| Kommentare / Bilder | |||
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| 0 | Südostkante | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: , | |||
| 1 | AW | V AF VIIa | 7 |
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, O. Perry-Smith, A. Hoyer, O. Elsner 1905-09-17 Ringe: 3 Von SO Schrofen und Kamin in die Scharte. Kamin zu Band und links queren (AÖ) zu Abs. an der Ostkante(NR). Riss hinter gr. Rippe zu 2.Band. Rechts queren und Rissrippe(AÖ) zur Gipfelscharte. Wand zu gr.Üh. (Unterst.) darüber und Ostkante zu Üh. Rechts queren und Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. reyes 2019-06-25T16:35:00Z DBSK Gängig an 3. AÖ vorbei bis zur Kante (Öse), dann Riss / Rippe mit einigen guten Schlingen bis zum Ende, kurze Querung zur zweiten Rippe (dort min. 2 Schlingen) und an weiterer Öse vorbei leicht zur 2. AÖ.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut Scherri 2016-08-14T19:03:00Z TT Der Zustig unten bis zum Band ist lange nass. Seilzug im Riss hinter der Rippe kann man deutlich vermindern, wenn man oben die SU und ggf. vorher die darunter liegende Knotenschlinge wieder ausbaut und das Seil seilich über die Wand laufen lässt, nachdem man in der Querung die Knotenschlinge in einer nach links oben führenden Rissspur (nicht die hole SU daruntern!) versenkt hat. Wer oben nach der Rechtsquerung der Rissrippe folgt und nicht nach rechts auf Wand steigt, kann den NR nach genau 25 m Seil nicht übersehen. Die AÖ ist dann ein paar Meter schräg rechts hoch. Bewertung: Normal karbo 2015-09-04T16:27:00Z TT Es lohnt sich, noch mal auf den Seilzug in der Kletterlänge (30m) von der NÖ auf dem Absatz an der Ostkante bis zur 2.AÖ hinzuweisen. Wie bereits in den Kommentaren zur Perryvariante erwähnt, verklemmt sich das Seil mit ausreichender Sicherheit, wenn es oben gänzlich im Riss geführt wird. Die letzten Sicherungen im Riss müssen gut verlängert und das Seil rechts davon geführt werden. Eine weitere NÖ vor der 2.AÖ haben wir nicht entdeckt. Bewertung: Normal JörgB 2014-05-01T21:19:00Z TT Schwierigkeit ist die Baustelle in der Scharte. Um die Baustelle abzusichern, gibt es nur 2 dünne Sanduhren. Danach kommt aber etwas links oben gleich noch eine, die man gut vom Baumann aus legen kann. Danach gängig. Bewertung: Normal WDF 2007-05-06T18:30:00Z TT Die Absicherung vom Absatz an der Ostkante bis zur 2.AÖ (4m zuvor - am Ende des Risses - jetzt noch eine NÖ) würde ich eher als ausreichend bezeichnen! Beim Ausstieg der "Perryvariante" unbedingt den starken Seilzug auf Grund der Querung einkalkulieren. Bewertung: Normal Flocki 2003-09-17T09:45:00Z TT Ansich schöne,z.T. rissartige Kletterei, die man aber nicht wirklich als Riß klettern muß, in der Nordseite. Der Weg beginnt an der 3.AÖ, von der man auf einen ausgeprägten Abs. an der Ostkante absteigt (NÖ). Aller 2m gute Schlingen (Platten, Knoten, SU) bis zur 2.AÖ. Bis hierher gemütliche V. Der Originalausstieg an der Ostkante des Hauptturmes (o.U. VIIa) wird eher selten geklettert. Auch wir wählten die leichtere Perryvariante. Bewertung: Normal DBSK 1977-05-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Der Vorsteiger rutschte an der Baustelle ab. Alter: 19 Verletzungen: Kopfplatzwunde. | |||
| 1.1 | Alte Kameraden | VIIa | 1 |
DBSK Erstbegehung: Jens Lauke und Matthias Schmidt, 2008-10-12 Ringe: 4 Aus der 1. HS linksgen. Riss (R) zum Band (3. AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. jhg 2020-07-15T10:05:00Z DBSK anfangs gängiger hand- und faustriss mit bombiger schlinge am rissumstieg. crux ist aus dem hundebahnhof am R herauszukommen. für VIIa muss man hier ganz schön was zeigen. am ausstieg etwas keksig. 5. beg.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Absicherung: ausreichend | |||
| 1.15 | Grippe | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Silas Flöter, A.Ludwig 2024-07-06 Ringe: 6 Links der ALTEN KAMERADEN überh.Verschn. zum 1.R. Wand (2.R,SU), zuletzt linksh.(SU) zu Abs. Rechts Rippe zur 3.AÖ. SCHARTENVAR. zu deren 2.R. Über Üh erst rechtsh., dann gerade (nR) zur 2.AÖ. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 1.2 | Untere Variante | V AF VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Horst Umlauft, E.Hußmann, H.Jatzke, W.Krause, H.Lorenz, G.Schmidt 1954-03-21 Ringe: 3 Vom Absatz an der O-Kante (NR) Riß des "AW" ganz hinauf, rechts queren an großer Platte und 2. AÖ vorbei zur Gipfelscharte, "AW" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 1.3 | 3. Variante zum AW | V | |
DBSK Erstbegehung: Hans-Martin Winkelmann, A. Andreas 1985-10-06 Ringe: 3 Aus der Gipfelscharte rechts queren und Riß, oben wie "AW" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 1.4 | Perry-Variante | V | 1 |
DBSK Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, M.Burger, R.Fehrmann 1906-04-18 Ringe: 3 Aus der Gipfelscharte überwölbtes Band nach links in die Talseite und Riß mit überhängendem Einstieg zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ausreichend | |||
| 2 | Emporkante | VIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Helmut Rieger, H. Grabitzki, R. Eisenreich, E. Schmidtgen 1968-07-16 Ringe: 3 AW bis zum NR an der Ostkante. Diese gerade zu Abs. Nach rechts zu SU und über 2 auffällige Platten, erst li. dann rechtsh. zu Ring. Wand gerade zu VG(NR). Wie SO-Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flocki 2011-05-12T11:05:00Z TT Grischa Hahn machte mich darauf aufmerksam, dass die WB noch immer nicht i.O. ist, weil sie erst am NR an der Ostkante beginnt. Da hat er recht! Richtig muss es heißen: AW bis zum NR an der Ostkante. Diese gerade zu Abs. Nach rechts zu SU und über 2 auffällige Platten, erst li. dann rechtsh. zu Ring. Wand gerade z.VG. Wie S.O.Wand z.G. (Der Ring wurde übrigens am 06.05.2011 gewechselt). Bewertung: Normal Flocki 2011-05-03T11:58:00Z TT Korrektur zur WB: Li. v. E des AW (NR) Ostkante gerade zu Absatz. Nach rechts zu SU und über 2 auffällige Platten erst links, dann rechtsh. zu R. Wand gerade z. VG. Wie "Südostwand" z.G. Bewertung: Normal Flocki 2011-05-03T11:54:00Z TT Kühne Kante links des AW - Einstieges, die man nach etwa 12m nach rechts verlassen muss. Leider kaum wirklich gute Schlingen, so dass ein nR angebracht wäre, ehe man nach rechts klettern muss. Bei einer Überprüfung des Weges vor Jahren ging ich leider nach links und landete am 2.nR der Südostwand. Den Ring der Emporkante und die zwei auffälligen Platten konnte ich damals nicht lokalisieren. Deshalb kam es im KF (2003) zu einer falschen WB. Dafür möchte ich mich entschuldigen und die Beschreibung korrigieren, da mir der richtige Wegverlauf jetzt klar wurde, nach dem ich die Route jetzt richtig nachsteigen konnte. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Südostwand | VIIb AF VIIc | 7 |
Match Erstbegehung: Ehrhardt Renger, P.Illmer, R.Ziegenbalg, P.Keppler 1920-04-25 Ringe: 4 AW zum Abs. an der Ostkante(NR). SO-Schmalseite zu Band(R). (Unterst.) Wand etwas rechtsh. und links zu nR. (Unterst.) über Üh. auf VG(NR). Übertritt und linksh. zur Südkante. Links davon (unterst.) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Thomas Ermer 2020-04-27T13:26:00Z DBSK Harri, die Angaben stammen wohl aus dem aktuellen Kletterführer. Das Überklettern der 2. Baustelle fordert meiner Meinung nach schon VIIc; an erster und letzter Baustelle kommt es auf die Größe des Kandidaten an. VIIa(VIIc) wäre meine Einschätzung.
Harri 2020-04-27T10:34:00Z DBSK Wieso ist das nun eine VIIb /VIIC ?
