| Kommentare / Bilder | |||
|---|---|---|---|
| 1 | AW | V | 9 |
Match Erstbegehung: , 1909-09-19 Gipfelheini 2019-05-31T16:39:00Z TT Also, dass dieser Weg als gänzlich ungesichert gilt, versteh ich nicht ganz. Ja die Schlingen sind keine Ringe. Knapp hinter dem Absatz gibt es ne riesige SU, dann folgt die kritische SU an der Crux, die man in jedem Fall als Knoten sauber legen sollte. Danach luftig zG. Der Verfestiger ist Spitze, alle Tritte und Griffe sind fest und es gibt keine böse Stelle. Bewertung: + (gut) JTr 2010-06-09T09:33:00Z TT Ungesichert ist übertrieben! Es lassen sich durchaus durch Abspannen Knoten legen, welche nicht nur moralisch wirken... Die Absicherung ist eher kompliziert und weniger für Sanduhrkletterer... Wählt man z.B. für die von Flocki angesprochene Schlinge etwas Dickeres (4 litzig..) und spannt diese nach links mittels einer weiteren Schlinge ab, ergibt sich durchaus eine weitere Sicherung...weiter unten auch. Weiterhin liegt eine Lange Bandschlinge über dem Pfeiler, sowie ein achtlitziger Zwölfer im Querband am Pfeiler, beide lenken die Talfahrt etwas ab. Keine schwere V. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2005-05-04T16:34:00Z TT Nein, die SU verspricht wirklich "nicht zu halten". Aber kurz darunter und etwas rechts, kann man eine 12er- Knotenschlinge in einer schrägen Rißspur versenken. Wenn man diese Schlinge noch verlängert, hat man zumindest eine bessere Sicherung; nämlich eine Schlinge die wahrscheinlich hält. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2003-10-30T06:40:00Z TT Info: Weg wurde von uns 10/03 komplett mit Verfestiger behandelt. Wer die einzige nennenswerte Sanduhr als "gut" bezeichnet, weiß nichts über die geringe Festigkeit des Gesteins in Rathen. Reinfallen und die Sanduhr ist Geschichte. Der Weg ist ungesichert. Bewertung: Normal Jonas Weiß 2003-09-05T14:53:00Z TT Auf den ersten Metern liegt nichts. Wem der Ausblick ins Tal zu schaffen macht, kann durchaus feuchte Hände bekommen. Wo es nach links an die Kante geht, liegt aber eine gute Sanduhr. Ein schöner Weg mit herrlichem Blick auf den Hirschgrund. Nur der Zustieg ist mühsam. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2002-07-30T03:38:00Z TT Ich kann mich auch noch an 2 gute Schlingen erinnern. Etwas Reibung, Schlüsselstelle ist die steile Kante - etwas links gings ganz gut... Man hat aber gut Luft unterm Arsch Bewertung: + (gut) Enrico May 2002-07-18T14:28:00Z TT Vor der Schlüsselstelle ist eine ziemlich gute SU, dann kommt mal ein schwerer Zug (am besten gerade drüber). Außerdem eine nette Aussicht über den Hirschgrund. Und wenn man fällt, wo ist das Problem - man ist ja schon am Doktor ?! Bewertung: + (gut) Karsten 2001-07-08T16:10:00Z TT 2 gute Schlingen lassen sich mindestens legen, außerdem sollte man den Sicherungsmann festbinden, da es ein weiter Weg bis unten ist, wenn man vor den Schlingen zur Talseite hin runterfällt :o). Und auf abschüssigen, teils sandigen Tritten kann man auch in einer eher leichten V wie dieser abrutschen ... Bewertung: + (gut) ruwe 2001-06-25T21:44:00Z TT ungesichert Bewertung: Normal | |||
| 1.1 | LMA-Tablette | VI AF VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Michael Bellmann und Sascha Lämmel, J. Clausnitzer 1999-05-24 Maier Klemens 2017-06-04T15:46:00Z TT Die Züge zum Band gehen besser als erwartet und die Unterstützungsstelle definiert sich nicht über „unsportliche Länge“. Komisch im Band ist das Setzen der Füße, weil man die Tritte schlecht erkennt und es sandet halt alles ziemlich. Die verfestigte Kante vom AW ist dann nur noch schön. Sicherung ausreichend. Bewertung: + (gut) Flocki 2005-05-04T16:42:00Z TT Eine neuere Variante zum AW. Warum die EB unterstützten ist unklar. Man kommt spielend vom Block weg zu einem Querband, dem man nach links folgt. Schöne Handklemmer beim Queren... und links ansteigend auf den Pfeiler. Um Welten leichter als die Variante von Ulf Lehnert. Bewertung: Normal | |||
