| Kommentare / Bilder | |||
|---|---|---|---|
| 1 | AW | III | 6 |
Match Erstbegehung: Alfred Keppler, R. Fritsch, A. Kunze, W. Hahn, M. Matthäus 1907-07-21 Lucas Jannack 2026-04-26T09:17:00Z TT Steht man in der HS und liest sich nochmal die Wegbeschreibung durch weiß man nicht so direkt wo es lang gehen soll. Auf den Abs. am Massiv zu steigen erschien uns unlogisch, der Kamin der Nordkante direkt schien die logische Variante, früher hat man sicher vom Abs. nachgeholt und gesichert, die Querrung ist aber sehr leicht, da sind manche Zustiege schlimmer. Am Riß angekommen kann man bestimmt noch etwas basteln, aber so wirklich 100% wirkt nichts. Im "Riß" zwei, drei enge Kaminzüge bis es wieder angenehmer wird. Ausstieg dann unproblematischer Rathenausstieg. Insgesamt ist der ganze Gipfel ganz schön dreckig. Seilriefen vom Doppering am Kl. Wehlturm deuten auch an dass wenn man auf dem Nebengipfel ist, gleich in HS abgeseilt wird um sich das Kamingeschrubbe bis zur Hochscharte zu ersparen. Bewertung: Normal Ewen 2026-01-25T19:25:00Z TT Vorsicht viele Scherben am Einstieg. An der (AÖ) nachholen. Dann Dreckschlucht bis zu zwei kleinen Buchen und nach links auf ab drängendem Band zu Absatz. Das folgende Band ist nicht ganz einfach, für kleinere ist das die Schlüsselstelle. Bei dem Riss nach dem Band Seil durchziehen und wieder runter werfen. Die (AÖ) ist direkt da drunter. Der Riss danach ist sandig und eng und auch bei der Ausstiegsreibungen ist es noch nicht gelaufen. Für III ganz schön anspruchsvoll. Bewertung: - (schlecht) Erik K. 2022-05-10T23:25:00Z TT vom Seilzug mal abgesehen ist das ein netter Weg. Der Kamin unten sieht zwar komisch aus, lässt sich aber klettern und auch absichern. Nachholen sollte man wirklich an der AÖ oder an der Birke in der Scharte. Ich habe beides versäumt und hatte am Ausstieg so viel Zug, dass ich die Querung wieder abgebaut habe. Woran man sicher nach der Querung nachholen sollte ist mir unklar bei all dem Sand dort, maximal die große Bandschlinge am Rissanfang wäre möglich aber nicht optimal. Bewertung: + (gut) BVGranReserva 2019-10-27T11:12:00Z TT Ein Nachholen an der 2.AÖ (so wie wir es gemacht haben) kann man sich sparen. Dann lieber - wie Flocki andeutet - nach dem Quergang. Der Seilzug ist sonst schon enorm. Die Absicherung ist ausreichend, richtig Kletterfreude ist bei uns aber nicht aufgekommen. Von unten sah der Weg noch ganz nett aus, die Kamine sind aber merkwürdig zu klettern (eng und glatt), der Quergang eher Wandergelände und der Riss/Spalt so sandig, dass wir letztendlich nur froh waren, es hinter uns zu haben. Immerhin das Gipfelpanorama kann sich sehen lassen! Bewertung: Normal Flocki 2013-10-09T18:36:00Z TT Die Empfehlung nach der 2.AÖ zum Kamin der Nordkante zu gehen ist in jedem Fall gut! Dort wo sich der Kamin öffnet und die Querung des AW beginnt, lassen sich noch im Kamin der Nordkante zwei Knotenschlingen in kurze Querrisse legen und gegeneinander verspannen. In der Mitte der Querung gibt es eine mickrige SU, die aber eine dicke Knotenschlinge (als Querrissschlinge gelegt) aufnimmt. Am Ende der Querung (die ja mit I zu bewerten ist) liegen gute Band- und Knotenschlingen zum Nachholen. Der Schlussspalt ist griffig und leicht, und auch die letzte Wandstufe kann entspannt geklettert werden, weil vorher eine sichere Pfeilerschlinge liegt. Ein ! wäre wohl eher fehl am Platz. Bewertung: Normal JensP 2006-10-23T09:13:00Z TT Auf den reichlich 20 m bis zur 2. AÖ waren nach ca. der Hälfte der Strecke 2 SUen nebeneinander zur Sicherung vorhanden, das wars. Nach der 2. AÖ bin ich gleich den engen Kamin der N-Kante hoch (sah besser aus, als der original AW durch Much und Heidekraut und mit Abstieg) und dann auf dem Band nach links gequert (ca. 8 m)zum Einstieg in den engen Riß. Hier liegt dann endlich mal wieder eine (Band)Schlinge. Dann folgen noch eine gute SU sowie eine Fusselbandschlinge vor der kurzen, liegenden Ausstiegswand. Insgesamt eine straffe III mit deutlicher Tendenz zum ! . Bewertung: Normal | |||
