Wehlturm, Großer

Gipfel TT DBSK
TT Routen
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DBSK Routen
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Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, O. Perry-Smith, H. Schueller 1905-08-02 Ringe: 4

Von O Kamin auf großen Block im Winkel zwischen "Kleinem Wehlturm" und unserem Turm (3.AÖ). Kamin in NW-Richtung zu rechts abzweigendem Kamin. Diesen auf großen Pfeiler in der Hochscharte (NR). Kamin zwischen diesem und unserem Turm etwa 8 m absteigen und auf überwölbtem Band durch die SO-Wand nach rechts. Riss, Kamin und Rinne (2R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jens Schickhoff 2020-08-05T22:27:00Z TT

Das "sehr gut" gibt es nur für den alpinen Gesamteindruck des Weges in Verbindung mit der Geschichte, ansonsten geht es viel zu sehr hin und her und rauf und runter. Auch Nichtkaminliebhaber sollten sich nicht von der Anzahl der Kaminklettermeter abschrecken lassen, denn im Grunde hat man mit der ersten Seillänge auf den Block das Schlimmste hinter sich. Im Wellblechkamin sitzt oder steht man immer auf einer Welle, so dass man nie ein unsicheres Gefühl bekommt. Der Kamin schließt sich zudem nach unten, so dass man auch keinen saugenden Tiefblick hat. Ich habe mich durch den Seitenkamin in den kleinen Felskessel durchgeschoben und bin von der Rückseite aus hoch. Das ging gut. Das Absteigen ist exponiert und der Kain etwas breiter, aber man hat ja das Seil von oben und den Nachsteiger über die Öse zu sichern (auf Verlängerung achten) wurde ja schon beschrieben. Ich wäre für einen nR oder eine Öse in der Querung, allerdings mehr aus praktischen Gründen, denn der hinterschnittenen Block ist ringwertig, man benötigt aber etwa 5 bis 6m Seil zum Umwickeln. Macht man keinen Wechselstieg, ist das unhandlich. Nachholen dann noch einmal an der Kanzel. Auf diese Weise gibt es keine Verständigungsprobleme. Das kurze enge Kaminstück nach der Kanzel empfand ich als schwierigste Stelle vom ganzen Weg. Das war wirklich Schrubben, dagegen waren die anderen Kaminmeter Hochgenuss. Ist man durch diese engstelle durch, dann folgt als Sahnehäubchen dann die schöne Kletterei hoch über dem Wehlgrund.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jonas W 2017-09-11T11:56:00Z TT

Schönes Kamingeschrubbe mit explorativem Charakter und viel Potential für blaue Flecken. Erste Seillänge ist gut absicherbar, erfordert vom Vorsteiger allerdings trotzdem etwas Motivation.

Zweite Seillänge ~20m Kamintraverse in 10m Kamin aufwärts, ungesichert für Vorsteiger und größtenteils auch für Nachsteiger.

An der 2. AÖ kann auch auf das Band abgelassen / abgeseilt werden. Danach befindet sich auf etwa gleicher Höhe mit der 2. AÖ ein großer hinterschnittener Block, an dem nachgeholt werden kann. Danach sehr schöne, gut absicherbare und luftige Kletterei zum Gipfel mit Fotogarantie von Touristen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schattenseite 2015-05-25T14:28:00Z TT

Für Technikbegeisterte noch ein weiterer Tipp: (PMR-)Funkgeräte (auch bekannt als Walkie-Talkie) sind nicht teuer und können die Verständigung erheblich vereinfachen. Gerade in solchen langen, verwinkelten Wegen mit Kaminen. Wir hatten nicht wirklich Lust, ständig zu brüllen, sodass alle Besucher der Felsenburg Neurathen sich sammeln und die Ursache nach dem Spektakel zu suchen. Zum Weg selber: Viel Kaminarbeit (gerade der Einstieg ist moralisch anspruchsvoll), doch die Wand ab dem kleinen Quergang ist ein wirklicher Traum mit viiiiiiiel Luft unterm Hintern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Michael Diemetz 2012-06-30T05:55:00Z TT

Ein MUSS

Bewertung: +++ (Herausragend)
Maier Klemens 2011-05-23T11:04:00Z TT

Wer keine Kaminerfahrung hat, wird sie hier machen. Für die Nachteigersicherung sind Schlingen in den Kaminen vor der Hochscharte hinderlich. Nur weil die NÖ auf dem höchsten Punkt der Hochscharte sitzt, ist der Kaminabstieg nicht länger geworden. Nachholen im Kamin und an Absätzen vermeidet Seilzug und Brüllerei. Mit 2 Ringen und Schlingen sehr gut abgesichert. Toller klassischer Weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
WaWu 2009-08-05T21:03:00Z TT

Hinweis zum Kaminabstieg vom Pfeiler: Man muss deutlich mehr als die im KF angegebenen 8 m hinab. Nach 8 m sieht es zuerst aus, als ginge es. Aber man muss noch weiter runter bis zu einem deutlichen überwölbten Band. Dort habe ich mich an zwei großen Zacken festgemacht und nachgeholt. Da muss man nicht um die Ecke brüllen. Wenn der Nachsteiger sich traut kann er die nächsten paar Meter leichtes Gelände auch vorsteigen, dann spart man das umbauen an den Zacken. Ansonsten: Super Weg, gutmütige Kamine, hervorragende Aussicht, Kletterei Genuss, Sicherung außerhalb der Kamine sehr gut

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bergbanane 2007-10-13T20:10:00Z TT

eine wahrhaft grandiose bergfahrt, für die man als zweierseilschaft schon mal drei stunden einplanen kann, sofern man sich auch zeit fürs genießen des tollen ambientes lassen will. wir sind den weg in fünf seillängen wechselführung geklettert und hatten somit keinerlei verständigungsprobleme. in der ersten kaminetappe liegen zwei passable schlingen, das zweite stück gehts frei auf den pfeiler. im abstiegskamin liegt noch eine dünne schlinge für den nachsteiger (er fällt dann nicht ganz so weit) oder der nachsteiger lenkt sein ende in einer verlängerten exe um, zieht es zu beginn des querganges bei riesenschlinge ab und die exe holt man beim abseilen(so haben wir es gemacht). alles in allem sind die kamine für ein "herausragend" jedoch zu lang.