| 1.2 | Variante zum AW | VIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Ulf Lehnert, U. Thiele 1985-06-30 denism 2003-07-16T13:44:00Z TT Schöne kurze Reibung sollte man mitnehmen. Bewertung: + (gut) flueggus 2003-06-27T23:12:00Z TT Für VIIb relativ simpel. Einmal am Henkel durchlaufen,im Band einrasten. Danach nochmal kurz reiben und man ist im AW. Bewertung: + (gut) | |||
| 2 | Glatter Bruch | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Michael Petters und Jens Lauke, A.Fischer 2003-11-02 Ringe: 4 Ganz rechts in der Talseite Rissspur und linke Kante über 3R zum 4.R. Links queren und NEBENSTRAßE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Kaffeetante 2017-05-12T17:52:00Z TT Die Entscheidung des Patienten zu dieser Behandlung sollte ein Aufklärungsgespräch für den Weg zum 1.Ring beinhalten. Sehr sandig und brüchig kommt die Rissspur daher. Dabei helfen drei Schlingen (12,7,11) das Vertrauen zu den Weißkitteln zu steigern.Ist der 1.Ring geklinkt, beginnt eine anspruchsvolle und durchaus auch ansprechende Waben- und Kantenkletterei, erst im steilen, dann im liegenden Gelände. Die Kletterei stockt immer beim Einhängen der etwas hoch geschlagenen Ringe. Für das Weiterklettern ist das aber in allen Fällen von Vorteil. Nach dem 4.R wird lt. tt links gequert. Haben wir gemacht, obwohl es geradeaus im medizinischen Neuland auch möglich sein könnte. Ein Durchziehen der Behandlung in einem Zug bis zum Gipfel ist möglich. Es könnte aber den Heilungsprozess bremsen, wenn die 4 Ringe und die Schlingen nicht ordentlich verlängert sind. Wenn man den Weg mit der benachbarten Talseite vergleicht, erfolgt hier wohl eher die kassenärztliche 0815-Behandlung. Bei der Schwere der Krankheit müssen wir dem Oberarzt etwas wiedersprechen und schlagen eine VIIIa vor. Trotz berechtigter Einwände könnten sich hier mehr Patienten diesen ambulanten Eingriff antun. Bewertung: Normal Matthias Großer 2014-05-21T20:10:00Z TT Rechte Talkante (4 R) dann links queren und "Nebenstraße" zG. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Nebenstrasse | * VIIIa | 11 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, Christine Ludwig, G. Müller 1983-04-22 Ringe: 2 Einstieg wie "Einstiegsvariante zur Talseite", dann Wand (2 R) zur Kante des AW. Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Tobias Schwinge 2014-11-04T10:06:00Z TT Wir hatten vor rund 20 Jahren die 23. Begehung (os), so schlimm war das nicht zum 1.R zu kommen. Danach wurde es mal etwas schwerer. Den Weiterweg zum 2.R hab ich noch in Erinnerung, das war ein Stück ohne gute Sicherung aber es ging mit Ruhe. In die Nähe des Risses kam man dabei aber nicht. In der Ecke sollte man vielleicht auch im Sommer klettern. Bewertung: + (gut) Tobias Schwinge 2014-11-04T10:06:00Z TT Wir hatten vor rund 20 Jahren die 23. Begehung (os), so schlimm war das nicht zum 1.R zu kommen. Danach wurde es mal etwas schwerer. Den Weiterweg zum 2.R hab ich noch in Erinnerung, das war ein Stück ohne gute Sicherung aber es ging mit Ruhe. In die Nähe des Risses kam man dabei aber nicht. In der Ecke sollte man vielleicht auch im Sommer klettern. Bewertung: + (gut) Deichi 2014-11-03T18:55:00Z TT Die Linie ist an dem Weg noch das beste. Absoluter Kamikazeweg!!! Meiner Nachsteigerin, welche diesen Schwierigkeitsgrad sicher beherrscht, ist auf dem Weg zum Ring ein Griff abgebrochen. Passiert das dem Vorsteiger dann sieht es wohl