| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 2 |
Match Erstbegehung: Max Peschke, O. Perry-Smith u. Gef., 1909 1909-01-01 Peter P 2024-09-23T09:46:00Z TT Dieser Weg ist in allen Teilen sandig und brüchig. Absicherung nicht toll dafür ziemlich lang. Durch den nötigen Abstieg mitten drin war der Wegverlauf auch nicht sofort ersichtlich. Also nicht in der Scharte zu weit nach oben klettern. Bewertung: -- (sehr schlecht) DBSK 1982-06-19T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Griffausbruch bei feuchtem Fels, Anschlag an Fels. Alter: 18 Verletzungen: Prellungen, Schürfwunden. | |||
| 2 | 6 aus 49 | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller und Michael Petters, 2010-06-26 Ringe: 5 Re. vom ,NO-Weg" Kamin zum Abs. des AW. Li. Nischenwand u. Rippe (5 R), oben rechtsh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2.5 | Brombeerkamin | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: , 2024-06-09 Ringe: 3 Kamin des NO-WEGES 8m zu bew.Abs. Rechten Kamin zur 2.AÖ. Kamin T/M in NW-Richtung zum Block des BERGWEGES. Wand (2R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Nordostweg | V | 1 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C.Herbst 1957-11-03 Ringe: 2 Weg V; Hans Joachim Scholz, C. Herbst, 3.11.57 Seite Kamin zum gr. Abs. des AW (2. AÖ). Riss über Üh u. Kaminverschn. zu VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flocki 2009-09-17T17:32:00Z TT Der Name ist etwas verwirrend, weil der Weg im Südosten beginnt. Der Einstieg befindet sich unmittelbar neben der Pilotenkante. Die ersten 35m klettert man in einem Risskamin hinter einer mächtigen Felsrippe. Soweit kann man sich den Weg beim Abseilen ansehen, weil der Kamin direkt unter der 2.AÖ liegt. Wegen des teilweise mörben Gesteins empfiehlt sich Sorgfalt beim Schlingen legen; dafür erreicht der Weg bis zur AÖ aber noch nicht den 5.Grad. Oben wird der Weg gut und verdient nun auch den Namen Nordostweg. Nach der 2.AÖ folgt ein steiler Handriss in leicht überhängender Wand. Das Gestein ist jetzt gut und bietet zusätzlich jede Menge Griffe. Schlingen eher weniger. Aber nach etwa sechs Metern ist man schon wieder in unkompliziertem Spaltengeläne, das bis z.G. führt. Insgesamt gesehen kein schlechter Weg, der aber kaum geklettert wird. Begehungszahlen gingen verschüttet. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Pilotenkante | VIIIb RP VIIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Thomas Türpe und Ulrich Barthel, 1990-04-21 Ringe: 6 O (4 R) zu 5. R. Über Üh u. brüchige Wand zu VG (NR). Wie „S-Kante" zG. -Bis Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettertorsten 2009-09-20T21:17:00Z TT Unten etwas sandig. Bis 2.R geht´s aber ganz gut,dann HS 2m darüber(bin 2m links der Kante hoch).Vom 4. zum 5.R richtig schöne Züge an gutem Fels(7c-8a),wobei man sich dort aber sicher sein sollte,denn es lauert das kleine Band unter´m 4.R.Habe am 5.R(genau 30m hoch)dann aber lieber abgebrochen ehe ich das mit dem Fels darüber gemacht hätte. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-11T10:25:00Z TT Gerade Linie, oben kleingriffig, steil und ein Stück brüchig. Sicherung gut. Wird seltener geklettert. Über dem 2.Ring zum 3. schon mal etwas knifflig. Bewertung: Normal | |||
| 5 | Südostwand | VIIIa | 9/3 |
Match Erstbegehung: Dieter List und Manfred Reisener und Erhard Klingner, 1974-04-12 Ringe: 5 6m rechts der SÜDKANTE Rissspur und Wand über 1.R zum 2.R. Wand gerade und Rippe zu Abs.(3.R). Wand und Verschn. zum R des SO-RISSES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bockwurstfinger 2019-07-05T20:47:00Z DBSK Leider schon etwas abgeklettert, aber für Rathener Verhältnisse i.O. Die Qrux kommt am 2.R. Für mich war leicht links, mit einer scharfen Untergriffschale, die Lösung. Durchklettern mit 70m Seil möglich aber nicht unbedingt sinnvoll...2 Sterne sind übertrieben aber schön ist es immer noch.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut vanslo 2004-06-10T20:13:00Z TT der Untere Bereich ist ganz schon sandig geworden. Bewertung: Normal E_KVB 2003-05-04T21:06:00Z TT nach dem ersten ring passiert gar nichts. es gibt immer gute griffe und ein guter knoten laesst sich auch noch platzieren. allerdings sieht der ring fuerchterlich aus - sollte unbedingt gewechselt werden! hs klar am 2. (leicht links) mit kleinen fingerloechern und einem super seitgriff der optimal abklemmt. nach dem 3. kann man unbekuemmert steigen - die kletterei ist leicht und uebersichtlich. d.h. von einem "runout", kann keine rede sein. Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2002-03-30T23:03:00Z TT Mittlerweile ist wohl der Zug nach dem 1. Ring eine der Schlüsselstellen. Nach 2. Ring technisch interessant, man sollte hier einfach logisch rangehen und sich den Griff nicht verbauen, fallen kann man hier ohne Risiko. Am 3. Ring erst links beginnen und dann in die flache Verschneidung rein (ungesichert heist ja eigentlich, dass eine ernsthafte Gefaht besteht, hier hat mann allerdings einen Ring unter sich, lediglich zu nah am Fels sollte man nicht abschweben, da sich unterm 3. Ring ein kleiner Absatz befindet. Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2002-02-20T00:13:00Z TT schlingen habe ich nach dem 2.R nicht gesehen, aber auch nicht, wo es lang geht. links oder rechts vom ring? bin rechts. zwar nicht übersichert, aber auch nicht wirklich gefährlich. ab dem 3.R eher moralisch als denn schwer, nur VIIa. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2002-02-19T21:07:00Z TT Noch als Ergänzung zum Jörg BFH-Eintrag: Sanduhren gibt es in diesem Weg keine ! Auch der Begriff "riesenhenklich" paßt nicht, denn nach dem 1. Ring sind alle Henkel weggebrochen und man muß am einzigen verbliebenen größeren Griffrest einen Anhangeldurchläufer machen. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-11T10:01:00Z TT Um "sehr gut" vergeben zu können finde ich die Kletterei nach dem 3. Ring zu ungesichert. Obwohl die Schlüsselstelle nach dem 2. Ring liegt, habe ich ( 2 x Vorstieg) immer etwas Angst bekommen, bevor man den rettenden Ring vom "Südostriß" erreicht. Eine Schlingenstelle ist zudem weggebrochen worden. Bewertung: + (gut) Der Schober 2000-10-31T18:01:00Z TT ich kenne es zwar nur mit strick von oben (nachstieg) , aber das nach dem 3. R grade hoch geht ziemlich gut (ca. 7a) es liegt aba wirklich nix xscheits Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2000-10-30T21:31:00Z TT Riesenhenklich und sanduhrentechnisch ausgewogen bis 2.R - dann schwer (man baut sich unwillkürlich den einzigen guten Griff zum Band mit der obligatorischen Angstschlinge zu)- easy vom Band zum 3. R und von dort bis zum 4. mutmaßlich ungesichert. Ich habe mich links in den Riß gerettetet, was wohl nicht gilt.... Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6 | Südostriß | VIIa | 13/2 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, H.J.Heusing, C.Herbst, H.Löwinger, K.Elsner 1958-05-15 Ringe: 2 SÜDKANTE 10m hoch, rechts queren und teils überh. Riss über R auf VG(NR). SÜDKANTE z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Thomas Ermer 2020-04-27T08:07:00Z DBSK Absicherung im unteren Teil wie unter Südkante beschrieben. Für den folgenden Riss, der auch fast komplett auf Wand geklettert werden kann, sollten mehrere dickere Schlingen am Gurt hängen. 32m sind es bis zum R.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut JensP 2017-04-03T07:56:00Z TT Ich finde JHS hat recht: von unten bis oben beliebig viele Schlingenmöglichkeiten, Schwierigkeit eher VI, nur die Länge machts. Ab R sogar noch leichter. Riß klettern kann man, das macht es aber hier meiner Meinung nach außnahmsweise eher schwerer. Bewertung: +++ (Herausragend) Claudius Lein 2012-05-05T22:02:00Z TT Nach den Südkantenmetern lassen sich gute Schlingen finden, oft dickeren Durchmessers. Die letzten Meter zum Ring sind noch mal anspruchsvoller, da das Gestein etwas nachlässt. Nachholen am Ring ist Pflicht, sonst reicht man nicht bis zum Gipfel. Das Sahnestückchen sind die Rissmeter nach dem Ring. FAZIT: Die Sicherung unten kostet das "herausragend". Für VIIa anspruchsvoll. Toller Kassiker mit genialen Farbspielen. Bewertung: ++ (sehr gut) Maier Klemens 2010-09-25T12:38:00Z TT Toller Weg mit schöner Linie. Der Schwierigkeitsgrad bleibt bis in den Kamin z.VG moderat homogen. Etwas erhöhte Aufmerksamkeit erfordern 3 Stellen. Das ist der Einstieg bis so in 9 m Höhe, vor der 2 Risserweiterung und über dem Ring zum Kamin. Nachholen am R ist m.e. für die Seilführung am optimalsten. Bewertung: ++ (sehr gut) der Lang Oli 2010-05-22T18:39:00Z TT In etwa 5m Höhe kann man etwas rechts vom Weg eine dicke, bombige Knotenschlinge in einem Trichter versenken. Damit ist der Einstieg gut abgesichert. In 20m Höhe macht der Riß auf: in diesen Hundebahnhof auf alle Fälle rechts rum rein! Ein paar Meter unterm Ring wirds pumpig, den Ring hätte ich mir etwa 5m tiefer gewünscht, zumal es ab der Stelle, wo er jetzt sitzt, gelaufen ist: der Riß saugt dort an der rechten Hand und mit Links hat man eine scharfe Kante. Fazit: wirklich gutes Gestein für Rathen, super abzusichern, lang. Nix wie ran! Bewertung: ++ (sehr gut) CrazyStoneChris 2009-08-16T21:52:00Z TT Besonders die ersten zehn Einstiegsmeter haben runde Griffe und sind nicht einfach mit Schlingen zu versehen. Oben hinaus wird es besser. Der Ring steckt in ca. 32m Höhe. Für mich war das eine schwierige VIIa. Bewertung: + (gut) Jan-Hendrik Schneider 2008-10-07T13:40:00Z TT Herrvorragender Weg. Von unten bis oben sehr gut absicherbar und nie bösartig. Schwierigkeit ist gleichbleibend und eher nur durch die Länge bedingt VIIa. Prima Gelände zum üben von Rissklettern und Schlingen legen. Etwas Moral schadet nicht, da für gute Schlingen mal ne Sekunde geschaut und gebastelt werden muss. Fazit: Kann muss aber nicht als Riss geklettert werden. Sicherung ist gut++. Bewertung: +++ (Herausragend) Michael 2003-04-16T10:42:00Z TT Bis zum 1. Ring free ?? Der ist in 30 Meter Höhe !! Kevlar ?? Was ich gesehen habe war: Im Südkanteneinstieg liegt nich viel, nur eine Kevlar ist ganz gut in etwa 5 Meter Höhe. Danach werden die Schlingen immer mehr. Es liegt viel Zeug mit Breiten zwischen 7 und 10 mm im Riss. Nachholen am Ring wegen Seilzug und folgender Expedition z.G. wohl unumgänglich. Bis Ring anhaltende VIIa. Bewertung: ++ (sehr gut) Matze 2003-03-03T22:42:00Z TT dünnes Brett für VIIa?? War übrigens mal (wenn ich mich nicht ganz täusche) VIIb. Relativ homogene Kletterei, recht ausgesetzt, aber gut absicherbar (14 oder 15 ganz gute Schlingen bis zum R). Fester Fels. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-08-17T19:02:00Z TT der Weg ist eigentlich schöner als die Südkante, bis zum 1. Ring free, aber bis dort ein dünnes Brett für VIIa, dünne Kevlar mitnehmen, schöner Weg vorallem in der Übergangszeit Bewertung: ++ (sehr gut) Der Schober 2001-03-11T18:28:00Z TT von wegen rissklettern lernen ist hier der vorteil auch dass man es sowohl komplett auf riss als auch komplett auf wand klettern kann ohne dass es dadurch viel schwerer wird. also ruhig a weng experimentieren! der einstieg der SUEDkante ist allerdings nicht gut gesichert, aber auch nicht 7a. am ring ist die chose uebrigens weitestgehend geloofen und man muss das nicht unbedingt immer aussteigen Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-11T10:18:00Z TT Zweigt nach etwa 10 m rechts von der "Südostkante" ab. Schöner Weg für Leute, die mal ein bißchen Rißkletterei lernen wollen und da noch nicht so sicher sind. Die Risse selbst sind gut abzusichern, unterer Teil siehe "Südostkante". Felsbeschaffenheit für Rathen gut. Bewertung: + (gut) DBSK 1974-09-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz. Alter: 24 Verletzungen: Schock, Schürfwunden, Beckenprellung. | |||
