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| 1 | AW | VIIa | 14 |
Match Erstbegehung: Oskar Richter, W. Schaller, K. Roitzsch, 6.1921 1921-06-01 Frankenjogger 2025-10-07T20:16:00Z TT Der Baum ist weg. Danke an diejenigen, die das erledigt haben. Bewertung: Normal Erik K. 2023-07-11T23:08:00Z TT Achtung, der Baum taugt nicht mehr als Schlinge, bei mir ist er ca. 40 cm zu Tale gerutscht als ich daran etwas legen wollte. Bewertung: + (gut) hojohe 2022-05-07T07:06:00Z TT Ich hatte den Weg letztes Jahr im Herbst gemacht und im Anschluß der KTA und der NPV wegen des Baumes geschrieben und um Entfernung gebeten, bin mir nicht sicher ob das der richtige Weg war. Der Baum behindert einen schon massiv auf dem Weg zum oberen Absatz (enger Kamin, kein Schulterriß). Man muß ab einer gewissen eigenen Körpergröße den Baum aussen hangelnd umklettern was jetzt noch gut geht, in fortlaufender Verwitterung jedoch gefährlich werden wird. Der Baum stammt übrigens aus der Reinigungsaktion hinter dem Basteihotel die haben einfach alles in die Scharten geworfen. Der Weg an sich ist bei trockenen Bedingungen eigentlich eine gutgängige Liebhabersterneaktion. Bewertung: + (gut) Erik K. 2022-05-06T23:22:00Z TT Die Schartenschlucht 50 m hoch bis zu deren Ende. Hier stand an Blöcken. Dann auf Höhe bleibend in den Kamin queren (2 schlingen) und bei einem Riss (2 Ufos) an unserem Turm nach oben. Hier derzeit abgesågter verklemmter Baum. Wer mag kann hier den R mit einhången. An dem Baum vorbei und auf Guten Bändern zu besagten schulterriss, der sich zunächst gut abspreizen lässt. Dort wo der Riss weiter wird, auf einem verklemmter Stein stehend passte ich gerade so durch. Nun den R der Talvar. Anklettern (vorher dünne gerissene SU) und über diesen z. G. Der Gipfelkopf macht auf mich einen sehr maroden Eindruck. Alles in allem ist, wenn man den Weg findet, nur der Ausstieg 3 Züge 7a. Der Rest geht erstaunlich gut. Bewertung: + (gut) Der Physiker 2021-06-15T23:01:00Z TT Zustiegsschlucht ist auf der Skizze eindeutig: Einfach am linken Eck des Basteischluchtwöchters lange Schlucht hoch. Oben NICHT auf den "Zipfel", sondern gleich vom Hauptkamin rechtshaltend in den Seitenkamin. Schulterriss habe ich nicht gefunden. Dann am besten über den R der Talvariante (oU eher VIIb, aber gut gesichert) z.G. Achtung: Von der Bastei wurden große Bäume gesägt, die zwar im Kamin eine Sicherung bieten, aber sonst sehr stören. Am besten Handsäge mitnehmen! Bewertung: - (schlecht) Stierle 2020-06-14T18:31:00Z TT Was hier der wirklich richtig Wegverlauf ist, kann man glaube nicht mehr so richtig feststellen aber von der Schwierigkeit werden sich alle nicht viel nehmen. In den 50 m ansteigender Schlucht, sollte man lieber das Seil erstmal auf dem Rücken behalten, hier gibt es nicht viel zu klettern. Wir sind dann weiter auf den Absatz und von dort in den Kamin eingestiegen. Erst etwas breiter dann enger werden bis zum "Loch" in dem aus dem Tal der "Talseitige Weg" auf den unsrigen stößt. Bis hier her habe ich keine Sicherung gefunden. Im "Loch" gibt es eine kleine Sanduhr und einen Knoten. Ab dort dann den Schulterriss kurz hoch bis auf den Pfeiler, das fand ich den anstrengensten Teil des Weges, aber trotzdem machbar. Oben bin auch ich dann den "Talseitigen Weg" ausgestiegen, aus der Spreize sollte man ab 1,70 m den Ring gerade so erreichen und kann dann gut gesichert den Ausstieg Schweiergkeit ca. 7a klettern. Ein abwechslungsreicher Weg, aber einmal reicht Bewertung: Normal Jacob Trültzsch 2018-07-10T12:37:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Absicherung: ausreichend QJ 2018-05-28T07:55:00Z TT Das "+" für folgenden - offensichtlichen! - Wegverlauf: Sandschlucht (eher Lauf, Geröll und Müll!) ca. 50 m bis ganz nach oben in die Hochscharte arbeiten. Ein gr. Block bietet sicheren Stand für den Sichernden. Danach bin ich kurz spreizend wieder talabwärts, um zwischen bemoostem Vorblock und Turm in den Seitenkamin zu kommen. Schlinge. Danach einen Spreizschritt zum Massiv und talwärts ansteigen. Es folgen div. Schlingenmöglichkeiten. Kamin wird enger und am Vorblock SU zur Seilführung. Unterhalb des gr. Abs. kommt ein Stück Schulterriss mit verklemmten Block. Durch geschicktes Treten gelangt man zu einem Hangelgriff (gute Schlinge drunter), um sich in den Spalt zu