Bewertung: ++ (sehr gut)
der "Ich" 2006-12-17T07:03:00Z DBSK

Ein wirklich interessanter Weg, bei dem man nicht zu viele Nachsteiger haben sollte, sonst wird es eine Tagestour...Kamin, Kamin und nochmals Kamin, aber hier kann man Kaminklettern lernen ;-)

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend
Matthias Jäger 2006-06-13T12:31:00Z TT

Noch ein guter Tip: Auf Verständigung zwischen Vor- und Nachsteiger achten, Brüllen reicht manchmal nicht mehr !!! Weg ist lang und um viele Ecken und Kanten im letzten Bereich nach bzw. bei der Querung. Wir mußten schon Touristenhilfe dafür von der Felsenburg gegenüber in Anspruch nehmen

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2005-01-09T17:33:00Z TT

Das endlose Kaminklettern kann man verkürzen, wenn man bis zur 3.AÖ im Hünigweg ansteigt. Der ist bis dahin gut abzusichern und auch nicht schwerer als IV. Eine beinahe ideale Linie bekommt der AW, wenn man im Hünigweg weiter aufsteigt, bis man auf den abzusteigenden Kamin des AW trifft. Aber das ist eben dann VI. Auch hat die originale Kaminschrubberei etwas für sich, zumindest für das Sammeln durch Liebhaber von Klassikern. Mein Nachsteiger hatte sich für den Abstiegskamin übrigens eine lange Schlinge in die 2.AÖ gehängt und war so (indem ich das Seil nachließ) dort von oben gesichert. Auf dem Querungsband band er das zurückführende Seil aus, zog es durch ... und band sich wieder ein. Vielleicht ein Tipp für Ängstliche. Alles andere ist gesagt - eine große Bergfahrt!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Wuschel 2004-04-26T11:12:00Z TT

Großartiger Weg auf einen tollen Gipfel. Wer im Kamin sicher ist, bindet sich erst nach dem Abstieg ein, da in den Kaminen sowieso keine Sicherungen vorhanden sind. Auf dem Großen Absatz vor der letzten SL nachholen, dann kann man bis zum Gipfel steigen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
ClimbingShark 2003-09-09T21:20:00Z TT

Nun über die ersten zwei Seillängen gibts nicht viel zu sagen -> Kamingeschrubbe ohne Ende. Anschließend 10 m Kamin absteigen (Sichere Nachsteiger nötig!) und rechts auf Band queren. Hier empfehle ich eine sehr lange Schlinge oder zweites Seil -> Nachholen oder tierisch Seilzug! Spätestens am engen Kamineinstieg der letzten SL sollte man nachholen. Nach dem engen Einstieg wird´s immer besser und mit den 2 Ringen sehr gut gesichert. Wer nach dem Absteigen vom Pfeiler mit 2. AÖ noch nicht die Nase voll hat, der wird hier voll und ganz entlohnt. Man sollte jedoch mit Anfängern sehr viel Zeit einplanen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1986-03-23T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Ca. 3 m unterhalb der 2. Abseilöse abgerutscht und in den Kamin gestürzt. Sturzhöhe: 7m.

Alter: 25 Sturzhöhe: 7m Verletzungen: .
DBSK 1920-12-26T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Absturz beim Zurücksteigen.

Alter: 20 Verletzungen: Tod.
DBSK 1918-06-29T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Unfall

Verletzungen: Tod.
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, K. Brankoff 1956-07-22 Ringe: 4

Statt des rechts abzweigenden Kamins Spreizkamin gerade auf den großen Pfeiler in der Hochscharte (NR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Otto Dietrich, W. Kotz 1919-04-03 Ringe: 2

Wie AW zur Scharte (NR). Vom großen Pfeiler Übertritt und Wand etwa 3 m hoch zu Band. Weit links queren, W-Kante zu Loch und rechts zu R. Wand leicht links-, oben stark rechtshaltend z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Lucas Jannack 2026-04-26T09:31:00Z TT

Im Loch an der Westkante ist zurzeit ein besetztes Rabennest, entsprechend alles voller Zweige und Kot. Die Eltern werden bis die Jungen ausgeflogen sind auch eher ungehalten auf unerwartete Besucher reagieren. Scheint auch nicht das erste Jahr so zu sein. Lieber auf die Variante ausweichen, die hat sowieso einen angenehmeren Seilverlauf, mit der Kleinen Südwestwand, lohnt es sich auch noch mehr.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, Christiane Vogel 1995-05-03 Ringe: 3

Wie "Variante" am nR vorbei und Wand gerade (R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Steffen 2025-06-19T08:41:00Z TT

Vllt nicht eigenständig, aber schön. 80. B.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Breitensportler 2025-03-30T21:14:00Z DBSK

Karlheinz Gonda querte am 05.05.1946 vom Ring des Originalweges 3 m nach rechts und stieg gerade zum Gipfel. Dürfte mit dem selbstständigen Teil der Kleinen SW-Wand identisch sein.

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CrazyStoneChris 2013-08-10T22:23:00Z TT

In Anbetracht der anderen alten Wege erscheint diese Variante (von Knox) nicht besonders interessant, aus meiner Sicht ist diese jedoch einen Versuch wert. Der Ausstieg über dem 2. R löst sich schnell auf.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2006-12-06T16:25:00Z TT

Wenn auch kurz, eine logische und hübsche Verlängerung der Variante, zumal eben diese 5 eigenständigen Meter interessante Kletterei darstellen. Sicherung ist gut (siehe Alexander). Noch ordentlich Begehungen zu holen...