| 2 | Nordkante | V | 4 |
Match Erstbegehung: Arthur Tobias, M. Schiebold 1916-05-21 Michael Diemetz 2012-09-18T01:59:00Z TT Schwer für V und ziemlich mies gesichert. Bewertung: - (schlecht) Bergbanane 2007-07-04T17:17:00Z TT Der Weg ist zwar ab der zweiten AÖ schön, die Sicherung lässt jedoch oberhalb der besagten Sanduhren zu wünschen übrig, zumal dort die Schwierigkeit des Weges liegt. Bewertung: Normal Enrico May 2003-07-22T15:38:00Z TT Ziemliche Strandwanderung, die Hauptschwierigkeit liegt einige Meter über den Suen im Mittelteil - aber was soll´s das andere hier ist auch nicht besser. Bewertung: - (schlecht) DBSK 1977-07-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Eine Sportfreundin stürzte durch Griffausbruch ab und schlug auf den Fels auf. Sturzhöhe: 8m. Alter: 26 Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Verdacht auf Wirbelsäulenprellung. | |||
| 2.1 | Einstiegsvariante | V | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, Christiane Vogel 1995-03-07 | |||
| 3 | Nordostwand | VIIb AF VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Rainer Schöps und Christoph Martin, G. Ludewig 1978-06-20 Ringe: 2 Wie AW zur Hochscharte. Kamin der "Nordkante" etwa 3 m hoch und auf erstem Band links zu SU. Wand zu R. (Unterst.) Reibung (2. R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Sand im Auge | VIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Heiko Züllchner, H. Züllchner, U. Henke, J. Krause, H. Züllchner 1987-10-25 Ringe: 2 Wie "Südeinstieg" am "Kleinen Wehlturm" etwa 7 m hoch und auf Band nach links zur O-Kante (R). Diese (2. R) zum engen Riss des AW. Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ladida 2011-07-28T20:12:00Z TT Der Name ist eigentlich schon übertrieben - da in Rathen alles mehr oder minder sandig ist. Dieser Weg fällt, meines erachtens, unter wenig sandig. Der Quergang zum 1. Ring ist tatsächlich schwer. Wer groß ist kann die Stelle gemütlich als Spreizkamin machen oder man klemmt mit dem Knie in dem Band. Die Wand lässt sich super klettern, immer gute Griffe und Tritte, nie großartig basteln. Sanduhren für den Kopf lassen sich auch ein paar legen, aber auch eine sinnvolle Knotenschlinge, wenn verspannt. Im Endeffekt ein recht schöner Weg. Die 34. Begehung habe ich mir geholt, nach fast 25 Jahren. Bewertung: + (gut) Maik 2008-08-10T20:51:00Z TT Kamin unten ist stark versandet durch Wasserlauf dort hinunter. Nichts in diesem weg ist wirklich fest. Alles sehr stark versandet. Der ganze Gipfel ist nur was für Sammler, da alle Wege sehr Sandig sind. länge knappe 50m Bewertung: --- (Kamikaze) Steffen 2002-09-18T22:12:00Z TT Crux m.E. am Ende des Querganges - beim Suchen des Ringes vom Nachsteiger helfen lassen - am Anfang vom Quergang gute Schlinge dann immer kleingriffiger - hab dann gekniffen weil Ring nicht gesehen und bin am Quergang höher zu 2. Ring (hab ich dann erst realisiert) - so nur VIIa mit guten Sicherungen auch nach dem Ring - Seilzug! Bewertung: Normal | |||
