Gansfels, Vorderer

Gipfel TT DBSK
TT Routen
29
DBSK Routen
42
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Friedrich Hartmann, R.Kappmeier (mit künstl.Hilfsm.) 1886-07-11
Ralf Zimmermann 2023-07-06T19:38:00Z DBSK

Etwa am Beginn der nordöstlichen Rinnenfolge ist z.Z. ein Erdwespennest bei einer kl. Kiefer. Aggressiv sind die Viecher nicht, zumindest behutsame Sologänger werden vorbeigelassen.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend
benjamin 2022-05-17T12:43:00Z DBSK

Genialer Weg, den man auch mit Anfängern gut machen kann (vielleicht nicht unbedingt als allerersten Gipfel). Sicherungen gibt es ein paar, aber gerade der Weg zur Gansscharte hat viele Absätze und ist sehr einfach. Empfehlung!

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: II Absicherung: ausreichend
DBSK 2019-08-11T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Nach der Einschartung im Bereich der "Rinne" Vorstiegssturz unbekannter Ursache in Höhe der 3. AÖ (verklettert?); Sturz über Absätze bis in den Kamin. Sicherungsmann saß am R auf dem Absatz, wo auch die BUD-Variante herauskommt. Sturzhöhe: 11m.

Sturzhöhe: 11m Verletzungen: Tod.
Sandsteinkraxler 2019-06-24T20:41:00Z DBSK
  1. SL bis Nachholring nahe der 4. AÖ (rechts über dem Kamin nach der Rippe), 2. SL bis 3. AÖ (Pendelgefahr für Nachsteiger, meine Vorsteigerin ließ mir das zweite Seilende runter - ähnliche Stelle wenn man weiter oben (3. SL) den überhängenden Kamin vor der Scharte umgehen will, wie die Begehungsspuren zeigen), 3. SL bis zur Vorderen-Gans-Scharte direkt neben dem Hartmannkamin (Standplatz um Block).

Geniale Bergfahrt auf einen der beeindruckendsten Aussichtsgipfel Rathens, die auch relativ unerfahrene Nachsteiger machen können. Aufgrund der Ausgesetztheit und der Länge des Wegs rate ich von einer Begehung mit Kindern ab! Ansonsten ist der Weg mit Kamintechnik und etwas Anstrengung gut zu klettern - wer es zur Scharte schafft, der schafft auch die letzte Seillänge.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: II Absicherung: gut
Peter P 2016-07-19T13:29:00Z TT

Ein schön langer, sandiger Weg mit viel Kamin. Selbst wenn außen schon alles wieder abgetrocknet ist bleiben die Kamine unten feucht. Herausragend ist was andres. Die letzten Meter und die Gipfelaussicht entschädigen.

Bewertung: + (gut)
ugesch 2014-07-05T20:24:00Z DBSK

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runix 2013-07-15T10:02:00Z TT

gemessen an der Einstufung mit II, gar nicht mal so leicht, mehr Kamingekrauche als es der Kletterführer vermuten lässt. ein "herausragend" kann ich hier allerdings nicht erkennen.

Bewertung: + (gut)
Kletterexe 2012-05-22T00:37:00Z TT

Da der Gühnekamin stängig besetzt war, kletterten wir den Hartmannweg und es war ein Genuß. Morgens am besten geeignet, ab Mittag wird´s ziemlich sonnig. Die erste Seillänge geht bis zur letzten Abseilöse, die zweite Seillänge geht bis zur vorletzten Abseilöse, die dritte Seillänge endet durch einen "Felsblocktunnel". Danach muß man um einen Felsblock einen Stand bauen. Von da an geht es, beginnend mit einem kleinen Kamin, bis hoch zum Gipfel, sehr gut zu sichern. Fazit: Es war mein erster Mehrseilen-Vorstieg und die II ist gerechtfertigt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Thomas Nitschmann 2010-10-06T10:48:00Z TT

Einer der besten Wege in Gebirge in dieser Schwierkeit auch auf Grund seiner Länge.Geht auch solo super zu machen da man nicht wirklich Gefahr läuft eine überraschung zu erleben .Gelegentlich sandig ,aber typisch Rathen halt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
petrifanta 2005-06-24T19:37:00Z TT

Warum hat der Weg kein 2. Sternchen? Absolut genussvolle Kletterei, immer an der rechten Stelle ein guter Tritt und schöner Griff, kurioserweise ist der Einstieg ganz unten, wenn man ihn denn direkt an der Wand nimmt, etwas technisch. Das Ausblick ist grandios!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ronald Walter 2004-07-24T16:25:00Z TT

Sehr schöner Weg! An der neuen Abseile kann man immer gut nachholen! Der Weg ist die ganze Zeit normal gesichert. (ziemlich sandig!) NEUE ABSEILLÄNGE: (20m, 15m, 20m & 25m)Zuletzt bearbeitet am: 24.10.2007 15:15 von JörgBFH

Bewertung: ++ (sehr gut)
Rob 2004-05-13T10:05:00Z TT

Muss man einfach mal gemacht haben. Sehr schöner Weg, richtig lang und immer leicht. Auch free solo sehr gängig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK

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Bewertung: ok Fels: ok
Enrico Morelli 2001-03-11T09:23:00Z TT

wohl der am meist gekletterten Wege hier am Fels, bei schönen Wetter überlaufen, aber in der ruhigeren Zeit ein schöner Abstecher auch free solo zum Gipfel, nachholen kann man beliebig, der Hartmannkamin ist auch bestens über das Pelmoband zu erreichen, die Felsqualität ist Rathen-Typisch

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1970-05-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Eine Sportfreundin stürzte im Nachstieg ab und schlug gegen eine Kaminwand.

Alter: 19 Verletzungen: Fraktur linker Arm, Schüfwunden im Gesicht, Gehirnerschütterung.
DBSK 1963-09-07T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK 1940-11-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Ein nicht unerfahrener minderjähriger Einzelgänger kommt von seiner Gipfelbesteigung nicht zurück. Er wird nach einer Vermisstenanzeige durch die Eltern 3 Tage später auf dem Grund eines Kamines im Hartmannweg tot, jedoch ohne erkennbare Verletzungen gefunden.

Verletzungen: Tod.
Match Erstbegehung: Konrad Schlenkrich und Stefan Hille, G.Pfeiffer u.Gef. 2006-07-02 Ringe: 10

Rippe des HARTMANNWEGES 3m hoch und rechts Wand über 1.R, 1.R des SW-PFEILERS und 6R, dann linksh. und Kamin(rechts SU) auf gr.Pfeiler der SW-WAND(nR).Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

K.A. 2009-04-02T20:23:00Z TT

Ganz netter Weg, allerdings habe ich mir wegen der positiven Kommentare etwas mehr erwartet. Die Sicherung ist gut aber stellt sich dann, gerade auf der Reibung, als doch etwas sportlicher heraus als es von unten aussieht.Der Fels eher sandig oben etwas brüchiger, deswegen nur ein "Gut". Schwierigkeit am 1.,2.und am 3.Ring.

Bewertung: + (gut)
FrankK 2006-09-13T11:43:00Z TT

Ein Kompliment an die Erstbegeher - durch die Ringe ist es ein klasse Weg geworden, in manchmal "typischen" Rathener Fels. 1.Ring kann größenbedingt schwer sein, am 2. Ring ist dank des Fingerlochs (sieht sehr neu aus ???) nicht zwingend schwer. Ich fand es am 3.Ring am kniffligsten, aber lösbar, zumal man noch eine kleine Bandschlinge legen könnte.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2006-09-04T12:59:00Z TT

Schlingen braucht man wirklich erst für den Ausstieg, egal welchen man wählt. Ich fand es größenbedingt vom 1. Ring weg komischer Weise schwerer, als am 2., wobei mir unter dem 1. Ring leider und unerklärlicher Weise der größte Griff weggebrochen ist. Nach dem 3. Ring wird es zunehmend leichter, nach oben hin auch brüchiger.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2006-07-30T20:55:00Z TT

Wunderbar entspanntes Steigen in erstaunlicherweise bisher weitestgehend unbekletterter Wand. Schwierigkeit am 2. (mal festhalten) und 3. (frech drauflos) Ring. Zwischen den Ringen je nach Bedarf noch gute Schlingen möglich.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Iven Eissner 2006-07-16T21:50:00Z TT

Vajoletausstieg darf wirklich empfohlen werden, 60 m Seil reicht gerade so (!) bis zum Schaft im Gühnekamin (Knoten im Seilende nicht vergessen, sonst rutschen im Falle eines Falles die letzten 10 cm durch!) 80 m Seil reicht immerhin (auch nur) bis zum letzten Ring der Vajotelkante

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2006-07-16T19:11:00Z TT

Es drängt sich nicht unbedingt auf, über dem 8. Ring in den Kamin der SW-Wand zu queren. Stattdessen kann man einfach immer geradeaus weiterklettern und die Vajoletkante aussteigen. Das ergibt die perfekte Linie und paßt von der Schwierigkeit besser zum Einstieg. Nachholen kann man in diesem Fall an der Öse der Schuellervariante.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bastl 2006-07-15T11:30:00Z TT

Alle, die braune Schlüpferinnenseiten beim Steigen gerne meiden sind hier genau richtig! Crux am 2.R., der lange Rest ist schönes homogenes Steigen a la "Schau mer mal". Dickes Lob für den Erstbegeher-Ringschlagenthusiasmus!

Bewertung: ++ (sehr gut)
konrad schlenkrich 2006-07-10T11:40:00Z TT

Links vom SW-Wandeinstieg auf Rippe 3m hoch und rechts Wand 8R oben links Kamin auf den Pfeiler der SW-Wand(NR). (2.R=1.R vom SW-Pfeiler) Schöne lange Bergfahrt mit insgesamt 10R!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, J.Cruse, G.Ludewig 1981-04-12 Ringe: 6

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 11.08.1987: Die beiden tschechischen Sportfreunde hatten ihre Sicherungsstelle 4 m rechts vom höchsten Punkt des Pfeilers angelegt; sie bestand aus zwei in Sanduhren gelegten Bandschlingen. Andere, sicherer erscheinende Möglichkeiten zur Selbstsicherung waren vorhanden. Infolge des Sturzes des Vorsteigers etwa 1.5 m darüber brachen beide Sanduhren aus, die Seilschaft stürzte ab. Sturzhöhe: 50m. 2* Tod. Alter: 24. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Stephan Herklotz 2004-04-29T09:59:00Z TT

Ein Weg mit einer absolut genialen Linie. Neben den vier Ringen kann man noch so manche Schlinge unterbringen. Zum Beispiel ist es sinnvoll das Einhängen des dritten Ringes durch Knotenschlingen rechts unterhalb im Riss und/oder den Sanduhren an der Kante abzusichern, obwohl die Griffe bis dahin recht groß sind. Über dem dritten Ring kann man auch noch eine gute Sanduhr fädeln. Danach wird die Gesteinsqualität sehr schlecht, was die Gesamtschönheit des Weges leider erheblich mindert. Bis zum nachträglich Ring auf dem Pfeiler sind es 55 Meter. Wenn man beim Durchsteigen nicht zwischendurch ein "Ausgesichert" hören möchte, ist ein dementsprechend langes Seil von Vorteil. Der Rest ist dann wieder perfekter Genuss in zum Teil verfestigtem Gestein. Rotpunkt meiner Meinung nach VIIIc.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-02-21T17:54:00Z TT

Klasse Weg vom Bernd! Tolle Linie, wohl hier mit das schönste, allein mit den Ringen bestens zu sichern, ist allerdings auch eher als VIIIc einzuschätzen, na ja es gibt leichtere VIIIb's oder???