Bewertung: + (gut)
Alexander Marg 2001-09-10T07:27:00Z TT

noch positiv zu bemerken, sehr guter Einhänggriff am 2. Ring und gute Plattensanduhr auf dem Band darunter

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-08-31T08:05:00Z TT

Ganz kurze (5m) Verbindungsvariante zw. SW-Wand und Hünigwand. An einem 70m-Gipfel lächerlich. Leider haben wir den 2. Ring vom Originalweg nicht gesehen und uns das angetan. 18. Beg.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Alfred Fritzsch, H. Mrosek, E. Höfer 1948-08-31 Ringe: 3

Auf Band nur bis zur Wandmitte queren und flache Mulde an nR vorbei zu Band und links zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Harri 2024-05-09T11:07:00Z DBSK

Reibung feinster Art.Man kann immermal gut stehen. Moralisch sollte mann in Form sein und den VII Grad beherrschen. Bei mir war kein NR.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H. Heller 1995-10-11 Ringe: 3

Wie AW zur Hochscharte(NR). W-Kante (R) und "Südwestwand" zu großem Loch. Überhängende Rippe (2. R) und "Südwestwand", oben wieder W-Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2015-04-22T11:31:00Z TT

Zunächst das obligatorische Kamingeschrubbe. Die Linie vom Pfeiler gerade hoch immer knapp rechts der Kante sah einladend aus. Sicherung und Felsqualität geben aber immer mal Anlass zum Gruseln. Schon der Weg zum 1.R. bietet technisch anspruchsvolle Kletterei ohne Sicherung. Nach reibigem Aufrichten zunehmend gängiger aber wiederum ungesichert zu Adlerhorst. Dort lassen sich einige gute Schlingen installieren, der Weg zum 2.R. lässt einen aber aufgrund der Gesteinsqualität der Rippe erschauern. Dann entweder sehr schwer direkt über den Ring oder (besser) in kl. Rechtsbogen. Oben dann aus der Rampe der SW-Wand noch mal li. an die Kante. Habe mir dort eine einlitzige 5er als Moralschlinge gepopelt für noch einmal schwere Züge an sandigen Auflagen. 5. Beg. Vorschlag: brüchige !VIIc

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Ehrhardt Renger, M. Röhnick 1916-10-22 Ringe: 4

Vom Fuß des Turmes (NW) Riss und Kamin zu Absatz. Links über bewachsenen Fels und Kamin zur Hochscharte. In NW-Wand absteigen zu engem, überhängendem Riss. Diesen an R vorbei zu 2. R. Links hangeln zu 3. R, dann links der N-Kante und flache Mulde zu 4. nR. (Unterst.) Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 02.05.1970: Nachsteigersturz ins Seil, vom 1. R in die Hangel gegangen und von dort 2m weggerutscht. Die Seilschaft stieg für diese Jahreszeit relativ spät in den Weg ein. Nach Aussahgen der Bergkameraden war er dem Weg nicht gewachsen.Rippenprellungen, Lähmung des Armes. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Flaschi 2010-07-21T19:20:00Z TT

Der NW-Wand-Einstieg (ca. VIIIa) passt wirklich perfekt zum Rengerweg und bietet Kletterei vom Allerfeinsten. Der Schulterriss zum 2. Rengerwegring ist ausgesprochen harmlos, unanstrengend und fast durchweg mit Griffen im Rissinneren garniert. Die guten Schlingen am Handrissende sollten für die Sicherung ausreichen. Ein moderner Helm stört im Schulterriss nicht beim Klettern, Schnapsers vorsintflutliches Helmmonster dagegen wohl doch.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Schnapser 2010-07-19T23:38:00Z TT

Mit Umgehung des ungenießbaren Einstiegs über die AW-Schlucht u ohne Helm im Riss nun herausragend. Wenn man im Schulterrissteil nicht zu tief hineinkriecht, ist dieser gar nicht mal so schindig u links außen gibts noch eine 5er Schlinge kurz vorm 2.R. Leider sind einige SUen in der Ausstiegswand schon ganz schön altersschwach u der nR hätte ruhig etwas höher über die einzig solide SU platziert werden können, aber ansonsten traumhaft, Rest siehe unten.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Schnapser 2009-09-10T23:08:00Z TT

Beeindruckend, was 1916 so abging! Das erste Drittel ist wirklich mistig, erst schindiger keimiger Schulterriss und dann Gras und muchtige Schlotten. Eine Umgehungsalternative hat Flaschi beschrieben, am gängigsten wohl über den AW zu erreichen, indem man von der letzten AÖ die große Kaminschlucht zw. Gr. u Mittlerem WT komplett nach Westen geht. Dann aber großes Kino, gutartiger Risskamin zum R, nun kräftiger Doppelriss, wobei v.a. links für Handklemmer und Knotenschlingen gesorgt ist, dann der für mich unangenehmste Teil Schulterriss vorm 2. R., sehr anstrengend und sicherungsarm, Helm extrem hinderlich. Linksquerung zum 3. mittels überraschend scharfer Knirpel oberhalbder schrägen Rampe und dann traumhafte ausgesetzte Wand/Reibung z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Sven Neumann 2009-08-07T18:51:00Z TT

nach den ersten 30 m (90% Gras- und Moosunterlage) hat sich jeglicher *-Gedanke erübrigt

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Flaschi 2007-06-15T20:28:00Z TT

Als Einstieg bietet sich die Nordwestwand an: Direkte Linie, sehr interessante, gut gesicherte Kletterei.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T15:08:00Z TT

Eine klettersportliche Großtat von 1916. Leider etwas doofer Zugang zum Einstieg. Der Riß nach dem ersten Ring erfordert Einsatz, vorallem beim Schlingenlegen. Schöne und gut gesicherte Ausstiegskante über dem Wehlgrund mit Luft unter dem Hintern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1970-05-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Nachsteigersturz ins Seil, vom 1. R in die Hangel gegangen und von dort 2m weggerutscht. Die Seilschaft stieg für diese Jahreszeit relativ spät in den Weg ein. Nach Aussahgen der Bergkameraden war er dem Weg nicht gewachsen.