| 4.1 | Sehtest | VIIIb RP VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Heiko Züllchner, vug 2009-04-30 Ringe: 3 Ostkante von rechts über R zum 1.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4.5 | Grauer Star | VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Michael Techel, Angelika Kießling, G.Fritzsche, Ute Anklam 2021-09-04 Ringe: 4 Rechts von ZahƖ 127 Wand (R) zu 2.R. SteiƖmuƖde zum 2.R der „Direkten SO-Wand“ und diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher MT 2021-10-26T10:47:00Z TT "Sehtest" und die Diagnose "Grauer Star" liegen manchmal dicht beisammen. Hier auch. Das Aufrichten zum 1.R ist Balancesache; ein 9mm-Knoten in einem Querband in Fußhöhe. Bestens gesichert am 1.R drei schwere Züge. Am 2.R vorbei durch eine Steilmulde, hier die kniffligsten Züge mit R vor dem Körper. Aber es wird so schnell nicht leicht! Zum 2.und 3.R "Dir.SO-Wand" und weiter zum 6.R von "Felsenburgpalaver" schöne Kletterei. Einziger "Knick" im geraden Seilverlauf ist der 3.R "Dir.SO-Wand"! Bewertung: + (gut) | |||
| 5 | Direkte Südostwand | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G. Hühnchen, D. Fahr, J. Leonhardt, F. Jost 1997-06-07 Ringe: 3 Einstiegsriss der "Südostwand" hoch und Wand rechtsh. (3 R) zum engen Riss des AW. Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher MT 2021-10-26T09:48:00Z TT André's schlechte Meinung zum Weg kann ich nicht teilen. Der Handriss ist schön und mit 2 Ufos und einer 6mm-Schlinge bestens absicherbar. Am Rissende ein 100%iger Knoten, der das Stück zum seltsam platzierten 1.R absichert. Nach dem 3.R wird es sandig und botanisch und damit zum schlechtesten Abschnitt der Route. Ein Sternchenweg ist es nicht. Bewertung: Normal André Zimmermann 2007-05-20T22:26:00Z TT ... wobei schon das unscheinbare stück von rissende bis zum ersten ring eine zumutung ist: das einzige, was zwischen riss und ring gewiss ist, ist der bruch. nein danke! die begehungszahlen sprechen doch für sich. Bewertung: - (schlecht) gofriller 2007-05-20T22:17:00Z TT man sollte erstmal gut riß klettern können - bis zum 1. band liegt nix gutes - sandiger als ich dachte - aber ab 1. ring gut gesichert - (9. begehung) Bewertung: Normal | |||
| 6 | Südostwand | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Christoph Martin und Gisbert Ludewig, R. Schöps 1978-06-20 Ringe: 1 1 m links von Zahl 127 Handriss zu Band. Anfangs linksgeneigten Riss zum kleinen Absatz des "Südwestweges". Rechts um die S-Kante zu R. Wand, oben wie "Talwand" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher MT 2021-08-20T09:12:00Z TT Der Einstiegsriss, für den mein Kommentar auch auf die "Dir.SO-Wand" zutrifft, ist gut abzusichern. Man sollte aber Ufos nicht ablehnen. Am Rissende ein 100%er Knoten. Für den 2.Riss gibt es Sanduhren links außen auf der Wand. Der Riss wird zunehmend schmutziger, sandiger und brüchiger. Um vom "kl.Abs." zum R zu gelangen, ist die Sicherung im hier beginnenden Handriss des "SW-Weges" angeraten. Ab R geht es anfangs noch fest, später immer brüchiger und sandiger ("Talwand") zG. 2021 die 9.Beg. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 6.1 | Felsenburgpalaver | VIIIc RP VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Michael Techel, G.Fritzsche 2021-08-09 Ringe: 3 Links in der TaƖseite Wand u. Rissspur (2R) zum Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher MT 2021-10-26T10:20:00Z TT Anders als man durch den optischen Eindruck vermutet, ist der Fels im Bereich der Rissspur sehr fest! Crux am 1.R und vom 2.R zum Band. Zwischen den Ringen eine wichtige Schlinge, die ich zurückgelassen habe. Im Band über dem 2.R ein dicker Knoten oder ein Ufo. Am 4.R hatten die "kleinen" Nachsteiger Probleme, einen Griff zu erreichen. Für mich war es eher weit und ausgesetzt zum 5.R. Die beste Linie in der Wand! Im Sommer schattig ab 15:30 Uhr. Bewertung: + (gut) | |||
