Biene

Gipfel TT DBSK
TT Routen
7
DBSK Routen
10
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Heinz Seidel, W. Tietz 1967-04-01
Inubis 2023-09-05T08:41:00Z TT

Man darf sich erstmal durch den Müll der Touristen (Achtung, Scherben) in die Scharte wühlen und hoffen, dass dort niemand seine Notdurft verrichtet hat - ekelhaft! Ansonsten wie von Flocki beschrieben auf den Block, links herum in den Kamin und die 2 Meter hochgestemmt. Dann ist man an der AÖ, der Weg zum GB ist Laufgelände. Immerhin schöne Aussicht vom Gipfel. Grüne, kurze Schlotte, gänzlich vergessenswert, ich hätte mich danach gern samt Ausrüstung unter eine Dekontaminationsdusche gestellt. Die Bewertung bezieht sich hauptsächlich auf die Situation am Zu-/Einstieg.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Ulrich Schmidt 2009-09-14T08:07:00Z TT

Leichte 2 nur, wenn man wie von Flocki beschrieben auf den Block klettert. Der Kamin ist eine Flasche und für 2 (und für Kleinere) nicht zu leicht.

Bewertung: Normal
Flocki 2006-07-27T20:17:00Z TT

Leichter geht es, wenn man anfangs rechts vom Kamin (der den Turm vom Massiv spaltet) über leichte Stufen auf Blöcke klettert. Erst dann in den Kamin spreizen und auf den Pfeiler. Leichte Rissrinne (großgriffig) z.G. Eindeutig leichter und sauberer als die Westkante; d. h. eher zum I.Grad neigend.

Bewertung: Normal
kandan 2005-09-11T18:02:00Z TT

Kurzer Kamin auf Pfeiler. Vom Pfeiler aus ist eine Sanduhr als Sicherung nutzbar und dann zum Gipfel.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Rolf Sütterlin, W. Tietz, Annette Hantzsche 1967-10-23
Michael Diemetz 2012-08-27T23:18:00Z TT

Ausreichend gesichert, oben ein bisschen sandig.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Norbert Nebelung, Sonja Seibt, K. Liebmann 1971-06-12
BVGranReserva 2019-10-27T10:54:00Z TT

Entgegen meines Vorredners empfanden meine beiden Mitstreiter und ich den Weg eher als leichte IV. Man sollte sich von unten die Griff- und Trittfolge gut anschauen und die ersten ungesicherten 4-5m zügig durchziehen, dann kann man bald solide stehen und sich bei Bedarf zur Absicherung die besten der unzähligen Sanduhren aussuchen. Danach wirds zwar etwas rollig, übersteigt aber nicht mehr den II. Schwierigkeitsgrad.

Bewertung: Normal
BVGranReserva 2019-10-27T10:54:00Z TT

Entgegen meines Vorredners empfanden meine beiden Mitstreiter und ich den Weg eher als leichte IV. Man sollte sich von unten die Griff- und Trittfolge gut anschauen und die ersten ungesicherten 4-5m zügig durchziehen, dann kann man bald solide stehen und sich bei Bedarf zur Absicherung die besten der unzähligen Sanduhren aussuchen. Danach wirds zwar etwas rollig, übersteigt aber nicht mehr den II. Schwierigkeitsgrad.

Bewertung: Normal
Michael Diemetz 2012-08-27T23:12:00Z TT

Allerdings für eine IV ganz schön knackig.

Bewertung: Normal
Michael Diemetz 2012-08-27T23:12:00Z TT

Allerdings für eine IV ganz schön knackig.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2009-09-14T08:05:00Z TT

Sehr schöne Wandkletterei, die vom Einstieg an nach oben immer leichter wird. Da man einen sehr guten Aufsprungbereich hat eine sichere Solotour. Allerdings sollte es trocken sein.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2009-09-14T08:05:00Z TT

Sehr schöne Wandkletterei, die vom Einstieg an nach oben immer leichter wird. Da man einen sehr guten Aufsprungbereich hat eine sichere Solotour. Allerdings sollte es trocken sein.

Bewertung: + (gut)
Enrico May 2002-10-17T18:33:00Z TT

Kurzes Wändchen, IV im Absprungbereich, danach einfach und mit SU. Das schnellste zum Abhaken.

Bewertung: Normal
Enrico May 2002-10-17T18:33:00Z TT

Kurzes Wändchen, IV im Absprungbereich, danach einfach und mit SU. Das schnellste zum Abhaken.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Klaus Fels, 1968-12-16
Ulrich Schmidt 2009-09-14T07:59:00Z TT

Der Anfang ist für 2 schon anspruchsvoll und für Kinder trotz der Kürze wenig geeignet.