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Thomas Ermer 2020-04-27T08:18:00Z DBSK Das Überklettern der Baustelle am 2.R ist unangenehm, da der R unterm Bauch liegt und der Fels arg krümelt. Mit 3xBauen eher VIer Kletterei.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut flueggus 2009-08-10T20:41:00Z TT Großer Klassiker, leider inzwischen teilweise recht alaunig. Diese Tatsache macht schon den Abschnitt vorm ersten Ring mal spannend, zumal dort so viele ordentliche Schlingen auch nicht (mehr?) liegen. Das spannendste Stück ist aber der Teil nach vom nächsten großen Band weg. Die guten Plattenschlingen liegen ziemlich links, wo man aber für VIIa definitiv nicht weiterklettern kann. So wendet man sich nach rechts und klettert zunächst an der stumpfen Ostkante, später linkshaltend zum zweiten Ring. Als Schlinge findet man in der Passage nur relativ weit oben eine Sanduhr, dort, wo es eigentlich schon gelaufen ist und der Seilzug an dieser Stelle ist dann auch nicht mehr zu verachten. Dieser ist auch ein guter Grund, am zweiten Ring nachzuholen. So lässt sich die U-Stelle, welche, wie auch die erste ein kräftiger Durchzug mit hohem Antritt ist, recht entspannt überklettern. Bei der letzten U-Stelle überm Vorgipfel muss man sich einfach mal trauen, etwas im Überhängenden an runden Seitgriffen stehend mal eine Hand loszulassen und weiterzugreifen... Bewertung: + (gut) flueggus 2009-08-10T20:41:00Z TT Großer Klassiker, leider inzwischen teilweise recht alaunig. Diese Tatsache macht schon den Abschnitt vorm ersten Ring mal spannend, zumal dort so viele ordentliche Schlingen auch nicht (mehr?) liegen. Das spannendste Stück ist aber der Teil nach vom nächsten großen Band weg. Die guten Plattenschlingen liegen ziemlich links, wo man aber für VIIa definitiv nicht weiterklettern kann. So wendet man sich nach rechts und klettert zunächst an der stumpfen Ostkante, später linkshaltend zum zweiten Ring. Als Schlinge findet man in der Passage nur relativ weit oben eine Sanduhr, dort, wo es eigentlich schon gelaufen ist und der Seilzug an dieser Stelle ist dann auch nicht mehr zu verachten. Dieser ist auch ein guter Grund, am zweiten Ring nachzuholen. So lässt sich die U-Stelle, welche, wie auch die erste ein kräftiger Durchzug mit hohem Antritt ist, recht entspannt überklettern. Bei der letzten U-Stelle überm Vorgipfel muss man sich einfach mal trauen, etwas im Überhängenden an runden Seitgriffen stehend mal eine Hand loszulassen und weiterzugreifen... Bewertung: + (gut) Flocki 2003-09-17T09:59:00Z TT Weg beginnt an der NÖ des AW. In der flachen, linksgeneigten Verschneidung schöne VIIa - Kletterei bis hoch hinauf zum 1.Ring. Viele Schlingen in SU und um Platten. Dann etwas sandiger und o.U. anspruchsvoll, später rechts haltend zum 2.Ring. Das Übersteigen der U-Stelle fand ich sehr schwer, da die Füße über ein ziemlich ausladendes Dach müssen. Dann leicht zum VG. Übertritt zum Hauptturm und links queren zu auffälliger Zacke. Hier gerade hoch (Crux) oder nach links und Perryvar. z.G. Bewertung: + (gut) Flocki 2003-09-17T09:59:00Z TT Weg beginnt an der NÖ des AW. In der flachen, linksgeneigten Verschneidung schöne VIIa - Kletterei bis hoch hinauf zum 1.Ring. Viele Schlingen in SU und um Platten. Dann etwas sandiger und o.U. anspruchsvoll, später rechts haltend zum 2.Ring. Das Übersteigen der U-Stelle fand ich sehr schwer, da die Füße über ein ziemlich ausladendes Dach müssen. Dann leicht zum VG. Übertritt zum Hauptturm und links queren zu auffälliger Zacke. Hier gerade hoch (Crux) oder nach links und Perryvar. z.G. Bewertung: + (gut) | |||
| 3.1 | Rissvariante | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Michael Urbczat, T. Schreiber 1979-08-25 Ringe: 5 Vom Fuß der Scharte zw. "Hinterem Höllenhundturm" u. "Höllenhund" Riss (R) zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 05.10.1985: Sturz eines Sportfrundes infolge Griffausbruch bis zum Wandfuß. Schlingen hielten nicht, Ring wurde nicht verwendet. Sturzhöhe: 30m. Rippenserienimpressionsfraktur, Leberruptur, Schock. Alter: 22. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher DBSK 1985-10-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz eines Sportfrundes infolge Griffausbruch bis zum Wandfuß. Schlingen hielten nicht, Ring wurde nicht verwendet. Sturzhöhe: 30m. Alter: 22 Sturzhöhe: 30m Verletzungen: Rippenserienimpressionsfraktur, Leberruptur, Schock. | |||
| 3.4 | Hungerspiele | VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Peter Zuppke, M. Grunow, C. Schneider, M. Kubieziel 2023-07-13 Ringe: 6 Rechts der ALTEN KAMERADEN Kamin außenh. und Wand (3R) zu gr.Abs. Rechts Wand (3R) zum Riss des PERRY-SMITH-WEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2024-07-21T15:33:00Z TT Bis zum 2.R kann kommt man mit Kamintechnik (Spreiz-/Klemmkamin). Bis zum Absatz dann teils gute Löcher und Bänder, man muss aber auch ein paar Mal an der krümeligen Wand antreten und hoffen, dass der Fuß kleben bleibt. Danach etwas unübersichtliche Wand, am 5.R weiter Durchläufer an Untergriff zu großen Henkel. Danach sandet es leider auch wieder mehr. Grandios natürlich der Ausstieg über die Perryvariante. Bewertung: Normal | |||
| 3.6 | Cerberus | RP IXa | |
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller und Michael Petters, 2025-06-19 Ringe: 8 Vom Block in der Scharte Ostkante (5BH) zum Abs. des AW (NR). Rechts Rippe und Wand (BH) zur 2.Rippe des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Glühende Augen | VIIIc RP IXb | 2 |
Match Erstbegehung: Michael Techel, P. Gawrisch, Karsten Röder 1993-06-26 Ringe: 6 Vom tiefsten Punkt der Südkante Reibung (1. R) und Wand (3 R) zu großem Dach. Direkt darüber und links zu 5. R, Wand zum R der "SW-Wand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Graba 2006-10-25T19:22:00Z TT Weg ist eigentlich ganz nett, wenn man weiß wie man an den Ringen weiterklettern soll! Der erste R ist ein Stift. geht aber gut zu 2.R hin. Kann man gut einhängen. Den einzigen R den man vielleicht etwas schwer einhängen kann ist der unter dem gr. Ü-Hang. Zw den 2. und dem 3. R ist es zwar weit und sandig, aber wenn man in nem re Bogen klettert geht das gut. Die anderen Wege in der Wand sind natürlich schöner!!! Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2002-07-06T12:23:00Z TT für mich unschöne Kletterei rechts neben der Violetten Verschneidung, Achtung die Ringe bis zum Überhang lassen sich sehr schlecht einhängen, für mich leider keine Empfehlung Bewertung: - (schlecht) | |||
| 5 | Südwestwand | VIIb | 7/1 |
Match Klefü: VIIb Erstbegehung: Emanuel Strubich, H. Schüttler Vorstieg: Emanuel Strubich Nachstieg: H. Schüttler 1916-07-02 Ringe: 1 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher Vom SW-Fuß rechtsanst. Band zu Abs. Rechtsgen.Verschn. zu schmalem Band. Nach rechts und Südkante teils überh. über kl.Abs., später links in der Wand zu überw.Band. Wand zu Band(R). Rissspur und Wand zu linksanst.Band. Auf diesem links queren zu Loch. Riss mit überh.E, oben PERRY-VAR. zG. *Heute meist vom Abs. an der Ostkante(NR) des AW links queren zum überw.Band.(VIIa) Harri 2026-06-16T15:20:00Z DBSK Das Aussteigen über den Talweg 3.Ring macht den Weg noch besser. Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: ausreichend Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher Kliffhänger 2012-10-06T15:06:00Z TT Originaleinstieg: Crux dürfte der erste Steilaufschwung der Kante bis rauf zu erwähntem Köpfel sein (bröselig, anhaltend kräftig, keine wirklich verläßlichen Schlingen). Ob das Köpfel einen Sturz aushalten würde, ist eher ungewiß. Der Weiterweg präsentiert sich dann etwas gängiger, dafür noch brüchiger, und auf solide Sicherung muß gewartet werden, bis endlich das Band der Einquervariante bzw. der Absatz darunter erreicht ist; ab da prächtige Sanduhren. Nicht zu vergessen wäre, daß so geklettert der erste (und einzige) Ring in etwa 50 Metern Höhe steckt und die gewöhnlich mitgeführte Schlingenmenge sich daher eventuell als nicht ausreichend erweisen könnte. Bewertung: + (gut) Üwchen 2008-09-15T19:38:00Z TT Toller Aufstieg für den genussvollen VIIa Steiger wenn man vom Abs. des AW startet und die Perry-Var. dranhängt. Am Ring nachholen und die Aussicht / Tiefblick geniessen. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2005-04-25T21:29:00Z TT Wird wahrscheinlich kaum in der Orginalversion geklettert. Der Orginaleinstieg hat die Schwierigkeit im Bauch der überhängenden Kante (links der Kante bleiben), als Sicherung ist aber nur eine vage Köpfelschlinge und ein paar keksige Sanduhren. Ob man sich das geben muß? Quert man vom AW-Absatz links um die Ecke, dann hat man aber *VIIa luftige Genusskletterei, die auch passabel absicherbar ist. Orginal dann weiter durch die ganze Talwand bis zur Westkante queren wird sich wohl auch keiner geben, allein schon aus Rücksicht auf den Nachsteiger. Bewertung: Normal DBSK 1965-07-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall Südwand. DBSK 1941-05-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Kurz vor Erreichen des Ringes stürzt der Vorsteiger ab. Der Nachsteiger sichert vom großen Band aus, an einer Sanduhr angebunden. Die Sanduhr wird durch den Sturz herausgerissen. Der Nachsteiger (17) stirbt, der Vorsteiger überlebt schwer verletzt, verliert aber ein Bein. Wenige Tage später muss er sich gegenüber der Kriminalpolizei rechtfertigen, die ihm eine gewollte Handlung zur Vermeidung des bevorstehenden Einzuges zu den Gebirgsjägern unterstellt. Alter: 17 Verletzungen: Vorsteiger: Bein muß amputiert werden, Nachsteiger: Tod. DBSK 1930-09-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Griffausbruch mit Sturz, nachfolgend Seilriß. Der Verunglückte, ein Dresdner Schlosser, war Mitglied der AKV und Führer der Jugendklettergruppe der AV-Sektion DD. Verletzungen: Tod. | |||
