| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | VI | 20 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, W.Hünig, W.Lehmann, G.Hübner 1906-05-20 Ringe: 1 Von NO Riss und Kamin zw. Turm und MITTL.HÖLLENHUNDTURM in Scharte. Spreize zu oberem Band (NR). Weit links queren und SO-Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Gipfelheini 2025-06-16T09:51:00Z TT Respekt an die, die den Weg noch ohne nR und Ufos begangen haben. Am Einstieg als auch weiter oben im Kamin liegen zwei große Obr-Ufos. Zur Kletterei ist alles gesagt. Zu beachten ist noch, dass ca. 4-5m unterhalb des nR ein weiterer Ring steckt, den ich fälschlicherweise angeklettert bin. Man merkt aber schnell beim Anblick des Quergangs, dass das nicht richtig sein kann. Bewertung: + (gut) Inubis 2024-09-02T08:41:00Z TT Im Einstieg empfiehlt es sich den Helm wegzulassen, da man sonst relativ einfach damit hängen bleibt und sich somit blockiert, zumindest wer den Handklemmer weit hinten nutzen will. Alternativ kommt man auch mit Chicken Wing von der letzten scharfen Griffleiste hinein. UFOs liegen ringwertig drin. Auf VI hochgestuft. Leckerli Bewertung: Normal Borek 2022-05-12T12:15:00Z DBSK So oft steht man davor, traut sich nicht oder findet eine andere Ausrede und geht weiter. Dabei ist es ein lohnender, klassisch schöner Weg. Die Schwierigkeit lässt sich mit UFO (rot) gut absichern, die Hand klemmt und Strukturen helfen beim Überwinden des Einstiegsrisses. Der nR steckt perfekt. SUen sichern Querung und rollige Ausstiegskante ab.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend klemabe 2022-05-09T08:50:00Z TT In der Spreize liegt rechts auf halber Höhe eine Schlinge. Am Ende kann man im Querband eine Fusselschlinge um eine Platte legen. Der Zug bis zum nR. ist somit ausreichend gesichert. Bewertung: + (gut) Matthias Jäger 2022-05-09T08:06:00Z TT Zu unten wurde genug gesagt. Ich fand allerdings die Spreize zum Band auch nicht ohne, da muss die Konzentration nach der elenden Schinderei unten gewahrt bleiben, da keinerlei Sicherung liegt. Den (leichten) Quergang wirklich auf der gleichen Höhe bis um die Ecke bleiben und nicht in Versuchung kommen vorher linksansteigend an Höhe zu gewinnen. Die Kante ist dann zwar etwas sandig, aber durch mehrere mittelprächtige Sanduhren gut gesichert. Was für ein herber, grimmiger Weg für ein ehemals Fünfersternchen (jetzt VI)! Bewertung: + (gut) Max Möhre 2021-05-27T20:59:00Z TT Faust und Schulter, rechtsgängig, zur Absicherung liegt ein textiler gummierter Expander im Riss, dann noch ein Karabiner für den NR, Seil um die Brust, mehr braucht man nicht mitnehmen, stört nur. Die drei Trittmöglichkeiten an der linken Wand vorher genau einprägen. Der Weg hat Sackpotential. Bewertung: + (gut) Jens Blaubär 2020-09-24T15:35:00Z TT Der Risseinsteig geht - wie schon beschrieben - auf rechts ganz gut. Dabei den rechten Fuss aber erst spät in den Riss setzen und vorher auf dem markenten Tritt davor setzen. Dann mit links dahin treten wo der Einstiegsgriff war und dann die Angst überwinden um das Teil hinter sich zu lassen. Am NR ist Nachholen angebracht. Das * kommt vermutlich von der Spreize und der Ausstiegswand, die sich nach dem Rissgeschinde wie die reinste Belohnung anfühlt. Bewertung: Normal Erik K. 2018-07-21T19:16:00Z TT Jetzt mit nR oben gut gesichert und auch sinnvoll für nachsteiger. Danke dafür. Der risseinstieg bleibt aber wie er ist. Knackig. Auf rechts geht besser, wichtig füsse sortieren. Bewertung: Normal Grosser 2018-06-29T09:13:00Z DBSK Hat aktuell am oberen Band am Quergangsbeginn einen NR bekommen. Hier sollte man zur Felsschonung und Vermeidung von Seilzug unbedingt nachholen.