Verletzungen: Rippenprellungen, Lähmung des Armes.
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig, J. Cruse 1978-04-09 Ringe: 6

10 m links vom "Rengerweg" Rissspuren und Rippe (R) zu 2. R. Rissspuren zum 1. R des "Rengerweges". Wie dieser zum 2. R und Rissspuren zu Überhang (5. R). Rechtshaltend zu 6. R und W-Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Müller 1983-06-02 Ringe: 6

Vom 6.R Wand linkshaltend z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Tobias Wolf und Chris-Jan Stiller, 2006-08-03 Ringe: 8

Vom 1.R des SEPARATEN EINSTIEGS Wand über 6R zum 6.R der NORDKANTE. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Hans Flegel 2007-05-01T22:34:00Z TT

Geiles Teil mit insg. 10 R. z.G.!!am 4.R schön links;noch mal ein interessanter Zug, wer rechts klettert kneift.Im Rp ist es noch mal interessant ob die Knäckebrote und Sandtritte der Kante ab dem 7.R halten, das ist dann wohl der Tradi-Faktor.top.

Bewertung: ++ (sehr gut)
konrad schlenkrich 2006-09-14T09:33:00Z TT

Eine schöne Linie in gutem Fels außer oben da krümelt die N-Kante ganz schön . Die HS ist klar zum 2.R (für Kleine etwas blöd mit einhängen) und daran vorbei bis ins Band. Danach aber trotzdem noch nicht gelaufen. Die Rippe unten kann man ganz gut klettern, aber ein n.R. ...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Kuno 2006-09-14T09:13:00Z TT

Gute Sachen gibt es nicht geschenkt, im Leben wie bei diesem hervorragenden Weg. Wand im Abendlicht wäre ein schöner Wegname gewesen. Die Einstiegsrippe ist so wild nun wieder auch nicht. Regelmäßige über die Länge der Rippe verteilte Tritte auf der Wand helfen, mit wenig Hangelkraft zu klettern. In guter BA-Manier steckt der R so hoch, daß er nicht vernünftig von der Rippe zu erreichen ist. Zumindest hätte ich dann wirklich Angst, das Ende der Rippe so hart anzublocken, daß man ohne steife Exe den Ring einhängen kann. Alternative: Das Rippenende in die linke Hand und noch einen Zug in ein scharfes Seit-/Untergriffloch machen. Oder für die, die schlechte Erfahrungen mit Rippen gemacht haben die NW-Hand hoch und nach links mit Füßen auf Band zum 1.R.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Chris-Jan Stiller 2006-08-04T18:21:00Z TT

Vom 1.R "Seperater Einstieg" Wand 6R zum 6.R der "Nordkante" und diese z.G. 08/06 TW&CJS Vorsicht zum 1.R!!! die Rippe brummt und der Zug zum Ring ist unangenehm. nR ist beantragt!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig, J. Cruse, H. Schlesinger 1978-04-29 Ringe: 9

Wie "Wand im Morgenlicht" zum 3. R. Rechtshaltend und N-Kante an 4 R vorbei zum 3.R des "Rengerweges". Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 29.10.2021: Warum mensch an einem prachtvoll sonnigen Herbsttag genau hier im nasskalten Schatten einsteigt, darf offen bleiben, jedenfalls ging es 5 m über einem Ring (wohl 4. R) nicht mehr weiter und die Bergwacht musste helfend eingreifen. Sozusagen "toprope from heaven".unverletzt. 77 30.06.1988: Infolge Entkräftung kurz vor dem 8. Ring gestürzt.Kopfplatzwunde. Alter: 23. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK 2021-10-29T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Warum mensch an einem prachtvoll sonnigen Herbsttag genau hier im nasskalten Schatten einsteigt, darf offen bleiben, jedenfalls ging es 5 m über einem Ring (wohl 4. R) nicht mehr weiter und die Bergwacht musste helfend eingreifen. Sozusagen "toprope from heaven".

Verletzungen: unverletzt.
Alex Hanicke 2018-08-12T22:40:00Z TT

Eine der beeindruckendsten Wege im Gebirge: 80m messerscharfe, steile Kante! Die Sicherung ist nur an zwei Stellen nicht ganz optimal: zum 1. R muss man ein bisschen vorsichtig sein. Die schwersten Züge sind aber noch durch die Sanduhr abgesichert. Und vorm 5. R (4.R der Superlative mitgezählt) sollte man rechts der Kante eine 5mm-Kevlar legen um das etwas heikle Anklettern abzusichern. Der Rest könnte quasi nicht besser gesichert sein. Ohne den ganzen Brösel und Sand wäre der Weg herausragend.

Bewertung: + (gut)
jonni 2005-06-24T13:45:00Z TT

bis zum 4.R. nicht schwerer als VIIIc, dann rechtsansteigend zum absatz (dauerschlinge). von dort bleibts gleichmäßig schwer bis zum 7.R. bei sehr guter sicherng. zwischen 5.R. und 6.R. liegt auch noch eine sanduhr, wer sie braucht. vom 7.R. bis auf dem gipfel ist es nicht mehr schwerer als VIIIb. insgesamt eher rollig und sandig.

Bewertung: Normal
Steve 2001-12-08T13:38:00Z TT

Unbedingt den 4.R der originalen Superlative mit einhängen.Die Schlingenmöglichkeiten zum 4.R der Nordkante sind Geschichte.Rest ist gut gesichert,weiter oben rollig und voll Vogelkot.

Bewertung: Normal
DBSK 1988-06-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Infolge Entkräftung kurz vor dem 8. Ring gestürzt.