schlecht für diesen aus. Nun die 34 Begehung. Bewertung: --- (Kamikaze) Deichi 2014-11-03T18:55:00Z TT Die Linie ist an dem Weg noch das beste. Absoluter Kamikazeweg!!! Meiner Nachsteigerin, welche diesen Schwierigkeitsgrad sicher beherrscht, ist auf dem Weg zum Ring ein Griff abgebrochen. Passiert das dem Vorsteiger dann sieht es wohl schlecht für diesen aus. Nun die 34 Begehung. Bewertung: --- (Kamikaze) Schnapser 2012-07-22T23:23:00Z TT Geniale anspruchsvolle Tour für moralisch gefestigte felssensible Bergfreunde. Schon vom Boden weg nicht leicht u recht filigran, erst kurz vorm R liegt die ein oder andere zweifelhafte Bandschlinge. R anklettern von links her u dann über strukturarme Zone mogeln. Darüber noch mal weeeit an weiteren zweifelhaften Schlingen in Linksbogen zum 2.R. Man tangiert dabei flüchtig den rechtesten Riss der Talseite - dort dann gegessen. Am 2.R. schöner Standplatz, darüber kurze brüchige Wandstufe bevor sich das Ganze in geneigter fester Kletterei Richtung AW in Wohlgefallen auflöst. 33. Beg. Bewertung: + (gut) Schnapser 2012-07-22T23:23:00Z TT Geniale anspruchsvolle Tour für moralisch gefestigte felssensible Bergfreunde. Schon vom Boden weg nicht leicht u recht filigran, erst kurz vorm R liegt die ein oder andere zweifelhafte Bandschlinge. R anklettern von links her u dann über strukturarme Zone mogeln. Darüber noch mal weeeit an weiteren zweifelhaften Schlingen in Linksbogen zum 2.R. Man tangiert dabei flüchtig den rechtesten Riss der Talseite - dort dann gegessen. Am 2.R. schöner Standplatz, darüber kurze brüchige Wandstufe bevor sich das Ganze in geneigter fester Kletterei Richtung AW in Wohlgefallen auflöst. 33. Beg. Bewertung: + (gut) mafi 2004-10-06T15:44:00Z TT Hatten den Weg zum 1.R durch Schlinge rechts in der Verschneidung abgesichert, was aber nicht ganz bis hin reichen dürfte. "!" ist gerechtfertigt. Bewertung: Normal mafi 2004-10-06T15:44:00Z TT Hatten den Weg zum 1.R durch Schlinge rechts in der Verschneidung abgesichert, was aber nicht ganz bis hin reichen dürfte. "!" ist gerechtfertigt. Bewertung: Normal Löwel, Karl-Reinhart 2004-09-11T21:02:00Z DBSK Eigentlich sehr schöne, aber durch die wenigen Begehungen z.T. etwas schmutzüberzogene Wandkletterei an fast unbeschädigten Zacken. Das Anklettern des recht hoch geschlagenen 1. Ringes erfordert Mut. RP VIIIb akzeptabel. Gute Schlingen sind Mangelware.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: schwierig / kompliziert Enrico Morelli 2002-11-10T10:10:00Z TT sehr weit zum 1. Ring!, vorgegebene Linie mitten durch die abweisende glatte Wand mittels feingliedriger Griffe, vom 1. Ring weg über Bauch linkshaltend an winzigen Mulden hoch für mich die Schlüsselstelle und dann ebenfalls wieder sehr weit zum 2. Ring dann erst links und weiter zum 2. Ring von der Stolle-Talseite, auch hier sind zwei n.R.(vor dem 1. Ring und dannach) angebracht und ** im Klefü sind berechtigt, schöne Bergfahrt die für uns am 2. Ring der Talseite endete Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2002-11-10T10:10:00Z TT sehr weit zum 1. Ring!, vorgegebene Linie mitten durch die abweisende glatte Wand mittels feingliedriger Griffe, vom 1. Ring weg über Bauch linkshaltend an winzigen Mulden hoch für mich die Schlüsselstelle und dann ebenfalls wieder sehr weit zum 2. Ring dann erst links und weiter zum 2. Ring von der Stolle-Talseite, auch hier sind zwei n.R.(vor dem 1. Ring und dannach) angebracht und ** im Klefü sind berechtigt, schöne Bergfahrt die für uns am 2. Ring der Talseite endete Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 4 | Talseite | VIIc | 14 |