QJ 2016-09-12T07:21:00Z TT Hier haben es kürzere Zeitgenossen mal einfacher. Der Erfolg im E gründet darauf, den re Fuß aus dem ersten gr. Tritt auf das Band zu bekommen und nicht in den Riss zu klemmen. Dadurch steckt man nicht zu weit drin und kann den li außen hoch bekommen. Dabei erreicht man mit re innen eine kl. Schale und oben das lockende Band. Danach IIIer Kamin bis zum Schritt aufs Band. Sicherung ist nicht wirklich vorhanden, aber auch nicht von Nöten. Auf dem breiten Band bequem zur SO-Kante (gr. SU auf der Hälfte) und nach oben gehenkelt. Bewertung: + (gut) Michael Diemetz 2012-06-30T00:39:00Z TT Keine wirkliche Schlinge bis zur Schwierigkeit. Wenn du denkst, jetzt fällst du gleich raus, hast du's geschafft. Weil beim Rausrutschen des rechten (klemmenden) Arms die Hand in einen Riß im Riß regelrecht einrastet. Rest ist dann leicht. Sternchen? Niemals! Horror für Fünfer-Anfänger. Bewertung: - (schlecht) Flaschi 2009-07-08T17:37:00Z TT Im Abstieg ist der Einstieg übrigens kein Problem. Bewertung: + (gut) Flocki 2009-07-08T16:53:00Z TT Ergänzend zu Mafis Beitrag sei erwähnt, dass man das Ganze am besten rechtsgängig klettert.Die rechte Hand klemmt dann bombig, wie auch der Fuß. Für die linke Hand gibt es ganz gute Griffe an der Risskante und auch Trittbänder, die man sich vorher einprägen sollte. Bewertung: Normal mafi 2009-05-02T15:10:00Z TT "Gut", wenn man es schafft, einen großen Kindskopf sehr weit hoch zu werfen und optimal im Riss zu positionieren. Die Schlingenverlängerung muss etwa 3 m lang sein. Oder halt kühn drauf los klettern: Faust + Arm, Hand klemmt nur am Einstieg vernünftig. Bewertung: + (gut) Huey 2007-05-04T22:18:00Z TT 2 x gesackt, im 3. anlauf mühsam bezwungen, moralisch gestärkt durch eine 24er schlinge, da wo die hand klemmt, schwierigkeit der rißüberhang, rest leicht. bis band keine sicherung, in der querung 2 su, die erste bröselig. viel seilzug, nachholen am beginn des bandes wäre schön, aber wo stand? NÖ wäre sinvoll. für mich nicht sternchenwürdig, OPS-klassiker-bonus. Bewertung: Normal mafi 2006-04-24T11:24:00Z TT "V" ) Bewertung: + (gut) flueggus 2001-07-04T15:37:00Z TT Der Schulterrißeinstieg ist lecker! Es klemmt aber an einer Stelle mal ziemlich gut die Hand. Der Quergang und die Ausstiegswand sind dann relativ gut abzusichern und eigentlich ganz nett. Bewertung: + (gut) LutzF 2001-02-21T22:57:00Z TT Hier kann man schön üben, hatte 2x gesackt, dann gings mal. Vorher abnehmen! Oben auf Seilzug achten, besser nachholen! Bewertung: + (gut) JörgBFH 2001-02-21T20:00:00Z TT Ganz eklicher Einstiegsrißkamin - wenn man sackt, wie ich alter Sack, kann man talseitig einsteigen. Der Rest (Querung und Kante) ist leicht und hat große Sanduhren. Bewertung: Normal DBSK 1982-07-24T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Der Sportfreund rutschte aus dem Anstiegsriß und kippte nach hinten. Alter: 27 Verletzungen: Kopfplatzwunde, Prellung der rechten Schulter. | |||
| 1.1 | Böse Falle | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Gunther Huwald, vug 1956-09-02 Ringe: 1 Aus der ES auf unterem Band durch die NO-Seite queren (4. R von „Ohne Sohn") u. O-Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2 | Ohne Sohn | VIIIc RP IXa | |