Alter: 23 Verletzungen: Kopfplatzwunde.
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Müller, G. Priebst, G. Ludewig, H. Kamutzki 1986-04-23 Ringe: 9

Etwa 4 m links der "Nordwestwand" Rippe zu R. Wand linksansteigend (feine Rippe) an 2. R vorbei zum 3.R der "Wand im Morgenlicht". Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, J. Cruse, G. Ludewig, A. Barth, H. Schlesinger 1977-05-27 Ringe: 7

Von Block in Mitte NO-Wand zu waagrechtem Loch. Rechts queren an 2. Loch vorbei und rechtsansteigend zu R. Leicht rechtshaltend Wand (2. R) zu kurzer Rippe (3. R). Gerade zu 4. R und linksgeneigten, versetzten Rippen folgend (5. R) linksansteigend zu 6. R. Wand etwa 20 m empor (7. R), dann rechtshaltend und bei großem Loch z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, J. Cruse, G. Ludewig, H. Schlesinger 1979-05-11 Ringe: 6

4 m rechts von Block in Mitte NO-Seite Wand und über großen Überhang zum 2. Loch des Originalweges. Wand (4 R) zum 6. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Christoph Doktor 2022-08-02T15:01:00Z DBSK

In dem Grad DIE Route in Rathen. Bolzengerade Linie durch die spiegelglatte Nordwand des Wehlturms. Bis zum 2.R kommt man dem Grad entprechend gut, dort dann die erste Crux an kleinen Leisten bis ins Loch. Über dem 4.R gibt es noch eine solide Sanduhr, von dort hat man dann mehrere Optionen, um den 5.R zu erreichen. Vom 5.R weg muss nochmal gezeigt werden, wie viel Power noch in Fingern und Unterarmen steckt.
Von der Kanzel entweder den Originalweg weiterklettern, der Ausstieg des AW ist aber auch eine schöne Linie zum Gipfel. Große Empfehlung, da der Weg konstant anspruchsvoll aber nie wirklich gefährlich ist.

af werten,
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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: IXc Absicherung: gut
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig, G. Müller 1984-11-10 Ringe: 8

Vom 5. R Wand gerade (3 R) zum Ausstieg des Originalweges. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Dieter List, W. Rusch, A. Börnert 1969-08-06 Ringe: 6

2 m rechts vom "Hünigweg" O-Kante über nR zu R. (Unterst.) zu 3.R. Links davon (unterst.), dann leicht rechtshaltend zu 4.R. Rechts Kante, Wand und Rissrinne zu Band. Links wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Lucas Jannack 2026-04-26T09:58:00Z TT

Den Einstieg umgeht man eigentlich links mit dem Einstieg des Hünigweges, dann auf Band zur Kante queren, dort dann die erste Schlinge, die man ordentlich mit der richtigen Größe (ca. 9-10mm) legen sollte. An der Platte steckt ein nR, gerechtfertigt da die Platte zwar groß, aber auch hohl ist zum Aufrichten zum 1.R gibt es auch noch ein Horn für eine Bandschlinge. Dann kommen im 4m Abstand die 3 Ringe, bei denen die Schwierigkeit immer 2m eher griffarme Wand bis zum nächsten Band ist. Die Baustellen lassen sich gut überklettern, wenn man nicht gar zu klein ist. Am 2.R bin ich rechts statt links geklettert, links steht anscheinend der Baumann/frau besser, aber um die Kante gibt es mit einer Rißspur mehr Strukturen und auch Tritte. Über dem 3.R leigen noch 2 solide SU, man sollte sich nicht zu sehr nach links verirren lassen, dort habe ich mich von zwei Untergriffhenkeln verführen lassen, die aber an 1,5 Griffloser Wand enden, so das auch die SU einen Sturztest erfolgreich bestanden hat. An der Kante sind die Griffe zwar kleiner, aber regelmäßiger und trotzdem noch einige Meter im unteren VIIer Bereich. Dann linksansteigend zum "Riß" des AW dort noch ein Köpfchen zum Abbinden den man stark verlängern sollte, ich hatte unnötig Seilzug am Absatz darüber, wo man sehr gut nachholen kann. Insgesamt macht im Durchstieg und ohne Unterstützung eher die Länge und die anhaltende Grundschwierigkeit den Character des Weges aus, sowie das Rathentypische schon etwas ramponierte Gestein. Ich fand es aber eher noch am 3.R am schwierigsten, da man hier schon 30m anhaltende anspruchsvolle Kletterei hinter sich hat. Eine lange schöne Kante und der leichteste Weg z.G ohne sich viel Kamin schrubben antuen zu müssen. Steigt man früh genug ein, vor 11 Uhr, hat man auch noch genügend Sonne auf der Kante. Ist man schnell kann man auch die Schwester-FKV-Kante beim Abseilen noch in der Sonne mitnehmen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ThomasW 2023-09-09T13:42:00Z TT

Dank nR vor dem ersten Ring ist der Einstieg entschärft. Bis dahin auch noch links UFO legbar und Knotenschlinge in Querband. Nachholen würde ich eher auf dem großen Absatz, wo man auf den AW trifft. Da hat man zwei große Blöcke zur Auswahl, wo man das Seil umschlingen kann.

Bewertung: + (gut)
klettertorsten 2019-04-25T21:52:00Z TT

Wie schwer die U-Stelle ist,ist von der Größe abhängig.Wer kleiner als meine 1.68m ist stirbt den Zwegentot oder hat Thomas-Willenberg-Fähigkeiten.

Bewertung: + (gut)
kletterjunky 2015-06-14T19:57:00Z TT

Bis zum 1.R ohne nennenswerte Sicherung und der schön weit oben, die Dauerschlinge am Anfang der Kante ist schnell ausgestiegen. Nach dem 1. gut stehen und Baustellen sind gut kletterbar. Am 3. R rechts an Knörpeln hoch. Steht man über dem Ring ist es gelaufen. Ich hab nicht nachgeholt - 65m bis Zur AÖ am Gipfel, würde ich nicht wieder machen. Am 3.R ist gut Platz oder nach der folgenden Rinne an einem großen Kofel. Ein schöner/ anspruchsvoller Weg.

Bewertung: + (gut)
Davide 2013-08-15T09:08:00Z TT

Bis kurz unterm 1. Ring so, wie es von unten aussieht: Maroder Fels mit fragwürdigen Schlingen. Kann ich nicht guten Gewissens empfehlen. Besser von unterm Überhang aus sichern lassen. Ab 1. Ring schön. Einige Längenzüge. Nicht zu sandig.