| 6 | Violette Verschneidung | VIIIa | 18 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, W. Nolte 1967-11-04 Ringe: 5 SW-WAND zum schmalen Band. Verschneidung über kl. Dach (1.R) bis zum Ende (2.R). Links Handrissfolge zum R der SW-WAND. Diese einige m hoch und linksh. zum 3.R des TALWEGES. Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Christoph Doktor 2022-07-19T23:17:00Z DBSK Trotz der Nähe zum Talweg von völlig anderer Kletterei. Der Zustieg zur Verschneidung stellt die sicherungstechnische Herausforderung dar. Es lassen sich Schlingen legen, aber diese wollen sorgfältig gelegt sein. Am Ring folgt dann der schwerste Zug in die eigentliche Verschneidung hinein. Die Verschneidung selbst ist gutgriffig und es gibt eine ganze Menge an Tritten. Auch der Weiterweg im langen Risssystem lässt sich entspannt klettern und absichern. (Man steht häufiger mal frei und kann ausruhen). Wie eigentlich alles in der Höllenhund-Talseite richtig gut, aber anspruchsvoll.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend Ralf Zimmermann 2020-09-10T22:27:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend Patrick T 2019-09-22T19:15:00Z TT Weder ist die Verschneidung irgendwie abgespeckt, noch können Nachstiegskommentare von Relevanz sein, was den Schwierigkeitsgrad angeht. Aufpassen zum 1.Ring, danach gute Schlingen und feinste Kletterei. Ein Spitzenweg! Bewertung: +++ (Herausragend) TBaumann 2019-07-21T10:37:00Z TT Eine unglaublich imposante Linie durch eine der höchsten Wände des Gebirges. In den Kommentaren ist eigentlich bereits alles gesagt. Man sollte sicher in dem angegebenen Grad unterwegs sein. Die Verschneidung ist durchaus glatt und ein entspanntes stehen ist nur selten möglich. Ich möchte bei einem solchen Klassiker ungern in eine Schwierigkeitsdiskussion einsteigen. Der Weg ist seit über 50 Jahren eine VIIIa und meiner Meinung nach auch als solche absolut gerechtfertigt. Ein Muss für Aspiranten der großen Klassiker. Bewertung: +++ (Herausragend) Bergpirat 2013-07-11T10:41:00Z TT über 10 Jahre kein Eintrag zu diesem großen Weg, bis zum 1.R hab ich 2 Moral-Schlingen untergebracht, dann klettertechnische Schwierigkeit zum 2.R die sich aber passabel sichern läßt.Dort am Besten nachholen.Weiter an mit herrlichen Strukturen bestücktem Riß zum 3.R, diesen gut verlängern da es links ansteigend (im Heini steht rechts) zum 4.R (R vom Talweg) geht.Dieser Abschnitt ist auf den Bändern etwas sandig aber mit Umsicht gut zu klettern und trübt den herausragenden Gesamteindruck nicht. Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2008-10-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Abrutschen beim Einhängen des 2. Ringes. keine Schlingen zwischen 1. und 2. R gelegt. Sturzhöhe: 20m. Alter: 71 Sturzhöhe: 20m Verletzungen: Schwere Kopfverletzungen. E_KVB 2002-09-16T13:31:00Z TT gerade in anbetracht der neuerlich aufgeflammten diskussion um schwierigkeitsgrade, sollte man hier mal farbe bekennen! -->[VIIc/RP8a] die kletterei ist technisch nicht besonders schwierig, allenfalls etwas kraeftig. der stellenweise fuer sandsteinverhaeltnisse extrem abgespeckte fels, truebt den sonst grandiosen gesamteindruck.(nachstieg) Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2002-09-16T08:58:00Z TT Auch zum 1.R leidlich absicherbar. Fuer Grosse vermutlich deutlich leichter, da man gerade in den angeblich anstrengenden Metern zum 2.R meist bequem ausspreizen und den Weg geniessen kann. Die 'Crux' ist wohl der sandige Geroellhaufen von Strubich-Ausstieg Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2002-07-02T20:57:00Z TT Das Versetzen des 1. Ringes hat die Tour ein kleines bißchen leichter gemacht. In der Verschneidung zum 2. Ring lassen sich in Meterabständen Schlingen legen, nur steht man nicht immer bequem. Vor dem 2. kann man etwas nach links zur Kante treten. Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2002-07-02T15:30:00Z TT Bis 1.R etwas dünn gesichert, aber nicht zu schwer. Für das Dach braucht man die richtige Idee, darüber noch gut zu legende Schlingen und dann etwas pumpig zum 2.R. Kurz davor liegen nur schwer zu legende Schlingen, größere aber ungefährliche Flüge möglich. Ab 2.R entspannt z.G. Bis 2.R viel dünnes Material mitnehmen. Mindestens 1 Grad schwerer als der Talweg nebenan. Bewertung: +++ (Herausragend) Frank 2001-05-19T13:02:00Z TT Schwerer als Talweg. Vor dem Ring liegen Schlingen. Mit Herz über kleines Dach zu Ring. Die Verschneidung (Schlingen ratsam!) zügig durchsteigen! Möglich sind weiter oben leichte Orientierungsprobleme. Bewertung: ++ (sehr gut) e-fred 2001-02-22T17:56:00Z TT Schwerer als der Talweg, aber auch ich als Nicht-Rißkönner bin gut hochgekommen. Für mich sah es schwerer aus, als es dann tatsächlich war. Sicherung fand ich eigentlich gar nicht so schlecht, im Verschneidungsriß kann man schon immer mal was finden, und danach ist die Sicherung ja a la Talweg. Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-01-27T11:35:00Z TT von schmalen Band geneigte Wand, Verschneidung zum Ring, bis 2.Ring unter großem Dach(Fledermaushöhle!), dort am besten nachholen, 1m links, dann Rissfolge gerade hoch, zum 3.Ring rechts in der Wand(dieser ist zwischen dem 3. und 4. Querband, er wird oft übersehen!!!), von dort linkshaltend zum 4.Ring(Ring vom Talweg), dann linkshaltend zu Hochscharte und beliebig zum G, Dies ist einer der ersten Top-Wege von Altmeister Bernd Arnold! Toller Weg aber absolut nur für geübte Techniker und leider nicht so übermäßig gut gesichert. Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 1997-08-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz kurz vor dem 2. Ring infolge Entkräftung. Zwei Rißschlingen ausgerissen. Sturzhöhe: 12m. Sturzhöhe: 12m Verletzungen: Sprunggelenksfraktur links, Prellung Steiß, Prellung Ferse rechts. DBSK 1989-08-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall DBSK 1984-07-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Infolge Abrutschens gestürzt. Schlinge ausgerissen. Sturzhöhe: 8m. Alter: 25 Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Prellung Knie rechts, Schürfwunden. DBSK 1984-06-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Infolge Abrutschens vor dem 2. R gestürzt. Rißschlinge hielt nicht. Aufschlag auf dem Vorblock. Alter: 27 Verletzungen: Verdacht auf Hüftgelenksfraktur. DBSK 1979-06-23T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz des Vorsteigers durch Entkräftung ca. 1 m vor dem 2. Ring, Schlinge ausgerissen. Sturzhöhe: 18m. Alter: 22 Sturzhöhe: 18m Verletzungen: Verdacht auf beckenfraktur, Verdacht auf Knöchelfraktur. | |||
| 6.1 | Gelbe Kante | VIIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, J. Cruse, G. Ludewig, G. Lamm 1979-04-22 Ringe: 3 Zw. VIOLETTER VERSCHN. und TALWEG stumpfe Kante zur Handrissfolge. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: 1 nR in ca. 6m Höhe, evt. 2. nR Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-11 18:08:05Beschluß 00.00.0000: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren Vorschlag: nR am Beginn obere Hälfte Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-11 18:08:40Beschluß 00.00.0000: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2010-10-13T17:14:00Z TT "(mehrere SU bis R)" - da es am Höllenhund noch nicht genügend Sanduhren gibt, hat jemand in die Gelbe Kante gleich noch ein paar (mindestens 2) dazu gebohrt. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2002-07-06T12:20:00Z TT sollte man noch erwähnen: die Schlüsselstelle kommt erst in der glatten Wand in der nähe vom 2. Ring der Violetten, der stark überhängende untere Bereich kostet im Gesamtzusammenhang ordentlich viel Kraft, so das man dann dort an der Crux schnell ins staunen kommt, zumal die letzte SU weit weg ist, am besten linkshaltend zum Riss der Violetten, bis zum 2. Ring (Ring der SW-Wand vom Strubich) Tendenz RP VIIIc mit ca. 53 m Seil Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-02-02T19:54:00Z TT an der unten überhängenden hellgelben Kante bis zur Rissfolge der Violetten, oder alternativ vom flachen Band zum Talweg (mehrere SU bis R) diesen z.G., ist bei zu starkem Kletterbefall die ideale Zwischenlösung.... Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 7 | Talweg | VIIIa | 22/5 |
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, R.Weigand 1955-09-21 Ringe: 4 SW-WAND zu Abs. und links auf Platte. Wabenwand, anfangs rechtsh., dann gerade über 1.R zu Band. 4m links queren und Wand zu 2.R bei beginnendem Riss. Rechtsh. zu Loch (3.R) und flache Mulde auf Vorgipfel (NR). Wie SO-WAND z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ruediger 2018-09-06T10:50:00Z TT Nach 10 Jahren war ich gestern wieder in der Wand und möchte den Kommentar von CSC relativieren. Die Griffe haben sich nicht verändert, nur die Tritte sind etwas ausgelatschter. Die Sanduhren zum Sichern sind noch dick und fest. Der Fels ist für Rathener Verhältnisse sehr fest. Das es um den 2.R etwas sandet stört nicht. Bewertung: +++ (Herausragend) CrazyStoneChris 2014-10-04T21:48:00Z TT In den letzten Jahren sind wichtige Griffe (z.B. Einhängezüge zum 1.R und 2. R) auch aufgrund permanenten Toprope-Kletterns rundgeschliffen und Tritte abgetrampelt. Quo Vadis? Der Klassiker von Dietrich Hasse wird inzwischen den Gepflogenheiten der Kletterhalle angepasst. Das gesamte Gelände ist besonders im oberen Bereich mittlerweile stark versandet.Da der zweite Ring offensichtlich als Umlenkpunkt genutzt wird, weist dessen Umgebung Spannungsrisse auf. Bewertung: ++ (sehr gut) Risspisser 2012-03-17T16:06:00Z TT Die kniffligen Stellen sind m.E. das Anklettern des 1. Rings und die ersten Züge vom 2. Ring weg (dir. Talweg). Sicherungsmöglichkeiten sind genügend vorhanden (bis zum 1. Ring und zwischen 1. und 2. Ring können jeweils 8-10 Schlingen gelegt werden (SU- & Plattenschlingen). Der Ausstieg über die Perry-Variante geht auch sehr gut. Der Überfall ist gut machbar (auch mit 1,70m kann man noch gut im Ausfallschritt zwischen HG und VG stehen). Bewertung: +++ (Herausragend) kvq91 2011-04-25T00:03:00Z TT Ein wunderschöner Weg besonders wenn man Ihn zeitig in der Früh ohne Menschen genießen kann. Die Schwierigkeitsbewertung mit VIIIa geht vollkommen in Ordnung. Sinnlose Kommentare, wie es wäre nur VIIb finde ich hier völlig unangebracht. Bewertung: +++ (Herausragend) Mattze 2006-09-21T21:39:00Z TT Traumroute mit Erlebnischarakter. Vom 2. Ring weg werden einige Griffe langsam altersschwach.... Bewertung: +++ (Herausragend) mammut 2006-07-08T08:20:00Z TT zu yogo...wenn mann am 1.