Bewertung: Normal
Flocki 2006-07-27T20:21:00Z TT

Bei Trockenheit kein schlechter Weg, aber mit viel Rollmoos versehen, das vor feuchten Bedingungen eher zu warnen scheint. M.E. etwas schwieriger als der AW, aber II geht schon i. O. Unmittelbar nach dem Übertritt vom westlich vorgelagerten Block gibt es rechts der Kante eine sehr gute SU.Zuletzt bearbeitet am: 25.08.2009 17:38 von Ulrich Schmidt

Bewertung: Normal
Carsten 2002-09-07T21:31:00Z TT

Leichte Solotour zum Gipfeleinsammeln.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K. Fels 1967-12-16
snugata 2009-05-04T15:24:00Z TT

sind im Frühling geklettert - zieml. schwer für III - sehr bröcklig - Sanduhren - bei Ausstieg auf Vorgipfel viel Erde (aber dafür Jahreserste *)

Bewertung: - (schlecht)
Flocki 2006-07-27T20:25:00Z TT

Im Winter eine gute Alternative. Im Sommer nur bei absoluter Trockenheit, da viel Moos im Risskamin! Wird lt. GB nur selten geklettert und ist deshalb ein relativ unsauberer, schmutziger Weg.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Heinz Seidel, H. Kuntzsch, W. Tietz, H. Schneider 1968-04-27
Flocki 2008-08-15T10:42:00Z TT

Der "grüne" Einstiegsüberhang läßt sich tatsächlich am besten so klettern, wie es flueggus beschrieben hat. Etwa 4m über der von JörgB beschriebenen SU gibt es noch eine zweite kleine, aber m.E. sichere SU in der Risskante, für eine 5-6mm Kevlar. Spätestens hier sollte man sich aber wieder gedreht haben und die Rissverschneidung linksgängig klettern. Die Risskante ist durchgängig scharf und kann deshalb mit der rechten Hand bestens abgezogen werden. Außerdem gibt es immer wieder scharfe Schalen und Fingerlöcher im Riss, die Ruhepunkte schaffen und weiter helfen. Lt. Flueggescher Zählung. 8 Begehungen.

Bewertung: Normal
flueggus 2008-05-13T10:29:00Z TT

VIIc-Techniken werden in diesem Weg nun nicht gerade verlangt. Ist deutlich gängiger als Heringsgrundturm - Westriss. Am besten, man geht ab dem Überhang zur eigentlichen Rissverschneidung mit rechts rein. Da hat man für die linke Hand eine Wandfalte, die immer was zum Abziehen bietet, kann mit beiden Füßen Hacke-Spitze-klemmen und der rechte Arm klemmt auch recht gut. Hauptschwierigkeit ist der besagte Überhang, weiter oben kommen dann nochmal ein, zwei Engstellen. Insgesamt richtig schön anstrengend. Komisch ist nochmal der Ausstieg des "Schneeweges", in dessen sandigem Zustiegsquergang für III schon einiges verlangt wird... Leider hat ein Trottel beim Gipfelbuchwechseln ausgerechnet für diesen Weg vergessen, die Begehungen zu übertragen. 7. Begehung seit Wechsel des Buches.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2005-04-23T22:50:00Z TT

Ist ein Weg wie ein Stein gewordenes Ausrufezeichen und neigt zur Verkeimung. Nach 4m liegt zwar eine Sanduhrschlinge, die hat man aber in den folgenden 15m konstant schweren Schulterrisses schnell überstiegen. Halbeng sollte man auch über längere Strecken beherrschen, ansonsten wird es ungesund.

Bewertung: --- (Kamikaze)
Match Erstbegehung: Heinz Seidel, H. Kuntzsch, W. Tietz, M. Kramm, H. Schneider, S. Förster 1968-04-27
JörgB 2013-09-05T23:02:00Z TT

Unten u.o. ging der linke Riss als Handrissüberhang ganz gut, ansonsten gibt wesentlich anstrengendere anstrengende Ven im Gebirge. Den Orginalausstieg oben kann man mitnehmen, ist allerfeinster Knusperbruch und sogar akzeptabel beschlingbar (5.Beg).

Bewertung: Normal
Flocki 2008-08-15T10:56:00Z TT

Eigentlich eine ganz hübsche Kaminkletterei, mit eingebetteten großen Rippen, die man z.T. anhangeln kann. Oft klemmen auch die Hände dahinter. Oben kann man getrost auch im AW aussteigen, weil die brüchigen Rissspuren des Originalausstieges direkt daneben sind und eigentlich nichts mehr bringen. Der Weg kann mit Schlingen zumindest ausreichend abgesichert werden. Alles in allem kein großes Ding, wenn nicht der Einstiegsüberhang wäre. Mit Unterstützung sicher kein Problem; o.U. meines Erachtens schwerer als VIIa; mir fiel das schwerer als der Einstieg an der Nordverschneidung. Aber es ist halt Absprunghöhe (in weichen Sand)und so hatte ich unzählige Versuche, bis es klappte. (4.Begehung).

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Kersten Bauer, O. Richter 1980-10-06
DBSK Erstbegehung: Hartmut Schneider, S. Förster, H.-J. Zülicke 1970-04-11
DBSK Erstbegehung: Ingo Scheumann, vMg 1984-11-17