Bewertung: + (gut)
CrazyStoneChris 2013-08-10T22:13:00Z TT

Die Platte unter dem 1. R klingt nun inzwischen sehr dumpf. Vorsicht ist besonders dort geboten. Die HS liegt aus meiner Sicht zwei Meter über dem 3. R., da dort abgeregneter Sand das Stehen zum Teil schwierig macht. Das Gestein ist rathentypisch weich. Große Bergfahrt.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2010-07-21T21:49:00Z TT

Der Weg leidet etwas unter der edlen Rasse seiner rechten Nachbarn. Nichtsdestotrotz empfinde ich ihn in seiner Gesamtheit als großartig: 80 Meter Kletterei auf rathentypischer Unterlage, gute Linie, interessante Kletterei, sehr gute Sicherung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2006-10-21T08:23:00Z TT

Nicht besonders schöner Weg. Sandig + komische Züge. Sicherung o.k. Das Beste ist die Landschaftskante.

Bewertung: Normal
Frido 2004-10-24T00:23:00Z TT

Zum ersten Ring mal die brüchige Platte zärtlich behandeln.Sonst durchaus gut zu klettern und abzusichern.Die U.-Stellen sind kein großes Problem.Große Tour mit Einblick in die beeindruckende Nordwand.Zu Unrecht so selten gemacht und sicher noch immer nicht ausgezählt.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Sven Neumann, Michaela Neumann 2003-07-30 Ringe: 4

Wie "Hünigweg" 8 m hoch. Rechts Rissspur und Wand (2 R) gerade zum überwölbten Band des AW. Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Walter Hünig, O. Perry-Smith, W. Lehmann 1906-05-20 Ringe: 2

Rechts Riss auf den Block des AW(AÖ). Riss mit überhängendem Einstieg, oben Kamin auf großen Pfeiler in der Hochscharte (NR). Übertritt und SO-Wand, am Loch linksausbiegend, z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jacob Trültzsch 2020-04-24T17:28:00Z DBSK

Für VI durch viele Griffe und Tritte recht gängig und für ein "!" eher gut gesichert.

 werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ausreichend
Nils Hübner 2018-06-23T18:49:00Z DBSK

Hatten so unsere Probleme mit der Wegbeschreibung und dem Topo im Kletterführer.

Fand den Weg ab dem Vorblock beim Start im Doppelriß ganz schön anstrengend, die Sicherung war schon ok. Konnte nach fast jeden Meter was einigermaßen passables unterbringen. Zu Beginn konnte man zwischen beiden Rissen wie in einer Verschneidung stehen und im rechten Riss lag ein Ufo. Dann kam rechts 2x eine schlechte Sanduhr und vor dem Schulterriß lag noch ca. 80cm rechts vom Riss eine Kevlar. Im Schulterriss hatte ich ebenso Probleme das Knie rein zu bekommen und es drängt einen ganz schön ab. Oben sind wir dann rechts in den alten Weg gequert, da das recht gängig aussah und wir Probleme mit der Orientierung hatten.

af werten,
ändern
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
Nils Hübner 2018-06-21T18:05:00Z TT

Hatten so unsere Probleme mit der Wegbeschreibung und dem Topo im Kletterführer.

Fand den Weg unten ganz schön anstrengend, die Sicherung war ok. Konnte nach fast jeden Meter was einigermaßen passables unterbringen.

Zu Beginn konnte man zwischen beiden Rissen wie in einer Verschneidung stehen und im rechten Riss lag ein Ufo. Dann kam rechts 2x eine schlechte Sanduhr und vor dem Schulterriß lag noch ca. 80cm rechts vom Riss eine Kevlar. Im Schulterriss hatte ich ebenso Probleme das Knie rein zu bekommen und es drängt einen ganz schön ab. Oben sind wir dann rechts in den alten Weg gequert, da das recht gängig aussah und wir Probleme mit der Orientierung hatten.

Bewertung: Normal
flueggus 2003-07-01T12:25:00Z TT

Also entweder bin ich falsch rum geklettert (linksgängig, wie auf einem Hahn-Photo gezeigt) oder es ist wirklich so komisch. Der Hundebahnhof geht eigentlich noch ganz gut, aber Riß danach ist auch nochmal seltsam, da man ziemlich weit rausmuß um das Knie in den Riß zu bekommen und mit dem anderen Fuß auf dem sandigen Band unter einem kleinen Bauch steht. Ansonsten: Große Bergfahrt.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-03-03T22:47:00Z TT

Der Schulterriß unten ist halbwegs gängig, aber nicht gesichert, das Ausrufezeichen scheint auch die meisten abzuschrecken. Meist wird nur der obere Teil (Hünigwand) gemacht.

Bewertung: Normal
DBSK 1934-07-29T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Ein Willsdruffer stürzt und verletzt sich schwer. Er wird durch Bergsamariter geborgen und ins KKH Königstein geschafft, wo er später verstirbt.

Verletzungen: Tod.
DBSK 1933-07-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Ein 19 jähriger versteigt sich infolge eines Irrtumes und stürzt. Der Sturz über 20 m wird vom Nachsteiger gehalten. Aufgrund schwerster Schädelverletzungen stirbt er am Abend im KKH Königstein.

Verletzungen: Schädelbruch, Tod.
DBSK 1920-08-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz beim Zurücksteigen.

Verletzungen: Verstauchung am Bein, Verletzung im Gesicht.
DBSK 1920-03-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz durch Abrutschen im Alleingang.

Verletzungen: Kniescheibenbruch, Fußverstauchung.
Match Erstbegehung: , Ringe: 2

Aus der Scharte wie Hünigweg. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

abtomon 2022-10-30T21:46:00Z TT

Die Hauptschwierigkeit bestand für mich nach dem queren beim antreten und abheben in die Wand...sandig und gefühlt abdrängend... Der Rest war dann wirklich schön...recht gut gesichert und wenn man ein bisschen gesucht hat fielen einem immer wieder recht gute (Seiten-)griffe in die Hand... Man kann meistens gut stehen und sich die nächsten Züge uberlegen oder nach Sicherungen Ausschau halten... Wäre nicht das Kamingeschrubbe, wäre es DER Weg...