| 7 | Talwand | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Ernst Richter, P. Heidingsfeld 1922-06-26 Maier Klemens 2023-05-03T14:56:00Z TT Nachstieg: Vom Einstieg bis zum kl.Absatz des SW-Weges hatte ich nur "weisse Klettersohlen" und bis auf die 5 Meter vom SW-Weg, die ich schon kannte, war der Rest durch die SO-Wand auch viel brüchiges Zeug. Bewertung: - (schlecht) JörgB 2015-10-03T21:45:00Z TT Der Einstiegsriss ist eigentlich gängig, nur obenraus etwas muchtig. Bevor man aus dem SW-Weg rechts ausquert, sollte man etwas oberhalb noch eine Schlinge legen und gut verlängern. Die Querung ist dann luftig bei sehr interessanter Gesteinsqualität. Genauso wie der Fels löst sich dann aber auch die Schwierigkeit auf und es liegen auch ein paar adrenalinsenkende Schlingen. Bewertung: - (schlecht) Schnapser 2008-09-13T18:16:00Z TT Zu Recht vernachlässigter Klassiker von 1922. Schon die Rissfolge unten ist sandiger als sie vermuten lässt und die Strukturen außen sind sehr brüchig, dementsprechend sind auch die Schlingen nur bedingt sturztauglich. Am Abs des SW-Weges wird nachgeholt und wer noch nicht genug hat und einfach den SW-Weg aussteigt kann sich noch den kompletten Schock verpassen. Nach fünf steilen aber bestens gesichterten Rissmetern wird an waagerechten und anfangs festen Bändern weit nach rechts ins Tal gequert, sehr luftig und eindrucksvoll, aber ehe man sich versieht steht man im Bruch übelster Sorte und darf sich daran hochmöhren, Schlingen taugen zum Großteil nur zur Dekoration. An diesem Weg sollte man den Basteigeiern lieber nicht das schöne Sächsische Klettern demonstrieren... Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 8 | Sonnenfinsternis | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, H. Grille, S. Vogel 1996-10-12 Ringe: 3 Wie "Talwand" zum kleinen Absatz des "Südwestweges". Wand gerade zu R. Linkshaltend (2. R) zu Kante (3. R). Diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. paetz 2018-09-12T21:29:00Z DBSK Durchaus nette, gut gesicherte Wandkletterei. Zwischen 1. und 2. R liegt auch noch ein dünner Knoten. Minuspunkte gibts für den zwar gängigen, aber brüchigen Einstiegsriss der Talwand. Abgesehen vom Abheben vom Absatz gen 1. R nicht schwerer als VIIb.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut | |||
| 9 | Südwestweg | VI | 4 |
Match Erstbegehung: Rudolf Buchwald, H. Schüttler, A. Hain, R. Einspender 1916-01-30 Borek 2024-05-17T00:59:00Z DBSK Schon der Zustieg in der Verschneidung, über die Wand oder im Riss zum Absatz fordert und hat keine Sicherung. Nachholen am Absatz ist empfehlenswert. Der folgende Riss lässt sich passabel mit Knoten und einer guten SU absichern, klemmt gelegentlich gut, jedoch drängelt es auf den ersten 5 m merklich. Oben dann noch enger Kamin. Eine erhöhte ortsübliche Sandtoleranz muss man mitbringen, um etwas Spaß zu haben. Obere VI.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend Maier Klemens 2007-09-22T21:09:00Z TT Die Verschneidung auf den Absatz schön auspreizen. Vom Absatz (mit Klemmen eher anstrengend) Fussel- schlinge und draußen bleiben - gute Griffe, geht gut. In der Mitte gute SU - ringwertig. Kräftiger Einstig ansonsten ok. Griffe muss man leider immer etwas putzen. Bewertung: + (gut) flueggus 2005-04-04T16:40:00Z TT Schon der Zustieg auf den Absatz ist nicht ganz uninteressant. Schulterriß sollte man schon mal bringen. Die ersten Meter Riß sind gut gesichert. Leider wird die vorhandene schöne Kieselschicht inzwischen auch von hinten durch Alaun zerstört. Vorsicht ist geboten. Schlingen liegen einige, leider nicht dort, wo der Weg am brüchigsten ist. Der AW-Ausstieg nach dem Kamin ist nochmal sehr interessant für 'ne III, weil sehr sandig. Bewertung: Normal Carsten 2002-05-24T15:21:00Z TT Nach dem Riß (gute 9mm-Schlinge am Anfang) ziemlich sandig und oben enger Kamin. Bewertung: Normal | |||