Basteischluchtturm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
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DBSK Routen
16
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Fritz Massak, F. Seltmann, B. Henning, W. Hegewald 1908-05-17 Ringe: 1

Im Winkel (SO) zwischen "Rudolf-Holtz-Turm" und unserem Turm Kaminfolge zur Hochscharte. Rissverschneidung auf westlichen Gipfelkopf (DR). Wand zum Mittelgipfel (AÖ) und Übergang z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Borek 2021-09-08T23:10:00Z DBSK

Mit 2 der größten käuflichen und zulässigen Sicherungsmittel lässt sich der Faustriß so gut absichern, daß das ! seine abschreckende Wirkung verlieren kann. Vor dem DR noch weitere gute Schlinge möglich, die jedoch etwas im Dunkeln zu suchen ist. Es sollte länger trocken gewesen sein!

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
QJ 2018-09-17T13:33:00Z TT

Ob der Sicherung (gern auch 2x "!") und der "Landebahn" eher schlecht. Geklettert als Hangel mit relativ sicheren Zwischenständen in den Bändern eher "gut". Weg verlangt saubere Technik und sehr gute Nerven. Erste verlässliche Sicherung = DR. Danach sofort gelaufen, da das kurze Wandstück mit dem einen Durchzug an großem Henkel nicht der Rede wert sein sollte.

Bewertung: Normal
Walli Walther 2018-07-16T22:15:00Z TT

Der Gipfel hat ab sofort eine 3.AÖ von der Hochscharte runter zum Weg. Die AÖ kann prima als Standplatz zur Sicherung der Schartenwege genutzt werden...

Bewertung: Normal
Bockwurstfinger 2018-02-27T15:11:00Z DBSK

Eine kurze Verschneidung die trocken sein sollte. Die erste sinnvolle Sicherung lag weiter oben, wo es eigentlich schon rum ist.

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Bewertung: VIIa Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ungenügend
Erik K. 2016-06-28T23:06:00Z TT

Die unteren Kamine sind ok, kann man frei machen, im Riss liegt ein bis zwei GROßE ufos. Nix mit Gr. 3 sondern Faust- oder Kniegröße. Das entschärft das! definitiv. Aber Schulterriß sollte man trotzdem können, die Bänder helfen beim stehen. Dann die besagte SU und dahinter nen Kevlar-Knoten. Dann der DR und Nochmal ne dicke SU. Aber dann isses eh vorbei. Buch von 68.

Bewertung: Normal
Der Physiker 2013-08-28T23:09:00Z TT

Langer einfacher Zustieg durch sandige Kamine. Da es im besagten Riss rechts an der Wand immer Stufen und Tritte gibt und die Kante scharf und fest ist, kann man auch im Vorstieg sicher hangeln statt anstrengend Faustriss zu klettern. Ein neuartiges Sicherungsmittel der Größe 3 könnte ggf. das Ausrufezeichen eliminieren. Insgesamt kein schlechter Weg.

Bewertung: + (gut)
Jonas Weiß 2009-06-19T09:00:00Z TT

Mich würde interessieren, ob mein Vorredner auf Vor- oder Nachstiegserfahrung zurück greift. Wand hab ich mir nicht getraut angesichts der Flug- und Landebahn. Das Ausrufezeichen ist ernst zu nehmen. Für den Riss empfiehlt sich, lange Klamotten zu tragen. (Ellenbogen- und Knieklemmer - aber vielleicht hab ich mich auch einfach zu blöd angestellt) Material braucht man nur für den Doppelring und 2 Schlingen am Riss und eine SU kurz vor AÖ. Am Besten erst an der AÖ nachholen. Zuletzt bearbeitet am: 01.06.2012 23:16 von Claudius Lein

Bewertung: Normal
Maier Klemens 2007-09-22T20:57:00Z TT

Klettert sich. Auf Riss mit Klemmen eher anstrengend - ich bin draußen geblieben, da steht man immer gut. Sicherung im unteren Teil "Null". Das Gestein ist auch mit Vorsicht zu geniesen. Man sollte hier über dem 6-Grad stehen!

Bewertung: Normal
Wuschel 2004-04-26T11:05:00Z TT

Der ungesicherte Riss ist nur 6m lang. Rechte Seite im Riss, Faust klemmt gut, mit der linken gibt es sogar Griffe und eine ganz klitzekleine Sanduhr - hält nicht sieht aber schön aus.