Bewertung: ++ (sehr gut)
JoergB 2005-02-10T22:51:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend
Alexander Marg 2001-02-14T18:22:00Z TT

Oben wirklich toll, wenn man aus den Kaminen plötzlich ins Tal quert. Eine der schönsten Mix-Klettereien im Gebirge

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Schober 2001-02-13T13:37:00Z TT

... nur halt wie alle gaengigen wege am gr wehlturm durch die laaaaaaaaaaangen zustiegskamine etwas getruebt... sonst waere es wohl DER modeweg ueberhaupt..

Bewertung: ++ (sehr gut)
SteffenC 2001-02-12T16:09:00Z TT

Schöne luftige Wandkletterei, gewinnt ohne den Originaleinstieg sehr an KLasse (die Rasse desselben wird einem bei Abseilen klar!!!).

Bewertung: ++ (sehr gut)
TT
Der Physiker 2014-05-05T22:49:00Z TT

Im direkten Vergleich mit anderen Routen dieses Schwierigkeitsgrades ist dieser Weg ein dünnes Brett aber das schadet seiner Geschichte und seinem Nimbus sicherlich nicht. Tipp: Nach der SU zwischen 4. und 5. R gibt es zwei Möglichkeiten: Gerade hinauf und dann an scheinbarem Band nach links zum 5.R oder gleich an der SU waagerecht nach li queren und an Löchern von links zum R. Letztere ist leichter und man erreicht vor allem den Einhängegriff aus der "richtigen" Richtung, in welcher er gut ist.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-09-18T14:29:00Z TT

Ein von der Natur hervorragend komponiertes Stück Wand. Die kleinen Griffe im 45 m langen glatten Teil sind so "geschraubt", dass trotz des äußerlichen Eindrucks einer mauerglatten Wand diese tolle Route ermöglicht wird. Bereits 1979 träumte ich von ihr anhand eines "Alpinismus" Artikels über das Elbsandstein, nun wurde der Traum wahr. Zum 1.R fixe SU. Von rechts her erreicht man diesen dann ganz solide. Neben den Längenzügen nach dem 2. und 5.R fand ich auch den Klimmzug nach dem 3.R, um die Füße oberhalb des kl. Überhangs zu bekommen, nicht ohne. Nach dem 5.R leicht rechtshaltend an Leisten und zwei Löchern bis zu schwarzem guten Griff links 3 m über dem R. Danach max. VIIIa, aber rausfallen kann man im RP immer noch (ich war af unterwegs). Mehrere Zackenschlingen und SU (rechts) sollten dort aber zusammen schon halten. Brüchig wird es erst nach den SU'en. Dort am besten, wie im KF beschrieben, links raus in den AW, sonst merkt man noch mal richtig, dass man in Rathen ist. (Anm.:Im KF ist "...rechtshaltend und bei großem Loch z.G." beschrieben)Zuletzt bearbeitet am: 18.09.2011 15:44 von Ulrich Schmidt

Bewertung: +++ (Herausragend)
Tillmann Fünfstück 2007-06-11T18:09:00Z TT

Dies war bis jetzt meine leichteste IXc, die ich im Elbi vorgestiegen bin. Aber auch meine schwerste. Dies liegt ganz einfach daran, dass es meine erste war. Ein echter Traum hat sich erfüllt. Man fürchtet sich zum ersten Ring und danach kann man wunderbar die Sächsischen Kletterregeln ausnutzen und sich in jedem Ring ausruhen, wenn man, so wie ich, hier an seinem Limit klettert. Zur Kletterei und Absicherung bleibt zu sagen, dass es eine gute, aber doof zu fädelnde SU vorm 1. Ring gibt, mit der es vermutlich auch knapp werden würde, wenn man beim Klinken des 1. Ringes abgeht. Am 1. Ring dann 2,3 IXa-Züge, bis man bessere Griffe und sehr angenehm den 2.Ring erreicht. Dort löste sich für mich die Crux super auf, als ich endlich den guten Griff ganz links entdeckte, mit dem man den weiten Zug zum rettenden Griff bewerkstelligen kann. Der 3. Ring geht gut zu klippen. Es ist dann schwer, die Füße über das Loch zu kriegen, hat man das getan, geht es gut zum 4.Ring. Nun erst gerade hoch (ca.VIIIc), SU nicht übersehen und an dieser nach links und dann hoch zum 5.Ring. Dort fiel es mir leicht, kam mir nicht wie IXc vor. Man klettert dann an Platten vorbei (schöne Ruheschlinge) zu Dauerschlinge und ab auf den Absatz. Auf jeden Fall eine bleibende Erinnerung für mich.Zuletzt bearbeitet am: 05.10.2008 19:59 von Ulrich Schmidt

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2006-10-27T20:50:00Z TT

Es liegen einige ganz gute Schlingen bis zum 1. R (ca. 1,5 m rechts unterhalb noch einmal eine ganz gute seitliche 3-4 mm Schlinge), aber nicht ohne. Zwischen 4. und 5. R genau an der richtigen Stelle eine kleine Sanduhr. 3 m überm 5. R ist es keineswegs brüchig (dafür ca 5-6 m lang noch richtig schwer, ca. IXa-b), alle 4 Gliedmaßen gleichzeitig kommen einem eher 4 m vorm Ausstieg, nach der Dauerschlinge (2 eher dünne Sanduhren), alle Schlingen sind zweifelhaft, Fels brüchig, letzter Ring an die 10 m weg, aber es passiert ja dennoch nix. Für mich war das die moralische Hauptschwierigkeit, aber da kehrt man nun nicht mehr um! Kann nicht gut beurteilen, ob es wirklich 9c ist (da meine erste, und 1 Jahr Elbsandsteinabstinenz), vom Gesamtanspruch her aber wohl schon,und es entspricht jedenfalls locker einer australischen 25 (=9c). Stark größenabhängig ist es auch, mit 1.70 m muß man sich schon sehr strecken und dann noch einmal nachstrecken am 2. R. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, kleine Zwischengriffe, aber dann ist es echt hart. Ein ganz großer Weg durch eine ganz große Wand! Dazu noch historisch. Es erfüllte sich damit für mich würdig ein 9 Jahre alter Traum. Zuletzt bearbeitet am: 05.10.2008 19:57 von Ulrich Schmidt