| 7 | Südkante | VIIa | 30/2 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C. Herbst 1957-10-31 Ringe: 2 Südkante zu R. Wand und Verschn. zum Ende. Rechte Verschneidungskante zu Kamin und diesen auf VG(NR). Übertritt und kurze Wand zG. Auch linksgen.Riss(SU) zur Südkante. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jan Bloudek 2026-04-06T16:17:00Z TT Ich kann die Meinungen über die mangelhafte Sicherung der ersten ca. 15 Meter unterhalb des Rings nicht bestätigen. Ich habe dort beim Klettern sechs sehr gute Schlingen angebracht. Die fixierte Schlinge an einer relativ strategischen Stelle ist zwar nicht optimal, aber auch nicht völlig unbrauchbar, und wer möchte, kann dort eine zusätzliche Sicherung einrichten. Es gab keine Stelle auf der gesamten Route, die schwieriger als V war; der Schwierigkeitsgrad VIIa ergibt sich aus der Länge und einem etwas anspruchsvolleren Einstieg, für den man das Selbstvertrauen eines Kletterers im Schwierigkeitsgrad VII benötigt. Der einzige Nachteil der Route ist der etwas verwirrende Aufstieg durch die unübersichtlichen Kamine am Gipfel. Bewertung: ++ (sehr gut) Erik K. 2024-10-27T23:47:00Z TT irre ich mich oder steckte der Mal woanders. heute nochmal geklettert und bis zum R. 2 Knoten, 4 UFOs, 1 SU und 2 Zackenschlingen verbaut. alles bis auf die SU sehr verlässlich Dauerschlinge hängt noch. Bewertung: ++ (sehr gut) Arndt Wagner 2023-08-11T16:06:00Z TT Wie schon eher erwähnt ist leider die beste Schlingenposition unten durch eine Dauerschlinge verbaut. Jedoch kann sie mit einem kleinen Ufo bestens unterstützt werden, wer der Schlinge nicht vertraut. Bis zum 1.R konnte ich noch 2 weitere Ufos legen und 1 Schlinge. Davon war eins das für die Faust in den Querrippen und weiteres weiter oben in einem Riss. Die Schlinge war nur mäßig gut. Wie auch schon ein paar Mal erwähnt, ist die Schwierigkeit irgendetwas zwischen VI und VIIa. Jedoch nicht täuschen lassen, man muss am Anfang trotzdem gut klettern können, dann wird es zum ~50m Klettergenuss. Deshalb würde ich eher zu einer VIIa tendieren, um nicht den falschen Hoffnung zu machen. Und wer noch nie auf dem Secherturm war, sollte wissen, dass das Gipfelbuch links hinten vom NR aus gesehen liegt und nicht gerade aus! Den vielen Seilspuren zu urteilen war ich nicht der Erste, dem dieser Fehler unterlaufen ist. Bewertung: +++ (Herausragend) Erik K. 2021-06-20T18:43:00Z TT Die Dauerschlinge ist mMn noch gut. Ansonsten immer wieder ein Genuss. Mit schlingen und Ufos gut ab zu sichern. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Bierkönig 2020-09-26T11:22:00Z TT @ Matthias Jäger: Ich weiß ja nicht, wann Du den Weg geklettert bist, aber bei meiner Begehung letztes Wochenende war die Dauerschlinge bereits gefährlicher Müll, der im aufwändig abzusichernden unteren Teil die beste Schlingenstelle verbaut. Bewertung: + (gut) Matthias Jäger 2020-09-23T21:50:00Z TT Mafi's Kommentar geht fast unter, soll noch einmal hervorhoben werden: Die angedeutete Rampe ca 6-7m unter dem Ring nach rechts Richtung Südostriß, dort in einer Art kurzem horizontalen Querriß Knoten legen, sitzt nach links gezogen formschlüssig und ist quasi ringwertig. Dann 2 Meter nach links zur Kante zurück. Ansonsten schließe ich mich denen an, die den Weg unten für ausreichend gesichert halten. Aufgrund der ewigen Kontroversen um den Weg haben wir auch wie Uli die gelegten 7 Schlingen (inkl. der noch guten Dauerschlinge) dokumentiert. Bewertung: ++ (sehr gut) Thomas Ermer 2020-04-27T08:04:00Z DBSK Da noch kein Kommentar vorliegt eine Anmerkung zur Absicherung: in ca. 7m Höhe liegt in der Risspur ein einfach zu legender 100%iger 8er Knoten (derzeit neuwertige Dauerschlinge [nicht meine Schlinge; sie ließ sich ohne Spatel nicht entfernen]). \r\n5m darüber am Ende der schrägen Risse liegt ein 100%iger 7er Knoten. Die nach oben hin folgenden Schlingenstellen sind eindeutig und zahlreich. Im unteren Bereich lassen sich weitere Schlingen legen. Dies erfordert jedoch erhöhten Aufwand und so sicher wie die beiden beschrieben Knoten wirken sie nicht.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Erik K. 2019-08-18T23:08:00Z TT Also Uli hat recht. Es liegen schlingen. Bis zum R liegen alles mögliche von 5er kevlar einlitzig über fussel bis 10er mit Achterknoten und Ufos liegt alles. Ich habe bis zum R 9 schlingen reingebaut. Man muss nicht mal was basteln. Und man steht immer gut, man steht nie in der Kraft und hat immer Tritte. Nach dem R leichter werdend zur nachholöse. Danach 2er Gelände zG.Zuletzt bearbeitet am: 19.08.2019 09:21 von Ulrich Schmidt Bewertung: ++ (sehr gut) Nixo 2017-08-05T01:05:00Z TT Bis zum Ring sollte man über den Dingen stehen. Ab Ring Plaisirgelände mit üppig Schlingen. Wer in dem Grad kämpfen muss, hat bis zum Ring ein Sicherheitsproblem! Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2014-04-10T14:09:00Z TT Vor 10 Jahren hatten wir die Diskussion schon einmal: Die Strecke zum R ist mit guten und sicheren Schlingen zu bestücken, jedoch muss man diese