DBSK Erstbegehung: Michael Techel, K.Röder 1994-05-31 Ringe: 4 Von Abs. in der NO-Seite Wand gerade (4 R), „Böse Falle" u. AW kreuzend, zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Über die Bänder | VIIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, Barbara Wittig, G.Hühnchen 1989-05-25 Ringe: 4 Von Abs. in Mitte NO-Seite li. queren zu R. Wand u. über Bänder hinweg (3 R), AW kreuzend, zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2003-08-12T23:01:00Z TT Der Wegname trifft es, aber es steht nicht dabei, das die Bänder alle Mist sind, meist grifffrei und oft auch sandig. Hauptschwierigkeit wohl nach dem 1. R aber es bleibt bis nach dem 4. R ungängig. Bewertung: - (schlecht) Friehsta 2002-07-29T20:35:00Z TT Eindrucksvoller Weg mit toller Linie und top gesichert mit den 4R. HS am 1. Ring. Am besten vom 1. Ring leicht rechtshaltend. Danach nicht mehr schwerer als VIIc. (es gibt noch gute Begehungen zu holen) Bewertung: + (gut) | |||
| 4 | Talweg | VIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Karlheinz Gonda, G.Junghans, E.Gorlt 1948-10-10 Ringe: 2 Vom gr.Abs. der SO-Seite Rissspur an der Südkante, hierher auch direkt von unten kl.Verschn. und Rissspur, 6m hoch. Links queren, Wand und Rippe zu Band(1.R). Überh.Handriss zum Ende(2.R). Rechte Kante, oben linksh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ruediger 2018-08-30T08:03:00Z TT Der Einstieg ist recht glatt und bis zur ersten guten Schlinge wird man schon gefordert. Der senkrechte Teil, nach dem ersten Quergang, lässt sich mit einer Fusselschlinge um eine Platte gut absichern. Moralisch ist da nix, eher genussvolles Klettern an festen Platten. Der Überhang am 1.R sieht beeindruckend aus, löst sich aber gut mit vielen Griffen und, wer will auch Klemmstellen. Kräftig ist es aber. Kurz vorm 2.R wohnt der Bilch im Riss, ich habe ihm eine Schlinge vor die Nase gelegt, er hat nur gefaucht. Nachhohlen am 2.R ist zu empfehlen (~30m). Wenn der Nachsteiger dann vom 1.R weitersichert wird der Sturzfaktor immer Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2011-07-27T10:32:00Z TT Von unten schlecht einsehbar und auf den ersten Blick unübersichtlich, aber der Weg entpuppt sich als tolle Tour! Das erste Rissstück ist gut abzusichern, in der Wand links wirds dann steil und dünne mit Schlingen. Man muss mal 5m durchziehen bis man wieder gut steht und schlingenmäßig etwas basteln kann - das Stück ist der moralisch schwerste Teil des Weges. Zum Ring dann gut gesichert und gängig, hier ist Nachholen angebracht. Das Rissstück bis zum 2.Ring ist perfekt abzusichern (dünne und sehr dicke Knoten), wenn man die Kraft mitbringt. Klemmen muss man hier kaum, da immer Griffe da sind. Am 2.Ring ist es gelaufen und man kann die griffige Kante genüsslich aussteigen und viele SU legen. 2.Ring ordentlich verlängern! FAZIT: Grandioser Klassiker, der für VIIc ordentlich ist und besser geht als es von unten aussieht. Abzüge gibts nur für den Mittelteil zum 1.Ring. Bewertung: ++ (sehr gut) Wuschel 2004-08-16T17:32:00Z TT Die Absicherung zum 1.R. ist mit etwas Vorsicht zu genießen aber es klettert sich gut. Ab 1.R. sehr gut gesichert und großgriffig. Schöner Klassiker. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-02-26T14:49:00Z TT Schöner Klassiker in für Rathener Verhältnisse noch überwie- gend passablem Fels. Kombination aus Wand- und Rißkletterei, gut abzusichern. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-02-22T19:09:00Z TT ich fand es für VIIb ziehmlich anstrengend, aber schöne Kletterei, relativ gut gesichert, für Gonda-Fan's Bewertung: + (gut) JörgBFH 2001-02-21T20:03:00Z TT Unten etwas rathenmäßig, aber der Riß vom 1. zum 2. Ring ist vom Feinsten - je steiler, desto griffiger und Schlingen gibts auch mit etwas Kraft. Vom 2. Ring löst es sich schnell auf und man kommt zur Kante des AW (Sanduhren) - das alte Buch is nu aber voll. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 4.1 | Ostvariante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Dieter List, J.Drabent 1981-05-03 Ringe: 4 Re. der O-Kante Kamin 4 m hoch zu Abs. (Schi). Li. queren zur O-Kante (R). Diese zu 2. R. Li. queren zum I.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4.2 | Direkte Ostvariante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Dieter List, M.Surek 1985-09-25 Ringe: 4 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4.3 | Direkter Talweg | VIIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Jörg Gerschel, G.Heisig, S.Weinberg, B.Arnold 1996-07-06 Ringe: 4 Vom Einstieg des Talweges (großer Absatz in der SO-Schmalseite) an 2R direkt zum 1.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Kaktus 2024-07-09T10:33:00Z TT Zu leicht finde ich den Weg nicht für den Grad, zumal man vor beiden Ringen tunlichst nicht fallen sollte! Und das einhängen des zweiten Ringes finde ich zumindest nicht trivial, Aufschlagsgefahr! Hast man aber den zweiten Ring geklinkt, ist der Rest Genuss. ** Bewertung: + (gut) ThomasW 2020-05-07T19:49:00Z TT Der Weg wurde laut Topoführer von J.Gerschel 1996 erstbegangen. Bis zum 2.R kann man wirklich keine Schlinge legen, später schon. Das Gestein ist jedoch fest und gute Griffe sind immer vorhanden. Es hängt ein bisschen, ansonsten ist es für den angegebenen Grad nicht schwer. Der originale Talweg nach oben raus ist noch mal toll: auch wenn es immer mal brüchig aussehen sollte, hat man jedoch immer große feste Griffe in der Hand. Schlingen legen kann man auch ohne Ende. Bewertung: ++ (sehr gut) andreasT 2001-11-07T17:29:00Z TT Vom Einstieg des Talweges (großer Absatz in der SO-Schmalseite) an 2 R direkt zum ...?. R des Talweges. Festes Gestein, nur durch R abzusichern, leicht hängend (bis zum 3.R). Wird oft (im Gipfelbuch) mit dem Neuen Talweg verwechselt, der sich in der Südseite befindet. Wahrscheinlich 97/98 von Arnold und Co erstbegangen. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 4.4 | Südostvariante | VIIc RP VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Alfred Barth, G.Brachvogel 1954-08-07 Ringe: 2 Vom gr.Abs. Rissspur gerade zum 1.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4.5 | Götterquergang | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Dieter List, F.Bender 1970-05-25 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Stephan Bucko 2016-11-01T21:05:00Z TT Wer es brüchig mag und auch einen gefestigten Nachsteiger dabei hat ist hier sehr gut aufgehoben. Hat man sich entschlossen einzusteigen sieht man auch bald den Ring der erstmal ein Weilchen Sicherheit in dem Meer aus Sand und Bruch verspricht. Belohnt wird man dann im Riss vom Originalweg. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 4.8 | Karel Gott | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, R. Hohlfeld 2025-05-29 Ringe: 9 Vom tiefen Einstieg des Talweges Riss und linkshaltend Wand (R) zum Ring von Götterquergang, Wand (7R), Südwestwand kreuzend, z. G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Neuer Talweg | VIIIb RP VIIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen 1986-10-02 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Deichi 2019-05-04T20:14:00Z TT Im neuen Klettetführer mit 8b RP 8c bewertet. Das ist auch realistisch. Bewertung: - (schlecht) Deichi 2016-05-02T20:33:00Z TT Ich kann den Vorkommentar auf keinen Fall bestätigen. Der Weg ist schön bis zum 1.R vom Talweg und dann einfach mal schlecht. Ja er ist auch speziell, wie manche Bergkameraden sagen würden. Schon der Weg zum zweiten Ring ist total sandig und brüchig und man weiß gar nicht so recht, was man anfassen soll. Danach ist es weit und schlecht gesichert zum Dritten und das Gestein ist miserabel. Nicht empfehlenswert! Aktuell 12 Begehungen. Bewertung: - (schlecht) Enrico Morelli 2001-02-22T19:16:00Z TT hier habe ich erleben müssen, wie schwehr eine VIIIa sein kann...., wohl der schönste Weg hier am Fels Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6 | Südwestwand | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Horst Diewock, H.Steiner, H.Lehmann 1961-09-17 Ringe: 2 Wand VIIc; Horst Diewock, H. Steiner, K. Lehmann, 17.9.61 des „W-Weges" ca. 5 m hoch bis unter Üh. Re. an der W-Kante ca. 5 m hoch. Re. queren u. in Wandmitte zu R. Re. queren, Rissrinne zu Band u. re. zu 2. R. Wand u. Rinne zu Abs. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Westweg | VI | 4 |
Match Erstbegehung: Rudolf Kaden, E.Nešajda 1924-07-26 Ringe: 1 Von SW Riss zw. „Mittl." u. „Vord. Höllenhundturm" zu ES. NW-Wand zu R. Li. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2016-04-26T14:25:00Z TT Klassischer Weg von Kaden aus Zeiten, in denen der sechste Grad mehr oder weniger Ende der Fahnenstange war. Wer das mitbedenkt und genau so was sucht, kommt auf seine Kosten. Allen anderen ist tatsächlich nur abzuraten. SU und Platte am Kaminüberh. kann ich bestätigen, damit löst sich diese unangenehm aussehende Stelle auf u es folgt netter Kamin zur HS. Nun erst ein wenig spreizen u dann die schwere Wand zum R. Ich hatte kurz darunter noch eine 4mm Kevlar in einen Schlitz gespatelt, die evtl. halten könnte. Am R hat man die Crux geschafft, was nicht bedeutet, dass der Weg zum Gasthaus ein Leichtes ist. Bin nicht gequert, sondern linksanst. zur Kante, das war vermutlich die schwerere Alternative, aber näher am R. Nach moderner Einstufung etwa !VIIa Bewertung: Normal MarioHeinrichs 2012-05-15T12:00:00Z TT Zur Route: Der untere rissartige Kamin ist recht gut mit einer hochplatzierten Affenfaust zu sichern - dennoch bleibt der Einstieg schwer und unangenehm, da man sich ständig in der Situation befindet sich selbst aus dem Riss herauszudrücken, da er nach vorn eher aufgeht (je mehr Druck daher, der ja nötig ist um überhaupt drin zu bleiben, desto mehr drückt man sich auch raus). Danach kommt ein sehr gängiger und angenehm zu kletternder Kamin, der Spaß macht. Jedoch konnte ich auf dem Weg keinerlei