Bewertung: Normal
LutzF 2001-02-20T23:15:00Z TT

Sah schlimmer aus, man sollte aber sicher im Riß sein; oben wird's leicht

Bewertung: Normal
DBSK 1961-02-19T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK Erstbegehung: Steffen Konkol, U. Miekisch 1996-05-31 Ringe: 3

4 m links der Rissverschneidung des Originalweges Wand (2 R) und Kante auf den westlichen Gipfelkopf. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Sven Neumann, Gef. 2023-05-29 Ringe: 1

aus der HS zw. den Türmen in westl. Richtung Riß 3 m absteigen und links queren zur Kante (SU), wie "Obere Variante" o. U. z. G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

lo 2023-07-18T19:45:00Z DBSK

wenn man nicht "2 der größten käuflichen und zulässigen Sicherungsmittel" für den AW mitführt, eine logische und sehr gut gesicherte Variante zum Nordweg und damit der einfachste Weg z. G.

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Match Erstbegehung: Karl Ullrich und Karl Hradezky, 1920-03-28 Ringe: 2

Ganz rechts in der NO-Seite Rissverschneidung zwischen Turm und Massiv zu großem Absatz am Massiv. Übertritt(links R der UNT.VAR.) und N-Kante zu kleinem Absatz (R). Etwas absteigen und auf Doppelband weit links queren. Rißkamin zwischen Mittel-und Hauptgipfel z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 20.10.1963: Unfall. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Siegbert Mann 2023-12-18T16:26:00Z TT

Als ich den Weg gemacht habe, am 30.3.1959, lag oben noch das Gipfelbuch aus den Dreißigerjahren. Darin fanden wir viele berühmte Namen aus der Vorkriegsgeneration. Sooo schlecht war der Weg damals nicht. Ich erinnere mich vor allem an den langen, kniffligen Quergang bis zum linken Riss.

Bewertung: Normal
JörgB 2012-05-01T20:01:00Z TT

Bis zum Absatz ist es normalmuchtige Risskaminschlotte, im oberen Teil am besten innen geklettert. Ab dem Absatz die Kante bis zum R ist noch ganz hübsch, vielleicht etwas sandig, aber mit vielen Sanduhrschlingen dekorierbar. Laut Gipfelbuch wird dann meist die obere Variante ausgestiegen, der Orginalausstieg zurecht seltenst wiederholt. Dieser bietet allerüblesten Knusperbruch mit kaum Begehungsspuren. Das obere Band ist eine Sackgasse, man muß noch 1.5m weiter abklettern um wirklich bis zum Riss klettern zu können. Bis zuletzt bleibt es schwer, einzig positiv ist die gute Sicherung von rechts oben.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
DBSK 1963-10-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK Erstbegehung: Rainer Krahl, H. Großer, H. Günther 1957-05-05 Ringe: 1

Vom gr.Absatz am Massiv Übertritt und Band (R) nach links. Wandstufe und Riss zum Doppelband. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Max Dietrich, R. Bias 1923-05-25 Ringe: 2

Vom R (unterst.) gerade auf den westlichen Gipfelkopf. Wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

paetz 2018-06-08T10:35:00Z DBSK

Der Kamin lässt sich durch einen Handriss an der Massivseite angenehm steigen. Am Beginn der N-Kante gleich ne gute SU. Große sandige Tritte leiten gängig zum Ring und die Baustelle lässt sich rechts an großen Henkeln übersteigen. Ganz schön dünnes Brett für VIIa.

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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2016-04-21 Ringe: 9

In Mitte NO-Seite Riss und Wand über 1.R zum 2.R. Rechtsanst. über 3R zum 6.R. Wand über 2R zum R des NORDWEGES. OB.VAR. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, J. Cruse, G. Ludewig, G. Lamm, G. Müller 1981-05-03 Ringe: 5

Etwa 2 m rechts vom Einstieg des "Brückenweges" Rissspuren rechtshaltend (R) zu 2. R an der O-Kante. Erst gerade, dann linkshaltend zu 3. R. Wand (4. R) und wie "Peukers Problem", zuletzt wie "Variante zu Peukers Problem" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Arne 2019-05-29T01:50:00Z TT