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1987-08-11T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Die beiden tschechischen Sportfreunde hatten ihre Sicherungsstelle 4 m rechts vom höchsten Punkt des Pfeilers angelegt; sie bestand aus zwei in Sanduhren gelegten Bandschlingen. Andere, sicherer erscheinende Möglichkeiten zur Selbstsicherung waren vorhanden. Infolge des Sturzes des Vorsteigers etwa 1.5 m darüber brachen beide Sanduhren aus, die Seilschaft stürzte ab. Sturzhöhe: 50m.

Alter: 24 Sturzhöhe: 50m Verletzungen: 2* Tod.
Match Erstbegehung: Sven Neumann, H.Mager, S.Groß, M.Neumann 2006-09-07 Ringe: 8

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

konrad schlenkrich 2007-03-12T14:47:00Z TT

Ist nicht schlecht, wobei des Gestein am 1.R mal bissel krümlich ist. Leicht athletische Züge führen zum 2.R und das Gestein wird besser. Bis zum 2.R vom SW-Pfeiler sinds genau 35 m.

Bewertung: Normal
RoHo 2007-03-11T20:38:00Z TT

Den "Hartmannweg" ca. 10m hoch und rechts Wand (3 Ringe) zur Kante des "Südwestpfeilers" und diesen (2 Ringe) zum Pfeiler (nR). Wand gerade zum nR der "Südwestwand". Wand, oben über 2 Überhänge an 8.Ring vorbei z.G. (S.N. - 2006)

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen 1988-06-03 Ringe: 4

10 m li. vom „Hartmannweg" Wand u. Handriss gerade hoch („Hartmannweg" kreu- zend). Wand (R) u. Riss in Verschn. zu Abs. Wand gerade (2. R) auf gr. Pfeiler der „SW-Wand" (nR). Diese LG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, R.Hohlfeld 2007-03-11 Ringe: 10

Vom E „Flügelschlag" li. Wand (3 R) zu Abs. (4. AÖ). Re. Wand (2 R) zum nR der „Ren- gervariante". Diese u. „SW-Wand" zum R. Wie „Ganz hübsch, oder?" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Johann 2015-06-21T17:40:00Z TT

bis Pfeiler sehr gut. Abgesehen davon, dass es etwas anstrengend wird, kommt ein Stück nach dem 3.R der schwerste Zug. Wer das Ding als VIIIa machen will, sollte am 3.R kurz ausruhen. für VIIIa Einsteiger geeignet. Nach Pfeiler ist Schleichen angesagt Geht aber für VIIa weg

Bewertung: + (gut)
ThomasW 2007-04-02T17:09:00Z TT

Für ein "gut" war mir das Gestein einfach zu schlecht, selbst für Rathener Verhältnisse! Spätestens ab dem Pfeiler hatte ich bei fast keinem Griff mehr ein gutes Gefühl.

Bewertung: Normal
Bastl 2007-03-13T22:55:00Z TT

Ein weiterer gutgesicherter Weg an der Gans-Base. noch ein wenig unbeklettert - also Schwergewichte müssen zur Felsoptimierung noch drüber rpVIIIb.

Bewertung: + (gut)
Chris-Jan Stiller 2007-03-11T21:36:00Z TT

Vom Einstieg "Flügelschlag" links Wand 3R zu Abs.(4.AÖ). Rechts Wand 2R zum nR der "Rengervariante" und diese zum Pfeiler (nR). Wie "Ganz hübsch, oder?" zG. CJS 03/07

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Bruno Henning, O.Luppy, H.Luppy 1918-08-11 Ringe: 2

25m links des HARTMANNWEGES Verschn. und Riss zu Abs. Überh.Riss von NW auf gr. Pfeiler der SW-WAND(nR). Westkante gerade über nR, 5m unter dem gr.Üh. der SW-WAND links queren und HOHEN RISS zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 27.03.1959: Unfall (Neue S-Wand). 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2011-05-08T09:21:00Z TT

Vom großen Pfeiler linkshaltend hoch geht eigentlich, es hat erst noch ein paar Schlingen und schwerer als VIIb wird es nie. Allerdings vom Band weg oben ist es muchtig, sandig und schlingenfrei und die VIIc gibt es maximal für die Sicherung hier. Man kann aber auch im Rechtsbogen am 2.R der SW-Wand vorbei. Der Austieg über den hohen Riß ist völlig harmlos, nur noch ein Stück Kamin innehaltend. Gerade hoch über die Dächer scheint auch zu gehen; dort steckt auch noch ein R. Nur konnte ich diesen Ausstieg mit nichts im Kletterführer zuordnen.

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2002-07-06T11:40:00Z TT

vom kleinen Vorbau aus einen herrlichen Hand/Faustriss und schwache Rippe auf Absatz, unterwegs keine haltende Schlinge und leider Sandig, dafür aber toll zu klettern, dann schwach überhängend auf den Pfeiler, unterwegs Kinderkopf und gut zu legender Knoten, den Ausstiegsriss allerdings sollte man wegen Bruch vermeiden und lieber gerade oder wie diese am Ring der Südwand aussteigen

Bewertung: + (gut)
DBSK 1959-03-27T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall (Neue S-Wand)

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, J.Cruse, G.Lamm 1980-08-17 Ringe: 4

3m rechts des Einstiegs vom Originalweg Wand an zwei Ringen vorbei zum Absatz (4 AÖ der Bergwacht). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2016-05-04T11:44:00Z DBSK

Trotz der Kürze event. RP eher VIIIa. Schwerste Stelle am 1.Ring. Danach eigentlich "nur" noch festhalten bei ausreichender bis guter Sicherung (Bandschlingen u. 2.Ring). Vom Nachholeabsatz mit den Bergwacht-AÖ gemütlich den Hartmannweg z.G. oder halt gleich abseilen.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
Match Erstbegehung: , vor 1906
ladida 2013-07-24T00:53:00Z TT

HS sind am Anfang die zwei Bäuche, die sind sandig. Man kann das ganze aber recht gut ausspreizen. Danach ist es noch I-IIer Kamin in sehr festem Gestein und mit vielen Tritten usw.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2003-03-23T20:45:00Z TT

Wenig lohnend, obwohl der Weg imponierend aussieht. Die Bezeichnung "Riß" ist irreführend, weil es imgrundegenommen simple Kaminkletterei ist. Der Kamin wird lediglich zweimal durch eine Art Sperrgürtel unterbrochen. Dabei ist die erste Engstelle die Crux. Hier kann man eine sichere 7-8mm Kevlar legen! Das sollte man auch tun, da die Stelle äußerst sandig und brüchig ist. Vor der zweiten Engstelle, die unmittelbar folgt, liegt eine große Bandschlinge. Auch eine 12er Seilschlinge ist möglich. Übrigens kann man die erste Engstelle auch in einem kurzen Linksbogen umgehen. Das drohend herabschauende Kamindach am Wegende löst sich als harmlose Stelle auf, weil man es gar nicht außen klettert, sondern innen durchgehen kann. Insgesamt keine Empfehlung.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Karl-Reinhart Löwel, E.Kellner 1979-06-28
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, 1916-08-06
ladida 2013-11-13T04:34:00Z TT

Für V und ein Strubichweg war er recht einfach. Vermutlich ist es nur wenn man in den engen Kamin, ca. 5m unter Ausstieg, nicht reinpasst und das dann außen machen muss (sieht krümmelkeksig aus) ne V.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Däweritz 1992-03-09
Match Erstbegehung: Friedrich Meurer, S. Meurer 1893-09-14
Ralf Zimmermann 2023-07-06T19:46:00Z DBSK

Vor der Abseilösenzeit der übliche Abstieg. Eine gemütliche Bergfahrt auf einen der schönsten Elbgipfel ist es allemal.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend
Silbersack 2020-11-29T10:39:00Z TT

Wenn man das Pelmoband gesichert steigt, ist man mehr mit Standplatzbau als mit Klettern beschäftigt. Die Schwierigkeit des Weges liegt am Ende bei der Querung zum Kamin und dessen Aufstieg am Vorderen Gansfels.

Bewertung: Normal
Breitensportler 2012-02-01T21:09:00Z TT

Der abgebildete Block ist leider zerbrochen und wird wohl bald gan(s)z Geschichte sein.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bertram 2011-10-22T21:50:00Z TT

Um vom Mittleren Gansfels in die Scharte hinunter zu kommen ist der einfache Abstieg im Kamin (unter dem Block) mehr zu empfehlen als der Abstieg südseitig in Wandmitte (wie im KF beschrieben bzw. gezeichnet) - in der Wand frei abzusteigen ist risikoreicher.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2005-09-11T17:23:00Z TT

Sehr netter Anfängerweg! Viele Nachholemöglichkeiten und keine bösen Stellen. Die Abseilpiste ist dagegen nicht so Anfängerfreundlich und deswegen eher zeitaufwändig

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ronald Walter 2004-07-24T16:44:00Z TT

Schönes Band! Im Kamin am Mittleren Gansfels ist es ein bisschen eng, kann man aber außen umgehen!

Bewertung: + (gut)
DBSK 1977-05-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz von 7 m in den Kamin zwischen Mittlerem und Hinterem Gansfels. Der Verunglückte war aus der Einbindung gerutscht. Sturzhöhe: 7m.

Alter: 34 Sturzhöhe: 7m Verletzungen: Schädel-Hirn-Trauma, Steißprellung, Hautabschürfung.
Match Erstbegehung: Walter Hünig, B.Henning, H.Müller 1907-07-07
Breitensportler 2021-03-17T00:15:00Z DBSK

Weg wurde bereits im Frühjahr 1906 von Albert Kunze, Johannes Kühn und Felix Wendschuh versucht. Nachdem Kühn durch Steinschlag am Kopf getroffen wurde, brach man den Versuch ab. Weitere erfolglose Versuche unternahmen die Rohnspitzler und der Club der Gipfelstürmer.