&2.R. nachholt isses auch nur 7b. kletter bis zum 2. durch und meld dich dann nochmal Bewertung: ++ (sehr gut) JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut krohsax 2002-09-13T12:55:00Z TT "traumweg zum einklettern" erscheint unangebracht als kommentar... ich wuerde dem weg eher die geeignetheit als jahrelanges projekt oder fernziel fuer jeden kletterneuling bescheinigen. Bewertung: +++ (Herausragend) Frank 2002-09-06T01:27:00Z TT Traumweg zum Einklettern für die benachbarten Linien... Bewertung: +++ (Herausragend) yogy 2002-09-03T10:24:00Z TT Es war soooo schön, ich muß da auch noch meinen Senf dazugeben: Bis auf die Stelle direkt nach dem 2. Ring (sandig aber fest) nie schwerer als VIIb. Zumindest wenn man sich die Zeit zum Suchen läßt, die einem diese großzügige Linie anbietet. Super zu sichern. Habe an R1,2 & Vorgipfel nachgeholt, 50m direkt zu R2 wäre schon viel auf einmal. Wenn man von den Platten über R1 senkrecht hochgeht, kommt man erst zu dem R der direkten Variante, der Original-R ist ca. 4m weiter links ein bischen verborgen & niedriger. Durch den Übertritt zum Hauptgipfel und das Queren dort auch noch mal eine Erweiterung des ohnehin schon fantastischen Erlebnisses. Im Nachhinein fragt man sich allerdings, warum die EB nicht gleich den direkten Weg gewählt haben... aber den kann man ja später auch noch machen. Fazit: Unbedingt empfehlenswert, ein Super-Erlebnis ohne böse Überraschungen Bewertung: +++ (Herausragend) steinchen 2001-10-18T22:29:00Z TT Bis 2.R kann man durchklettert, knapp 50m, und Seilzug laeszt sich gut verhindern. Mit den Schlingen musz man etwas aufpassen, die meisten Sanduhren duerften wohl rausbrechen, trotzdem gut gesichert. Ich hatte auf jeden Fall VIIc-Stellen dabei, doch das mag daran liegen, dasz dieser Weg keine klar-definierte Linie hat. Das unangenehmste war das Wegklettern vom 2.R, wegen des moeglichen Faktor-2 Sturzes. Ansonsten nicht deutlich schwieriger als der Rest des Weges. Bewertung: +++ (Herausragend) Linksgewinde 2001-06-28T10:38:00Z TT Tja Enrico, da vergibst du dir aber was: Der Weg vom 3.R zum Vorgipfel hält auch noch einmal eine Überraschung bereit. Und dann vom Vorgipfel z.G. ist auch noch mla ein Erlebnis. Bewertung: +++ (Herausragend) E_KVB 2001-06-27T00:24:00Z TT fand es am einstieg fast schwerer als am 2.ring. irgendwie gehen in dem schwarzen gestein mal kurz die henkel aus. man muss wahrscheinlich richtig an die kante?! totaler genussweg, aber nicht zu unterschaetzen. achtung kurz vorm 2.ring (etwas keksig) ausstieg:vom vorgipfel mittig an hg ueberfallen, kurz hoch, an die linke kante queren(koepfel)-da erst einmal den tiefblick genießen-dann direkt kante zg oder einfach bis zum kamin weiter queren(ca.II) Bewertung: +++ (Herausragend) JörgBFH 2001-05-06T22:22:00Z TT Vom 3. Ring erstmal auf den Vorgipfel - von dort zur Perryvar. queren oder an der linken Ecke gleich hoch. Das sind aber nur Zugaben - der Weg an sich ist vom Feinsten - Crux nach 2. Ring. Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-05-06T10:12:00Z TT die meisten gehen vom 3.Ring nach links in die Perry-Variante, ich und das müssen mir die Ur-Sachsen verzeihen, seile am 3.Ring wieder ab, denn der eigentliche Weg ist ja hier zu Ende, ob nun VIIIa oder VIIb ist doch bei der Großartigkeit des Weges völlig zweitrangig - oder? Bewertung: +++ (Herausragend) Rudolf Bothner 2001-05-05T20:02:00Z TT Sicher ein ganz toller Weg im Gebirge, aber absolut überbewertet. Wenn die ersten SU-Schlingen gefädelt sind, lässt sich auch der Weiterweg gut absichern. Trotzdem ist Achtsamkeit auf etwaige brüchige Griffe ratsam. Wie geht's denn eigentlich oben weiter??? Bewertung: ++ (sehr gut) e-fred 2001-02-22T17:53:00Z TT Eigentlich kein Einzelzug schwerer als VIIb, aber das Gesamterlebnis machts. Direkt auch nicht schlecht, zumal auch besser abzusichern. Na und der Original-Ausstieg ist ja auch nicht so schlimm, oder? Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-01-25T10:42:00Z TT
Bewertung: +++ (Herausragend) Alexander Marg 2001-01-12T18:56:00Z TT toller Weg an einer fast durchgehenden Wabenwand, sehr gut gesichert. einer der schönsten Wege im Gebirge Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 1989-05-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz infolge Griffausbruch ca. 8 m über dem 1. Ring. Verletzungen: Offene Knöchelfraktur links. DBSK 1988-04-16T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Legen einer Schlinge rutschte ein Sportfreund aus der CSSR ab. Zwei Sanduhren ausgebrochen. Sturzhöhe: 15m. Alter: 20 Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Innere Verletzungen. DBSK 1975-06-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Abstützen verletzt. Alter: 23 Verletzungen: Luxation des rechten Schultergelenks. | |||
| 7.1 | Direkter Talweg | VIIIa | 7 |
Match Erstbegehung: Michael Techel, T.Tunger 1988-04-19 Ringe: 4 Vom Band Wand(R)gerade zum Loch(3.R) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-11-08T21:18:00Z TT Die eindeutige Crux und gleichzeitig der unschönste Teil des Weges (brüchig, sauschwer!) ist direkt über den 2. R. Da ist es über das Original im Linksbogen, im leichten Rechtsbogen, oder auch im deutlichen Rechtsbogen entlang der Linie der Violetten Verschneidung deutlich homogener und schöner. Nicht irgendeiner Route zuordnen kann ich den Ring im Ausstieg in der SO-Wand nach dem Übertritt vom Vorgipfel (ich habe ihn eingehängt und bin dann erst nach links gequert). Bewertung: ++ (sehr gut) gospodin 2004-08-23T22:04:00Z TT Ich fands am 2.R. echt zu brüchig und sandig, um hier noch ein "sehr gut" vergeben zu können. HS direkt am 2.R. Nachstiegserf. Bewertung: + (gut) krohsax 2003-03-24T17:57:00Z TT Vorteile gegenüber dem Original: direkter, geeignet für RP mit 70m-Seil Nachteile: am 2.R schwerer und brüchig-sandiger und: es ist halt nicht das Original Bewertung: ++ (sehr gut) Jörg Muschter 2002-08-30T19:55:00Z TT Ein Kracher unter den Wegen in Rathen und obwohl die ganze Geschichte etwas sandet, so ist doch die Linie genial und dicke Arme sind sicher, immer hoch und weiter nicht aufhören. Es liegen immer gute Schlingen, aber trotzdem aufpassen. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2002-08-04T21:55:00Z TT Die Linie ist zwar gerade, aber die Hasse-Lösung meines Erachtens logischer. Vom 2.R leicht rechts gehts gut (Platten sind aber dünn) und dann ist man schnell im Ausstieg der Violetten Verschneidung. Bewertung: ++ (sehr gut) andreasT 2001-11-07T17:13:00Z TT Lohnender als der orginale Talweg. Der Überhang ist gut zu klettern, da große Plattengiffe. Der Sand stört hier wenig wenig. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-11-04T10:16:00Z TT vom 1. Ring (Ring im Doppelpack) direkt hoch über Platten zum Überhang dort der 2. Ring, hier umgeht man den etwas komischen Linksbogen des Org. Weges, über Überhang mit Vorsicht da es etwas rollt! und direkt zum 3. Ring (Loch), der Weg ist für mich eigentlich Herausragend, aber der Abschnitt vom 2. Ring sandig - daher nur sehr gut Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 7.2 | Alternative | VIIIb | 4 |
Match Erstbegehung: Ralf Schlechte und Holger Lieberenz, 1990-10-10 Ringe: 5 Vom VG Übertritt und Wand gerade an R vorbei zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ewen 2026-07-17T18:46:00Z TT Die Schlinge vor dem Ring sollte man vielleicht auslassen. Der Ring geht gut zu klinken. Danach gibt es zwei Varianten, entweder rechts oder links hoch. Ich habe die Lösung links gefunden, meine Nachsteigerin rechts. Achtung wenn man auf dem kleinen Absatz über dem Ring steht sollte man nicht mehr loslassen, da man da voll auf das Seil fallen würde. Bewertung: + (gut) Bockwurstfinger 2020-05-16T12:13:00Z DBSK Wenn noch ein wenig Strom im Arm ist geht das als Alternative um zG zu kommen durch. Der R ist problemlos zu erreichen und dann muss man eben kurz dran bleiben.
Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: gut Tillmann 2019-06-06T10:33:00Z TT Der Ring scheint mir in Ordnung, hat zumindest ein kleines Stüzchen von mir gehalten. Er lässt sich auch gut anklettern, schliesslich sind auch noch die Griffe besser als erwartet. Bewertung: + (gut) Jürgen Fritzsch 2019-02-01T00:23:00Z TT hmmm versteh das nicht. Der Ausstieg am Ausstiegskopf war sehr brüchig. Da war ein sehr kleiner Ring unter dem Überhang. Jedenfalls brach mir am Fuß was weg und kleiner Sturz so 5 Meter ins Tiefe. Zum Glück hat der alte Ring gehalten. Da ich bei sowas eh schon ängstlich bin hatte ich schon vorher an dem alten Ringe auch eine Schlinge um den Schaft gelegt. im Falle der mickrige Ring/Öse bricht durch. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 8 | Zentrale Südwestwand | IXa RP IXb | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, H.Schlesinger 1972-09-09 Ringe: 4 TALWEG zur Platte. Linksgen.Rissspur und Wand zu Üh.(1.R). Wand rechtsh. über 2.R und linksgen.Rippe zum 3.R. Erst links, dann rechts Wand über 4.R zur Gipfelscharte. PERRY-VAR. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher HermannL 2006-10-31T17:49:00Z TT Sehr klassischer und überaus lohnender Weg. In Rissspur zum 1.R. liegen viele gute Schlingen und es geht gut zu klettern. Zum R. dann kurz schwer und danach wirds steil. Bin hier erst gerade am R. hoch (große Henkel) und dann stark rechtshaltend (fast nur Seitgriffe)zum 2.R. Dazwischen kann man SUen legen, aber es pumpt sehr. Die folgenden Züge bis unter die Rippe empfand ich als HS. Danach liegen viele Schlingen und es wird leichter. Ausstieg über "Herrenpartie" ist zu empfehlen. Fazit: genauso schön und schwierig wie benachbarte "Freie Linie" Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 8.1 | Freie Linie | IXa RP IXb | 7/3 |
