Reh

Gipfel TT DBSK
TT Routen
6
DBSK Routen
9
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: , 1911-08-13
Ulf G 2023-09-11T09:32:00Z TT

Die Empfehlung Talvariante ist absolut vernünftig.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK 2022-07-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Griffausbruch und Schlinge ausgerissen. Sturzhöhe: 5m.

Sturzhöhe: 5m Verletzungen: Knieverletzung..
Bergbanane 2011-05-25T23:07:00Z TT

Am Ende der Rinne bewahrt ein beherzter Griff ins Heidekraut den Aspiranten vor Schlimmeren. Dennoch doof. Man bekommt an den blödesten Stellen die blödesten Fragen und Kommentare zu hören... An der Rippe vor dem Quergang liegen ganz passable Schlingen.

Bewertung: - (schlecht)
JörgBFH 2001-02-20T23:26:00Z TT

Talvariante (VIIa) machen ! Umgeht den Bauch und die Kante (mit 2 SU übrigens) ist von der Brücke schwerer einzusehen. Vom Gipfel kannste dann zurückplerren

Bewertung: Normal
LutzF 2001-02-20T23:21:00Z TT

schön lang, aber dafür eher für ernstere Bergfreunde; man kann an mehreren Stellen runterfallen und für die Unterstützungsstelle ohne Bauen sollte man deutlich mehr als VIIa können, dafür lernt man Basteibesucher kennen

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Joachim Lieback, W. Held, H. Schmidt 1969-06-21
DBSK Erstbegehung: Kurt Herrmann, P. Edel, H. Heilmaier, E. Pöthig 1916-10-22
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D. Heinicke 1979-06-20 Ringe: 1

2 m links vom Einstieg des AW Rissfolge (R) zu Höhle. Kamin zu Absatz und linksgeneigte Hangelrippe zu Band in der NW-Seite. Wie "Talvariante zum AW" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Sandsteingorilla 2024-02-20T14:02:00Z TT

Gute Einstimmung für den AW am langen Israel, technisch fand ich es sogar anspruchsvoller, da die Rissbreite wechselt; mit mittl. UFO gut zum Ring absicherbar. Am R. kurz knackig, aber gut lösbar durch Hangelriss ins Loch, dann nur noch hoch wühlen und richtig abbiegen bis zur Kante, dort nochmal sandige Reibung zG (SUen voranden).

Bewertung: + (gut)
Square Feet 2018-10-19T11:22:00Z TT

Der Riss lässt sich auch bis zum Ring gut absichern (Knotenschlinge, dann 10cm Affenfaust und 9mm Knoten). Der Einstieg ist schon interessant und der Riss ist durchaus schön zu klettern obwohl er ein wenig sandet. Am Ring dann interessante Rissstelle. Mein Knie war hier zu breit für Doppelhand, aber mit Armriss und der linken Rissspur ging es auch. Der Ausstieg der Talvariante oben ist auch gut gesichert, nur eben wie die meisten Wege in diesem Gebiet etwas sandig. Eine Empfehlung für Rissfreunde

Bewertung: + (gut)
paetz 2018-06-08T09:54:00Z DBSK

Bis zum Ring vorwiegend Handriss, allerdings nicht so gut absicherbar. Vom Ring weg folgt ein Musterriss für Doppelhand und Knieklemmer bis zum Loch. Kamin sandig, aber harmlos. Vor der Hangelrippe noch mal ein dicker Knoten (verlängert) rechts im Band. Auf dem Band der Talvariante dann noch ein 100%iger 6er-Knoten in der Rippe.

o.s., 57. Begehung  werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
ruwe 2015-05-21T10:37:00Z TT

Wohl eher eine kleine Expedition um auf's Reh zu kommen. Der Gipfelausstieg entpuppt sich nochmal als beherztes Lossteigen...

Bewertung: Normal
mafi 2003-06-17T17:23:00Z TT

Gut an diesem Weg fand ich, dass man direkt am Ring die Doppelhandtechnik mal ausprobieren kann. Unten lag 1 kleiner Kinderkopf und ein 6er-Knoten.