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ladida 2013-07-09T00:05:00Z TT

Auch selten gemachter Weg. Obwohl es schon fast ein Sandkasten ist, geht er recht gut. Man hat immer was festes zur Hand oder zum klemmen. Viele Stellen die sich gut ausspreizen lassen. HS: Auf den ersten 4 Einstiegsmetern und dann vor dem letzten Kamin der kurze Schulterriss. Oder geht das schon als Körperriss durch? Den kann man 1m rechts in dem Kamin umgehen. Schlingen liegen bestimmt auch welche rum. Kann man aber auch so machen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Wulf Scheffler, F.Scheffler, W.Müller, E.Unger 1954-05-23 Ringe: 3

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Daniel KVS 2003-10-07T13:54:00Z TT

Das ist ein extrem gutes Beispiel für die Bezeichnung "Liebhaberweg". Der Einstieg (wie bei der Nordverschneidung schon betitelt) ist Much. Man darf dann ja glücklicherweise der Graspromenade im rechtsbogen folgen. Dann, die leichteste Kletterstelle überhaupt, die "zwingende" U-Stelle. Erster ordentlicher Kontakt mit purem Bruch. Im/Am Riß vom Pfeiler weg habe ich alle "Griffe" entfernt. Der obere Teil ist wieder "über Tage" . Ab 2.R (Querung) trennt sich die Spreu vom Weizen. Es gilt, filigrane Sandsteingebilde so zu belasten, das man den nächst brüchigeren Griff (weiter rechts) auch noch erleben darf. Nachdem nun der R schon ca. 7m links von einem steckt, gehts jetzt frisch voran. Und zwar im übersichtlich gesicherten, anfangs überhöngenden Faustriß. Dann ist´s gelofen.

Bewertung: --- (Kamikaze)
DBSK Erstbegehung: Klaus Helmig, M.Thiele 1955-08-21 Ringe: 3

2 m li. vom E des ,N-Weges" unterst. feine Rsp zum bew. Band. Auf diesem nach li. zum OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Ludewig 2007-08-24 Ringe: 3

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Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, H.Schlesinger 1972-11-04 Ringe: 5

E-Verschn. der „N-Wand" ca. 35 m hoch zu R. Verschn. (2. R), später Rsp zu Band (3. R der „N-Wand"). Li. Riss u. Wand (4. R) zur kl. Plattform des „Rohn- spitzlerweges" (nR). Li. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Square Feet 2020-08-13T22:12:00Z TT

Der Weg wurde dieses Jahr schon 4 mal begangen und ist entsprechend gerade eher sauber. Hinzuzufügen bleibt noch dass die Absicherung des gesamten Weges durchaus gut ist. Ab der Plattform des Rohnspitzlerweges am Besten einfach diesen zG.

Bewertung: + (gut)
Manuel 2020-07-27T15:57:00Z TT

Der Weg hat Charakter! Mehr Begehungen würden ihm aber sicherlich gut tun.

Auf dem ersten größeren Band ist ein in der Wegbeschreibung nicht auftauchender Ring vorhanden, welcher die Seilführung nicht merklich verändern würde. In der Verschneidung selber sind aber gute Schlingen installierbar, weshalb man zur Sicherstellung des sportlichen Wertes der Begehung diesen zusätzlichen Ring auch weglassen kann.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2003-06-05T23:00:00Z TT

Es ist ein großer, langer und beeindruckender Weg, um etwas positives zu sagen. Den unteren Teil der Verschneidung könnte man aber dazu benutzen, um den Begriff "Much" zu definieren. Bei der jetzigen Begehungsfrequenz wird sich wohl jeder die Griffe in der Hangel erst ausgraben müssen. Ab dem 1. R der Nordwand wird die Kletterei dann akzeptabel, am Ende der Verschneidung ist es mal richtig schwer, und bis zum 3. R über dem Band reichen genau 50 m. Gegessen ist es aber dann noch nicht. Vor dem 4. R ist es etwas komisch, bin im Nachstieg mit einem griffänlichem Sandsteinbrösel abgeschwebt. Die Schwierigkeit des Weges wartet dann nach dem 4. R.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, M.Mittasch 2008-05-12 Ringe: 5

vom 3. R Wand gerade (R) zur kl. Plattform des „Rohnspitzlerweges" (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, H.Zirnstein 1969-10-19 Ringe: 7

10m links der NORDWAND, links von vorspringender Kante, zu nR. (Unterst.) Wand zu Band. Links Rißspuren, dann Kante(nR,3R) auf den Pfeiler des ROHNSPITZLERWEGES(nR). Rippenfolge bis zum Ende (gr. SUen) und Kante zur kl.Plattform des ROHNSPITZLERWEGES(nR). Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Square Feet 2020-08-13T22:19:00Z TT

Ein durchaus schöner und ab dem 2.R gut gesicherter Weg. Die Baustelle am 1.R geht ab einer gewissen Körpergröße für den Grad eher einfach zu überklettern. Danach folgt den ganzen restlichen Weg herrliche Hangelkletterei, gespickt mit guten Schlingen (alle kleiner als 7mm). Das Anhangeln der Risspur zum 2.R stellt wohl die moralische HS dar, die klettertechnische ist nach dem 3.R.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Square Feet 2020-08-13T22:19:00Z TT

Ein durchaus schöner und ab dem 2.R gut gesicherter Weg. Die Baustelle am 1.R geht ab einer gewissen Körpergröße für den Grad eher einfach zu überklettern. Danach folgt den ganzen restlichen Weg herrliche Hangelkletterei, gespickt mit guten Schlingen (alle kleiner als 7mm). Das Anhangeln der Risspur zum 2.R stellt wohl die moralische HS dar, die klettertechnische ist nach dem 3.R.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Camilo Müller, R.Mittag 1985-06-26 Ringe: 7

Etwa 5 m li. der „N- Wand" kurze Rippe u. li. runde Kante (R) zum 2. nR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2017-07-04 Ringe: 7

Links vom NORDPFEILER linksh. über 5R zum Kamin der NORDVERSCHN. Diesen zum Ende. Rechtsh. (6.R), Rippe und Wand zum Abs. des ROHNSPITZLERWEGES (nR). Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Fritz Kramm, R. Hönel, R. Nicolai, K. Hradezky 1912-05-18 Ringe: 3

FEHRMANNWEG zum Abs. des SATTLERWEGES im Ostwinkel (Birke). Rechts queren und beginnenden Riss auf Pfeiler (Nachholeschaft). Linksansteigend queren zu R links der Ostkante. Wand, Mulde und Kamin zu kl.Plattform (Nachholeschaft). (Unterst.) zum gr. Absatz des HARTMANNWEGES, diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jens Schickhoff 2018-11-03T11:07:00Z TT

Eine Felsfahrt mit alpinem Charakter und drei schwierigen Stellen. Aus der Spreize heraus hoch ist nichts für Dackelbeinige, am Riss hoch zum 1.nR muss man wegen der Brüchigkeit mal aufpassen und oben ist es dann die Unterstützungsstelle. Ich bin mit 1,88 gerade so an die Griffe rangekommen und stand dann auch schon ziemlich überstreckt. Es geht vielleicht auch anders, aber für VIIa, selbst bei nur einem Zug?

Bewertung: ++ (sehr gut)
Šáfa 2016-05-06T14:34:00Z DBSK

Haben wir beide die selbe Wege klettern? Sinnlos Sterne in bruchige und Sandige Nordwand mit nur 5 (von 80) ziemlich schoen metern unter Gipfelkopf. VIIa fur uberklettern letzten Ring.

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Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
Ralf Zimmermann 2016-05-03T17:16:00Z DBSK

Die VIIa(-b) bezieht sich auf das Überklettern der Baustelle oben. Eine ziemliche Serpentinenfolge als Wegverlauf. Bitte öfter Nachholen, Felsschonung !! Außerdem steht hier statt einer RP-Begehung der Genuss im Vordergrund.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
ladida 2012-10-21T19:39:00Z TT

Schöne Geschichte. Nur würde ich die welche die U-Stelle nicht können bitten das sie nicht brutalst nach rechts in der Hartmannweg queren, die Ecke wird dadurch nicht schöner! Dann baut lieber. Zur U-Stelle: Man muss sich nur mal trauen sich an dem kleinen Griff links aufzurichten, dann gehts gemütlich weiter.

Bewertung: + (gut)
MaRie 2008-09-14T20:04:00Z TT

Schöne lange Bergfahrt, die ihren * mE verdient hat. Der Einstieg aus der Schlucht war mir etwas unklar, ich bin ein Stück nach dem letzten Klemmblock hochgespreizt und Riss bzw. Rippe hochgehangelt - wurde oben immer schwieriger und sandiger, war aber gut abzusichern. Die Unterstützungsstelle oben war für mich (1,9m) nach ein paar Versuchen machbar. Reibiges Boulderproblem, der Nachsteiger sollte spotten.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2008-09-14T18:20:00Z TT

Langer Weg, der etwas Kletterführerstudium und Wegfindung verlangt, jetzt aber mit dem sichtbaren, nach rechts versetzten Originalring und den NR gut auffindbar. Von der Baustelle abgesehen ist vielleicht schon die kurze Hangelstelle nach der Einstiegsspreize die Hauptschwierigkeit. O.U. meiner Meinung für Normalgroße nicht für 7a zu haben.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2001-02-06T17:57:00Z TT

Ohne Bauen hat der Ausstieg eigentlich nicht mehr viel mit VI zu tun. An dieser Stelle ziemlich kniffliges Boulderproblem, zumal gewisse Tritte immer mehr absanden. Ist o.U. etwa mit VIIa anzusetzen. Ansonsten große Bergfahrt.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2001-01-28T13:15:00Z TT

Super schöner und langer Weg - man kann sich allerdings auch schnell verlaufen. Also besser den Klefü studieren Zum Einstieg muss man erstmal ein paar Blöcke hoch. Mit den nR hat der Weg jetzt insgeamt 4 Ringe, die man doch das ein oder andere Mal einfach übersieht!!! Die Unterstützung macht sich auch super. Gut gesichert, nur nach dem orginalen Ring (ist der 2.R) kommt mal nen langes, einfaches II-IIIer Stueck mit ziemlich dünner Sicherung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1975-08-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

In der Schlusswand des AW verletzt.

Verletzungen: Luxation des Schultergelenks.
DBSK 1972-06-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz eines Bergfreundes in die Schrofen. Sturzhöhe: 10m.