Sehr schöne Kletterer mit sehr interessanten und schweren Zügen entlang der ersten 4 Ringe und in Verbindung mit dem „Gordischen Knoten“ eigentlich eine Mehrsternchenroute welche im RP vielleicht sogar Xa ist. Leider ist die Gesteinsqualität ratentypisch und besonders im unteren Teil wühlt man in den Bändern oft unerwartet im Sand. Das Einhängen des 2. R kann – falls man die zwei Löcher in der Wand oberhalb des Bandes übersieht – schweißtreibend sein und schnell auf dem Einstiegsplateau enden (im Band seitlich belastbare Knotenschlinge, weit links so etwas wie eine Plattenschlinge – beide Sicherungen fraglich), aber selbst mit diesen Löchern ist es herausfordernd. Eine mit Vorsicht zu genießende Empfehlung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Arne 2019-05-29T01:50:00Z TT

Sehr schöne Kletterer mit sehr interessanten und schweren Zügen entlang der ersten 4 Ringe und in Verbindung mit dem „Gordischen Knoten“ eigentlich eine Mehrsternchenroute welche im RP vielleicht sogar Xa ist. Leider ist die Gesteinsqualität ratentypisch und besonders im unteren Teil wühlt man in den Bändern oft unerwartet im Sand. Das Einhängen des 2. R kann – falls man die zwei Löcher in der Wand oberhalb des Bandes übersieht – schweißtreibend sein und schnell auf dem Einstiegsplateau enden (im Band seitlich belastbare Knotenschlinge, weit links so etwas wie eine Plattenschlinge – beide Sicherungen fraglich), aber selbst mit diesen Löchern ist es herausfordernd. Eine mit Vorsicht zu genießende Empfehlung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Horst Diewock, K. Günther, G. Ludewig, B. Lange, Irmgard Diewock 1968-06-08 Ringe: 4

Den Einstiegsriss des "Brückenweges" weiter zu R. (Unterst.) Handrissfolge und Wand zu 2. R. Plattenfolge zu 3. R, rechts queren und O-Kante erst links, dann rechts davon zu 4. R. Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

gospodin 2006-07-18T15:51:00Z TT

PP mit AV: Das Stück zwischen 3. und 4. Ring ist wirklich recht morsch und dazu noch kräftig. Zwei gute Schlingen sichern diese Passage aber zusätzlich ab. Der Quergang nach dem 4. Ring geht besser als man denkt. Die Logische AV ist zwar optisch logisch, ich fand sie aber schwerer als die Arnoldsche und nicht so schön. Wer original steigen möchte: Der letzte Originalring befindet sich knapp 2 Meter rechts vom Arnold-Ring und etwas höher als dieser.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Daniel KVS 2003-10-07T13:32:00Z TT

Einstieg ist gut gängig. Ab dem 1.R bis auf den Gipfel(AV) bleibts jedoch spannend. Eigentlich wollte ich das Originale klettern aber nachdem ich zu weit unten gequert war und dann, auf Grund der Gesteinsqualität völlig entnervt an einer SU erstmal platzgenommen hatte, versabschiedete ich mich von dem Gedanken da auch der Weiterweg völlig scheiße aussah. Warum die Jungs früher nicht gleich die heutige AV erstbegangen haben?

Bewertung: + (gut)
Robert Hahn 2002-01-24T19:00:00Z TT

PP mit AV: Hauptschwierigkeiten sind nach 1.R (kräftige Überhangzüge an runden Hangelgriffen bzw. teils Handklemmern) und am 4.R (kleingriffig im Senkrechten bis zur Rinne). Hätte ein schöner Klassiker werden können, aber das Gestein ... zum 2.R hin zwar großgriffig aber extrem sandig/alaunig/brüchig und zum 4.R hin sehr morsch bei kleinen Griffen. Wurde in den 90‘ern sehr selten geklettert und selbst der Gipfel wird wenig bestiegen - wir hatten 2001 noch am 24.07. die Jahreserste!!