Bewertung: +++ (Herausragend)
Peter John 2003-06-24T12:40:00Z TT

Zum ersten Ring gehts ganz gut. In der Mitte ist eine ganz gute Sanduhr. Dann folgt schöne kletterei bis zum letzten Ring. Am 2.R. fand ich es aber nicht besonders schwer. Wo soll das bitte IXc sein??? Vom letzten Ring weg wirds noch mal schwer bis man größere Griffe erreicht. Ist Dann alles totaler BRUCH bis zum Absatz. Alles andere als zu empfehlen. 3m überm Ring kamen mir alle vier Gliedmaßen gleichzeitig raus. Schöner Flug. Wird eher sagen AF IXa RP IXb. Na gut. RP IXb für Leute ab 1.85m.Zuletzt bearbeitet am: 05.10.2008 19:56 von Ulrich Schmidt

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank Jaenecke 2002-05-20T18:19:00Z TT

Beeindruckende großzügige Linie mit genialer Kletterei. Zum ersten Ring hin leider nicht sehr gute Felsqualität. Ab dem 1.R. schöne Kletterei in gutem Fels und schwierigen Zügen jeweils nach den Ringen(mind. dreimal neunverdächtig). Am schwersten sind meiner Meinung nach die Züge nach dem 2.R. bevor man an das große Loch kommt. Dort ist ein speziell für kleinere Leute sehr schwerer Längenzug. Auch nach dem 4.Ring (zwischen 4. und 5. Ring waagerechte SU, im leichtern Gelände) und nach dem 5.Ring musste man jeweils noch mal etwas zeigen, bis man in das leichtere Gelände kommt, aber wie gesagt gut gesichert. Oben wird es ab kurz vor dem Absatz zwar großgriffig, aber leider auch wieder sehr sandig. Trotzdem ist ein top Weg.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Steve 2001-12-08T13:33:00Z TT

Zum 1.R könnte ein n.R. nicht schaden ,da die Schlingenmöglichkeiten immer spärlicher werden.Ansonsten beeindruckender Weg .Grosses Lob an den Erstbegeher.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2001-05-19T12:50:00Z TT

Der Weg ist ein Kunstwerk von Natur und Mensch. Mein schönster Kletterweg! Zum ersten Ring erscheint von links leichter. Über dem 2.Ring (2m) wird es Neunverdächtig: Zügig die 3 Griffe durchklettern. Im Loch ist Pause möglich. Über den 4. Ring erschien es mir linkshaltend gängig. Und 3m über dem 5. Ring muß man halt mal von der einsetzenden griffigen Rinne sich locken lassen und weiter klettern! Ein Flug ist wunderschön ...! Das Gipfelerlebnis ist vergleichbar mit der Situation eines Zootiers. Die Gipfelbuchlektüre war ein Geschichtsexkurs der Spitzenkletterer der Schweiz.

Bewertung: +++ (Herausragend)
TT
SteffenC 2001-02-12T16:07:00Z TT

Da lohnt sich der Kaminzustieg. Durch den zusätzlichen Ring besser gesichert, zudem die Variante durchaus schon einmal VIIb ist. Ganz oben im Ausstieg wartet noch ein ganz netter Reibungszug. Aber dort kann man sich gut sonnen und die Touris belauschen.

Bewertung: + (gut)
TT
Der Physiker 2013-08-26T19:07:00Z TT

Ganz großer Klassiker, wird im Ggs zur Direkten (fast 200 Begehungen) auch noch unter 50 gezählt, obwohl er der Direkten nicht nachsteht. Zum 1.R ist's leichter als bei der Direkten (gemeinsame fixe SU am ersten Überhang), aber wegen des Gesteins dennoch aufpassen. Dann tolle Knirpelkletterei im VIIIa- Bereich zum 3.R, und etwas schwerer zum Vierten, den man überstreckt von rechts her klinken kann, will man nicht die ersten Züge des heiklen Quergangs davor klettern. Zum 5.R ist's nicht weit, zum 6. dagegen sehr. Jeweils am 4. und 5. R ist's schwer. Zum 6.R geht's erst waagerecht nach links zur SU der Direktvariante und wie diese weiter, entweder rechtshaltend mit heiklem Linksquergang direkt zum R oder, laut meinem Nachsteiger leichter, gleich linkshalten. Dann folgen die Schlüsselstelle: 5 Meter begeisternde Wandkletterei mit kleinen Leisten, eh man links das schwarze Horn erreicht. Auf der folgenden Strecke zum Alten Weg ist's deutlich leichter, aber rathentypisch sandig-brüchig. Die Sicherungen (2 Plattenschlingen, 2 SU, evtl. eine Kevlar in der oberen Rissspur) sollten aber in Summe schon halten. Wir haben den klassischen Weg auch richtig klassisch gemacht mit zweimal Nachrücken (Nachholen am 5. und 6.R, Nachsteiger jeweils ein oder 2 Ringe dahinter), man kann aber auch problemlos gleich bis zum 6.R gehen. Wie das Ganze allerdings RP, also in einem Zug gehen soll (zwei Querungen!), ist mir fraglich. Im Quergang Nachsteiger ggf. mit einem zusätzlichen, direkt durch den 4. bzw. 5.R gefädelten Seil von unten hintersichern.

Bewertung: +++ (Herausragend)
ThomasW 2003-08-12T20:08:00Z TT

Warum wird nur die Direkte geklettert? Auch die Originale ist ein Highlight. Herrliche Plattenkletterei bis zum 3.R, vom 4. und 5.R weg jeweils knifflig (die Querungen sind also eher für den Nachsteiger ein Problem), bevor man mit der Direkten zusammentrifft. Die Hauptschwierigkeit stellt das Wegklettern vom 6.R dar, für IXc ist das aber gängig.

Bewertung: ++ (sehr gut)