Alter: 22 Sturzhöhe: 10m Verletzungen: Schürfwunden.
DBSK 1971-04-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz eines Sportfreundes infolge Wegverfehlung

Verletzungen: Riß im Fersenbein.
DBSK 1968-07-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK 1958-10-04T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK 1940-07-28T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK 1940-05-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, F.Goetze 1904-12-11 Ringe: 1

Von SO blockgefüllte Schlucht zw. unserem Fels und GANSRIFF zum obersten Klemmblock. Spreize und Rippchen zum Band des SATTLERWEGES. Diesen zu Abs. im Ostwinkel(Birke). Linksgen Rissfolge in kl.Scharte der GABELUNG(NR). Handriss unter Üh. Links queren, GABELUNG kreuzend, und rechtsgen. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

M.J. 2017-08-08T08:47:00Z TT

Und, noch etwas, lieber Oswin: Du solltest Schlingen nicht nur erwähnen in deinen Kommentaren, sondern sie auch wieder entfernen, wie es die Kletterregeln vorschreiben.

Bewertung: Normal
M.J. 2017-08-07T17:49:00Z TT

Offenbar wurde der Original-Kamin-Ausstieg des "Fehrmannweges" von keinem der Vorkommentatoren geklettert, sonst wäre der Quergang ("Gabelung" kreuzend u. rechtsgen. Kamin z.G.) eindrücklicher beschrieben worden.

Bewertung: Normal
Oswin 2013-09-07T13:41:00Z TT

Überraschend lang und anspruchvoll (im Klefü 1953: V und bei Teufelsturm auch). Das betrifft schon die Einstiegsspreize am oberen Punkt der Scharte zum Gansriff. Hier ist sofort ein bisschen Verwegenheit vonnöten. (Die Erstbegehen benutzten diesen Einstieg übrigens nicht, sondern kamen vom Einstieg des Sattlerrisses.) - Bis zur kleinen Scharte zum ehemaligen oberen Ganzkopf ist dann allerlei Kletterkunst gefragt, einschließlich des Schlingenlegens. Oben, bei der Querung links zum Gablungsweg (oder weiter) ist nochmals Traute und Zuversicht gefragt. Gleich der erste Riß nach der Querung (Gablungsweg) bietet nach Überwindung des überhängenden Buckels (Rißschlinge) nochmals wunderbare Kletterei. - Der Weg ist nichts für Vorstiegsneulinge, die gerade mal IV oder V klettern und gleich gar nichts für Kinder. Fehrmann schreibt übrigens zu seinem Weg: „Die Begehung dieses Weges lohnt nicht die großen Schwierigkeiten.“ Dem kann man nicht zustimmen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ladida 2013-07-08T23:51:00Z TT

Sehr selten gemachter, aber wunderbar abwechslungsreicher Weg in hervorragendem Rathner Gestein. HS: Die Anfangsrippe und dann oben, nach der Einscharte (wo früher mal der obere Ganskopf war) links den Schulterriss/Kamin, obwohl es da eher die Moral ist (tolle Sicht in den Gühnekamin ). Wer Seil mit hat kann zB direkt von der Einscharte das rissige hoch (viele Knoten), aber auch ein wenig schwerer. Solo geht er auch gut. Den Seilspuren zufolge scheint der Weg früher mal sehr oft gemacht wurden zu sein. Warum ich das heut nicht mehr so? Er steht dem Rohnspitzlerweg eigentlich in nichts nach - naja außer bei den Ringen... Dafür ist er nicht zerlatscht.

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK Erstbegehung: Rainer Krahl, 1989-03-11 Ringe: 1

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DBSK Erstbegehung: Jens Richter, A.Petrich, S.Mann, L.Petrich, O.Ruddigkeit, S.Templer 1990-07-08 Ringe: 4

Wie „Fehrmannweg" zum Band des „Sattlerweges" (re. Birke). Reibung (2 R) u. Rippe zu 3. R. Wand rechtsh. (4. R) zur linksgen. Rissfolge. — Vom 2. R auch im Rechtsb., dann direkt zum 4. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Hermann Sattler, O. Pusch 1901-11-03
ladida 2013-11-13T04:31:00Z TT

Für IV bekommt man hier richtig was geboten. Ab Ostwinkel gehts dann geradewegs Schulterriss/Kamin zG. Zu sichern ist da glaube ich wenig. Sand ist viel dort, hatte ständig was im Auge - nervig! Sonst ist alles stabil.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1956-04-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Dem Vorsteiger brach wenige Meter unter dem Gipfe ein Griff aus und er stürzte in die obere Ganskopfscharte.

Verletzungen: Verletzungen.
DBSK Erstbegehung: Bernd Herold und Jörg Brutscher, Lioba Rößler 2023-05-11 Ringe: 1

Vom GANSKOPF den AW absteigen zu Abs. Übertritt, Ostgrat, oben linksh. und Verschn. zur Ob.Ganskopfscharte (NR). BERÜHRUNG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Albert Kunze, W.Thiel, L.Geith, E.Kröner, O.Krüger 1904-05-15 Ringe: 1

Wie „Gühnekamin" bis zum Querspalt u. kurz re. ausb. Dann an der re. Schluchtwand linksh. zu gr. Höhlung. Riss zu kl. ES (NR). Etwas darunter nach li. u. Riss, teils überh., zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2021-03-31T22:17:00Z TT

Bin aus der Ganskopfscharte hoch, und dann links haltend zur Höhlung. War ein wenig sandig. Und oben aus der Scharte bin ich Rissspuren ein gutes Stück gerade hoch, bevor ich kurz links gequert bin. Das war aber eher VI als IV.

Bewertung: Normal
ladida 2013-08-17T12:53:00Z TT

Eigentlich auch en sehr netter Weg. Der erwähnte Riß ist ganz gutmütig, hat viele Griffe (geklemmt hab ich nie richtig ernsthaft) und geht bestimmt auch gut abzusichert. Wer möglichst wenig Gühnekamin machen will muss nach dem Loch (nach unten gesehen) gleich rechts an die Wand. Die HS ist wohl wieder von der Einscharte in den Kamin zu kommen. Ist mal ein weiter Zug und es ist ein wenig Körperspannung gefragt.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Otto Lugenheim, O.Albrecht, K.Rost, R.Noack 1912-06-30 Ringe: 1

Aus der kl. ES (NR) re. queren zum Riss des „Sattlerweges". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ladida 2013-11-13T04:25:00Z TT

Ich glaube heute würde der Weg nicht mehr anerkannt werden. Im Grunde sind nur 2m (aufgerundet) neu. Und zwar die Querung von der Einscharte zum Sattlerweg. Diese ist äußert unangenehm. Geht weit runter, man hat wenig in der Hand und steht nur relativ gut. Lieber die anderen Wege machen. Zum 100 Jährige war auch niemand da um den zu machen.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Arthur Gühne, J.C.Dümler 1895-06-09 Ringe: 1

In der SO-Schmalseite gr. schluchtartigen Kamin zu Abs. in ca. 15m Höhe (Knotenschlinge). Am breiten Querspalt bei Kamingabelung kurz rechts ausbiegen u. schrofiges Stück zum linken Kamin, diesen zu Kanzel (Nachholering). Schlusskamin mit überhängendem Einstieg z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Borek 2020-06-18T01:10:00Z DBSK

Große Bergfahrt, 90 m Kamin, zwischendurch auch mal nur Stufen. Wenn man sucht, lässt sich doch einiges an Sicherungen legen. Schwierig für nicht so erfahrene oder kleinere Nachsteiger ist die Ausbiegung nach rechts über den Querspalt, was die höhere Schwierigkeitangabe begründet. Hier ist es gerade sehr sandig! Mit 60 m Seil kommt man bis zum NR, wenn man nicht zu viel Zickzack ins Seil einbaut.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend
LarryK-DD 2020-05-30T22:10:00Z TT

Ich bin den Weg am letzten Wochenende mit 2 Nachsteigern gegangen. Im Moment liegt in der 2. Seillänge eine Unmenge Sand. Das war immer schon sandig aber mir kommt es so vor, als ob da von oben eine größere Ladung herunter gekommen ist. Die Spitze der kleinen Kiefer im Weg etwa 10m über nach der großen Sanduhr für den 2. Standplatz ist auch abgebrochen. Der morsche Block gegenüber der Kanzel ist aber noch da. Ich hatte angenommen mit einem 70m Seil kommt man hin wenn einer in die Mitte geht. Irrtum. Von der Großen Sanduhr zur Kanzel sind es offenbar 38m.

:-D

Bewertung: ++ (sehr gut)
Falk Müller von Klingspor 2016-09-09T18:10:00Z TT

Eine solch tolle Linie, auf so einen bedeutenden Gipfel mit diesem Klettermetergenuss, weil genau passender Stemmbreite muss man erst mal im Gebirge finden. Lässt man den Sicherungsmann vor der Einstiegsrampe stehen hat er es bequem und links am Eingang des Einstiegskamins lässt sich der Fels mit einer Schlinge zieren. Als Zwischensicherungen eignen sich nun am bestem sächsische Klemmkeile - also Affenfäuste. Ich war es jedenfalls zufrieden. Die im Heinicke richtig angegebenen Klettermeter führen nach dem Einstiegskamin passend ausspreizend über einem Schacht nach rechts und eine kurze Verschneidung gerade hoch. An deren Ende biegt man links haltend auf einen Pfeiler ab. Genau dort liegt eine Kinderkopfgroße Sanduhr. An ihr lässt sich prima nachholen. Für die Verständigung eine gute Wahl. Gut gesichert kann man nun über den Pfeiler in den mittleren Kaminteil - linker der Kamingabelung - zur Kanzel klettern. Schlingen liegen reichlich und ein Riss und reichlich Tritte und Griffe erschienen mir eher als IIer-Gelände. Obwohl man am Pfeiler an einem Kopf nachholen könnte, hat die KTA des SBB hier vorbildlich einen Sicherungsstift (nR) angebracht. Es schont den Fels und gibt beim Übertritt in den Ausstiegskamin den nötigen moralischen Schub Dieser etwas berüchtigte Kletterzug ist dann Genuss, wenn man sich trotz der Ausgesetztheit richtig hoch traut - übrigens an großen Henkeln. Beim Übertreten erreicht man zwei große Gnubbel passend für die Hände. In einem Zug kommt man damit im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Rücken an die Wand und steht auf guten Tritten. Der Ausstiegskamin ist dann kein großes Hindenis mehr. Es liegen Schlingen, wenn man sich in Ruhe umschaut. Jedenfalls ist die, zwar sehr gut eingerichtete, Abseilpiste über den Hartmannkamin für mich mühseliger gewesen als die Kletterei des Herrn Gühne. In sächsischer Dankbarkeit verneige ich mich vor ihm für das Finden dieses tollen Weges. Als etwas geübteterer Vorstiegsneuling sollte man sich das unbedingt abholen für gute Nerven und Haare auf dem Buckel. Für eine Zweier-, max. Dreierseilschaft bestens geeignet. Ewiges Nachholen weiterer Teilnehmer ist eher unschön. Andere wollen auch.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ralf Zimmermann 2016-05-03T17:19:00Z DBSK