Bewertung: Normal
martin_kvs 2002-01-21T16:23:00Z TT

Im unteren Teil ist Peukers Problem absolut oberlohnend und hält jedem Vergleich mit den besten Rathen-Touren stand. Ab dem zweiten Ring wird das Gestein dann morsch und der Fels sandig. Wirklich weggebrochen ist mir (80 Kilo + climbing gear, Nachstieg) allerdings nichts. In der Gegend um den vierten Ring muß man außerdem kreativ in Kletterführerauslegung und Wegfindung sein, die existierenden Beschreibungen sind mehrdeutig und widersprüchlich. Trotzdem komme ich aber bei einem herausragend für unten und einem schlecht für oben immer noch zu der Gesamteinschätzung gut. Ein weiterer Pluspunkt ist die geschützte Lage unter einem Blätterdach, das macht die Tour zu einem exzellenten Ziel für Sommerabende.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2002-01-21T10:28:00Z TT

Was H. Peukers Erstbegehungsversuche angeht, existiert ein MB- bzw. Touristartikel eines Teilnehmers mit Photos. Über die Qualität des Weges mag es geteilte Meinungen geben können, daß das Klettergeschmacksempfinden dieser Generation etwas vielfältiger zu differenzieren wußte, als jenes der heutigen Elite scheinen allerdings die Beiträge nahezulegen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Großer Holger 2002-01-20T23:49:00Z TT

Peuker & Friends sind tatsächlich abgeseilt.Das dieser Weg aber nunmehr mit "sehr gut "eingestuft wird ,wäre nicht mal H.Diewock eingefallen.

Bewertung: --- (Kamikaze)
Flaschi 2002-01-18T08:58:00Z TT

Rollis Darstellung möchte ich doch anzweifeln. Laut Gipfelbucheintragung wurde der 3.R, unter dem man quert, während der Erstbegehung nicht benutzt. H. D. kann also dort auch nicht übernachtet haben. Zum Boofen wurde m.E. der letzte R benutzt, aber am Morgen mußte wohl wegen Regens abgeseilt werden. Das H. Peuker den Gipfel (dann wohl über den heutigen Gordischen Knoten) erreicht hätte, höre ich auch zum ersten Mal. Woher stammt diese Information? Die Darstellung der Felskonsistenz mag für einen Kalkkletterer zutreffen. Für den Rathengewohnten stellt sich das jedoch weit weniger dramatisch dar. die erste Schlüselstelle ist ohnehin ein (zu hangelnder) Rißüberhang. Den mülligen Originalausstieg klettert heutzutage niemand mehr. Der ausgesprochen feste G.K. sollte eigentlich zum Normalausstieg avancieren. Lediglich die, besonders im Frühjahr oder nach starkem Regen, die Ausstiegsrinne überzuckernde Sandauflage kann zur Plage werden. Für Sandsteinfeinschmecker insgesamt ein großartiger Weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Rolli 2002-01-17T17:14:00Z TT

Der Wegname beruht auf der irrtümlichen Annahme,dass die mit den Sand-und Bruchmassen kämpfende Seilschaft unter der Leitung von Hans Peuker ein Problem mit der Vollendung dieser Mülltour hätte.Viel mehr ist Hans Peuker nach eingehender Beratung mit seiner Seilschaft zu dem klugen Schluss gekommen,auf einen Vermerk im Kletterführer zu verzichten.Gut gemeinte Warnungen älterer Bergsteiger hinsichtlich ausserordentlicher Brüchigkeit und drohender Erblindungsgefahr durch ständig rieselnde Alaunsalze konnten Horst (Diewock) nicht daran hindern den von Mutter Natur geknüpften "Gordischen Knoten" zu umgehen.Nach einer am Ring verbrachten Nacht, gelang es Bergfreund Diewock mittels absteigendem Queren (einer Urform des heute gebräuchlichen Topropekletterns) und unter Ausnutzung des rechts der Kante vorkommenden Pflanzenwuchses ,sich auf den Gipfel zu mogeln.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm 1971-04-11 Ringe: 4

Nach dem 3. R, vom oberen Teil der O-Kante, linksansteigend (4. R) und Rinne z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Uwe Horst, B. Frost, O. Gottschling 1980-07-26 Ringe: 4

Vom 4. R der "Variante" Kante gerade z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Steffen Roßburg und Uwe Horst, Sabine Hübner, Ute Meister, Anke Fischer, Cordula Wissel, M. Bader 1991-10-19 Ringe: 4

Vom 3. R Wand und Rinne (R) gerade z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Christoph Doktor 2022-07-01T10:54:00Z DBSK