Absicherung entdecken, da die Felsstruktur eher wabig ist. Auf dem Band angekommen muss man sich ENTSCHEIDEN, ob man auf den alten Weg raus aufs Band geht oder gerade hoch den Westweg beendet. Ich möchte wirklich vor den Westweg warnen - die Crux liegt 1-2m unterm Ring (letzte sinnvolle Sicherung ist da schon 20m weg) - wenn man dort stürzt bzw. panisch wird wars das ! Alternative ist auf den alten Weg zu kreuzen (laut Datenbank liegen dort 2 sinnvolle SU's und der Weg geht sich gut aus. Nach dem Ring (bin wieder beim Westweg) wird es minimal leichter. Es bleibt aber für einen 6er sehr anspruchsvoll. Dann links raus auf die Kante zum Gipfel. Empfehlen tue ich diesen Weg nicht - kann man mal sein für traditionsbewusste "Alte Wege"-Kletterer (bedenkt aber bitte die schlechte Absicherbarkeit). Der Schwierigkeitsgrad VI sollte absolut sicher beherrscht sein, damit man hier kein größeres Risiko eingeht. Allen viel Spaß. Bewertung: -- (sehr schlecht) flueggus 2006-05-09T17:34:00Z TT Die schlechte Sicherung des Einstiegrisses würde ich mal spontan bestreiten. Es liegen unter dem Hundebahnhof mehrere Knoten (einmal zu verspannen), eine unterarmdicke, aber trotzdem nicht hundertprozentige Sanduhr und direkt in der Engstelle eine Plattenschlinge. Wesentlich heikler ist dagegen die Strecke von der Scharte zum Ring. Wirklich vertrauenerweckend ist dort nur ein Knoten an einer Platte. Darüber gibt's dann noch ein Nest aus mehreren ziemlich windiger Schlingen. Vom Ring weg dann gleich links zur Kante queren, sonst macht man sich's unnötig schwer. Bewertung: - (schlecht) Wuschel 2003-10-16T13:49:00Z TT Der Einstiegsriss ist nicht schwer, aber dafür schlecht zu sichern und schön brüchig (oberer Teil). Die Schlusswand ist für VI knackig bis zur Abseilöse. Das rathentypische Gestein macht die Kletterei zum Ring schon interessant. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 8 | Großer Sprung | 4 | 2 |
Match Erstbegehung: Manfred Schmidt, 1949-09-25 wehuebo 2009-05-05T18:15:00Z TT Also die negative Wertung kann ich überhaupt nicht bestätigen - der Sprung ist wirklich Groß(artig). Perfekter Absprungbereich, perfekte Landefläche - ordentlich abdrücken muss man freilich schon. Das einzig Unangenehme ist der "Zustieg" auf den mittleren Höhuturm Bewertung: ++ (sehr gut) Henrik Liers 2008-06-27T18:12:00Z TT Was für ein Sprung! Er trägt seinen Namen auf jeden Fall zurecht. Der Absprung ist an sich gut, man hat allerdings nicht viel Platz zum Schwungholen. Und die Aufsprungstelle ist zwar prinzipiell auch gut, aber die muss man erstmal erreichen Die 20 Meter tiefe und sehr breite Schlucht dazwischen ist sehr beeindruckend. War im Jahr 1998 nach der Erstbegehung im Jahr 1949 der dritte ... mir war unmittelbar nach dem Sprung auch klar, wieso Bewertung: - (schlecht) | |||
| 9 | Gratüberschreitung | 2/VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Schmeißer, vTg 1997-10-29 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| Direkte Ostvariante zum Talweg | VIIc | 4 | |