Dieser Aufstieg gehört zur "sächs. Allgemeinbildung", wunderbarer Weg in dem Grad, fast eine kleine Bergtour. Unten Stemmkamin, Sicherungsmöglichkeit kurz vorm Absatz, dort Stand an Knotenschlinge. Im Mittelteil kurzweilige u. absicherbare Kaminkletterei. Von der Kanzel bzw. dem Nachholering Miniquergang mit beachtlichem Tiefblick.

 werten,
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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend
Erik K. 2015-08-30T19:05:00Z TT

in der Mitte des ersten Kamins hat mein Nachsteiger letztes WE eine 7er Knotschnlinge nicht heruas bekommen, dort ggf Dauerschlinge. Top Weg, gut gesichert, meist Knoten. Nachholen Im Kamin ca. 18 m unterhalb der Nachholöse an 2 Knoten und einer langen Bandschlinge über eine Wulst. Schwierigkeit ist der Einstieg in den Ausstiegskamin an der Öse. In selbigen in der Mitte dann wieder Knoten in Querband

Bewertung: ++ (sehr gut)
Sonnenstürmer 2014-01-02T21:30:00Z TT

Langer weg bis zum ersten nR, man kann aber unten schon mal nachholen(3Seilschaften) Ausreichende Sicherungsmöglichkeiten liegen im gesamten Weg! Der anstrengendste Teil der Weges ist vom nR weg im Kamin!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Mauerblümchen 2013-07-21T22:04:00Z TT

"Der zweite Weg führt durch den Gühnekamin, eine ungleich schwierige, zum Teil exponierte und anstrengende Klettertour. Bereits der Einstieg erfolgt durch einen Kamin fast ohne Griffe, von dem es an einer Felsrippe ein Stück hinuntergeht, worauf man drüben über Schrofen zu einem breiten, noch glätteren Kamin gelangt. Er führt zu einem kanzelähnlichen, schmalen Vorsprung, auf dem nur zwei Personen Platz haben. Durch einen kühnen Schwung wird der letzte Kamin erreicht, der so eng ist, dass der Kletterer ziemlich bis hinaus an die Steilwand gedrängt wird. Kurz unterhalb des Gipfels wird der Kamin bequemer, einige sichere Tritte führen dann schnell zur Höhe." "Aus „Ueber Berg und Tal“ 1901"

Ich stelle gern einmal das Zitat w.o. voran. Aus Respekt vor den Erst-Begehern.

Dem Gebietsfremden möchte ich gern den Hinweis geben, dass der Zugang zum Gipfel wie folgt ist: Von der Fähre geradeaus, dann links Richtung Amselsee, dann links das Kassenhäuschen der Felnsenbühne und direkt dahinter rechts hoch den Trampelpfad bergan zum Gipfel. Da angekommen ist man (ich jedenfalls), schon ganz gut "vorgeglüht".

Ja, der Beginn des Weges ist schon eine erste Prüfung. Kamin 3 eben.

Bis zur Kanzel wird es entgegen dem o.g. Bericht nicht "noch glätter". Es wird gut greifbar und eben auch ziemlich moralisch nach oben gearbeitet.

Bis zur Kanzel. An dieser Stelle der Hinweis an Gebietsfremde: Da die Kommunikation vom Gipfel zu diesem Punkt akustisch 0 ist, würde ich hier max. (!) 4 Personen in einer Seilschaft anraten. (mehr passen aber wahrscheinlich eh nicht auf den Absatz) Der letzte Kletterer auf jeden Fall mit Erfahrung!

Der Übertritt in den Schlußkamin ist für mich immer wieder moralisch. (obwohl technisch so einfach)

Ich habe mir bei meiner "freesolo"-Begehung am WE nun tatsächlich durch eine Eigensicherung geholfen. 2 große Henkel an der rechten Hand laden dazu ein und diese lässt sich dann auch gut abziehen.

Einmal drin in dem letzen Kamin gibt es kein Zurück... Und er wird tatsächlich enger und treibt einen nach aussen.

Da wir Deutsche auch immer fetter werden, ist ein Herausfallen aber sehr unwahrscheinlich…

Oben wird es dann tatsächlich leichter und dann…. hat man einen großen Klassiker bewältigt und wird belohnt. Durch eine grandiose Aussicht. ….. Passt auf, dass ihr bei der 1. Abseile nicht zu tief geht! …. Die Abseile numero quatro geht weg vom Fels über den Berg, jedenfalls mache ich das immer so. ….. Probiert mal die geräucherten Forellen im Tal, als Belohnung….

Bewertung: +++ (Herausragend)
Friederike Trommer 2010-09-19T11:51:00Z TT

Unser Besuch im Gühnekamin war nach langem Regen sehr sandig und deshalb nicht gerade angenehm. Ansonsten ist der Weg echt Klasse, man muss aber die Höhe mögen, die einem spätestens ab der Nachholekanzel bewusst wird. Der Einstieg in das letzte Kaminstück erfordert etwas Mumm ist aber gut zu meistern (man sollte halt nicht nach unten schauen - luftig!!!). Es gibt hier auch kein zurück mehr, also lieber nach oben, denn von der Kanzel wäre der Abstieg auf jeden Fall kompliezierter. Absolut (für kleinere, eher ängstliche Damen) nicht zu machen, ist die letzte Abseile. Die muss ein Riese gesetzt haben, der das Wort "Unsicherheit" nicht kennt. Die Abseile sollte man wirklich ca. 1 m nach Innen versetzen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Davide 2010-08-08T18:03:00Z TT

Bin alleine jedes mal beeindruckt, wenn die Nachholeöse auf der Kanzel erreicht ist und man den eigenen Standpunkt begreift. Vor der Kaminkreuzung wo es manchmal grün ist und am Einstieg in den Schlusskamin liegen Schlingen zum selbstsichern, die sich leicht abziehen lassen. Eine gans ideale Fortsetzung: Hartmannkamin absteigen, Schusterkamin auf den hinteren Gansfels und, nach Abstecher auf den mittleren Turm, wieder hinunter. Über's Pelmoband und den Wanderweg entspannt zurück zum Einstieg.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Pinocchio 2009-09-21T14:31:00Z TT

Von der geneigten großen Platte geht es den Schroffen gerade hoch bis zu der Stelle die mit Absteigen und wieder zurück beschrieben ist. Hier kann man mit zwei (links und rechts hinter den Blöcken) liegenden Knotenschlingen nachholen und den "Kaminumstieg" damit gut absichern. Hier ist es mal "klassisch" III und mein Tipp ist - danach - wenn man weit genug rechts ist - so hoch auszuspreizen bis man gut rüberkommt - weiter unten ist das für III nicht zu haben. Wenn ihr über Euch eine weiße sandige Platte seht - nicht nach rechts ausweichen,besser links den den Riß anhangeln und mit dem Rücken zur weißen Platte ausspreizen. Der Rest ist Genussklettern in gerader Linie vom Allerfeinsten.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Nordlicht 2009-04-06T20:17:00Z TT

Ein sehr gängiger, gutmütiger und langer Klassiker. Sagenhaft. Nach der Schlucht zu Beginn geht es rechts um die Kante. Von da an gerade aus weiter hoch zum linken Kamin. Bei meiner 2. Begehung war der Routenverlauf klar, so dass ich die zahlreichen gymnastischen Übungseinheiten in vollen Zügen genießen konnte. Für Kletterer mit bergsteigerischen Ambitionen ist eine seilfreie Begehung zu empfehlen. Um den Kletterrhythmus nicht zu stören, sollte man oben auf der Kanzel nicht allzu lange verweilen. Jedoch ist der Blick auf den Oberen Ganskopf (Felssturz vom 13.04.1948) sehr eindrücklich und mahnt, sein Gewicht im Elbsandstein richtig zu verteilen bzw. unsichere Griffe und Tritte auszulassen. Der anschließende enge und nicht kurze Ausstiegskamin lässt sich ohne Hacke-Spitze klettern. Die alpin anmutende Bergfahrt sollte mit dem Abstieg über den Hartmannkamin fortgesetzt werden, gefolgt vom Mittleren und Hinteren Gansfels. Einfach grandios. Eine gute Vorübung für den Gühnekamin sind die beiden Routen von Otto Ufer auf Mönch und Talwächter.

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK 2008-06-27T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Im Ausstieg gestürzt. Sturzhöhe: 3m.

Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Beckenprellung, Prellung Unterkiefer, Fraktur Handgelenk links.
Jan-Hendrik Schneider 2007-11-19T14:57:00Z TT

Ein schöner langer, sehr langer Kamin, nur stellenweise 3. Sehr Gängig. Allerdings, das muss mal gesagt werden, wer diesen Weg frei klettern will, muss auch genug Haare auf dem Rücken haben, denn es geht auch mal mit dem Arsch an die frische Luft. Auf dem Rückweg gleich noch den Alten Weg auf den Ganskopf und den Eintrag ins GB einheimsen. Geht auch gut Frei, wenn man nicht zu klein ist. Gestien ist gut! Nicht zu sandig!

Ein toller Weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
uwe 2007-10-15T20:11:00Z TT

In der 2.Hälfte z.T. sehr weite Sicherungsabstände, und dafür ganz schön hoch. Der Kamin geht zwar sehr gut zu klettern, doch so frei war für mich sehr moralisch. War froh das mir meinen Nachsteigerin sagte wie herum man jeweils in den Kamin einsteigt. Affenfäuste ließen sich gut einbauen.

Bewertung: + (gut)
Totenkirchler 2007-05-06T22:38:00Z TT

Der obere Teil ist zwar odentl vollgeschissen (auf offene Wunden an der Händen achten!!), doch die ganze Sache macht scho Laune...

Bewertung: ++ (sehr gut)
petrifanta 2005-06-24T19:40:00Z TT

Das ist ein absoluter Kracher! Bin zwar kein Kaminfreund, aber den muß man haben! Grandioser Ausblick als Belohnung und beim Abmarsch unten ne warme Forelle + Pilsbier!

Bewertung: +++ (Herausragend)
LKinP 2004-04-02T18:29:00Z TT

Dieser Klassiker ist in jeder Beziehung zu empfehlen. Am besten ist es, wenn man entspannt allein unter der Woche diesen Anstieg angeht. Es gibt keine nennenswerten Probleme.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok
Rose 2002-05-13T21:10:00Z TT

Sehr schöne Bergfahrt mit mehrmaligem Nachholen. Absteigen über den Hartmannweg setzt das Bergerlebnis fort.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-03-06T17:55:00Z TT

Klasse Tour auch im Winter. Wohl einer der gängigsten IIIer Kamine. nicht nur für Klassikfreunde

Bewertung: Normal
Der Schober 2001-02-17T15:44:00Z TT

Im dritten Grad wohl DIE grosse Linie im Gebirge... Kletterei recht entspanntes Weandklettern bis zur Kanzel (nR) da wirds richtig Kamin und ... na ja sehen Sie selbst

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgBFH 2001-02-16T22:27:00Z TT

Beschissener Weg (vom Falken) - ansonsten gut, für den Sachsen ein Muß und wie wir jetzt wissen auch ein gutes Versteck...