ziehen. Durchgehen zu Abs. unterhalb der Schlusswand. Zum Nachholen würde ich nicht nur auf die SU vertrauen. Entweder den R des talseitigen Weges an der Kante anklettern und einhängen, oder Richtung Tal die Kiefer abbinden. Die meisten Steigen die Kante über R aus. Die Wand im Original-A bietet Griffe und mehrere SU-en. Bauen ist überflüssig. Einzig spannend sind die letzten 3 m, die mit Händen an der Erika hochzulaufen sind. Die VIIa hab ich nicht gefunden. Man sollte aber vielleicht zum Schutz der SU mal über einen nR nachdenken. Wer immer das Offensichtliche tut, gelangt zwangsläufig auf dem leichtesten Weg nach oben. Die Bedienungsanleitung schreckt eher ab. Es muss lange trocken gewesen sein. Wer sich beim Zustieg nasse Füße oder grüne Hände holt, Finger weg davon! Tipp: mit 70 m Seil kommt man von der 2. AÖ li haltend bis ganz runter. Mit kürzerem Seil bleibt nur der Abstieg durch die erste 10 m Rinne. Bewertung: + (gut) RoccoGanzert 2013-08-22T22:30:00Z TT Keinesfalls zu unterschätzende Bergfahrt! Nicht einfach mal mit abzusammeln, sondern sehr ersthaft! Wegfindung ist eher was für den routinierten Bergsteigerkopf als sich an der Wegbeschreibung im Führer zu orientieren, diese ist eher verwirrend. Entweder kurz vor Ende des Kamines diesen hoch zum Pfeiler und nicht etwa auf diesen oder am Ende der Schlucht vom in der Scharte liegenden, bemosten Block an der Kante empor und später in den Kamin queren. Am Pfeiler dann Stand gemacht an 2 kleinen Sanduhren( eine am Pfeiler links, die 2. am Einstieg des seitlichen Rißes).Hat man sich den Riß dann hochgearbeitet wartet mit der Schlußwand noch einmal die eigentliche Herausforderung! Nachsteigerin ist an der Kante hochgezischt. Sicher mit dem Ring der talseitigen Variante der bessere Ausstieg. Klassicher AW Ausstieg sieht aus wie vor einer Erstbegehung, es schein Jahrhunderte keiner mehr hier gewesen zu sein. Sanduhr in der Mitte ist allerdings gut. Leicht begrünte Reibungstritte und wenn man ganz oben den normalerweise für VI zu erwartenden Ausstiegshenkel erwartet, wird man statt dessen mit Erikabüschlein verhöhnt. Fazit: Für Sammler eher einer der schlimmsten Gipfel im Sachsenland- Schwierigkeit eher höher angesiedelt als im Führer angegeben. Bewertung: - (schlecht) JensP 2008-05-19T07:45:00Z TT Bissl unklare Wegbeschreibung im Heini. Sind die Sandschlucht bis ganz hoch, dann auf den kl. Absatz der Schartenvariante und von dort in den Kamin (bei entsprechender Seilführung gut gesichert). Nach ein paar Metern gute Kevlarschlinge möglich. Auf Höhe eines kleinen Klemmblocks (wieder gute Schlinge) dann in den Riß und zur Scharte vor der Ausstiegswand (Kiefer). AUF irgendwelche Pfeiler bin ich nirgendwo gestiegen, spreizen war auch nicht nötig. Den R des Talseitigen Weges darf man nun nicht etwa in der Talseite suchen. Geht aber auch original hoch gut für VI. Bewertung: Normal Üwchen 2007-05-03T21:16:00Z TT Sanduhren in der Ausstiegswand halten! Ein scheinbarer Felstritt entpuppte sich als Erdband welches beim antreten den Kontakt zu Untergund verweigerte. Hab dann doch lieber nach dem Erika gegriffen. Nur für Sammler. Bewertung: Normal Wuschel 2004-04-20T00:50:00Z TT Die Sandschlucht ist bei diesen Türmen fast ein Muss Der Einstieg in die Spreize ist wirklich unangenehm, weil man da schon 10m über der Sandschlucht steht. Schlinge hatte ich keine gefunden. Wir haben die Kante mit R. geklettert. Geht sicherlich besser als der AW, ca. VIIa. Bewertung: Normal flueggus 2003-07-01T11:03:00Z TT Nachdem man sich durch die sandige Schlucht hochgekämpft hat, wird es etwas normaler. Sich von dem kleinen Pfeiler in die Spreize oben reinzumogeln ist nochmal komisch, weil sandig und auch brüchig. Man kann aber rechts 'ne Knotenschlinge legen. Richtig unangenehm ist nochmal die Ausstiegswand. Sandig, mit zwei fragwürdigen Sanduhren, oben braucht man dann schon eine Menge Gottvertrauen, auf den sandigen Moosbändern wenigstens kurzzeitig zu stehen. In Zukunft wird sich wohl die Kante vom "Talseitigen Weg" als Normalausstieg etablieren, weil mit einem Ring versehen... Bewertung: Normal JörgBFH 2000-12-11T20:43:00Z TT Sollte Dein Kletterkumpel Dir bereits widerwillig auf Zugvogelspitze und Felsensportturm gefolgt sein, so kannst Du ihn vielleicht mit ein paar Bieren zu einen Ausflug auf unseren Turm überreden. Oben ist es nicht ganz ohne. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 1.1 | AV z. AW | VIIa | 2 |