Bewertung: + (gut) UB_50 2014-04-10T12:26:00Z TT Ich halte den Kommentar von Jan-Hendrik Schneider für komplett realitätsfremd und extrem gefährlich. Bis zur grossen Sanduhr kurz vor dem Ring( die man aber als Knoten legt)in 20m Höhe liegt genau eine Schlinge, die warscheinlich einen Sturz halten würde, eine 12mm oder grösser bzw. ein 1-3èr UFO in ca. 3.5m Höhe. Das ist leider alles, alle anderen "Schlingen" dienen allenfalls der Dekoration bzw. der mentalen Beruhigung. Ich habe diesen Weg vor ca. 30 Jahren schon mal geklettert, da war die Situation noch eine andere. Es ist zwar auf dem Weg bis zum Ring nirgens richtig schwer, aber leider sehr gefährlich gesichert. Das ist keinesfalls ein Weg für 7a Einsteiger, wenngleich die Schwierigkeitsbewertung absolut korrekt ist. Wenn man für diesen Grad über den Dingen steht, ist es ein Traumweg, ab dem Ring (oder besser: ab der o.g. Schlinge) erwartet einen eine traumhafte, gut gesicherte Kletterei. Auf Grund der Sicherung kann ich leider kein Herausragend vergeben. Bewertung: + (gut) Jan-Hendrik Schneider 2012-08-14T23:04:00Z TT Heute nochmals gemacht und schon vor dem 1. Ring den Großteil meines Schlingenrocks verbaut. Es sind zwischen den vielen Schlingenstellen an einer Stelle mal ein paar Meter zu Klettern und die sind genussreich und gut überschaubar. Hier kann der 7er Anfänger seinen Einstieg genießen, sollte aber gut und erfahren Schlingen legen können, viele dabei haben und einen ruhigen Stil an den Tag legen. Zappelküken die auf Krampf "schwer Klettern" wollen, werden sich hier fürchten können. Bewertung: +++ (Herausragend) AndreasE 2011-04-12T10:14:00Z TT In Zeiten, in denen viele Menschen Recherche im Bildzeitungsstil (Überschrift gleich Meinung) betreiben, sei vor dem Vorgängerkommentar ausdrücklich gewarnt. Dies ist definitiv keine Einsteiger-Sieben und auch mit viel Erfahrung lässt sich die Linie nur halbwegs passabel absichern. Also Vorsicht! Bewertung: + (gut) Jan-Hendrik Schneider 2008-10-07T13:36:00Z TT War so mit meine erste VIIa im Vorstieg und meiner Erinnerung nach konnte ich bereits nach wenigen Metern die erste Schlinge legen. bis z.1.R. viele Möglichkeiten für Schlingen. Lässt sich auch bestens Barfuß klettern. Ich würde sagen, wer Schlingen legen kann, und im 7.Grad schöne Einsteigerwege sucht ist hier gut aufgehoben. Es ist eine gutmütige VIIa ohne böse Überraschungen, immer wieder gute Stellen zum gucken und ausloten des weiteren Wegverlaufs. Top Weg bei Top Sicherung. Bewertung: +++ (Herausragend) Ingo 2008-09-20T08:09:00Z TT Hab mich zum ersten Ring sehr gegruselt. Danach Spaziergang mit Schlingen im 3m Abstand. Keine vernünftige Schlinge, allerdings auch keine VIIa gefunden. Würde dem Weg VI! geben. Bewertung: - (schlecht) Dunkelelb 2007-02-08T20:59:00Z TT ja, der Weg ist wirklich ganz gut zu sichern und schön isser auch noch. gab sogar ne Sanduhr zu legen weiter unten. Bewertung: ++ (sehr gut) das weisy 2006-05-10T17:51:00Z TT Also ich mus mich da "Flaschi" mal anschließen, was die Sicherung betrifft. Habe den Weg erst kürzlich gemacht und muß doch sagen, das bis zum Ring (auch im unterem Bereich) alles recht gut abzusichern war. Über dem Ring dann sowieso... Bewertung: + (gut) Flaschi 2005-08-29T21:22:00Z TT Die Strecke vor dem 1.R ist mit guten Schlingenstellen geradezu übersät. Bewertung: + (gut) ruwe 2003-03-06T13:03:00Z TT ich konnte vor dem ring zwei brauchbare schlingen legen. die erste eine 12er war etwas gefummle in ca. acht bis zehn meter höhe und vor dem ring war noch irgendwas kleines. Bewertung: + (gut) mafi 2002-08-07T12:12:00Z TT den Südriß anklettern, dort eine super 11er rein und zurück. So sind wenigstens die letzten Meter zum Ring gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-08-17T18:59:00Z TT eigentlich free bis zum 1. Ring, aber auch nur für VIIa ein dünnes Brett bis dorthin, ansonsten schöner Weg auch in der Übergangszeit, der Weg heißt eigentlich Südkante, den Ausstiegskamin muß man sich nicht unbedingt antun, da bietet sich an den Riss auszusteigen Bewertung: + (gut) Hans 2001-07-10T06:09:00Z TT Schöner VIIer für Leute die den Grad auch nervlich beherrschen, da bis zum Ring keine zu guten Sicherungen liegen! Bewertung: + (gut) steinchen 2001-06-27T04:21:00Z TT Wollte den Weg mal machen und bin immer brav der natürlichen Linie gefolgt, und plötzlich war ich im Südostriß drinne - war nicht weiter schlimm, da ebenfalls schöner Weg. In ca 5m Höhe habe ich noch einen Bandschlingenknoten untergebracht, sah gar nicht mal so schlecht aus... Bewertung: Normal E_KVB 2001-06-27T00:31:00Z TT woher weißt du das xtough? es liegt eine ganz vernuenftige zehner in einer art sanduhr als knoten(allerdings recht hoch) den ring sieht man erst sehr spaet. ab da: bombig abzusichernder wanderweg. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2001-06-20T21:30:00Z TT ...wird noch unangenehmer, wenn man weiß, daß es hier auch schon einen Todesfall gegeben hat. Die ersten 10m sehen wirklich nicht so aus, als ob nichts liegen würde, ist aber doch so. Alles in allem ist die Kletterei für 7a aber nicht besonders schwer. Bewertung: + (gut) xtough 2001-06-20T09:10:00Z TT Wirklich schoener Weg, allerdings liegt auf den ersten 10m nur eine windige Schlinge. Man geht also im Prinzip VIIa solo 8] Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-11T10:13:00Z TT Überwiegend gut griffig und mann kann immer wieder stehen, um den Weiterweg zu betrachten. Vielseitige Kletterei, im unteren Teil allerdings nicht übermäßig gut gesichert. Schön für Leute, die den 7. Grad erreicht haben. Bewertung: + (gut) DBSK 1999-05-24T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz nach Verhauer infolge Griffausbruchs. Schlinge ausgebrochen. Aufprall auf den Boden. Verletzungen: Verdacht auf Wirbelsäulenschaden. DBSK 1981-04-04T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz durch Abrutschen unterhalb des Ringes, 2 Schlingen ausgerissen. Alter: 23 Verletzungen: Schock, Verdacht auf Oberschenkelfraktur. DBSK 1972-09-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz einer Sportfreundin. Sturzhöhe: 3m. Alter: 19 Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Kopfverletzungen, Bänderzerrung, Knöchelluxation. | |||