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1975-05-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Ein Bergsteiger stürzte im Alleingang ab. Der Verunfallte litt unter Bluthochdruck. Sturzhöhe: 10m.

Alter: 63 Sturzhöhe: 10m Verletzungen: Halswirbelfraktur, Tod.
DBSK 1960-07-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK 1909-01-03T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Beim seilfreien Gehen im vereisten Kamin oberhalb der Kanzel stürzte ein Kletterer ab.

Verletzungen: Tod.
DBSK Erstbegehung: Johannes Klitzsch, H.Kurze, W.Thiel, H.Simon 1905-07-02 Ringe: 1

2m rechts des HARTMANNWEGES Risskamin, oben innenh., zum breiten Querspalt. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Hanns Schueller, 1905-09-25
Maier Klemens 2025-10-04T11:28:00Z TT

25 Jahre nach der letzten Begehung relativiert sich das "sehr gut". Sicher eine schöne gerade Linie, aber an vielen Stellen muss man "sehr kritisch" die sandigen Tritte und die "ausgesandten" scharfen Henkel belasten. Die letzten Züge zur Kanzle sind dann nur noch im rolligen zersetzten Stein. Sicherung ausreichend

Bewertung: + (gut)
Martok 2022-06-28T08:19:00Z TT

Toller Weg wie beschrieben, aber Vorsicht am Standplatz der oberen Sicherungsöse bevor es zurück in den Kamin geht. Direkt davor befindet sich derzeit ein Wespennest im Felsen direkt auf der Route und keine 2 Meter von der Öse entfernt. Also ggf. etwas unterhalb ruhig vorbei queren um in den Kamin einzusteigen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Uwe H 2022-05-09T18:15:00Z TT

Großartige alpine Tour mit ausreichender Sicherungsmöglichkeit, meist in Rissen. Ich habe um den Block im Kamin der Südwand im Schatten nachgeholt, da war das 60 m Seil ausgeklettert und die Verständigung weg. Also Vorsicht mit der Wahl des 1. Nachholpunktes, den man sich selber bauen muss.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Stadtgurke 2018-04-10T15:47:00Z TT

Großartige, gutmütige und eigenständige rund 30m Linie, die nach dem Einstieg des Gühnekamins nach links auf die Südkante quert. Dort folgt man mit viel Luft unter dem Hintern i.d.R. linkshaltend den Rissen bis zu den Ausstiegsplatten zur Kanzel des Gühnekamins (NR). Das Aufrichten an diesen Platten (Bandschlinge)ist ein wunderbarer Abschluss der Linie. Absicherung ist großzügig möglich, das Gestein punktuell rathentypisch. Man klettert allerdings nie im Bruch (dann ist man falsch). Schöne V.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2017-08-21T07:31:00Z TT

Erstaunlich, was früher als "Variante" bezeichnet wurde. Aus meiner Sicht ein eigenständiger Weg, der nur E und A mit dem Gühnekamin gemeinsam hat (es sei denn, man steigt die Rissvar. zum gr. Abs.). Ich bin nicht über den Querspalt, sondern habe auf dem gr. Abs. nachgeholt. Von dort leicht li. auf schräge Wand und re-haltend zum Weg. Von dort beginnt der Genuss (mit den rathentypischen Einschränkungen). Sicherung ist fast opulent, wenn man den Blick für die Wegeführung hat. Aus dem Loch heraus viel leichter als gedacht bis zur Kanzel. Eine fast 70m V, die sich hinter den anderen Rathnern Schmankerln nicht verstecken muss.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ralf Zimmermann 2016-05-03T17:20:00Z DBSK

Eigentlich keine Variante, sondern schlicht ein Klasseweg in diesem Grad. Anfangs wie GÜHNEKAMIN, dann auf dem Weg des geringsten Widerstands leicht linkshaltend zur Südkante. Ab dort beeindruckend luftige und schöne Kletterei. Hat man den Teil unmittelbar links der Südkante erreicht, schaden zumindest rudimentäre Risskenntnisse nicht. Zum Schluss eine eigenartige, aber sich gut auflösende Stelle kurz unter der Gühnekaminkanzel. Bei Seilzug ggf. schon mal in der Nische bzw. dem Abs. darunter nachholen.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend
Sebastian Flemmig 2015-09-27T21:00:00Z TT

Logische Weiterführung der Rißvariante. Ich habe ca. 10m nach dem großen Absatz auf einem kleineren Absatz nachgeholt. Es rollt immer ein wenig unter den Füßen, ansonsten gibt es keine direkt klettertechnische schwere Stelle. Schlingen liegen, wo man welche braucht und ansonsten ist gefühlvolles Steigen angesagt. Luftig und sehr schön ist der Zug aus der Niesche raus, welcher sich aber perfekt absichern lässt. Zwischendrinn gibt es mal eine glänzend weiße Schicht, aber die muss man zum Glück nicht anfassen

Bewertung: + (gut)
hojohe 2015-05-18T22:40:00Z TT

Ein klasse Weg mit in der Tat vielen guten Schlingen. Kleiner Hinweis noch: ca 4m unterhalb der Kanzel muss man nochmal Körner zeigen und sich mutig von rechts kommend leicht überhängig aufrichten und zur Kante schwingen, es löst sich wirklich gut auf und man kann unter dem Dach noch ne gute Schlinge dafür legen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ladida 2013-07-31T22:17:00Z TT

Wieder so ein Schmäkerle was wohl kaum gemacht wird. So dicht an der Kante, in der Höhe, bei flüssiger Kletterei, dass findet man wohl selten hier im Gebirge. Auch wenn es manchmal so aussieht als ob es 4m über einem recht seltsam wird, löst es sich immer wieder in wunderbar strukturierter Kletterei auf. Keine böse Stelle. Da lassen sich auch vermutlich eine Menge Knoten unterbringen. Wer als Einstieg die Rißvariante nimmt, verdoppelt sich den Klettergenuss! Geht gud Solo.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend
DBSK 1979-07-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Sturz infolge Ausbruch eines Griffes. Aufschlag nach ca. 8 m auf einen Block.

Alter: 37 Verletzungen: Platzwunden, Prellung der Fersen, Verstauchung beider Beine.
DBSK 1965-07-16T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, P.Kohbach 1967-11-03 Ringe: 3

10m rechts des HARTMANNWEGES Südkante leicht linksh. über 1.R zu gr.Abs. Südkante über Abs. und SCHUELLERVARIANTE zur Kanzel(NR). Gerade zu Üh. und rechtsgen.überh.Rissspur(links 2.R) zu Abs. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Šáfa 2016-05-04T17:34:00Z DBSK

Bruechig wie alle Gansfelsen.

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Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ausreichend
Ralf Zimmermann 2016-05-03T17:26:00Z DBSK

Durch den 1.R ideal abgesicherte Schlüsselstelle. Danach bis zur Gühnekamin-Kanzel (Nachholering) am Besten die Schüllervariante. Man spart sich damit eine sandige ungesicherte Kante. In der sehr luftigen Ausstiegskante jede Schlingenmöglichkeit nutzen, der 2.R lässt auf sich warten.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
Ulf G 2015-07-14T18:49:00Z TT

Bis zum relativ weit oben befindlichen ersten Ring gut einsehbar. Die brauchbaren der besagten Plattenschlingen fangen weiter oben an als man denkt. 3 m unter dem Ring kommt dann zuletzt ein Knoten. Ich habe mich kurz vor dem 1. Ring unwohl gefühlt, da der nicht leicht zu klinken war.

Am 1. Ring und kurz darüber war es schwerer als VIIc (keine Angst, Ring sichert das optimal ab) und meine VIIc erfahrene Nachsteigerin kam auch beinahe nicht hoch. Über dem ersten Bauch dann nochmal anspruchsvoll (VIIa) und man braucht gute Nerven, da der Ring sich stetig entfernt.

Auf dem Pfeiler nachholen. Vom Pfeiler weg die Schüllervariante bis zur Kanzel (NR) war kein Problem (bin rein und der Riss war ok), eigentlich eine schöne Passage mit einigen ordentlichen Schlingen.

Weiter als bis zu dieser Stelle würde ich den Weg nicht nochmal klettern !!

Darüber lange Passagen ungesicherte, sandige, brüchige VI. Irgendwann kommt mal eine Sanduhr und sogar noch ein R (vielleicht von Chicken Run??), aber es ist wirklich weit. Und von besagtem Ring bis zum rechts geneigten Riss liegt noch eine halbwegs brauchbare Schlinge und erst ein ganzes Ende über dieser kommt der rechts geneigte Riss, der sich an seinem Ende als ungesicherter Überhang entpuppt.

Links der beschriebene 2. Ring unter einem etwas gesuchten Überhang – stramm VIIc, aber top gesichterte Stelle und man ist oben.

Ich war zu platt um den Gipfelsieg zu genießen. Im Gipfelbuch haben wir 5 Seilschaften seit 2008 gefunden (2015) und die Gründe liegen auf der Hand. Aus Respekt vor der Leistung des Vorsteiger im Jahre 1967 könnte man ein Gut geben - da galten halt andere Maßstäbe als heute. Hätte mir besser vorher überlegen sollen, ob ich in so was einsteigen will.

Nach heutigen Maßstäben schlecht wegen der oberen Hälfte und Hochstufen wäre auch eine Idee.

Bewertung: Normal
Der Physiker 2011-09-18T14:49:00Z TT

Einer der längsten klassischen Wege. Unterer Teil bis zum Absatz richtig schön mit vielen Platten- und auch Riss-Schlingen (dennoch obacht). Am Ring für VIIc sehr schwerer Fingerlochzug, um auf die Reibung zu kommen. Mittlerer Teil=Schuellervariante ist nur dann Gruselkabinett, wenn man den Hinweis "Riss benutzen" ignoriert und direkt am Pfeiler steigt, wie es mein Vorsteiger dieser SL getan hat. Ansonsten Genuss. Der erste Wulst nach der Kanzel ist z Zt sehr sandig und richtig schwer (eher li halten). Vor dem rechtsgeneigetn Riss mehrere gute SU und nicht brüchtig bis 1 m unter dem 2.R (genial luftig). Dort aber wirklich aufpassen! Nach Klippen mit Genuss zG. Route hätte 2 Sterne verdient, wenn der 2.R einen m tiefer steckte.