Match Erstbegehung: Gilbert Mohyla und Thomas Johne, 1988-05-09 Ringe: 5 Vom E des TALWEGES Wand gerade über 3R zur linksgen.Rippe. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Christoph Doktor 2022-07-01T11:12:00Z DBSK Talwegeinstieg dient zum Aufwärmen. Den 1.R hab ich durch Queren erreicht, er ließ sich aber nicht gut einhängen. Über den Überhang geht es erstaunlich gut, die Löcher dort sind alle griffig. Vom 2.R weg dann die Crux, in der man mal die guten Löcher finden muss. Dann weiter Weg zum 3.R ohne Schlinge, dieser ist wieder schwer einzuhängen. Bis zur großen Rippe sollte einem auch nicht die Kraft ausgehen, dort sind aber mehrere gute Schlingen möglich. Der Rest ist dann deutlich leichter. Vom Stil her dem Talweg sehr ähnlich, aber technisch interessanter. Empfehlung für alle, die kein Problem damit haben, mal ein paar Meter vom Ring abzuheben.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: IXa Absicherung: ausreichend Der Physiker 2011-11-01T21:36:00Z TT Genialer Weg. Zum 1.R schon mal knifflig, da vorher die SU der Talwand "ausgehen". Dritten R entweder (anstrengend) von Untergriffloch und guten Tritt weit gestreckt klinken oder (etwas besser) linkshaltend weiterklettern und dann erst klinken (habe ich mir aber nicht getraut). Das weite Stück zum 4.R ist pumpig aber nicht bösartig und wird außerdem zum R hin etwas leichter. Dann noch einige schöne Züge an schwarzem Fels, ehe als einziges Manko eine Sandbruchzone folgt, in der auch ein R steckt (5.R?) Von diesem bin ich dann links in den gängigen und schönen Herrenpartie-Ausstiegsriss (der aber eher Wandkletterei bietet). Bewertung: +++ (Herausragend) HermannL 2006-10-31T17:33:00Z TT Aber die Anneinanderreihung der Einzelzüge + Länge macht den Weg zu IXa. Am ersten R. fängts an schwerer zu werden und am 2.R. sollte man anfangen zu "zünden", hier am Besten knapp rechts am R. vorbei und an den SUen konzentriert und zügig vorbeiklettern. Nach dem 5.R. ist die Variante nach links zu empfehlen (Ausstieg Herrenpartie). Fazit: ein Kunstwerk der Natur Bewertung: +++ (Herausragend) Stephan Herklotz 2004-01-08T16:10:00Z TT Genialer Weg. Nur den 3.R einklinken ist wirklich blöd. Danach an der Rippe viele bombige Schlingen, die man vor dem 1.R nicht schon alle verbrauchen sollte. RP (bis zum 5.R) echt pumpig. Ansonsten kein Einzelzug über VIIIb. Bewertung: +++ (Herausragend) krohsax 2002-07-06T14:54:00Z TT die SUen zwischen den ringen taugen aber maximal zum hineinsetzen, im sturzfall ist felszerstörung wahrscheinlicer. doch trotzdem konnte ichs auch nicht lassen.. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2002-07-06T12:37:00Z TT der untere Bereich bis zum 3. Ring ist herausragend und lößt sich beim klettern gut auf, ist auch alles vorgegeben, das klinken des 3. Ringes fand ich etwas komisch, ich stand da schon etwas in Ringhöhe, dannach an 2-3 Knoten und Sanduhr zum 4. Ring, für viele weit aber mit Ruhe und sorfältiger Sicherung durchaus machbar, ich bin dann direkt den Perry-Ausstiegsriss ansteuernd an Knoten vorbei zum Gipfel, ist etwas schlecht gesichert aber nicht mehr so schwierig, eigentlich herausragend aber durch die im oberen Bereich schlechtere Felsqualität nur sehr gut Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2001-05-19T13:19:00Z TT Selten schöner Weg! Zu ersten Ring dient lange der Talweg zum Warm up und ist gängig! Über Überhang sieht schwerer aus als es ist und dann könnte man zwischen den Ringen Sanduhren legen. Über den 3. Ring geht es nur vorwärts aber es ist höllenhundmäßig weit. 4.Ring noch mal knifflig! Insgesamt tolle Kletterei in meist positiven Löchern und weiniger Leisten! Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 8.2 | Falllinie | IXa RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Türpe und Hans-Hagen Hempel, 1993-10-16 Ringe: 5 Etwa 4 Meter links der "Zentralen Südwand" Wand (2 R) zum 1. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8.3 | Let it be | VIIIc RP IXa | |
DBSK Erstbegehung: Heike Arnold, Bernd Arnold 1994-04-23 Ringe: 4 Vom 1. R gerade Wand (3 R) zur Rißspur der "Herrenpartie", diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Herrenpartie | VIIIb | 10/7 |
Match Erstbegehung: Dieter Rülker und Bernd Arnold, J.Rotzsche, M.Jungrichter, D.Krause 1966-05-19 Ringe: 2 Links in der SW-Seite beliebig auf gr.linksgen.Platte. Riss hinter gr.Rippe 6m hoch und rechtsh. Rippenfolge zu Dach(1.R). Wand erst rechtsh., dann gerade zu schmalem Band. Nach links und Wand über kl.Abs. zum 2.R unter gr.Üh. Kurz hoch, rechts hangeln und Rissspur zum Loch der SW-WAND. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 06.10.1985: Sturz eines Sportgrundes oberhalb des 2. Ringes durch Abrutschen. Drei Schlingen herausgerissen.Knöchelfraktur rechts. Alter: 25. 1 21.05.1980: Abrutschen eines Schweizers durch Kräftemangel 7 m über dem 2. Ring. Sturz, Anschlag am Fels. Sturzhöhe: 15m. Verdacht auf Beckenfraktur, Kopfplatzwunde. Alter: 36. 1 24.06.1972: Absturz 2 m oberhalb des 2. Ringes.Rippenfraktur, Brustprellung. 1 11.06.1971: Sturz. Sturzhöhe: 16m. Rücken- und Steißbeinprellung. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Enrico Morelli 2016-06-09T10:48:00Z TT vielleicht noch zu erwähnen, günstig ist es, die ersten Meter nach dem Dach am 2.R links vom Riss zu klettern, Auch 50 Jahre nach der Erstbegehung immer noch ein Meisterwerk, absolut großzügig Kletterei in dieser herrlichen Wand mit immerhin nur 2 Sicherungsringen. Hier muss man Klettern können und braucht jeden Muskel! Heute noch eine große Herausforderung und tolle Bergfahrt. Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2010-06-21T20:25:00Z TT Der Weg ist etwas ganz Besonderes. Wenn man genau weiß, wo es lang geht, überschreitet die Schwierigkeit nirgends VIIc - wenn man es weiß ... Im Zusammenhang mit der teilweise sehr weiträumigen Absicherung ist der im KF angegebene Schwierigkeitsgrad dennoch gerechtfertigt. Der Zustand der Einstiegswand, auch der der Schlingenstellen hat im Verlaufe der letzten 30 Jahre erheblich gelitten. Da sich bei Durchstiegsambition die Schlingenmöglichkeiten vor dem 1. Ring zwecks Seilzugvermeidung auch nicht annähernd vollständig nutzen lassen, kann sogar Lebensgefahr (z.B. bei Ausbruch) aufkommen. Vom 1. Ring (muss bei RP deutlich verlängert werden) bis zum Band lässt sich keine haltbare Schlinge legen. Das Gleiche gilt für die Strecke von der Platte zum 2. Ring. Die ersten Schlingen nach dem Dach (2. Ring) sind schwierig zu finden. davon zeugen auch die Dauerschlingen(-reste) in der Rissspur. Niemand, der die guten Sanduhren kennt, käme auf die Idee auf den ersten 10 m nach dem Dach Knotenschlingen in die Rissspur zu friemeln. Insgesamt liegen die Anforderungen im Bereich der Kraftausdauer, der Wegfindung und der Nervenstärke. Auch im Umgang mit rathener Sandstein sollte mensch gut geübt sein. Bewertung: +++ (Herausragend) E_KVB 2003-06-02T15:50:00Z TT zum 1. NICHT gut abzusichern! bis zum quergangsanfang dicke sanduhren und dann kommt bis kurz vor den ring nichts sinnvolles mehr. kletterei ist jedoch uebersichtlich und gaengig(7'er-gelaende) bei maeßiger(viele hohle rippen) gesteinsqualitaet. am pfeiler im mittelteil sollte man die schlingen recht tief unterbringen, dass verbessert die belastung. kurz vorm zweiten wird's nochmal knifflig, ab da hoechster klettergenuss in bestem fels, leicht pumpig. das hangeldach ist die schoenste kletterstelle! dauerschlingen im ausstiegsriss - der nur zur wegfindung dient - stoeren nicht, man kann nach belieben gute knoten/sanduhren unterbringen. schutzbrille fuer die perry-var an den gurt haengen Bewertung: +++ (Herausragend) Peter John 2003-04-30T11:22:00Z TT Schöner Weg. Doch die Dauerschlingen im Riß nach den 2.Ring sollten mal entfernt werden. Ich wöllte mich nicht reinsetzen. Außerdem verbauen sie sehr gute Schlingenmöglichkeiten. Bewertung: +++ (Herausragend) krohsax 2002-12-04T00:11:00Z TT Einer der Wege, um die ich ziemlich lange herumgeschlichen bin. Meines Erachtens nicht grundlos; denn bis zum 2.R ist kein Zug schwerer als VIIc, aber es empfiehlt sich sehr, die vorhandenen Sicherungspunkte nicht zu testen (es sei denn in Ringnähe). besonders empfehlenswert ist behutames Klettern vor 1. und 2.Ring und dazu sollte man die Schlingenmöglichkeiten an dem kl. Pfeiler (der dazu etwas lebt) zw. 1. und 2.R sehr gut nutzen! Nach dem 2.R muß man noch mal kräftig losklettern, aber da erdet man ja nicht . Auch dem Nachsteiger wird sein Spaß geboten - spätestens dann, wenn er nach dem 1.R losläßt. Wenn man seine Nerven im Griff hat und sicher VIIc klettert, ein sehr luftiger, sehr toller Weg mit fantastischer Kletterei. Einer der Wege, dessen Bild man sich vorher an die Wand hängt und hinterher ins Gedächtnis. Bewertung: +++ (Herausragend) Frank 2001-05-19T13:08:00Z TT Zum Ring ist gut abzusichern. Dann mußte ich beherzt weiter, denn gerade zum Band war von Unten schlecht einsehbar. Überhang vom 2.R relativ rechts angehen und oben warten 2 Dauerschlingen und weitere, die keine Unruhe mehr aufkommen lassen. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1985-10-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz eines Sportgrundes oberhalb des 2. Ringes durch Abrutschen. Drei Schlingen herausgerissen. Alter: 25 Verletzungen: Knöchelfraktur rechts. DBSK 1980-05-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Abrutschen eines Schweizers durch Kräftemangel 7 m über dem 2. Ring. Sturz, Anschlag am Fels. Sturzhöhe: 15m. Alter: 36 Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Verdacht auf Beckenfraktur, Kopfplatzwunde. DBSK 1972-06-24T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz 2 m oberhalb des 2. Ringes. Verletzungen: Rippenfraktur, Brustprellung. DBSK 1971-06-11T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz. Sturzhöhe: 16m. Sturzhöhe: 16m Verletzungen: Rücken- und Steißbeinprellung. | |||
| 9.1 | Party | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Sven Scholz, Hans-Joachim Scholz, M. Scholz 1993-03-14 Ringe: 6 7 Meter rechts der "Herrenpartie" Wand (3 R) zur Rippenfolge. "Direkte HP" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9.2 | Fußnote | VIIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, Stephan Herklotz 2002-07-28 Ringe: 4 Li. der PARTY Wand von li. her (R) zur Rippenfolge. HP DIREKT zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Stephan Herklotz 2003-10-24T18:26:00Z TT Erst klettern, dann bewerten!!! Die Variante ist wohl kaum was für Dünnbrettbohrer, denn die Schwierigkeit hält vom Ring bis zur Rippe des Originalweges an und ist meiner Meinung nach mindestens so anspruchsvoll wie der Rest. Auch so könnte man bei der Umgehung der Einstiegsrippe wohl kaum von einer Entschärfung der Herrenpartie sprechen. Der Ring steckte übrigens schon bevor das Erstbegehungsverbot über die Talseite verhängt wurde. Bewertung: Normal martin_kvs 2003-03-20T09:30:00Z TT Ich fürchte, der Wegname ist treffender, als vom EB gemeint. Da die Höhu-Talseite als im Prinzip erschlossen gilt, kann ich mir beim Lesen der Wegbeschreibung nicht vorstellen, wie eine Fachkommission so einer Erstbegehung zustimmen sollte. Mir drängt sich der Eindruck auf, hier soll wieder mal ein Klassiker durch eine Dünnbrettvariante entschärft werden. Aber vielleicht hab ich ja auch nur die Wegbeschreibung missverstanden. Bewertung: Normal kletterflow 2003-03-19T23:18:00Z TT direkter einstieg zur "herrenpartie". rechtsansteigend zu ring, wand zu rippe (schlüsselstelle), diese zum originalweg. durch ring supergesichert. gerade zum ring = brüchig und IXa. ´was für die, die´s direkt mögen (mit "dv" und "wilde gesellen") Bewertung: + (gut) | |||