Ein anspruchsvoller Weg auf ein Rathener Bollwerk, den ich lange von der Basteibrücke aus bewundert habe und in den ich aufgrund des Meisterwege-Status von Peukers Problem mit gehörig Respekt eingestiegen bin. Bis zum ersten Ring ist der Handriss schon nicht ganz selbsterklärend, gerade ganz unten sollte man die Schlingen sorgfältig legen. Am 1.R dann die sehr interessante Crux mit guten Schlingen im folgenden Rissstück. Vom Rissende weg kann man mit einer leichten Linksschleife unter Zuhilfenahme der großen Griffe völlig problemlos (und auch mit eins, zwei Schlingen) den 2.R erreichen. An festen Knirpeln geht es dann bolzengerade den schwarzen Streifen nach oben, bis die Crux des Knotens erreicht ist (kurz, benötigt aber viel Feingefühl). Das Einhängen des 4.R ist seltsam, aber das Sturzgelände super. Für den folgenden Ausstiegszug in die Rinne muss der Bizeps dann nochmal ordentlich angespannt werden.
Hammer Linie, für Rathen vernünftiger Fels, richtig gute Züge auf einen wunderschönen versteckten Gipfel mit ordentlich Historie unter den Fingern- echte Empfehlung.

af, 39. Begehung  werten,
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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: IXa Absicherung: ausreichend
Faultier 2022-07-01T10:27:00Z TT

Ein anspruchsvoller Weg auf ein Rathener Bollwerk, den ich lange von der Basteibrücke aus bewundert habe und in den ich aufgrund der wilden Kommentare zu Peukers Problem mit gehörig Respekt eingestiegen bin. Vom Rissende weg kann man mit einer leichten Linksschleife unter Zuhilfenahme der großen Griffe völlig problemlos (und auch mit eins, zwei Schlingen) den 2.R erreichen, die Bedenken bezüglich der Felsqualität halte ich größtenteils für unbegründet. An festen Knirpeln geht es dann bolzengerade den schwarzen Streifen nach oben, wobei die Knirpel immer weniger werden und schließlich ganz aufhören, wenn die Crux des Gordischen Knotens erreicht ist: Ich will nicht zuviel verraten, aber gute Fußarbeit ist hier aus Mangel an Griffen der Schlüssel zum Erfolg. Der Ausstiegszug in die Rinne ist das genaue Gegenteil: Hier muss der Bizeps nochmal ordentlich angespannt werden.
Hammer Linie, für Rathen vernünftiger Fels, richtig gute Züge auf einen wunderschönen versteckten Gipfel mit ordentlich Historie unter den Fingern- einer meiner schönsten Vorstiege bisher.

Bewertung: +++ (Herausragend)
ruwe 2011-09-27T22:22:00Z TT

Wer die Anmerkungen zu "Peukers Problem" gelesen hat findet hier die "Genußvariante" im Ausstieg. Schwierigkeit ist definitiv zum 4.Ring.

Bewertung: ++ (sehr gut)
gospodin 2004-09-14T00:39:00Z TT

Super Kletterei und schöne Linie. Leider hat der Felsgott das Stück zwischen Rissende und 2. Ring recht brüchig gestaltet, sonst wäre der Weg "herausragend". Am 1. Ring ist`s schon mal recht kräftig, aber durch Ring und reichlich Schlingen sehr gut gesichert. Vom 2. zum 3.Ring sieht´s etwas filigran aus, scheint aber ausreichend fest und ist nicht schwer. Die Hauptschwierigkeit ist das Stück zum 4. Ring - geht aber für den Grad gut. Der Ausstieg ist noch mal komisch und rollig-sandig, aber nicht mehr schwer. 12. Beg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Günther Sturm, H. Dietzsch, W. Westphal, G. Junghans 1943-11-14 Ringe: 4

Rechts der S-Kante Handriss etwa 8 m hoch zu SU. Nach links und Hangelrippe zu Band. Links zu R und Hangelrippe, an SU (ausg. unterst.), zu Band(rechts 2.R der BRÜCKENWAND). Links queren zu 2. R und ausg. unterst. zu 3. R. (Unterst.) Riss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Stephan Bucko und Jürgen Höfer, U.Schmidt, T.Kubisch 2011-05-29 Ringe: 4

Rechts des AW Wand über 2R direkt zum 2.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, J. Cruse 1980-09-12 Ringe: 4

Vom zweiten Band(rechts R) Hangelrippe bis zum Ende und rechts zu 3.R. Wand und Rissspuren (4.R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller und Frieder Räuber, 2023-07-04 Ringe: 10