Bewertung: + (gut)
Reiner 2011-03-08T19:35:00Z TT

oben raus ist es doch schon sehr knusprig! hab den ausstieg fester in erinnerung. nun traute ich mich kaum noch griffe zu belasten! man sollte schon fest im bruch stehen können muss man auch glaube nur einmal haben...

Bewertung: Normal
Flaschi 2004-05-19T20:14:00Z TT

Naja, da ist was dran, aber es hat alles gehalten, also ist es fest!

Bewertung: ++ (sehr gut)
mäh2 2004-05-19T09:39:00Z TT

die leichtkletterphase ist nur für freunde morbiden gesteins mit suizidalen neigungen ein genuss.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2004-05-18T23:09:00Z TT

Ein beeindruckender Aufstieg! Der griffige Beginn läßt sich reich beschlingen und besticht auch mit Festigkeit. Evtl. Ratlosigkeit am 1.R verflüchtigt sich nach Auffinden einer kreisrunden, tiefen Struktur. Trotzdem schadet es nichts, auch auf den folgenden Metern noch bei der Sache zu bleiben. Auf dem Abs. (SU, SP) liegen die schwierigsten Stellen unterhalb und die anspruchsvollsten oberhalb. Nach einer längeren Leichtklettergenußphase geht es ab der SV-NÖ richtig zur Sache. Guter Fels, vereinzelt Schlingen und unheimlich Luft unter den beanspruchten Hufen. Ohne schwierige Einzelstelle hängt man doch ganz schön dran (an Riesengriffen) und muß ziemlich lange auf den versprochenen Ring warten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Alfred Legrat, H.Hamann, O.Facius 1921-09-04 Ringe: 2

Links des GÜHNEKAMINS Riss zum gr.Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Maier Klemens 2020-10-05T14:20:00Z TT

Bis in 2/3 Höhe klettert sich der "Riß" wirklich gut, aber für das Legen ging es nicht ohne klemmen. Oben, wo der Riss aufgeht, hilf spreizen und ä bissel Schulterißkönnen. Sicherung ausreichend.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2017-08-21T07:56:00Z TT

Hält durchaus, was der Anblick verspricht. die ersten 10 m sind die schwierigkeitsbestimmenden. V.a. das Schlingenlegen verbraucht Körner. Mit Erreichen des kl. Abs. mit der gr. SU auf re. lässt die Schwierigkeit nach. Achtung: re. darüber eine Dauerschlinge im Riss, die schon Moos angesetzt hat. Leider ließ diese sich nicht ohne Messer entfernen. Wer gezielt hingeht, sollte ggf. ein solches Mitführen, um die Knotenstelle (nicht unbedingt erforderlich, da drunter und li drüber SU) wieder freizuschneiden. Oben raus die Schuellervar. als Krönung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2014-10-29T23:56:00Z TT

Man kann durchaus klemmen, aber auch die Risskanten und Wandstrukturen als Griffe nehmen. Sehr schön, aber leider auch sehr kurz.

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettertorsten 2010-09-19T23:14:00Z TT

Die Kletterei ist gans gut,der Fels und so manche Schlingen dagegen nicht gans so.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2003-04-06T16:02:00Z TT

Das man die meisten Risse auch auf Wand klettern kann ist für viele klar, nur wenn ich einen Klassiker aus dem Jahre 1921 klettere, dann tue ich dies ganz persönlich so, wie es die Altvorderen auch gemacht haben. p.s. auch ein schöner solo-Einstieg für die Südwand

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2003-03-23T20:26:00Z TT

Ansich ist alles gesagt. Soviel Schlingen, wie man legen könnte, kann man gar nicht mitschleppen. Ach und noch eins, schwierigkeitsmäßig kommt nirgends eine Stelle, die man mit VIIb einschätzen kann. Mit VIIa wäre die Route richtiger bewertet. Und wie "Krohsax" schon sagt, Rissklettern können, muß man mitnichten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2002-11-12T12:48:00Z TT

...läßt sich auf wand klettern und hat kaum was mit riß zu tun, bis auf daß man in selbigen stets gute schlingen versenken kann. auch als baseclimb (miß)brauchbar

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2002-11-10T09:42:00Z TT

vom Vorbau ein sehr schöner direkter Riss, Knotenschlingen sind sauber zu legen (8-12 mm) und kurz vor dem Ausstieg liegt rechts noch eine SU, gute Felsqualität und für VIIb ein sehr gängiger Riss, wie der Name schon sagt eine ideale Einstiegsalternative für die Südwand-um den unteren Schinder zu umgehen, ideal im Winter an sonnenexponierter Wand

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Müller 1987-03-27 Ringe: 4

3m links der RISSVARIANTE Wand über 2R zum gr.Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2014-10-29T23:54:00Z TT

Pumpig-überhängende, aber für VIIIb eher leichte und sehr schöne Knirpelkletterei auf den großen Absatz. Bis zum 1. R leicht (davor gute Bandschlinge). Nach dem 1.R und um den 2.R herum (Rechtsbogen) mal etwas kleingriffiger. Den 2. R kann man an der aktuellen Position gut klinken.

Bewertung: + (gut)
klettertorsten 2011-11-06T23:45:00Z TT

Zwar ist das eine sehr schöne Wandkletterei aber man sollte wissen,dass der mittlerweile abgetretene Puffer eine nur äußerst fragliche Schlinge darstellt.Zur Zeit sollte im Falle eines Falles der Sicherungsmann schnell lossprinten können. Der 2.R sollte so versetzt werden,dass er vom Puffer zu klinken geht.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2006-07-30T20:47:00Z TT

Zum 1.R schöne Waben; dann leicht rechtshaltend (gut stehen) zu Puffer (Schlinge) und links zu Ring (steckt 50cm zu weit links). Nun bleibt man rechts bis zu Band - anschließend links Knoten versenken (sh. Enrico) und hoch.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2002-11-09T09:42:00Z TT

Einstieg bis 1 Ring mit 1-2 Fraglichen Zacken abzusichern, dann zum 2. Ring alles fest und steil, dort weg bin ich erst etwas rechts und am kleinen Band wieder nach links zum Riss, dort Knoten (wichtig!) und zum großen Absatz, eine sehr schöne Einstiegsvariante zur Südwand, -kante, ..., oder nur bis zum Absatz geklettert, auch in der kalten Jahreszeit eine tolle Tour an sonnenexponierter Wand, insgesamt eine kräftige VIIIb

Bewertung: ++ (sehr gut)
Robert Hohlfeld 2002-04-05T21:01:00Z TT

Zum 1.R groß griffig mit einigen Schlingen Möglichkeiten. Dann zunehmend schwerer und vor allen sandiger zu (Crux) 2.R, bis dahin Aufschlaggefahr. Von diesem an kleinen Platten vorbei zu keimigen Riß, dieser ist aber ganz und gar kein Genuß mehr, zwecks Sand und Dreck.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Jens Manka und Mathias Helmig, 1996-08-08 Ringe: 5

Zw. VAJOLETKANTE und WANDVAR. Wand über 3R zum gr.Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2006-09-25T16:48:00Z TT

Gut gesicherter Weg im unteren Teil des "Gansmassivs". Wird sicher gern am 3.R umgelenkt, da dort die Schwierigkeiten vorbei sind. Zum 1.R kann man ein paar (dünne) Knotenschlingen legen, das Gelände dahin ist nicht schwer. Dort folgte für mich die Hauptschwierigkeit: an kleinen Fingerlöchlein auf guten Tritt aufstehen und dann nochmals auf Reibung antreten zu rettenden Henkel. Am 2.R folgt ein Längenzug, der aber leicht links vom R gut lösbar war.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Václav Vodička, M.Matras, M.Hromádko, Z.Hubka, Zuzana Stépaniková, Alena Stehlikova 1982-07-24 Ringe: 4

5m rechts des HARTMANNWEGES Wand über 2R zum gr.Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

van Gogh 2004-03-15T17:22:00Z TT

Kann mich dem Greenhorn da bloß anschließen.

Bewertung: + (gut)
Greenhorn 2004-03-14T10:24:00Z TT

Bis zum Band überm 1. Ring ist es nicht schlecht. Vor allem den Boulder muss man erst mal knacken! Dann aber nur noch 2 superkleine Sanduhren, die eigentlich nicht der Erwähnung wert sind, bis zum 2. Ring. Das heißt, Ausrufezeichen ist begründet.

Bewertung: Normal
Robert Hohlfeld 2002-04-05T21:00:00Z TT

Einstieg über Band wie auf einer Rollbahn. Zum 1.R mit guten Rippen. Dann (Crux) mit weiten Zug und sandigen Antritt auf re. Wand kommen. Rest gängig. Ringe bis zum Abs. einzig (gute -) Sicherung.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, T.Küntscher 2008-03-15 Ringe: 5

Links der WANDVAR. Wand über 2R zu deren 2.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Arymund Fehrmann, P.Keppler 1909-08-22 Ringe: 2

EV ZUM GÜHNEKAMIN zu gr.Abs. Linksanst.Band und Verschn., oben Kamin auf gr.Pfeiler(nR). Wand gerade zu Band. nach rechts und über Üh. zu Loch. Links zum 2.R unter gr.Üh. 6m rechts queren und gerade zG. Vom 2.R auch gerade über Üh. und stark rechtsh. zu Ausbruch und zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2016-05-04T11:52:00Z DBSK

Schlüsselstelle oben die 6m-Querung, normale sächs. Sicherung. In der Wandstufe übern gr. Pfeiler etwas die A...backen zusammenkneifen u. jede Schlingengelegenheit gewissenhaft nutzen.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: schwierig / kompliziert
Maier Klemens 2009-09-22T09:42:00Z TT

Thema: Originaleinstieg Vor de SWW war das eine Variante z. Gühnekamin. Quelle: Elbsandsteinfüher v. Bernd Arnold Seite 59 Topo von Rudolf Fehrmann (1908)

Bewertung: Normal
André Zimmermann 2009-09-21T18:12:00Z TT

Hälst du dort Wache oder nimmst du Anmeldungen entgegen? Der Risseinstieg ist nicht nur schindig, sondern wohl für viele auch die Crux des Weges, wenngleich er in seiner Art der Kletterei nicht schwerer ist als die Wand darüber in ihrer Art. Wer ihn nicht geklettert hat, sollte wenigstens ein blödes Gefühl beim Einschreiben haben und sich nicht noch hier mit seiner entdeckten Umgehungsvariante brüsten (nicht nur @Clemens). Umgehen kann man übrigens auch die anderen Schwierigkeiten des Aufstieges. Zum Beispiel im Gühnekamin...