Bewertung: + (gut)
Grischa Hahn 2002-02-06T18:41:00Z TT

Vermutlich der gängigste d.h. beste Aufstieg auf das zarte Reh, was aber nicht heißt, daß der Weg besonders schön ist. Unten etwas dunkel und die Schlingen sind nicht allzu üppig vor dem R. Sand ohnehin, im Loch exzessiv, die nachfolgende Bruchrippe bitte höflich anfassen und dann gehts eigentlich recht gut.

Bewertung: Normal
JörgB 2001-02-22T22:53:00Z TT

Much

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Heiko Kupschus, J. Schaffrath 1991-10-05 Ringe: 3

7 m links vom "Talweg" stumpfe N-Kante (2 R), rechts Wand über Band und einsetzenden Handriss zu 3. R. Kamin zum Absatz des "Talweges". Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Stephan Gerber, Jens Richter 2008-05-22 Ringe: 7

Vom 1. R der "Manege" Wand und Kante (5R,nR) zur "Talvariante zum AW". Wie diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D. Fahr, F. Jost, H. Heller 2000-08-23 Ringe: 2

Ganz links in der Talseite (N) auf bewachsenem Band nach rechts und Riss in Verschneidung (R) zur Hochscharte. Riss der "Pirsch" und gerade (2. R) Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ewen 2026-06-21T18:36:00Z TT

Der untere Teil ist wenig lohnend. Auf bewachsenem Band weit rechts queren und an guten Handklemmern zu Ring. Dann dreckige Verschneidung zur Hochscharte. Um so höher man kommt, um so grusliger wird es, da unter dem Ring das Band lauert. In der Hochscharte liegt noch eine gute Knotenschlinge. Der folgende Riss lässt sich ganz gut absichern, man sollte hier aber trotzdem VIIc Fingerriss können. Dann nach links an Ring vorbei zur Kante queren, und dort zum Gipfel. Links der Kante befinden sich gute Griffe. Das sind dann aber die gleichen Griffe die man auch bei der Sonnenwendvariante benutzt. Oben links der Kante befindet sich ein guter Griff, wenn man den hat, hat man gewonnen. Der obere Teil ist sehr sandig, ich bin immer wieder aus den Tritten gerutscht.

Bewertung: - (schlecht)
Ulrich Schmidt 2007-05-21T19:09:00Z TT

Der Riß am 1.R vorbei ist gängig aber noch nicht ganz sauber. Von der Sanduhr im Riß der Pirsch bis zum Gipfel gibt es keinen Ruhepunkt mehr, dafür ziemlich raffinierte kräftige Züge, die nicht gleich offensichtlich sind. RP erheblich schwerer als af.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Joachim Lieback, M. Bendel, W. Langer 1969-07-05 Ringe: 1

Wie AW zur Hochscharte. Rechts der Südkante Riss bis zum Ende und rechts zu R. Unterst. in Mitte Talseite z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Klettermax 2005-06-21T23:48:00Z TT

Man merkt dass man in Rathen ist und der SANDstein zeigt auch alles was er zu Bieten hat. SU im Riß danach sind die guten Griffe etwas auseinander nach R mistige, reibige, güne Baustelle z.G. ´69 Erstbeg. 3.Beg -das spricht für sich an so einem bedeutendem Gipfel

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2016-02-20
TT
Alexander Marg 2006-07-07T14:18:00Z TT

Nein, wir habe uns bloß den unteren Teil geklemmt :o)

Bewertung: Normal
gospodin 2006-07-07T13:47:00Z TT

Ist daran irgendwas eigenständig?