Match Erstbegehung: Rudolf Stolle, A. Forberg, M. Dietsche, W. Georgi, R. Nitzschner 1937-10-10 Ringe: 2 Vom Fuß der Talseite Hangelrippen über schmalen Absatz und rechtsh. zum 1.R. Handriss, der oben als feine Verschneidung verläuft, 7m hoch und rechts queren zu einsetzendem Handriss. Diesen zu großem Überhang. Rechtsh. zum 2.R. Nach links hangeln und weiter zur großen Zacke des "Nordwestweges". Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Faultier 2022-03-28T08:48:00Z TT Für alle die ein paar kleine Ufos im Sortiment haben: Damit lässt sich die Einstiegsrippe vernünftig absichern. Trotzdem sind ein paar wackelige Züge dabei, die aber die interessanteste Kletterei des ganzen Wegs bieten. Wenn man sinnvoll verlängert, muss man nicht unbedingt am 1.R nachholen, außer man hat schon alle Schlingen unten verbastelt. Ich habe mich davon irritieren lassen, dass der 2.R von unten nicht sichtbar war und bin dann zum 2.R des Mittelstreifens linksansteigend gequert. Das war insgesamt auch eine schöne Linie durch die Talseite, wenn auch einen Zacken schwerer, sandiger und flechtiger. Gipfelspruch 2022: "Wer Klettern geht in Rathen, der muss Buddergegs ertragen." ~unterschreibe ich so Bewertung: ++ (sehr gut) jens 2017-06-12T21:14:00Z DBSK In der schweren Einstiegshangel sorgt ein 0.25 Obr für ausreichend Beruhigung. An deren Ende ergänzt ein Obr 2 die zweifelhafte Sanduhr, auch am Beginn der zweiten Rippe lassen sich noch Sicherungen anbringen. Die zweite Rippe brummt dann zwar etwas, läßt sich aber mit etwas Bedacht sicher erklimmen. Vor der rechtsansteigenden Rampe mit Bedacht die große Platte/Sanduhr legen, kurz vor der Linksquerung läßt sich noch eine Kevi spateln, der Zug zum Ring geht dann gut. Spätestens ab hier kann dann auf Genuss umgeschalten werden, im beginnenden Faustriss liegt nochmals ein modernes Sicherungsgerät. Dem geneigten Hallenkletterer sei die Variante im Linksbogen empfohlen: Höllenhundartige Wabenwand mit vielen Sanduhrschlingen, steil und ausdauernd. Vor der Querung zum 2. R noch eine sichere Schlinge (oder Obr 1), am 2.R sollte mensch nachholen. Hier kann man sich moralisch rüsten für das spektakuläre Hangelband. Unfassbar dass die Erstbegeher 1937 hier nicht nach rechts rausgegangen sind. Die Querung geht gut, man steht alsbald im leichteren Gelände. Ein ganz großer Weg, für mich anspruchsvoller und kompletter als die Höllenhund Talseite.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend Davide 2014-07-07T10:27:00Z TT Wo der Riss der Mittenvariante endet und man nach links zum Absatz des NW-Weges geht, hangelt man an einem stabil aussehenden Köpfel von der Größe eines Eimers herum. Blickt man vom Absatz (nachholen) zurück, stellt man fest, dass die Basis dieses Köpfels gerissen ist. Achtung: Die Stelle liegt in Falllinie des Einstiegs! Schon deshalb sollte man m.E. am 1. Ring (außerhalb der Linie) nachholen. Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2013-05-22T19:39:00Z TT Entgegen meines Erstkommentars muss ich vom Durchstieg bis zum Block des NW-Weges abraten. Lieber am 1.R. nachholen, dann kann man auch die vielen und wichtigen Schlingen gescheit legen. Einstiegsrippe lieber klemmen, dann kann man auch 2 sehr gute Schlingen platzieren. 