| 9.3 | Herrenpartie direkt | VIIIb RP VIIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, Günther Lamm 1978-07-20 Ringe: 3 Vom 1.R linksh. über Üh. und feine Rippen zum kl.Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. paetz 2026-01-20T13:29:00Z DBSK Der Weg zum 1. R lässt sich ganz gut absichern. Schlüsselstellen sind der Überhang nach dem 1. R und vom 2. R weg zur Rippe. Ich hätte VIIIa RP VIIIb gegeben. Nach der wichtigen Schlinge auf dem kl. Absatz findet sich etwas links noch eine kl. Moral-SU, die ich für das Anklettern des 3. R schon hilfreich fand. Das 2. Dach und der Rest sind kein Problem mehr, allerdings dauert es eine Weile bis zu den nächsten brauchbaren Schlingen.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend Der Physiker 2014-11-08T21:16:00Z TT Auch mit 70m-Seil kommt man in einem Zug bis zum Gipfel, wenn man die letzten leichten Meter auf eine Sicherung verzichtet und der Nachsteiger auf das erste schräge Band seilfrei nachkommt. Spass macht das allerdings nur, wenn man am
Bewertung: +++ (Herausragend) Freakclimber 2006-06-19T11:49:00Z TT Die Direktvariante am Überhang ist meiner Meinung nach VIIIc. VIIIc weit übertrieben würde bedeuten so VIIIa/VIIIb. Ich weiß ja nicht was ihr für VIIIa's in der Sächsischen Schweiz klettert, aber man sollte doch bitte realistisch bleiben und die Schwierigkeit so angeben, wie sie derjenige empfindet der ahnungslos im a.f. dort ankommt. Vom kleinen Absatz zum 3.R ist es auch nochmal weit und nicht ohne. Vielleicht keine der schwersten VIIIc's, aber Dünnbrett finde ich anmaßend. Bewertung: ++ (sehr gut) Markus Forrer 2005-05-03T07:49:00Z TT Eine faire RP-Begehung ist es nur, wenn man vom Einstieg bis zum Gipfel durchsteigt, was mit einem 80 m Seil und entsprechender Verlängerung der Ringe problemlos geht. Ein Kletterrausch. Bewertung: +++ (Herausragend) E_KVB 2003-06-02T15:35:00Z TT unter einem 'duennen brett' stelle ich mir zwar etwas anderes vor, doch 8c ist in der tat weit uebertrieben - der typische hoellenhundbonus. ich empfand das stueck zum ring der variante als hs(etwas mutig). die griffe sind zwar gut, aber man muss sie auch schnell genug finden. die tritte sind sandig. am ring passiert absolut nichts, links hangelrippe und recht rastet man gleich wieder ein. durch die sicherung dem original sicherlich vorzuziehen. Sehr beeindruckend! [fuer eine faire rp-begehung sollte man am 1.ring nachholen und dann zum gipfel durchsteigen.(3.R stark verlaengern)] Bewertung: +++ (Herausragend) Frank 2002-09-06T01:13:00Z TT Ist zwar etwas schwerer als die Orginale dafür aber besser abgesichert durch den Ring. Vom ersten Ring der Herrenpartie gerade hoch und sobald die Füsse über dem Überhang sind zum Ring queren. Es gibt immer gute positive Griffe bis zum Ring der Variante. Nach dem Ring kurz überhängend aber schnell leichter werdend. Dünnes Brett. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 9.4 | Wilde Gesellen | VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Thomas Türpe und Hans-Hagen Hempel, 1993-08-14 Ringe: 3 HERRENPARTIE DIREKT zum Hangelquerg. Etwas linksanst. und Wand über R und nR zu Band. Nach rechts zum Loch der SW-WAND. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Frank 2002-09-06T01:19:00Z TT Könnte auch verlängerte Herrenpartie heißen. Linie ist zwar etwas schöner aber der Fels ist hier oben etwas brüchiger. Die Schwierigkeit war vom Ring zum Band (Bin etwas rechts geklettert!). Ist aber insgesamt dünnes Brett. Bewertung: + (gut) | |||
| 10 | Über die Hundenase | VIIIc | 6/3 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1977-10-01 Ringe: 4 Die gr.Rippe der HERRENPARTIE kurz vor ihr Ende und links zum 1.R. Wand erst links-, dann rechtsh. zum 2.R. Rechts queren bis kurz vor die HERRENPARTIE, dann linksh. zu gr.Üh.(3.R). Über diesen und Wand zu Loch(3.R der WESTKANTE). Erst gerade, dann rechtsh. und PERRY-VAR. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Christoph Doktor 2023-06-03T12:01:00Z DBSK Empfehlung nur für ausgesprochene Kenner des gehörnten Schoßhundes. Zum ersten Ring kommt man durch die große Verschneidung ganz passabel, danach geht die Schlingerkurve durch die Wand los: Vom ersten Ring horizontal nach links queren, dann gerade hoch und auf Höhe des 2.R wieder nach rechts, dann weiter horizontal nach rechts queren (Crux des Weges direkt am Ring*), bis man fast schon die Herrenpartie streift und von dort linksansteigend unter den Überhang zu Eisen 3. Am Überhang dann tendenziell wieder rechtshaltend klettern. Vorsicht: Es lauern unterwegs ein ganzes paar Sackgassen und man sollte sich darauf einstellen, auch einige Meter über den Ringen noch Züge im achten Grad absolvieren zu müssen. Lohnenswert wird der Weg vor allem durch den spektakulären Wabenüberhang am 3.R. Wenn man sich danach aber die fragilen Sandsteinwaben auf dem Weg zum 4.R anschaut und plötzlich Sanduhren sein Vertrauen schenkt, die man sonst vernünftigerweise völlig außer Acht gelassen hätte, sollte man schon deutlich über den Dingen stehen. Im Vergleich zu anderen Touren der Talseite, die tendenziell alle von der Linie großzügig, weit gesichert und fragil sind, ist diese Tour noch ein bisschen großzügiger, noch weiter gesichert und von noch fragilerer Gesteinsqualität.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: schwierig / kompliziert Faultier 2023-05-23T13:52:00Z TT Empfehlung nur für ausgesprochene Kenner des gehörnten Schoßhundes.
Die Physiker-Wegbeschreibung trifft es sehr gut und man sollte sich peinlichst genau an diese halten, da unterwegs ein ganz paar Sackgassen lauern. Außerdem sollte man sich moralisch darauf einstellen, ab dem 1.R wie eine wild gewordene Bowlingkugel durch die Talseite zu mäandern.
Der spektakuläre Wabenüberhang ist das Sahnehäubchen, das man sich nach der für VIIIc knackigen Quergangscrux mit luftigem Runout verdient hat. Wenn man sich danach aber die fragilen Sandsteinwaben auf dem Weg zum 4.R anschaut und plötzlich Sanduhren sein Vertrauen schenkt, die man sonst vernünftigerweise völlig außer Acht gelassen hätte, sollte man schon deutlich über den Dingen stehen. Bewertung: ++ (sehr gut) Sachsensiggi 2016-09-13T21:42:00Z TT Als ich die Beschreibung der ,,Hundenase" las, dachte ich mir, das schauste dir mal an! Am besten gehts wohl links von der Westkante aus - ein Klassiker, den ich zwei Mal gemacht habe. Die Unübersichtlichkeit ist wohl das Problem der HN, da anhaltend überhängend. Daraus schließe ich: Diesen Weg niemals an seiner Leistungsgrenze klettern, man oder Frau sollte Reserven mitbringen. Aber das sollte ja eigentlich Jeder, der im Sächschn Felsen klettert! Am besten: vorher mal die Westkante klettern! Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2014-11-17T01:37:00Z TT Auch original eine beeindruckende Tour, deutlich unübersichtlicher und anspruchsvoller als die Direkte Herrenpartie. Zum ersten Ring hin liegen mehrere Sanduhren und zwei gut aussehende Dauerschlingen. Der Ring selbst (ggf vom Sichernden hindirigieren lassen) ist ausgesetzt um die Kante herum zu erreichen, was jedoch aufgrund zweier guter Löcher keine Probleme geben sollte. Der Weiterweg ist unübersichtlich: 2 Meter waagerecht nach links, in schwarzem Gestein (viele SU) gerade hoch und waagerecht nach rechts zum 2. R. Weiter (Crux) waagerecht nach rechts, dann im Rechtsbogen (man kommt fast zur Dir. Herrenpartie) wieder zurück in die Falllinie des Ringes auf Höhe des Lochüberhangs. Bei letzterem helfen aber glücklicherweise einige überraschend gute Löcher und ein Ruhepunkt danach, den Adrenalinspiegel wieder abzupegeln. Die Züge zum 3. R (vorher sehr gute 7mm Schlinge) sind aber wieder sehr ausgesetzt. Der folgende mächtige, etwas sandige Lochüberhang ist spektakulär und nicht schwerer als VIIIa/b. Um die vielen SU zu fädeln, braucht's allerdings gehörige Ausdauer. Zumal ist die Wegführung wieder sehr unübersichtlich; ich bin's im leichten Linksbogen zum 4. Ring geklettert. Dann am besten nicht schräg nach rechts über den fürchterlichen Scherbenhaufen, sondern waagerecht nach rechts zum Perry-Ausstieg. Achtung, das Seil verhängt sich beim Nachsichern gerne um die angeprochenen Scherben! Bewertung: +++ (Herausragend) Der Physiker 2013-10-07T21:49:00Z TT Die Rechtsquerung am 2.R (bzw. 5.R, wenn man von No Mobbing kommt)ist sehr tricky, die eigentliche moralische Schlüsselstelle kommt aber weiter oben, nachdem man nach weitem Rechtsbogen wieder in Falllinie kommt. Es gibt aber keine bösartige Stelle. Die weit überhängende Wabenwand nach dem 3.R. ist erstaunlich gängig und weist mehrere, allerdings anstrengend zu legende SU auf. Whow! Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2010-09-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz aufgrund eines Griffausbruches, kurz vor dem dritten Ring. Es folgte ein etwa 15m langer Sturz. Der überraschend heftige Fangstoss brachte die Sicherungsfrau dazu, kurzzeitig die Hand hinter dem Sicherungsgerät loszulassen und der Kletterer fiel nun weitere 15 Meter bis auf den unteren Absatz am Einstieg. Ein beherztes Nachgreifen in das durchrutschende Seil verhinderte warscheinlich schlimmeres. Sturzhöhe: 30m. Alter: 28 Sturzhöhe: 30m Verletzungen: brustwirbelbruch, kopfplatzwunde; sicherungsfrau: verbrenungen 2. grades an der hand. | |||