| 8 | Kleines Einmaleins | * VIIb RP VIIc | 7 |
Match Erstbegehung: Dieter List, F.Brückner, R.Treppte 1976-07-03 Ringe: 5 2m rechts vom SÜDKAMIN brüchige Hangelrippe an Ring vorbei zu 2.R, darüber Wand und Rissrippe, an deren Ende nach links zu 3.R u. Wand an 4.R vorbei zu VG (NR). Übergang z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Löwel, Karl-Reinhart 2016-06-12T18:58:00Z DBSK Den gefährlichen Einstieg vermeidet man durch den heute üblichen "Direkteinstieg". Die ersten Meter nach dem Ring sind nicht ganz ausbruchsicher. Das erste Horn, was auch Schlingenstelle war, ist nur noch eine ebene Sandfläche. Auch die folgenden beiden markanten Schuppen klingen nicht gut. Behutsamens Steigen und Belastung seitlicher Tritte sind gesundheitserhaltend. Ab 2. Ring wird das Gestein zunächst besser, solide Knotenstellen. Die früher schöne Schlusswand hat arg gelitten, besonders die Tritte.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend QJ 2012-09-10T16:43:00Z TT Da der DE und der orig. Weg bis zum orig. ersten R so ziemlich das kürzeste Stück Differenz zwischen beiden Wegen ist, darum meinen Senf hier. Ab dem orig. 1. R gehts bereits kräftig an tw. fragwürdig fragilem Sand ... stein nach oben. Auf dem Weg zum 2. R liegt nicht viel. Ab dem orig. 3. R habe ich den leichten Rechtsbogen li-haltend ansteigend zur auffälligen Rippe gewählt. Bis zum Riss liegen keine verlässlichen Schlingen und man steht schon ein Stück über dem R. Das Losmachen ist dann auch wieder mit Überwindung verbunden, da es steil und sandig ist. Das hier re Ausbüchsen, was so manche Trittspur vermuten lässt, zählt nicht. Mit dem Untergriff unter dem kleinen Dach lässt sich eine passable 11er Rissschlinge legen und das Rauslehnen auf die li Wand geht dann leicht. Am Ende der Hangelei folgen div. Schlingen. Warum der orig. 4. R so weit li steckt, erschließt sich mir nicht. Bis oben durchgezogen ist es ein langer, kraft- und nervenraubender Weg in max. durchschnittlichem Rathener Sandgebrösel. Nicht übersichert und eine klare Linie ist ebenso nicht erkennbar, daher für mich keine Empfehlung wert. Beide, orig. E und EV sind m.E. Schwierigkeit VIIc mit Tendenz nach oben. Bewertung: Normal QJ 2012-09-10T16:43:00Z TT Da der DE und der orig. Weg bis zum orig. ersten R so ziemlich das kürzeste Stück Differenz zwischen beiden Wegen ist, darum meinen Senf hier. Ab dem orig. 1. R gehts bereits kräftig an tw. fragwürdig fragilem Sand ... stein nach oben. Auf dem Weg zum 2. R liegt nicht viel. Ab dem orig. 3. R habe ich den leichten Rechtsbogen li-haltend ansteigend zur auffälligen Rippe gewählt. Bis zum Riss liegen keine verlässlichen Schlingen und man steht schon ein Stück über dem R. Das Losmachen ist dann auch wieder mit Überwindung verbunden, da es steil und sandig ist. Das hier re Ausbüchsen, was so manche Trittspur vermuten lässt, zählt nicht. Mit dem Untergriff unter dem kleinen Dach lässt sich eine passable 11er Rissschlinge legen und das Rauslehnen auf die li Wand geht dann leicht. Am Ende der Hangelei folgen div. Schlingen. Warum der orig. 4. R so weit li steckt, erschließt sich mir nicht. Bis oben durchgezogen ist es ein langer, kraft- und nervenraubender Weg in max. durchschnittlichem Rathener Sandgebrösel. Nicht übersichert und eine klare Linie ist ebenso nicht erkennbar, daher für mich keine Empfehlung wert. Beide, orig. E und EV sind m.E. Schwierigkeit VIIc mit Tendenz nach oben. Bewertung: Normal Flocki 2011-05-02T17:23:00Z TT Vermutlich wird der besser gesicherte Direkteinstieg viel öfter geklettert, was man auch aus der Zahl der Beurteilungen hier im Forum entnehmen kann. Infolge des relativ weichen Gesteins kann es deshalb also gut möglich sein, dass es keinen Unterschied mehr in der Schwierigkeit gibt, ja sogar eine Verdrehung der Werte ist denkbar. Also dass der DE jetzt leichter als der Originaleinstieg ist. Bewertung: + (gut) Flocki 2011-05-02T17:23:00Z TT Vermutlich wird der besser gesicherte Direkteinstieg viel öfter geklettert, was man auch aus der Zahl der Beurteilungen hier im Forum entnehmen kann. Infolge des relativ weichen Gesteins kann es deshalb also gut möglich sein, dass es keinen Unterschied mehr in der Schwierigkeit gibt, ja sogar eine Verdrehung der Werte ist denkbar. Also dass der DE jetzt leichter als der Originaleinstieg ist. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-11T10:08:00Z TT Einen richtigen Schwierigkeitsunterschied zum "Direkten Einmaleins" konnte ich nicht feststellen, zumal der Originalweg eher schlechter gesichert ist. Vorsicht an den Rippen unten, denn der Kern des Gesteines in Rathen ist der blanke Sand. Das ist dort nicht anders, als am Wartturm. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-03-11T10:08:00Z TT Einen richtigen Schwierigkeitsunterschied zum "Direkten Einmaleins" konnte ich nicht feststellen, zumal der Originalweg eher schlechter gesichert ist. Vorsicht an den Rippen unten, denn der Kern des Gesteines in Rathen ist der blanke Sand. Das ist dort nicht anders, als am Wartturm. Bewertung: Normal | |||
| 8.1 | Kleines Einmaleins direkt | VIIc | 14 |