2. Rippe recht tönern, Vorsicht! Anklettern des Ringes moralisch (siehe Claudius). Dann genial - bestens gesichert, großzügige Linie. Das Sahnehäubchen ist dann die Mittenvariante - Schlingen im Riss, Rampe hoch und äußerst luftig mit guten Handklemmern über die Dachkante u links raus zum Abs. Auch der Ausstieg des NW-Weges will noch geklettert sein - kurz unterm Gipfel noch mal etwas moralische Reibung. Bewertung: +++ (Herausragend) Schnapser 2006-12-15T10:47:00Z TT Verdammt, da bin ich dieses Jahr im Sommer wohl schon zu früh dran gewesen und habe mir noch die Einstiegsrippe im Urzustand angetan Die zweite Rippe fand ich dann nicht mehr so schlimm, am Ausstieg des ersten Risses ist der henkelige Linksbogen echt schön (Höllenhund). Dann ist Potykas Mittenvariante eine logische und schöne Begradigung, geht auch mit Knoten gut abzusichern, das Aufrichten unterm Hangelband ist noch mal moralisch, löst sich aber gut, wenn man das letzte Rissende der Verschneidung anhangelt (nicht zu weit rechts versuchen!) Geht bis zum Absatz vom NW-Weg RP durchzusteigen. Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2006-10-12T17:37:00Z TT Die Einstiegsrippe wurde mit Sandsteinverfestieger behandelt und sandet nicht mehr ab. 10/06 Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2004-09-27T19:24:00Z TT Sehr anspruchsvoller Klassiker! Die Einstiegsrippe geht besser zu Hangeln als zu Klemmen, allerdings haben wir diese auch mit Seil von oben zusätzlich abgesichert, d.h. Seil zur Sicherung über die Rippe geworfen. Dann folgt gleich eine dicke SU über der Rippe. Die sehr dünne (morsche?) 2. Hangelrippe war auch "spannend", als Sicherung ein paar kleine Knoten (Kevlar), klettert sich aber gut. Zug zum 1.R hin fand ich sehr komisch - am besten Kevlar mitnehmen, da im Band noch ne kleine Zacke liegt, Kevlar hatte ich leider schon verlegt, deswegen komisch Dann folgt Genuß und viele Schlingen. Crux am Ende des ersten Risses, am besten Linksbogen und dann erst zum 2. Riss (Höllenhund-Talseite-Gestein mit vielen SU). Den 2. Riss bis zum Ende, weil dort nen super 11er Knoten liegt (wichtig!). Bin erst kurz unterm sandigen Dach rechtsansteigend gequert. Wandkletterei an kleinen Schuppen - anspruchsvoll. Viele queren auch weiter unten und machen dann senkrecht hoch. Den 2.R sieht man leider erst ganz spät. Wir sind auch den AW raus, weil die Platten mittlerweile schon ziemlich bedenklich aussehen. Es bietet sich an, an allen Ringen nachzuholen, wegen des Seilzuges. Bewertung: ++ (sehr gut) Löwel, Karl-Reinhart 2004-09-11T21:20:00Z DBSK Aus meiner Sicht der schönste der wenigen "Klassiker" im Hirschgrund. Etwas unangenehm die sandige Einstiegsrippe, nach guter Sanduhr auf dem Absatz mäßige Schlingen zum 1. Ring. (Schonend mit der z.T. dünnen 2.Rippe umgehen!) Anfangs griffig, später steil an oder im allmählich verlaufenden Riß empor, mehrere, z.T. gute Schlingenstellen. Crux der kurze Rechtsquergang zum saugenden 2. Riß, unterwegs links Unmengen guter Sanduhren in einer "höllenhundähnlichen" Wandzone. Heute wird vom 2. Ring zumeist über den AW ausgestiegen, obwohl der Originalausstieg interessant ist.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut Flaschi 2004-09-06T08:23:00Z TT Statt des Auskneifens in den AW drängt sich die tolle Mittenvariante geradezu auf. Die Einstiegsrippe ist nicht sehr sandig und m.E. gut mit Knotenschlingen absicherbar. Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2002-11-10T09:56:00Z TT eine große Tat der Erstbegeher 1937! trotz des sehr speziellen Einstieges (Knoten 8 und 12er) ein sehr abwechslungsreicher Weg, die kurze Hangel unter dem 1. Ring ist mit einem Knoten moderat abgesichert, die anschließende Rissfolge lößt sich gängig auf, der kurze Quergang zum 2. Riss ist etwas glatt, ab dem 2. Ring (ist erst spät zu sehen) wird es unlohnend Bewertung: +++ (Herausragend) mafi 2002-09-24T14:28:00Z TT ** !, wegen des Einstieges. Wir haben kräftig geklemmt, damit der lose Sand zwischen Hand und "Fels" bleibt. Dies ist auch die Schwierigkeit; oben raus ganz gut und nach links geht auch, da um die Ecke rum sofortige Entspannung folgt. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2001-08-07T14:11:00Z TT Wieso Dreckkriecherei? Mir hat gerade das Hangeln zur NW-Kante immer sehr gefallen...,und zu meiner Zeit gehörte das selbstverständlich dazu. Was nicht heißen soll, das ich die AV nach re. nicht akzeptieren würde. Bewertung: ++ (sehr gut) Th. 2001-08-06T23:07:00Z TT Die Einstiegshangel ist m.E. sehr gefährlich-eben ein richtiger Klassiker. Weiter Klasse-Rißkletterei mit entsprechend zu legenden Schlingen. Ich bin vom 2.R. rechtshaltend zum AW,um mir die Dreckkriecherei zur NW-kante zu sparen.(Wird mir die Begehung deswegen aberkannt?) Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2000-12-17T14:10:00Z TT Höllenhundqualität - die Einstiegsrippe ist etwas ekelig - oben wir es immer besser. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 4.1 | Einstiegsvariante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Siegfried Pietzschmann, W. Haubold, G. Geppert, E. Loose 1951-09-29 Ringe: 2 8 m rechts vom Einstieg des Originalweges Wand erst gerade, dann linkshaltend zum 1. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4.2 | Mittenvariante | VIIc (VIIIa) RP VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Hermann Potyka, K. Förster, V. Pflicke 1962-05-13 Ringe: 1 Den 2. Handriss gerade zur großen Zacke des "Nordwestweges". Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Später Weg | VIIc (VIIIa) RP VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Horst Diewock, K. Schneider, K. Fels 1965-09-26 Ringe: 3 3 m links der "Talseite" (ausg. unterst.) Riss über nR zu Absatz(nR). (Ausg. unterst.) zur Talseite. Rechtsansteigend queren und etwa 3 m rechts der Kante gerade zu glattem Wandstück (nR). Links queren und Kante zur großen Zacke des "Nordwestweges". Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5.1 | Mittelstreifen | VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig, J. Cruse, H. Schlesinger 1978-03-25 Ringe: 3 Hangelrippe der "Talseite" etwa 10 m hoch und Wand über 2nR gerade zum Ende des rechtsansteigenden Quergangs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Johann 2015-06-08T12:21:00Z TT Erst mal wie Talseite, mit Nachholen am 1.R. Noch kurz hoch und ab nach links in die Wabenwand. Hier kann man zwar SU fädeln, aber die machen bei einem Vorstiegsturz wahrscheinlich höchstens ein Geräusch. Nach 2. auch nicht abschreckend schwer. Gängige genuss VIIIa Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6 | Nasenkante | VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, F. Jost 1986-09-24 Ringe: 3 NW-Kante an 3 R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Rannug 2021-06-12T23:43:00Z TT Eigentlich ist der Weg ok gesichert und für VIIIa auch kletterbar - wenn da nicht der Sand, der Bruch und das Grünzeug wären. Bereits zum Einstieg zu kommen ist eine Miniexpedition, durch Laub und Erde. Der erste Ring lässt sich dann aber zum Glück gut anklettern. Von diesem über den zweiten hinweg zum Absatz ist mal anhalten schwer, vobei die Hauptschwierigkeit die sandigen und brüchigen Griffe und vorallem Tritte sind. Ca. 3m über dem zweiten wird es dann auch noch mal richtig schön grün und krümelig, damit man Zweifel am Zug zum Absatz hat. Zum 3.R hin ist es zwar gutmütig und durch einige Schlingen passabel gesichert, aber es gibt einige größere brüchige und auch lose Sachen. Vom 3.R zum Gipfel ist die Crux, wo man auch noch mal mit den Händen im Gegrümel nach dem rettenden Griff rumwischen darf. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 7 | Nordwestweg | V | 4 |