Bewertung: Normal
Alexander Marg 2006-07-07T07:12:00Z TT

Kurzvariante des "Wildwechsel". Einstieg wie "Pirsch" aus der Scharte. Der untere Teil ist Müll. Relativ gutmutiger Riß an (Bommel) und Sanduhr vorbei (oben noch ganz gute Schlinge). Dann an guten Griffen und Rippe nach links zum Ring. Hier dann die technische boulderartige Schlüsselstelle mit Ring vorm Bauch. Nichts Bedeutendes, aber auch nicht das Schlechteste.

Bewertung: Normal
TT
Ulf G 2023-09-11T09:31:00Z TT

Berwertung normal nur dann, wenn es wirklich länger trocken und warm war. Sonst garantiert schlecht.

  1. Teil: Man hat links der Verschneidung einen Risskamin, in den man notfalls ganz reinpasst und rechts eine Art Handriss, wo in der ersten Hälfte drei mittelgroße Ufos platziert werden können. Ich musste eigentlich nicht so doll schinden. Etwa auf der Mitte zwei Baumwurzeln, im oberen Teil noch ein (wenn man mit dem Spatel etwas kratzt auch zwei) solide Knoten. Gut war die gelegt zu haben, denn aus der Verschneidung raus in die linke Dreckrampe rein ist etwas speziell. Dreckwanderung zur Hochscharte.
  2. Teil Man fängt den alten Weg rechts an, in der Rippe liegt ein mittelmäßiger dünner Bandschlingenknoten. Dort, wo es eine Etage höher geht entpuppt sich das, worauf man hofft, als recht ordentliche Plattenschlinge. Ich bin dann auf der Reibung so halb unter dem Band gequert, mein Nachsteiger ist durchgängig gerobbt. An der Riesensanduhr (mit ganz langer Schlinge) am besten gleich vorbei und 1,5m nach links abklettern, bis man freihändig stehen kann. Die Schlinge und dazu noch ein Knoten liefern den idealen Nachholeplatz = Standplatz zum Weiterklettern an der Kante. Gleich unten rechts zum Aufstehen eine solide Sanduhr. Dann eigentlich gut für VIIa zu klettern. Weiter oben noch eine Sanduhr, die unten halbwegs dick ist, aber leider eine Kerbe hat. Danach werden die Griffe weniger, aber der Fels neigt sich auch zunehmend. Insgesamt eine schöne Berfahrt / Expedition.
Bewertung: Normal
Erik K. 2017-09-05T21:47:00Z TT

In der Verschneidung unten liegen ab und an gute schlingen. Großes Material nehmen oder Ufos. Moosig ist es und oben sandig. Dann vom bewaldeten Absatz weg liegt an der Kante eine einlitzige Bandschlinge und im Band darüber ein 11er Knoten. Dann auf dem Band zur Su die Fusselschlinge (welche auch Griff ist + 10er Knoten hinter der hohlen Rippe. Weiter die dicke aber hohl kingende Su+Knoten+Zacke als Bündel zum Nachholen.

An der Nordkante in Hüfthöhe Fingerstarke SU auf Knoten und in ca. 2 m höhe 3fingerstarke SU. Jetzt 3-4 Züge auf Sand und reibigem Zeug, dann rechts wieder Su, die man nur an der Wurzel belasten sollte.

Bewertung: Normal
Maier Klemens 2015-05-29T13:20:00Z TT

Der obere Teil in der Verschneidung ist halt immer moosig und der natürliche Zerfall nagt stark an den Blöcken, aber eigentlich nicht schwerer wie ­Vier. Interessant wird dann wirklich die Kante zu Band „und“ die Querung, weil das Gestein nicht überzeugt und die Sicherung so lala. Die ­muchige ­AW-Rinne frei ist was für risikofreudige Sandwühler, daher gleich zum Band absteigen und die Nordkante hoch.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2006-09-19T12:20:00Z TT

Sicherlich das Beste um auf den Gipfel zu gelangen. Erste Hürde ists beim AW zum Band zu kommen - an der großen SU kann man dann nachholen (plus Zacke und Knoten). An der Kante dann mehrere SU, die in der Summe einen guten Eindruck machen. Extrem sandiger Ausstieg!

Bewertung: Normal