Vom Einstieg des Brückenweges links Wand (BH) zu Hangelrippe des Brückenweges und Wand gerade (3BH) zum 2.R der Brückenwand. Linksansteigend Wand (5BH) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TT
Steffen 2023-06-11T22:51:00Z TT

Der vorgehende Kommentar passt richtig gut. Unten schon mal aufpassen das sandig. Oben die Kante mit den Sanduhren sichern Am Ring gehen alle Spuren nach rechts. Gerade hoch klettert niemand

Wenn der AW VI ist, dann ist das hier leichter Bin froh den AW nicht gemacht zu haben

Bewertung: Normal
Ruediger 2016-08-12T09:13:00Z TT

Der Kamin sieht von unten unangenehm aus, Sand im Einstig, Baumreste innen. Wenn man die ersten Meter im Brösel hoch ist und dann endlich im Kamin steckt geht es bis zur Erweiterung gut. Dann nochmal beherzt losklettern, es wird danach bis zum Absatz immer leichter. Ein Riss auf der Massivseite ist sehr hilfreich. Am Absatz sollte man an der starken Birke nachholen. Nach dem Übertritt kommt dann richtig gute Kletterei, in Rathen typischen waagerechten Löchern. Den Ring der unteren Variante braucht man nicht, es gibt in Kopfhöhe 2 stabile Sanduhren. Bis zum Ring kann man dann nochmal 2 Sanduhren fädeln, die einen recht soliden Eindruck machen. Ein komische Stelle habe ich nicht gefunden. Warum vom Ring weg jemals gebaut wurde ist mir ein Rätsel, leicht rechts an großen Henkeln und noch einer soliden Sanduhr in den moosigen Ausstieg. Das Übersteigen der Gipfelköpfe zum Buch und zurück ist etwas röllig, aber leicht. Insgesamt eine leichte, gut gesicherte VIIa

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2013-07-19T11:53:00Z TT

Vermutlich das gängigste um den Gipfel ohne Risskletterei zu erreichen. Der Kamin bis zur Kante ist einigermaßen gängig und absicherbar. Die Kante geht anfangs noch gut, bis die Sicherung abnimmt und der Much zunimmt. Ich empfand die 5m vorm Ring ebenfalls als die Crux des Weges - im Rechtsbogen geht's etwas besser. Am Ring ist es gelaufen!

Bewertung: - (schlecht)
Schnapser 2010-07-17T20:11:00Z TT

Unten muchtig u schlecht gesichert, im Vorstieg schindet man sich also eher innen hoch. Anstatt den R der Unteren Variante einzuhängen, kann man vom Abs aus etwas über Kopfhöhe eine richtig gute SU fädeln u so ohne Seilzug durchsteigen. Die Kante ist nicht schlecht, interessante Züge, leider dann nur noch mäßige Sicherung, die im Vorkommentar angesprochene Stelle empfand ich auch als sehr unangenehm. Am R kurzer Boulder, Ausstieg geht von Fels in Waldboden über.

Bewertung: Normal
Matthias - Rucksachsen 2010-06-17T21:26:00Z TT

Langer Kamin auf Absatz; nach Übertritt links der R. der unteren Variante, den man verlängert einhängen sollte; sodann Kante geradewegs auf den Vorgipfel. Die schwierigste Stelle empfand ich 3m unterhalb des R. vom Nordweg: sandige Griffe und eigenartig anzutreten. Die eigendliche Variante beschränkt sich auf 2m Kletterrei nach dem R. und diese haben dann ein Sternchen verdient.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2006-06-29T21:19:00Z TT

Im Standard-KF 7a was auch der Realität nahekommt. Nicht brüchiger als Rathen eben ist. Der logische Ausstieg der vorgegebenen Linie. Gut gesichert. Unterstützung ist nicht erforderlich.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2000-11-01T19:05:00Z TT

Bruchmuch

Bewertung: -- (sehr schlecht)
TT
Steffen 2002-09-18T22:05:00Z TT

nachdem wir uns (abwechselnd im Vorstieg) mit zwei brauchbaren Schlingen unten durch den Bruch gewühlt hatten, begann ab R die halbwegs gute Kletterei - unterer Teil teils als Kamin kletterbar

Bewertung: - (schlecht)