TT moritz 2009-08-05T17:26:00Z TT Wie erwähnt bietet die anfängliche "Ostvariante" kräftige Kletterei, die jedoch nicht anspruchsvoll, sondern dämlich bauernhaft ist. Es liegt genau eine SU-Galerie zwischen den ersten beiden Ringen. Nach dem 3.R (der zu tief steckt) braucht man keine Schlinge, sondern ein Zahnbürste, die die Griffe, die Sandsteinheld Schmidt nicht finden kann, hervorbringt. Es geht für VIIc auf den Absatz, wo einen ein zugeschmiertes Ringloch angrinst. Mit einer windigen Platte quert man nun sinnlos aber einfach in den "Talweg". Einer der schlechtesten Wege am Gipfel. Bewertung: - (schlecht) moritz 2009-08-05T17:26:00Z TT Wie erwähnt bietet die anfängliche "Ostvariante" kräftige Kletterei, die jedoch nicht anspruchsvoll, sondern dämlich bauernhaft ist. Es liegt genau eine SU-Galerie zwischen den ersten beiden Ringen. Nach dem 3.R (der zu tief steckt) braucht man keine Schlinge, sondern ein Zahnbürste, die die Griffe, die Sandsteinheld Schmidt nicht finden kann, hervorbringt. Es geht für VIIc auf den Absatz, wo einen ein zugeschmiertes Ringloch angrinst. Mit einer windigen Platte quert man nun sinnlos aber einfach in den "Talweg". Einer der schlechtesten Wege am Gipfel. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2006-06-06T10:37:00Z TT Das "gut" gilt nur bis zum 3. (dem 2.R der originalen Ostvariante). Bis dahin anspruchsvolle, kräftige, gut gesicherte Kletterei. Aber das "Wand zu Absatz" ist mir schleierhaft! Trotz guter Schlinge 1 m über dem R habe ich nichts anfaßbares gefunden um die folgenden 2 m zu klettern und bin original weggekniffen. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2006-06-06T10:37:00Z TT Das "gut" gilt nur bis zum 3. (dem 2.R der originalen Ostvariante). Bis dahin anspruchsvolle, kräftige, gut gesicherte Kletterei. Aber das "Wand zu Absatz" ist mir schleierhaft! Trotz guter Schlinge 1 m über dem R habe ich nichts anfaßbares gefunden um die folgenden 2 m zu klettern und bin original weggekniffen. Bewertung: + (gut) | |||
| Ostvariante zum Talweg | VIIc | 1 | |
TT Ulrich Schmidt 2005-07-04T17:25:00Z TT Anspruchsvolle Verlängerung der Schwierigkeit des Talwegs. Zum 1.R hin liegen gute Sanduhren (leider alle gleich hoch), man hängt aber ganz schön dran, die guten Griffe muß man immer etwas suchen. Insgesamt obere 7c. Bewertung: + (gut) | |||
| Südostvariante zum Talweg | VIIc | 5 | |
TT Der Physiker 2013-10-06T23:49:00Z TT Rassige, durchgehend leicht überhängende Risskletterei. Neben dem Riss auch etliche Griffe sowie viele Schlingen. Für Rathenverhältnisse guter Fels Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2007-09-09T12:33:00Z TT Das war zwar mal VIIb, allerdings die einzige VIIb der Meisterliste. Bewertung: ++ (sehr gut) sandmover 2007-09-09T12:29:00Z TT Das ist doch nur 7a!? Schade, dass Klassiker jetzt auch schon der Schwierigkeitgradinflation unterlaufen. Bewertung: + (gut) Schnapser 2007-09-03T17:33:00Z TT Schöne Einstiegsbegradigung mit technischen Rippen/Rißspuren, mal etwas kräftig mit mind. einem weiten Zug zum nächsten Handklemmer, aber bombige Knoten. Der weitere Talweg kräftig, aber strukturiert, 1. R verlängern, Affenfaust hinter die Platte im großen Überhang. Bis 2. R ausdauernd, dann noch mal reibig queren bis die Kante mit Henkeln aufwartet. 50m schöne Klassik, bis oben raus kaum Seilzug. Leider z. T. arg sandig, wäre ansonsten herausragend. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-02-22T19:13:00Z TT in diesem Niveau ziehmlich straff, unten sehr steil bis zum 1. Ring Bewertung: ++ (sehr gut) | |||