Match Erstbegehung: Hans John und Frank Schneeweiß, 1988-09-15 Ringe: 6 3,5 m links oberhalb des Einstieges der "Südkante" von Absatz zu Rippe und Wand oben links zu Ring. Linkshaltend Wand zum Ring des Originalweges. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Löwel, Karl-Reinhart 2016-06-12T18:48:00Z DBSK Den brüchig-riskanten Originaleinstieg des 1 x 1 klettert kaum noch jemand. Bis zum Ring gibt es ein paar Knotenstellen, die man angesichts der Gesteinsqualität in Rathen besser nicht auslassen sollte. Die Schwierigkeit des Direkteinstieges besteht darin, die Platte nach links zum Originalring zu überlisten: Reibungstritte, ausreichend feste, kleinere Griffe.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend haui 2012-10-04T09:54:00Z TT Durchstieg in einem Zug ist ein anhaltend beeindruckendes Erlebnis. Dazu den li.außerhalb der Linie liegenden 2.Ring verlängern und auch Ort und Länge der Zwischensicherungen überlegen. Da sich der Fels schon vor dem 4.R neigt entsteht oben ohnehin Seilzug... Keine 7c-Stelle dabei - für den Gesamtanspruch ist die Bewertung aber gerechtfertigt. Mind.60m-Seil zum Nachholen an den Zacken des Vorgipfels. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulf G 2010-10-11T10:18:00Z TT VIIc für Ausdauer und Länge durchaus angemessen. Einzelzüge eher VIIb, die aber durchgängig. Zum ersten Ring kommt man gut, untere Schlingen werden aber überstiegen. Hauptschwierigkeit ist die Querung zum 2.R= 1.R des originalen Einmaleins. Klare Linie zum 3.R, dann Wand und linke Rippe (Knoten hinter hohler Rippe, unangenehmste Passage). Oben linkshaltend zu 4.R geht dann wieder besser. Dort nachhohlen. Das Wandstück zum 5. Ring und Ausstieg auf den Vorgipfel sind herrlich und gut gesichert. NR auf dem Vorgipfel habe ich nur 6 m rechts unter mir gesehen (ungeeignet). Wenn man am 4. Ring nachholt, kann man auf dem Vorgipfelkopf eine gute Bandschlinge legen, unterhalb nach links übertreten und die geneigte gestufte Wand zum Gipfel genießen. Keine Einsteiger – VIIc, da Erfahrung im Legen von Schlingen in Kletterposition (!) und im Belasten von zum Teil hohlen Griffen / Rippen erforderlich ist. Bewertung: ++ (sehr gut) CrazyStoneChris 2009-08-16T21:46:00Z TT 3m über dem 5. R fand ich den Aufschwung auf den Absatz noch mal spannend, da die Griffschale ein wenig zu hoch erschien. Ansonsten ist die Crux über dem 1.R (wie bereits beschrieben). Aufgrund der Länge finde ich VIIc gerechtfertigt. Bewertung: +++ (Herausragend) ulli treptow 2009-08-02T11:10:00Z TT mehrere Schlingen bis 1. R., dann etwas grade hoch und kleingriffig links queren zu 2.R., lange Arme vorteilhaft aber an der Stelle topgesichert. Wer viele Schlingen untergebracht hat, sollte 2. R. etwas verlängern. Rippe grade hoch nicht schwer, etwas hohl. Nachholen am 3. Ring wegen Seilzug sinnvoll. Wer grade weitermacht, hat hier die Hauptschwierigkeit, die meisten dürften leicht rechts klettern, da grade Faktor 2 Sturz droht. Es liegen reichlich Schlingen, sodaß ich auch am 4. R nachholen musste. Dann der Direktausstieg als Highlight steil und griffig. Insgesamt nicht sandig, leicht für den Grad und mit 1-1,5h Rucksack-bis-Rucksack zu veranschlagen Bewertung: +++ (Herausragend) Jan-Hendrik Schneider 2009-07-16T15:30:00Z TT Ein Klasse Weg für VIIc Einsteiger! Ohne böse Überraschungen kann man sich hier gut eine leichte VIIc verdienen. Einzelschwierigkeit wie gesagt vom ersten Ring weg, kleingriffig nach links zum 2. Das ist für lange Arme leichter, soweit meine Erinnerung nicht trügt.(Es war vor 2 Jahren.) Bewertung: ++ (sehr gut) Karlchen 2004-10-25T10:51:00Z TT Empfand den Weg anspruchsvoller als benachbarte 7c wie Die Mitte oder Heißer Sand. Dürfte wohl mal wieder an der guten Siucherung liegen. Nachholen am 4.R erscheint mir sinnvoller als am 3.R. So kann man sich das zweite Nachholen auf dem "Vorgipfel" sparen. Einziges Manko: Nach dem 3.R übt die SO-Kante eine magische Anziehungskraft aus. Bewertung: +++ (Herausragend) Gulli 2003-09-22T13:36:00Z TT Ist im KF gut mit 7b bewertet. Zw. 3. und 4.R lag trotz des abgeschnittenen Knotens ziemlich viel - hab mit vom KF-Kommentar verunsichern lassen und alles gelegt, was ging. Zum 3.R fand ich ziemlich komisch, weil die scharfe Hangelrippe sehr hohl klingt und an solchen Zacken auch die Schlingen liegen. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2002-02-19T21:13:00Z TT Wesentlich besser gesichert, als der Originalweg. Für VIIc recht dünnes Brett. Schwierigkeit direkt vom Ring weg. Zum Ring trotzdem etwas Vorsicht, da die brauchbaren Schlingen überstiegen werden und daher sinnlos sind, alldieweil zu weit unten. Bewertung: ++ (sehr gut) Friedemann Herbig 2001-08-17T16:34:00Z TT wirklicher toller Weg, nur einmal schwierig - mit dem 1. Ring vor dem Bauch, vom 1. zum 2. Ring ist es viel leichter als es scheint, etwas eigenwillig der Ausstieg nach dem 5. Ring, leider hat irgend ein Trottel die beste knotenschlinge vor der Verschneidung mit einem abgeschnittenen Knoten versaut, die meisten steigen aber wohl ohnehin nach dem 3. Ring weiter rechts zum 4. Bewertung: +++ (Herausragend) danger 2001-03-22T16:17:00Z TT meine bewertung gleichbleibend 7b je grösser der rechtsbogen zwischen dem 3. und 4. ring um so einfacher wird es mein tipp unbedingt am 3. ring nachholen sehr weicher sandstein achtung Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2001-01-18T15:54:00Z TT ...wahrscheinlich besser und angenehmer als das Original (VIIb). Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2001-01-15T08:43:00Z TT Einzelstelle am 1. Ring - der Rest geht als VIIa durch. Die ganze Ecke icl. SO-Kante, SO-Riß u. SO-Wand ist Spitze. Nur die Aussteigerei oben ist etwas langwierig, wenn man es sichert (sollte man aber) - die Abseile endet im Kamin - deshalb besser zum 3. R der SO-Wand rüberpendeln und von dort direkt zu den Rucksäcken. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2001-01-15T00:06:00Z TT Traumhafte 70m Wand!! Am 1.R nich verzetteln (Crux) und unbedingt am 3.R nachholen!!! Dann kommt noch mal ne etwas komische Verschneidung - geht aber auch. Der 4.R ist irgendwie unangebracht und versaut die Line. Den 5.R Sollte man auf keinen Fall verpeilen, denn man sieht den erst kurz vorher Ist bei starkem Wind nen Abendteuer für sich... Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 9 | Gegenstück | VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Jens Neumärker, M.Bauer 1986-10-06 Ringe: 5 Vom E „Kleines Einmaleins" linksh. feine Rippen u. Kante (R) zu gr. Dach. Unter diesem re. queren u. bei gr. Zacke darüber li. zu 2. R. Rippe gerade zum 3. R von „Kleines Einmaleins". Dieses zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Torsten Schubert (DD-79) 2016-07-10T23:14:00Z TT Der direkte Weg von unten ist als gefährlich und ungesichert (mglw. 1 Schl.) zu bezeichnen. Schwer zum 1.R zumal die Rippen kaum vertrauenserweckend sind. Diesen Einstieg kann man aus gesundheitlichen Gründen ohne nR nicht anbieten, sieht man zum Glück v.u. Bewertung: Normal Torsten Schubert (DD-79) 2016-07-10T23:10:00Z TT Speziell! Ich bin 5m den Südkamin eingestiegen und am Klemmblock rechts auf die Wand zum R, auch dies verspricht eine weiterhin spannende Bergfahrt. 3m über dem 1.R eine SU, welche mglw. halten könnte. Dann direkt nach ober unter den Überhang, es ist griffiger als von unten zu sehen. Aber Moralisch fordernd. Der Weg um die Zacke gut mit 2 100% Schlingen. Rest dann weiterhin sandig und steil in sehr mittelprächtigem Gestein. Im Gipfelbuch haben wir die letzten 7 Jahre nicht gelesen ... Bewertung: Normal | |||
| 10 | Südkamin | III | 3 |
Match Erstbegehung: Kurt Wetzel, W.Wetzel 1924-08-03 Herold Bernd 2021-08-30T07:56:00Z DBSK Die Crux kommt gleich am Einstieg. Rechtsgängig Schulterriss, Hacke-Spitze und Flügelklemmer. Dazu kann man mit links eine Rißspur abziehen. Wenn diese aufhört, hat man den rettenden Klemmblock noch nicht erreicht. Dann geht es ins Kamininnere. Entlang mehrerer Risse kann man gut die Fußtechnik beim Spreizen üben. Ein mittelgroßer Durchschlupf würzt den Weg.
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Absicherung: ausreichend Walli Walther 2015-10-03T17:17:00Z TT Der Weg besteht aus drei Teilen: .1) Risseinstieg, Schwierigkeit ca. IV-V. Welcher Drops im Kletterführer die völlig nutzlose und obendrein falsche Erläuterung eingetragen hat-wohl bekomms! Schlecht abzusichern, außerdem hat man in der mißlichen Lage andere Probleme, als Sicherungen zu basteln. Der Schulterriß geht am besten mit dem Rücken zum glatten rechten Wandteil und mit den Füßen im links begleitenden Riß. Ab und an hilft auch ein Griff an die linke Kante, wenn man rankommt... . 2) Höhlung bis zum Kaminbeginn: Schwierigkeit ca. IV, unangenehmes bzw. mühevolles Hochwurschteln bis zum eigentlichen Kamin. Am besten bis unter den Überhang mit dem Rücken auf die linke Felsseite und dann in den Kamin eindrehen. . 3) Kamin: klassisch III, langweiliger und ewig langer Kamin ohne wirkliche Höhepunkte. Der Kamin spaltet sich in halber Höhe, besser den linken Ast des Kamines nutzen, der rechte ginge grade hoch, der linke legt sich leicht nach links. . Die Aussicht entschädigt für den Weg. Bitte oben aufpassen: die Gipfelaufbauten sind z.T. sehr fragil. Nachholen ganz vorn (es gibt ein künstliches Loch für Standplatz) und den Fels oben nicht zersägen! Zu Recht selten gemacht und nix für Kinder, Anfänger und Genußmenschen... Bewertung: Normal Flocki 2009-10-30T17:10:00Z TT Immer trockener Weg, da er bis auf den Einstiegsriss im Inneren verläuft. Der Einstieg ist wie gesagt kein Kamin, allenfalls als Risskamin zu bezeichnen und m.E. schwerer als III. Zumindest äußerst anspruchsvoll, so dass es schon wichtig ist, dass man mehr als den 3.Grad draufhat. In etwa 10m Höhe empfiehlt es sich das erste Mal nachzuholen, für den Fall, dass der zweite Mann Probleme hat und weil man ohnehin 3x nachholen muss. Danach kommt eine zweite Schlüsselstelle in Form eines kurzen Spreizstückes, das man auch mit IV bewerten könnte. Schließlich folgt immer innenhaltend erneut ein gut abzusichernder Standplatz. Von ihm kann man in nun angenehmer IIIer-Kletterei bis zum Gipfel durchsteigen. Kaum noch gemacht - aber eine großartige und lange Kaminkletterei. Bewertung: Normal | |||
| 11 | Brüchiges Wagnis | VIIb AF VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, D.Scheibe, J.Böhmer 1982-05-16 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2003-08-12T22:55:00Z TT Geht o.U. dann aber hart VIIc. Hält nicht unbedingt, was der Wegname verspricht. Die Felsqualität ist zwar im ganzen Weg nicht überragend, aber nirgendwo richtig müllig. Aus lassen sich im Weg eine ganze Reihe Schlingen unterbringen, so daß die Sicherung halbwegs akzeptabel ist. Bewertung: Normal | |||
| 12 | Rathener Watte | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, U.Eckert 2007-10-15 Ringe: 4 4 m li. vom E „S-Kamin" Wand u. Rippen (4 R), oben „Brüchiges Wagnis" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13 | Die Hundertjährigen | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Michael Techel, M.Matatko, A.Forell 1994-07-10 Ringe: 3 Vom höchsten Punkt der Scharte zum „Hinteren Höllenhundturm" zu R. Re. Hangelrippen (2 R) u. Wand zu gr. Abs. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13.1 | Einstiegsvariante | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Michael Techel, A.Forell 1994-09-25 Ringe: 3 3 m re. vom OW überh. Rippen (R) gerade zum 2. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14 | Hyperbel | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Dieter List, J.Drabent, R.Protze, J.Geißler, H.Wohlleben 1980-09-28 Ringe: 3 W-Kante unterst. u. Verschne zu R. Rsp über Üh u. Wand zum Block der ,SW-Wand". Li. kurze Verschn. u. Wand zu 2. R. Linksh. zu 3. R. Li. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Südwestwand | VI | |