| 10.1 | No Mobbing | IXa RP IXb | 6 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, M. Scholz 1996-08-03 Ringe: 5 Links der gr.Rippe der HERRENPARTIE Rippe und Wand Über 4R zum R der TALVAR. Rechtsh. zum OW Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2013-10-07T21:50:00Z TT Das kurze Stück über die brüchige und durchaus schwere Rippe zum 1.R ist anspruchsvoll, evtl. SU in Herrenpartie-Anfangsrippe, um einen bösen Sturz bei Ausbrechen zu vermeiden. Danach begeisternde Sportkletterei, es sollte allerdings bei den fast durchweg abschüssigen Griffen nicht zu schwitzig sein. Mit etwas Überblick lassen sich alle Ringe gut klinken. Schließt man die Hundenase an, hat man 70 m durchgehend anspruchsvolle, rassige Kletterei! Bewertung: ++ (sehr gut) der mit der Slackline 2007-07-12T15:14:00Z TT zum ersten Ring wirklich komisch (Rippe klingt auch nicht wirklich gut). Dann aber pure Genusskletterei, mit viel Fußarbeit. Schlüsselstelle für mich war das Anklettern des 4.R. Bewertung: ++ (sehr gut) uwe eckert 2007-04-24T20:50:00Z TT Dieser Weg gewinnt deutlich an Unterhaltungswert, wenn nach der 4.Öse weiter wie Über die Hundenase geklettert wird. Bewertung: + (gut) Graba 2007-04-24T14:19:00Z TT Super schöne Tour, bis zum 1.R muss man bissel aufpassen, da nach super Kletterei an Leisten Bewertung: ++ (sehr gut) Frank Jaenecke 2005-10-12T18:39:00Z TT Schöner Sportkletterweg bei dem man bis zur 4.Öse permanent dranbleiben muss. Die Kletterei spielt sich dabei hauptsächlich an den flachen Auflegern der kl. Bänder ab. Man sollte immer ganz leicht rechts der Ösen bleiben. Ab 4.Öse dann noch Wandergelände zum R der Westkante. Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2002-07-06T12:29:00Z TT schöne schwere Wandkletterei, am Vorbau Bandknoten gut verlängern und zum 1. Ring kleingriffig steil, ich habe dann das Band wieder entfernt zwecks Seilreibung, dannach sehr gute Wandkletterei an kleinen Griffen und Auflagen, schwehr zwischen 3. und 4. Ring, ansonsten ideal als direkte Hundsnase zu klettern, interessante Ösen unterwegs Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 11 | Westkante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Alfred Herrmann, M.Hofmann, E.Thieme 1922-06-25 Ringe: 3 Vom E der NW-WAND abst. zu nR. (Unterst.) rechtsh. zur Westkante. Feinen Riss über gr.Üh. zum 2.R. 4m rechts queren und Wand gerade zu Loch(3.R). Leicht linksh. und Riss an der Westkante zu kl.Abs. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11.1 | Talvariante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Dieter List, D.Brandler, A.Börnert, M.Vogel 1970-05-24 Ringe: 4 Von der gr.linksgen.Platte der HERRENPARTIE rechtsgen.Verschn. 2/3 hoch und rechts um die Kante zu R. Kante zum nR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11.2 | Einstiegsvariante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Walther Prause, H.Weiß 1922-10-08 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11.3 | Mittelvariante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Reiner Schmidt, P.Köchert 1966-08-28 Ringe: 2 Vom 2. R erst re., dann Kante direkt zum Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11.4 | Nordwestkombination | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: , Ringe: 4 "Talvariante zur Westkante" zum 3. Ring (erster Ring der originalen Westkante), dann die "EV zur Westkante" in umgedrehter Richtung zum Ring der "NW-Wand" und nun die rechte Rißspur bis zum Ende, Wand wie "Peukervariante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2010-04-25T23:08:00Z TT Was ich für die AV von Peuker hielt, ist gar nicht die AV von Peuker, sondern die AV von Flaschi. Statt der linken Rissspur geht es die rechte (vom NW-Wand-R gerade hoch). Die Sicherung dieses Ausstieg ist gut und die Kletterei lohnend. Der Fels muss allenfalls noch etwas abgeklettert werden. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2008-06-13T09:10:00Z TT Eine sehr schöne Möglichkeit bietet die Kombination aus Talvariante zur Westkante (bis 3.R), EV zur WK (in umgedrehter Richtung, NW-Wand und Direktausstieg (Peuker). Sie verläuft in ziemlich direkter Linie (man kann bis zum Gipfel durchsteigen) und bietet sehr abwechslungsreiche, gut gesicherte Kletterei. Statt der Talvar. kann man auch die Hundenase einsteigen (vom 1. R zum 1. R der Talvar.), dann aber VIIIa. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 12 | Nordwestwand | VIIb | 1 |
DBSK Erstbegehung: Arno Sieber, F.Seifert, R.Leonhardt 1914-07-19 Ringe: 1 Aus der Scharte nach rechts und Riß zu R, links queren, Wand und Riß zu Absatz an der Nordkante. Rechts queren und in Mitte NW-Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Grosser 2016-05-13T21:35:00Z DBSK Derzeit Wespennest am 1. R.
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| 12.1 | Erwähnung | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Uwe Horst, J.Hartmann 2004-11-04 Ringe: 1 Vom R re. Rsp u. Wand zu Band. Re. seichte Rissrinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12.2 | Direktvariante | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Hans Peuker, R.Grischeck, W.Heinrich 1951-08-26 Ringe: 1 vom R li. Rsp bis Ende u. Wand rechtsh. zum OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13 | Nordkante | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, H.Schlesinger, J.Cruse 1978-03-11 Ringe: 2 Wie "NO-Wand" beginnend u. Wand gerade zu R. Darüber re. queren u. N-Kante (2. R), Riss der "NW-Wand" mit benutzend, zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13.1 | Nordpol | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Johne und Gilbert Mohyla, T.Weber, M.Kött 1988-04-20 Ringe: 2 Nordkante an R vorbei zum Originalweg. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14 | Nordostwand | VIIb | 1 |
DBSK Erstbegehung: Otto Bedal, W.Vogt 1921-08-21 Ringe: 2 Von der Nordkante linksansteigend Riß und Querung zu nR, Wand linkshaltend zu Kanzel (darüber 2. R). Rechts (unterstützt) Wand zu Band, links queren zur Gipfelscharte und wie "AW" (unterstützt) über großen Überhang und rechts zur Ostkante, diese direkt zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Grosser 2016-05-13T21:44:00Z DBSK Wenn man in der Mittagspause mal kurz Hruba-Skala-Stimmung erleben will, ist man hier genau richtig. Der Weg hat alle Charakteristika eines zu recht vergessenen Klassikers, schlechte Linie, sehr schlechte Sicherung und ganz schlechtes Gestein . Schwerste Passage ist das Überklettern der unteren Baustelle, aber durch Ring komfortable Sicherung, nicht minder schwer ist das Überklettern der AW-Baustelle, hier dann ohne Sicherung, was auch auf den weiteren Ausstieg zutrifft.
Bewertung: Müll Fels: Müll Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ungenügend | |||
| 14.1 | Nordostverbindung | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Klaus Paul, R.Gasch, G.Kürbiß, H.Mehrfort 1970-04-25 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Juniversale Nordostwand | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, R.Hohlfeld 2008-06-09 Ringe: 5 In Mitte Scharte von Block Wand (R) direkt zum nR der "NO-Wand", Wand gerade, dann rechts zu 3. R, Wand (4.R) und rechts Rippe zu Abs. Wand über 5.R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 16 | Perry-Smith-Weg | VI | 9 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, R.Fehrmann 1908-07-26 Ringe: 1 6m links der Nordkante auf Block. Übertritt und linksgen. Rippenfolge zu R. Linksanst. queren und Riss zur Gipfelscharte. PERRY-VAR. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Denis 2021-08-19T22:51:00Z DBSK Der untere Teil Kamin, bis zur Scharte, ist oft lange feucht. Vor dem Block kann man ordentlich Stand machen. Der Übertritt in die Verschneidung ist anspruchsvoll. In dieser liegen mehrere gute Schlingen evtl. 14er Knoten mitnehmen. Am Ring ist es dann mal schwerer, dann aber leicht zum Riß unter der2.AÖ. Von dort dann gut gesichert in die Talwand, bis zum Begin des Rißes noch einige Schlingen, dort liegt dann ein guter Knoten. Dann über den überhängenden Einstieg und der Rest ist dann leicht. Super Weg
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Matthias Jäger 2017-10-22T10:58:00Z TT Der Weg wird anscheinend unterschiedlich wahrgenommen. Das Übertreten vom Block war leicht, man steht sofort wieder gut und kann gute Knoten ausreichend bis zum schnell erreichten Ring legen (keine Ufos nötig, ein dicker Knoten oder kleiner KiKo 2m unterm Ring liegt ringwertig). Quergang und Riß in die Gipfelscharte fand ich nun wieder etwas sandig und "komisch". Sanduhr am Rißanfang und Tritte links vom Riß könnten evt verfestigt werden. Zum Ausstieg via Perryvariante muss nichts mehr gesagt werden, einfach grandios und top gesichert. Eine VI der insgesamt leichten Sorte. Bewertung: ++ (sehr gut) hojohe 2015-05-18T22:44:00Z TT Also nach dem wirklich seltsamen Rüberschwingen muss man bis zum Ring schon noch mal was tun, also nicht unterschätzen. Es liegen sehr gute Schlingen, der Quergang nach dem Ring is sandig, aber gutmütig, letztes Rißstück geht gut. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2014-11-17T01:44:00Z TT Durch Zufall kam ich zu diesem Weg auf der schattigen Abseil-Seite, welcher von den Südwandgehern immer ignoriert wird. Er ist überall erstaunlich griffig und überhaupt nicht mehr sandig. Der Weg zum 1. R ist mit Ufos beliebig absicherbar. Zusammen mit der eindrucksvollen Querung in die Südwand ergibt dies eine echte Empfehlung für den Sechserkletterer. Bewertung: ++ (sehr gut) ladida 2013-08-23T19:30:00Z TT Sicherlich der leichteste Weg zG. Das einzige was vielleicht als VI durchgeht ist der Zug aus der Spreize, dann wirds immer leichter. Hab mehr erwartet. :/ Bewertung: ++ (sehr gut) Gulli 2011-09-26T10:43:00Z TT Der Übertritt ist durch ne Schlinge in dem Spalt an der Blockseite gut gesichert, aber dennoch komisch. Danach einfach und viele Schlingen bis R möglich. Dann geht ein Sand-Bruch-Mist los in dem sich überraschenderweise einige feste Henkel verbergen. Kein Sternchenweg. Bewertung: Normal JensP 2008-07-26T20:40:00Z TT Übertritt und die ersten Meter lassen sich durch richtige Positionierung des Sichernden (hinter dem Block) gut absichern. Das reicht allerdings nicht ganz bis zur ersten Schlinge ca. 2m unterm Ring. Ab R ist die Schwierigkeit vorbei: leichter Quergang und ein Riß (SU als einzige Sicherung) mit Riesenhenkeln und Tritten zur 2. AÖ in der HS. Bewertung: ++ (sehr gut) der "Ich" 2007-09-16T20:47:00Z DBSK Die Rippe sollte man hangeln, in der Scharte ist noch eine SU.