Match Erstbegehung: Oswald Kunis, 1916-06-12 Bergpirat 2016-06-15T17:07:00Z DBSK Nach dem Jubiläum am Sonntag nun das Prädikat Klassiker tragend. Abwechslungsreiche z.T. luftige Kletterei mit ausreichender Sicherung. Respekt an die solo Erstbegehung von Herrn Kunis.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Bergpirat 2016-06-13T11:16:00Z TT Darf sich seit dem gestrigen Jubiläum nun auch Klassiker nennen. Ich ziehe den Hut vor der Solo-Erstbegehung von Herrn Kunis. Bewertung: + (gut) MaRie 2008-07-16T20:27:00Z TT Einstieg in den schrägen Riss va für kleine ziemlich schwer und sandig, aber mit Rissschlinge im Querriss gut absicherbar. Hinter der Ecke dann mit Tiefblick über einen kleinen Bauch und per Reibung zG. Reibungsausstieg moralisch. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2003-04-06T18:31:00Z TT Für 5 schon anspruchsvoll, besonders der Einstieg in den schrägen Riß (die ersten zwei Züge sandig, klemmt fast nicht). Der Rest dann gut gesichert und sehr ausgesetzt, der letzte Reibungszug nochmal interessant. Bewertung: + (gut) | |||
| 8 | Sprechstunde | AF VIIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Heiko Züllchner, vug 2008-10-20 Ringe: 2 Riss des NW-WEGES weiter auf Pfeiler. Wand über Üh.(2R,SU) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher André Zimmermann 2011-04-13T00:15:00Z TT Der erste Ring steckt so weit vom Absatz weg, dass ihn ein normal gewachsener Aspirant noch nicht klinken kann. Ihn anzuklettern war für mich die nichtnurklettertechnische Hauptschwierigkeit. Die Schlingen, welche an der Stelle ein unkontrolliertes Abtauchen in den Einstiegsschlund verhindern könnten, kannst Du bei Gelegenheit ja mal präsentieren, ich fand keine. Außerdem befinden sich genau hier die entscheidenden Felsstrukturen schon in fortgeschrittenem Verwesungsstadium.Am zweiten Ring ist es entscheidend, den richtigen Griff zu finden und sich daran hochzuschleudern, beides direkt beim/überm Ring. Warum sollte es dann nochmal (deutlich) nach rechts gehen? Der SV ist nun mal ein SV und ich gab dann mal auch einen ab. Deine Präzisierung teile ich so. Wie gesagt: "--(sehr schlecht)" nur wegen des Ankletterns des ersten Ringes. Ansonsten hätte ich vielleicht auch ein "+(gut)" gegeben. Bewertung: -- (sehr schlecht) Heiko Züllchner "Märtyrer" 2011-04-12T23:27:00Z TT Um die Wegbeschreibung etwas zu präzisieren, vom 2.R gehts rechtshaltend zu Gasthaus! Die Kritik zur Position des 1.R müsste etwas konstruktiver sein, da ich gerade an dieser Stelle den Ring sehr wichtig finde! Etwas höher ist er schwer klinkbar und außerdem für mich nicht schlagbar! Vorm 1.R liegen auch genügend Schlingen! Der Schwierigkeits v o r s c h l a g VIIIa resultiert aus meinen Erfahrungen in anderen Achtern (z.B. Geisterkante, Teufel-Talseite/Sonnenuhr, Meurer-West, Lola-West, Höllenhund-Tal/Violett...). Die RP VIIIb fordert ein Wissen der Griffpositionen, vor allem nach dem 2.R ein! On sight VIIIc könnte am Ausstieg durchaus berechtigt sein, doch diese Einstufung existiert im Klefü nicht! Übrigens ist der Weg "Für Drückeberger und Simulanten VIIIb" am benachbarten Patienten deutlich schwerer und es fehlt der 2.R. Bewertung: Normal André Zimmermann 2011-04-12T14:02:00Z TT Von Norden in Winkel auf Vorblock und rechts Wand (R), oben links über Überhang (2. R) zG; SV: VIIIa; Heiko Züllchner ca. 2008(?) --- Die Linie ist nicht schlecht, die Kletterei auch nicht, das Gestein - ok, wir sind in Rathen. Was aber gar nicht geht, ist die Position des ersten Ringes. Diese wird die Felsfläche sicherlich auch weiterhin zuverlässig vor Andrang bewahren. Den Schwierigkeitsvorschlag (VIIIa) finde ich ein wenig untertrieben. Nicht nur zum ersten Ring und an diesem vorbei ist es keine III mehr - auch und gerade am zweiten vorbei muss man sich tüchtig festhalten, erst recht, wenn man die Griffe noch nicht kennt. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||