DBSK Erstbegehung: Alfred Barth, P.Popp 1957-10-31 | |||
| 16 | Westkante | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, K.-P.Legler, E.Schmidt 1958-05-08 | |||
| 17 | Nordwestriss | V | 1 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C.Herbst 1957-10-27 Flocki 2011-10-05T11:06:00Z TT Abwechslungsreiche, leichtere Schulterrisskletterei, die man mit Knoten- und SU-Schlingen ausreichend absichern kann. Unter dem schon von unten sichtbaren Schlussüberhang, findet sich ein guter Standplatz zum Nachholen. Den Überhang kann man dann durch ausspreizen völlig entschärfen, so dass auch dies erst beeindruckende Stelle harmlos ist. Ein zu Unrecht selten begangener Weg! Bewertung: + (gut) | |||
| 18 | Nordwestschlucht | VI | 2 |
Match Erstbegehung: Günter Heinicke, H.-J.Gleisberg, B.Glöckner 1958-06-01 Ringe: 2 Kamin und teils überh.Riss über 2R in gr.nischenartiger Schlucht zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2005-08-29T21:20:00Z TT Auch bei wolkenlosem Hitzehimmel eine Empfehlung. Beginnt etwas staubig, bietet dann aber originelle Spreizerei mit Leitriß und sehr guten Schlingenstellen. Bewertung: + (gut) Flocki 2001-07-09T18:36:00Z TT Einer der schönsten Regenwege der S.Schweiz. Du kletterst im absolut trockenen und ringsum strömt der Regen. Ein berauschendes Gefühl. Zudem ist der Weg durch gen.Schlingen und 2 Ringe bestens gesichert. Erst nach dem 2.R. wird es nass! Aber das ist nur ein Schlußspalt, indem man weder abrutschen noch etwas abbrechen kann. Bewertung: Normal | |||
| 19 | Westverschneidung | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Peter Hähnel, S.Haak 1991-11-10 Ringe: 1 Links in der NW-SCHLUCHT auff.Rippenfolge direkt zum 2.R der NW-SCHLUCHT. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flocki 2001-07-09T18:41:00Z TT Logische EV zur N.W.Schlucht. Man klettert vorn in der Schlucht an einer dünnen Hangelrippe direkt zum 2.Ring. Wie vorgenannte N.W.Schlucht ein idealer Regenweg. Bewertung: Normal | |||
| 20 | Entdecke die Möglichkeiten | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Matthias Klinger, D.Arnold u.Gef. 1999-09-19 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2024-07-31T18:58:00Z TT Gut ist eigentlich nur, dass man im Sommer etwas Kühlung bekommt und das mit drei Ringen und vielen Schlingenlegemöglichkeiten die Absicherung annehmbar ist. Letzteres braucht man aber, weil der gesamte Weg rollig und nach oben zu brüchig ist. Absolut keine Empfehlung. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2007-05-29T09:44:00Z TT Kante links der NW-Schlucht, ein kühler Hochsommerweg. Technische Schwierigkeit zum, kraftmäßige Schwierigkeit am 1.R, für Lange leichter. Der Rest ist gängig, wird nach dem 3.R aber selbst für Rathener Verhältnisse ziemlich müllig. Bewertung: Normal | |||
| 21 | Neuer Nordwestriß | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Günter Heinicke, N.Küchler 1958-02-15 JörgB 2005-09-05T20:28:00Z TT Weg wird eher selten gemacht, da er in der dunkelsten Ecke der Scharte beginnt. Unten muß man mal richtig Rißklettern, oben wird dann eher die Gesteinsqualität zum Problem. Übermäßig viele Schlingen liegen auch nicht. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 22 | Bergweg | V | 2 |
Match Erstbegehung: Alfred Steinhardt, J.Böhme 1948-09-05 Herold Bernd 2021-05-03T09:36:00Z DBSK Nur für Liebhaber der Extremklasse.
Bewertung: Müll Fels: Müll Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend klemabe 2021-05-02T13:53:00Z TT Wie man zum Einstieg der Rippe kommt, bleibt jedem selbst überlassen. Dafür gibt es keine aussagekräftige Beschreibung. Ich bin den AW mit mehreren Definitionen eingestiegen (nass, grün, glatt, sandig, brüchig) durch die Scharte gequetscht, liegt an der Massivseite eine Kevlarschlinge in einer Sanduhr zur Seilumlenkung. Dann wieder zurück und die Rippen hoch zum Absatz hoch über dem AW-Einstieg. Hier habe ich nachgeholt. Nun steigt man 1m ab und quert im brüchigen Gelände Richtung Höllenhund. Zu erwähnen ist die "weiche Sanduhr". Nun hat man eine kleine Birke zur Sicherung im Riss. An dieser Stelle geht es nun hoch zu einer Höhle. Noch kurz Kamin oder Wand geklettert und man trifft auf das GB. Den Weg empfehle ich als Tagesabschluss, da nachher die Lust auf klettern futsch ist. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 23 | Zielstrebige Gipfelsammler | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Svante Neumann, Sven Neumann, Michaela Neumann 2019-10-14 Ringe: 2 BERGWEG auf Block. Links Wand an R und nR vorbei zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| Unbekannte Route | VIIb | 1 | |
TT Flocki 2009-09-19T20:08:00Z TT Gut aussehend, aber dennoch mit schlecht zu bewerten, weil der Fels brüchig ist. Der Ring steckt relativ weit unten, wird andererseits dort gebraucht. Hat man den Handriss erreicht wünscht man sich einen weiteren Ring. Zum Schlingen legen gibt es zunächst keine Möglichkeit, man hätte auch keine Hand frei. Fällt man oben aus der Rissspur, die nur wenige gute Klemmstellen hat, ist Erdung angesagt. Wir kletterten deshalb mit Sicherung von oben. M.E. schwerer als VIIb, das bestätigte auch einer meiner Begleiter, der locker im 8.Grad vorsteigt. Wir sind der Meinung, dass die "Unbekannte Route" mit VIIc einzustufen ist. Bewertung: - (schlecht) | |||