Bewertung: ok Fels: ok steinchen 2001-06-29T08:38:00Z TT Nichts für schwache Nerven. Es geht von einem Block startend gleich richtig zur Sache. Sicherung ist so lala. An manchen Stellen sollte der Vorsteiger nicht fliegen, da knallt man nämlich hart gegen den Einstiegsblock. Das Klettern selber ist ganz gut, obwohl der Riß nach dem Ring schon reichlich sanded. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 16.1 | Schartenvariante | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Dieter List, G.Müller 1974-04-20 Ringe: 3 Vom Band des AW (3. AÖ; ca. 8 m vor dem Abs. an der O-Kante) rechtsgen. Hangelrippe zu R. Riss u. Rippe zu 2. R. Rechtsanst. queren zum Riss des OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3.Variante | V | 1 | |
TT Walli Walther 2019-09-05T07:01:00Z TT Die Querung rechts herum ist ungesichert und brüchig. Nicht zu weit oben queren (man wird dazu bei Einstieg aus der Gipfelscharte verführt), mit den Füßen unbedingt auf dem weißen Band bleiben, sonst gehen die Griffe aus. Es empfiehlt sich, vor dem Riß und dem Weiterweg grade hoch den ca. 1m unter den Füßen sichtbaren Ring einzuhängen und zu verlängern, sonst schlägt man einen bösen Riesenpendler im Falle eines Falles. Dann besser gesichert (aber sandig) nach oben. Nix für grade-so-V-Kletterer. Und nix für Liebhaber der gepflegten Sternchenkletterei... Bewertung: - (schlecht) | |||
| DV zur Nordwestwand | VIIb | 3 | |
TT Scherri 2019-06-09T21:53:00Z TT Vorsicht! Wespennest an R der NW-Wand. Mein Vorsteiger hat es rechtzeitig bemerkt und ist tapfer wieder zurückgestiegen. Bewertung: Normal u-w 2005-10-20T11:14:00Z TT Ich denke, VIIb ist schon die korrekte Bewertung. Die Kletterei ist nicht bösartig, es wechseln sich gute Klemmer und große Griffe ab. Wenn man die dicke Schlinge am Einstieg legt, sollte der Sicherungsmann direkt darunter stehen, nicht in der Scharte. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2005-07-18T18:47:00Z TT Ein selten gemachter großer Klassiker. Schwierigkeit ist der Originaleinstieg. Hier braucht's schon ein Brutschersches Schiffstau oder einen sehr großen guten Kinderkopf für die Sicherung. Inwieweit die dann im Wege ist kann ich nicht sagen, ich hatte derartiges nicht dabei. Bis zum Ring gängig, die Rißspur dann nochmal kraftmäßig anspruchsvoll und sorgfältig zu sichern. Für 7b nach heutigen Maßstäben nicht zu haben, dafür aber ein großes Erlebnis. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| Mittelvariante zur Westkante | VIIc | 1 | |
TT Flocki 2012-02-26T11:58:00Z TT Das "Schlecht" bezieht sich in erster Linie auf die ungenügende Sicherung beim Klettern auf der z.T. brüchigen, direkten Westkante nach dem 2.R. des Originalweges. Gottlob konnte ich nachsteigen! Wir hatten das Gefühl, dass wohl kaum Wiederholungen auf die Mittelvariante durchgeführt wurden. Ohne nachträglichen Ring im oberen Teil ist das auch nicht zu empfehlen. Bewertung: - (schlecht) | |||
| Partie | VIIIc RP IXa | 5 | |
TT der mit der Slackline 2007-07-12T15:22:00Z TT Für die, die Angst zum ersten Ring hin haben liegt ein EINHÄNGESTOCK auf dem Band...bitte unterstellt mir jetzt nicht ich hätte diesen verwendet!! Schlüsselstelle das Queren nach dem 2.Ring, dann schöne athletische Züge zum 3.R. Geht gut als 9a RP9b durch. Bewertung: + (gut) der mit der Slackline 2007-04-25T21:40:00Z TT Für 8c RP 9a, laut Heinicke meiner Meinung nach nicht zu klettern. Schwer die richtigen Löcher zu finden. Erster Ring lässt sich besser von rechts anklettern und dann ein Stück rüber wenn der Ring auf Brusthöhe ist. Wie Flaschi schon sagte Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2002-09-13T12:30:00Z TT Danke Faschi. Hab mich mit zu vielen Versuchen leicht nach rechts in die Sackgasse locken lassen: Auf ein neues.... Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2002-09-06T09:11:00Z TT Unterm 3.R (stark)linkshaltend. Bewertung: - (schlecht) Frank 2002-09-06T01:24:00Z TT Zum ersten Ring (Bandschlinge auf Platte) bin ich die kleine Hangel von links geklettert. War schwer. Bis zweiten geht und dann ab 3 R. fehlte mir ein Plan. Eine Grifffolge bot sich leicht rechtshaltend. Dann war aber Schluss...!? Vielleicht gerade oder linkshaltend. Ich hab es nicht raus bekommen.... Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| Perry-Variante zum AW | V | 8/1 | |
TT mini56 2021-06-16T13:26:00Z TT Der Weg ist super abgesichert. Im Riss liegen 2 Ringwertige Schlingen. Die Belohnung ist der Ausblick. Bewertung: ++ (sehr gut) Erik K. 2018-08-19T18:30:00Z TT Bon der dritten AÖ auf den Absatz leicht, dorz in fusshöhe NÖ. Dann an rippen und riss mit vielen schlingen hoch, am ende grosse SU. Dort queren 3 m nach rechts und kurze rinne hoch. 3 m links der 2. AÖ steckt eine weitere NÖ in kniehöhe links auf der wand. Die braucht man aber für den weg nicht zwingend. Dann von 2. AÖ nach links um den gipfel in die talseite queren, gut griffig und nach einigen metern gute plattenschlinge, dann risseinstieg mit gutem 8er knoten. Dort dann auf wand an ausgelatschten tritten nach oben. Seil hat sich nicht verklemmt. Seilzug ab 2. AÖ aber vorhanden. Bewertung: ++ (sehr gut) Scherri 2016-08-14T19:18:00Z TT Vom NR unterhalb der 2. AÖ kann man auch den Gipfelausstieg gut sichern, wenn der Sicherungsmann weit genug draußen sitzt. Einen Karabiner in der 2. AÖ zur Seilführung sollte ein Verklemmen hinter dem Block verhindern. Nach der beschriebenen gut gesicherten Querung dann ein 11er Knoten in einem Risseinschnitt, der nicht zu kurz gelegt, den folgenden, erst einmal abschreckend wirkenden Ausstieg bestens absichert. Auch danach noch Schlingenmöglichkeiten. Seilzug kann vermindert werden, wenn man erst mal links aussteigt (Nachholschaft). GB und AÖ sind auf dem rechten Teil. Üg unschwer. Bewertung: ++ (sehr gut) karbo 2015-09-04T16:17:00Z TT Es lohnt sich, noch mal auf den Seilzug in der Kletterlänge (30m) von der NÖ auf dem Absatz an der Ostkante bis zur 2.AÖ hinzuweisen. Wie die Vorredner bereits beschreiben, verklemmt sich das Seil mit ausreichender Sicherheit, wenn es oben gänzlich im Riss geführt wird. Die letzten Sicherungen im Riss müssen gut verlängert und das Seil rechts davon geführt werden. (Eine zweite NÖ vor der 2.AÖ haben wir nicht gesehen?) Und auch in der Seillänge aus der Gipfelscharte (die eigentliche Perry-Variante) muss man gut auf den Seilzug achten und die Sicherungen gut verlängern, damit der Weg bis zum Ende ein echter Hochgenuss bleibt. Bewertung: ++ (sehr gut) holms 2008-07-13T14:19:00Z TT Direkt nach dem Riß vor der 2. AÖ steckt jetzt ebenfalls eine NÖ (leicht zu übersehen - etwa Kniehöhe). Beim Weitergehen auf Seilzug achten, das Seil verklemmt leicht hinter dem Block unter der 2. AÖ. Bewertung: ++ (sehr gut) Huey 2005-09-11T18:22:00Z TT NÖ fast übersehen, Riß zur 2. AÖ ebenso wie der Weiterweg gut gesichert, schön Bewertung: ++ (sehr gut) Linksgewinde 2003-04-26T21:19:00Z TT Am Massiv einige Meter durch bewachsene und dann Übertritt und einfache Querung bis zur NÖ, die sehr tief unten steckt (wenn man auf dem Absatz steht: etwa Kniehöhe). Danach die Rippen bis zur 2.AÖ stellen wohl die Schwierigkeit des Weges dar. Durch viele Rissschlingen ganz gut gesichert, aber Rathen-typisches Gestein. Quergang von 2.AÖ in die Talseite geht ganz einfach und auch der "Riss mit überhängendem Einstieg" geht für max IV. Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-06-28T10:50:00Z TT aus der Hochscharte von 2.AÖ weit um die Kante in die Talseite, Schlingen liegen ausreichend, schöne Gipfel-Abschlussvariante, wird oft gemacht Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| Talvariante zur Westkante | VIIc | 6/2 | |
TT Der Physiker 2008-09-15T21:58:00Z TT gesamter Weg vergleichsweise sehr selten begangen. Abschnitt zw. 3. und 4. R sehr beeindruckend und anstrengend. Ganz oben nicht die glattwe Rinne sondern die griffige Wand li. daneben nehmen. Bewertung: ++ (sehr gut) Taubi 2007-09-27T09:13:00Z TT Ein echter Sachsenklassiker. Am vorletzten Ring Nachholen oder die Sanduhr vor Diesem verlängern. Ich hatte nach dem sandigen Quergang extremen Seilzug. Eine tolle 7c, die man nicht so schnell vergisst! Bewertung: ++ (sehr gut) Gulli 2004-09-13T15:03:00Z TT Seehr beindruckender Weg. Wo ist eigentlich der 3.R? (laut KF in der Querung) Als der Riss senkrecht wurde und dessen Griffe nachliessen, bin ich gequert, weil das weiter oben recht bröslig aussah. Hab leider keinen R entdeckt und musste mich in ner kl.SU erstmal orientieren. Auf Nachfrage bekam ich dann den 4.R gezeigt. Nach der Zacke braucht man Strom für die letzten m, weil die Griffe klein und bröslig werden. Bewertung: ++ (sehr gut) mafi 2002-08-07T12:04:00Z TT mir ist der Fuß nicht weggerutscht, kann mich auch an gute HF-Klemmer erinnern. Die Querung fand ich kräftig und wäre draußen bald abgegangen, da noch 2 ganz gute Schlingen gelegt. Drüber dann schnell Fusselband um Platte und ausgeruht, sonst wäre es eng geworden. Bruch überm 4. und an der Rinne ca. 10m drüber eine satte 11er reingeworfen (5.R). Toller Weg und wirklich nicht ohne. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T22:58:00Z TT Die "Talvariante" gibt dem Weg zwar eine schöne Linie, ist aber nicht schwerer, als VIIb. Am überhängenden Riß danach, ist ein recht sandiger Tritt, wo unserer gesamten Seilschaft jeweils der Fuß wegrutschte. Aber alle haben sich noch festkrallen können. Eine kräftige VIIc, die mehr Einsatz erfordert, als die Violette Verschneidung. Oben leider z.T. brüchig. Bewertung: Normal JörgB 2001-02-28T22:51:00Z TT sinnvolle Erweiterung der orginalen Westkante. Bewertung: + (gut) | |||
| Untere Variante zum AW | V AF VIIa | 1 | |
TT Flocki 2003-09-17T20:31:00Z TT Dem AW original gegenüber die bessere Linie. Nicht schwerer als original und genausogut abzusichern. Eben habe ich erfahren, daß die EB der Variante zum AW ( H.Umlauft und Gef.) von der 2.Aö linkshaltend hochstiegen zum Ring des ehemaligen Originalausstieges der Nordostwand....und von diesem gerade auf den Vorgipfel. Das halte ich doch noch für erwähnenswert, auch wenn dies heute niemand mehr so klettert. Übrigens ist der erwähnte Ring auswechslungsbedürftig.Zuletzt bearbeitet am: 25.10.2007 18:41 von JörgBFH Bewertung: Normal | |||