Bewertung: + (gut)
Maier Klemens 2009-09-21T11:59:00Z TT

Die Schlüsselstelle ist die Verschneidung nach dem linksanst. Band in den Kamin zum Pfeiler. Bisher hat das immer mit etwss klemmen und ausspreizen geklappt. Vom nR kommt dann ein Stück Wand bis Band was aufmerksames steigen fordert, da m.e. keine gute Schlinge. Die Querungen und Überhänge lassen sich an großen Griffen mit diversen Schlingen gut überwinden. Schöne, vielfältige Kletterei. Zum Thema "Originaleinstieg"! 1.Laut Erfahrungsbericht ist der Risskamin absolut schindig und ungesichert! 2.In 18 Jahren hab ich noch keinen gesehen, der den Originaleinstieg geklettert ist.

Bewertung: + (gut)
merks 2008-06-23T12:54:00Z TT

Wer die Verschneidung weglässt, verschenkt ein Stück sehr schöner Kletterei. Wer über den Gühnekamin einsteigt, sollte seinen Sicherungsmann am Ende des Original-Einstiegsrisses platzieren (Sicherung von hinten um Block). Man kann dann gut bis auf den Pfeiler durchsteigen. Im Winkel vor der Verschneidung ist kein guter Standplatz (mehr), weil eine 100%ige Knotenschlinge (jetzt) durch eine abgeschnittene Dauerschlinge verbaut ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Andreas Ahl 2007-10-22T09:09:00Z TT

wenn schon Originaleinstieg kneifen dann richtig , Gühnekamin und dann Schuellervariante bis man leicht zum Kamingrund am Pfeiler ( nach links) queren kann

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2001-06-05T20:48:00Z TT

unter ueberhang weit rechts queren? bin leicht rechts unter dem 2.ring drueber. achtung! nicht den ring vom guehnekamin einhaengen!(seilzug ueber bauch-man beachte die schleifspuren) im wulst gibt es zwar einige sanduhren, allerdings mehr sand als uhr... das beste am weg ist der rechtsquergang vom 2. ring weg!(original gerade hoch!??) luftig ohne ende-loslassen ist nicht zu empfehlen. am ende dann su. der ausstieg ist genuss. insgesammt anspruchsvoll, orientierungsprobleme moeglich! wuerde ich nicht als einsteiger VIIa sehen. der arymundweg ist gaengiger, da bessere gesteinsqualitaet und uebersichtlichere linie.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-11T10:33:00Z TT

Ich habe den Weg in den siebziger Jahren sehr oft gemacht, mir aber den Originaleinstieg nur einmal angetan. Leider wurde der Weg zunehmend ausgetrampelt, ist aber für Leute, die angefangen haben, sich im 7.Grad zu tummeln, ein heißer Tip. Sonnige Lage, gute Aussicht zur Bastei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-01-25T20:28:00Z TT

Ein echter Klassiker, der Risskamin wird heute meist vom Gühnekamin her umgangen. Dann an großem Block weit links queren zum Winkel. Unterwegs gibs eine Menge zum legen. Im Winkel an Block mittels Schlingen/Knoten nachholen. Von dort Verschneidung und flache Wand zum Pfeiler. Dort am besten wieder nachholen. Nun breiten Kamin nach oben, wird oben immer schmaler und weiter auf Pfeiler. NR zum nachholen, von dort beginnt nun der schönste Teil. Wandmitte gerade hoch bis unter Überhang, dann weit nach rechts(mehrere SU) über Überhang und wieder nach links zum Ring - nachholen. Dann weit rechts queren und wieder linksansteigend direkt zum Ausstieg. Zum legen gibts wieder genug. Ist in diesem Niveau hier das absolute Highlight.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1989-09-10T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Spreizen in der Verschneidung abgerutscht und auf das Einstiegsband gestürzt.

Alter: 47 Verletzungen: Knöchelfraktur.
DBSK 1983-06-18T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Der Vorsteiger rutschte aus der Verschneidung, Sturz mit Aufschlag. Sturzhöhe: 6m.

Alter: 43 Sturzhöhe: 6m Verletzungen: Unterschenkelfraktur rechts.
DBSK 1972-08-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

2 Sportfreunde baten um Hilfe; die eingeleitete Bergungsaktion konnte aber abgebrochen werden, da die Hilfebedürftingen aus eigenen Kräften abseilten.

DBSK 1969-05-11T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz wahrscheinlich durch Griffausbruch, wohl in der Verscheidung unterhalb des Pfeilers.

Alter: 33 Verletzungen: Kopfplatzwunde Hinterkopf.
DBSK 1966-07-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK 1964-08-23T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK 1964-08-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK 1959-04-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Absturz einer Zweierseilschaft. Der Vorsteiger steht ungesichert beim Nachholen. Als der Nachsteiger wegrutscht, wird er mit in die Tiefe gerissen.

Alter: 29 Verletzungen: 2* Tod.
DBSK 1949-03-28T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Absturz des Vorsteigers von weit oben bis zum Wandfuß.

Verletzungen: Tod.
DBSK 1943-01-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Absturz im Rechtsquergang nach dem Ring, das Seil riß. Das Seil war ein doppeltes Litzner Spiralseil, das schon einmal durch einen 15 m Sturz vorbelastet war. Der Vorsteiger wog 80 kg.

Alter: 23 Verletzungen: Tod.
DBSK 1942-09-19T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Absturz eines Gefreiten auf Heimaturlaub durch Felsausbruch.

Alter: 23 Verletzungen: Tod.
DBSK 1934-09-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall, näheres unbekannt

DBSK 1932-08-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Ein 34- und ein 22-jähriger Dresdner verunglücken in der Gans SW-Wand tödlich. Die Seilschaft holte an einem eingeklemmten Block in der Verschneidung zum Pfeiler nach. Durch Griffausbruch stürzt der Führende rücklings aus der Wand und riss Nachsteiger und Block mit sich. Nach 35-40 m Fall landeten beide in den Blöcken am Einstieg. Die aus Rathen herbeigeeilten Samariter brachten die beiden in die Unfallstation unter der Rosel, der aus Königstein herbeigerufene Arzt konnte jedoch nur noch den Tod feststellen. Sturzhöhe: 40m.

Sturzhöhe: 40m Verletzungen: 2 * Tod durch Schädelbruch.
DBSK 1913-07-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz eines Dresdners

Verletzungen: komplizierter Knöchelbruch.
Match Erstbegehung: Peter Kohbach, B.Arnold 1967-10-30 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Patrick T 2019-03-24T10:44:00Z TT

Dieser Weg hat Linie.Im Moment eine Dauerschlinge,die man nicht klinken muss,da darunter ein guter Kevlarknoten liegt.Mit eben 2 solchen 5mm Kevlar,8er Knoten einsträngig über die Schwierigkeit,die ich als Vllla empfand. Danach leichter,wenig Schlingen aber man passt schon fast in den Riss.Etwas sandig um die Crux herum,Schlingen legen in dem Teil schwer,sonst normales Rathener Gestein.Schöner Weg!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2011-03-07T19:10:00Z TT

Bewertung gilt für den Riss. Sehr schöne Linie ohne R, aber mit vielen guten Schlingen, derzeit 2 fix. Unten eine Mischung aus Fingerriss und Hangel, wobei sich mit Umsicht auch Griffe finden lassen. Später dann erst seichter, dann saugender Handriss, zuletzt genüssliche Verschneidung. Technisch anspruchsvoll und Schlingenlegen sollte man auch beherrschen, insofern geht die Bewertung i.O. Ohne die Dauerschlingen wäre es noch härter. Das Zwischenstück ist sehr brüchig, v.a. die Rechtsquerung, aber auch die Rengervariante ist übler Schotter (siehe Eintrag). Eine gesunde Alternative bietet der Riss des SW-Weges.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2005-09-22T22:30:00Z TT

Hier handelt es sich um den Riß rechts der BUD-Variante. Unten Fingerriß mit vielen Tritten auf Wand; später wird es handbreit, aber der Rißvermeider findet weiterhin Henkel vor allem links. Z.Zt. liegen 2 Fixschlingen, die den unteren Teil erleichtern - wir haben sie nicht entfernen können. Insgesamt eher leichter als VIIIa.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Ehrhardt Renger, M.Hofmann 1920-03-28 Ringe: 3

Vom HARTMANNWEG nach rechts und in Pfeilermitte über nR auf den gr.Pfeiler(nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2011-03-07T19:00:00Z TT

Gibt es hier 2 Varianten dieses Namens? Wer vom kl. Abs. auf dem Weg zum nR mit dem Schotter aus der Wand bricht, schlägt in jedem Falle auf. Überm nR sind es auch noch einige steile Meter, verlässliche Schlingen sind in dem Bruch Mangelware. Bei allem Respekt für den Erstbegeher, keine Empfehlung!

Bewertung: -- (sehr schlecht)
JonaS 2009-09-13T18:48:00Z TT

Ein laut KF als brüchig eingestufter Weg, was meines erachtens nur in den ersten 5 Metern zutrifft.(hier befinden sich 2 Ringe!) Vom 2. Ring an kann mann in gut griffiger Wand klettern und auf beiden Vorblöcken ideal Nachholen. Achtung über dem neuen Ring, wenn Ausstieg über den Kamin, keine brauchbare schlinge mehr. Insgesamt schöner Ausflug

Bewertung: + (gut)
TT
mammut 2007-03-17T22:34:00Z TT

...es stellt sich noch die Frage, ob alle am Ende des Risses (noch Schlingen möglich) gerade hoch, oder wie ich rechts ausbiegend geklettert sind.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2002-02-14T23:15:00Z TT

herrliche südseitige plattenkletterei in der wintersonne mit knobelei um den 1.R herum - aber nicht abschrecken lassen von "schwierigleit vorm 1.R" - wenn man leibhaftig darunter steht, sieht man, wie es gemeint ist.

Bewertung: Normal
Robert Hohlfeld 2002-02-13T21:01:00Z TT

wie geagt zum ersten r crux, genau darüber entscheidende leiste, danach plattenstreifen mit sch, die man legn sollte, nach 2.r, auch sch + su mögl., teilw. schön steil, und wunderbar griffig

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-11T10:43:00Z TT

Heute als "Bergwachtvariante" (jetzt nicht mehr) im Kletterführer. Schwierigkeit gleich unten zum ersten Ring, dann schöne feste Platten und Zacken und mehrere Schlingen. Steil aber gut griffig. Ich bin zwar nicht dafür, das wir in Sachsen die Wege nicht nach oben aussteigen, bin aber hier auch immer nur bis zu den Übungsringen des BUD geklettert.Zuletzt bearbeitet am: 28.08.2021 11:58 von Ulrich Schmidt

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2000-11-25T10:04:00Z TT

Bis zum 2. Ring superfest, danach eher rathenmäßig. An einem der BUD-Ringe kann man es dann gut sein lassen. Plattenschlinge zw. 1. und 2. Ring.

Bewertung: ++ (sehr gut)