DBSK Erstbegehung: , Borek 2023-07-05T08:19:00Z DBSK Auf Grund der Felsbeschaffenheit und des nicht ganz trivialen Zuges am R ist hier eine Abwertung des VIIer Gipfels absolut nicht gerechtfertigt.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Faultier 2022-05-20T23:01:00Z DBSK Nachdem man sich mit guten Schlingen zur AV (Talseitiger Weg) vorgearbeitet hat, lässt sich dessen Ring durch zwei mäßige SUen "gesichert" recht problemlos aus der Spreize einhängen. Nun nur noch wenige Züge zum Ziel.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VI Absicherung: gut | |||
| 2 | Talseitiger Weg | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G. Anderssohn 1992-09-12 Ringe: 4 Vom Fuß der Talseite (SO) Riss in Winkel hoch und Rissfolge (1.R), oben rechten Riss auf Pfeiler (rechts 2.DR). Kamin zum Riss des AW. Diesen auf den zipfelartigen Pfeiler und Kante (3. R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Kaffeetante 2015-06-16T20:41:00Z TT Da der Weg bei gleicher Frequentierung irgendwann um 2700 ausgezählt sein wird,ist eine gewisse Sand- und Spinnwebenresistenz geradezu zwingend. Für Rissliebhaber ein zumindest Normal.Bis zum 1.R -mit Baum gesichert- ist schon ziemlich diffiziles Klemmen angesagt. Nach dem 1.R kommt die Schwierigkeit auf 4m verteilt. Danach lässt sich eine Knotenschlinge unter Krafteinsatz legen. Weiter mit gängiger werdenden Rissen. (Hand, Faust, Schulter) Es kommen auch immer wieder Schlingenmöglichkeiten. Nachholen an der 2.AÖ. Dann gängig mit Kamin, einem Stück Alter Weg und der Ausstiegskante z.G. Vorsicht: In den beiden Kletterführern (Heini + KKF) steht bei den unteren Rissen ein R zuviel drin. (oder wir hatten Tomaten auf den Augen) Also nicht die Flucht nach vorn antreten. Bewertung: Normal ThomasW 2008-08-27T22:44:00Z TT Ziemlich dreckiger Weg (Spinnennetze, Sand ...) mit schlechten Handklemmern im Riß vor und kurz nach dem 1.Ring. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 3 | Chorgesang | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, M.Mittasch 2007-08-19 Ringe: 4 Links der NO-Kante Riss zum Ende(1.R). Reibung über 2R und rechtsh. zu Riss. Diesen zu Abs. Kante und Wand über 2R gerade, oben im Rechtsbogen in die Hochscharte. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Zugvogelkante | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, G. Hühnchen, F. Jost 1992-09-26 Ringe: 3 Wie "Quervariante zum AW" am "Felsensportturm" zu Absatz an der SO-Seite unseres Turmes. Verschneidung linkshaltend zur S-Kante. Diese (3 R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4.1 | Schartenvariante | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Stephan Gerber, J. Brutscher 2003-06-25 Ringe: 1 Von O Risse und erdigen Kamin zur Scharte. Schartenkante zu Absatz, Hangelrippe kurz hoch und rechts queren zum 3. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. JörgB 2003-06-26T00:15:00Z TT Die Schlucht hoch zur Scharte ist keimig und ein Gewühle durch den Dreck. Der Quergang zur Kante oben ist dagegen fast reine Genusskletterei, allerdings sicherungsfrei. Man kann nur froh sein, das es vor dem R nicht ganz so brüchig ist wie danach. Bewertung: Normal JoergB 2003-06-25T23:35:00Z DBSK Die Schlucht hoch zur Scharte ist keimig und ein Gewühle durch den Dreck. Der Quergang zur Kante oben ist dagegen fast reine Genusskletterei, allerdings sicherungsfrei. Man kann nur froh sein, das es vor dem R nicht ganz so brüchig ist wie danach.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ungenügend | |||
| 5 | Abendstern | VIIIa | 1 |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, vug 2012-05-30 Ringe: 2 Vom Abs. in der Hochscharte Rippe, Riss und Kante über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. paetz 2019-07-12T11:17:00Z DBSK Am Beginn des Risses zwischen den Ringen liegt eine ringwertige 5mm-Kevlar. Der leicht überh. Riss klemmt für schmale Hände besser (Crux kurz vorm 2. R). Die Kante ist dann total versandet, aber griffig. Der Ausstiegszug ist nochmal unangenehm: nur Moos. 2 Minigriffe helfen, sich auf die Gipfelreibung zu schieben.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut | |||
| 6 | Sprung | 4/VIIa | |
DBSK Erstbegehung: , vor 1964 | |||