Feldkopf, Westlicher

Gipfel TT DBSK
TT Routen
31
DBSK Routen
39
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Friedrich Hartmann, R.Kappmeier 1885-09-17
Christian Dolch2 2025-10-03T20:32:00Z TT

Sieht vom weiten so viel schwerer aus. Denke jedoch schwerer als I. Vielleicht II. Jedoch für Anfänger super machbar und sehr einfach

Bewertung: ++ (sehr gut)
Christian Dolch2 2025-10-03T20:32:00Z TT

Sieht vom weiten so viel schwerer aus. Denke jedoch schwerer als I. Vielleicht II. Jedoch für Anfänger super machbar und sehr einfach

Bewertung: ++ (sehr gut)
Christian Dolch2 2025-10-03T18:56:00Z TT

Sieht vom weiten so viel schwerer aus. Denke jedoch schwerer als I. Vielleicht II. Jedoch für Anfänger super machbar und sehr einfach

Bewertung: ++ (sehr gut)
Christian Dolch2 2025-10-03T18:56:00Z TT

Sieht vom weiten so viel schwerer aus. Denke jedoch schwerer als I. Vielleicht II. Jedoch für Anfänger super machbar und sehr einfach

Bewertung: ++ (sehr gut)
benjamin 2023-04-13T20:48:00Z DBSK

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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: I
Sandsteinkraxler 2018-09-19T11:56:00Z DBSK

Der Bergzustieg sieht erst mal seltsam aus, aber links am Baum vorbei durch die kurze Rinne lässt es sich leicht und sicher absteigen. Der Weg an sich ist anfänger- und teilweise auch kinderfreundlilch, Crux war für mich die Wand nach dem Übertritt, doch es löst sich immer gut auf (ausgelatschte Tritte). Herrlicher Ausblick vom Gipfel fast ins gesamte Rathener Gebiet. Abseillänge zum Einstieg ca. 22m

solo / m.Selbstsich. werten,
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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: I
jojobalas 2014-02-09T20:39:00Z TT

Viele Fotografen sind schon für das perfekte Foto gestorben... Leicht machbar und ideal für die free solo Freaks. Und auch die Abseil-Junkies kommen da nicht zu kurz. Immer wieder gerne.

Bewertung: ++ (sehr gut)
jojobalas 2014-02-09T20:39:00Z TT

Viele Fotografen sind schon für das perfekte Foto gestorben... Leicht machbar und ideal für die free solo Freaks. Und auch die Abseil-Junkies kommen da nicht zu kurz. Immer wieder gerne.

Bewertung: ++ (sehr gut)
yeti92 2013-07-07T17:27:00Z TT

Ein toller anfänger- und familienfreundlicher Gipfel, mit einem sehr schönen AW. Über Schrofen geht es leicht bis zu einer Wandstufe, die auf den Grat führt. Dort kann man mehere 100%ige Knoten legen (Riss rechterhand - Seilführung). Wenn man auf den Grat kommt, hat man einen herrlichen Tiefblick und gelangt anschließend leicht zum Gipfel. Dort hat man mmn. einen der 3 schönsten Rundumblicke der Sächsischen Schweiz. Man kann einfach wieder bis zum AW-Einstieg Abseilen (ca.22m)

Ein Gipfel mit Suchtfaktor

Bewertung: +++ (Herausragend)
yeti92 2013-07-07T17:27:00Z TT

Ein toller anfänger- und familienfreundlicher Gipfel, mit einem sehr schönen AW. Über Schrofen geht es leicht bis zu einer Wandstufe, die auf den Grat führt. Dort kann man mehere 100%ige Knoten legen (Riss rechterhand - Seilführung). Wenn man auf den Grat kommt, hat man einen herrlichen Tiefblick und gelangt anschließend leicht zum Gipfel. Dort hat man mmn. einen der 3 schönsten Rundumblicke der Sächsischen Schweiz. Man kann einfach wieder bis zum AW-Einstieg Abseilen (ca.22m)

Ein Gipfel mit Suchtfaktor

Bewertung: +++ (Herausragend)
JensB 2011-03-01T18:51:00Z TT

Schöner Anfängerweg. An Sicherungen hatte ich eine Sanduhr und eine 10er Knotenschlinge gelegt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JensB 2011-03-01T18:51:00Z TT

Schöner Anfängerweg. An Sicherungen hatte ich eine Sanduhr und eine 10er Knotenschlinge gelegt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK

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Bewertung: ok Fels: ok
Enrico Morelli 2001-06-29T16:27:00Z TT

idealer Aussichtspunktm an einsamen Winterwandertagen, idealer Abstieg bei free solo-Touren

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-06-29T16:27:00Z TT

idealer Aussichtspunktm an einsamen Winterwandertagen, idealer Abstieg bei free solo-Touren

Bewertung: + (gut)
Andreas Lein 2001-01-15T00:51:00Z TT

5m klettern, 35m (5m + 15m + 15m) Abseile

Bewertung: Normal
Andreas Lein 2001-01-15T00:51:00Z TT

5m klettern, 35m (5m + 15m + 15m) Abseile

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, 1960-10-02
Flocki 2009-08-10T20:34:00Z TT

In den letzten Jahren lt.GB kaum noch begangen. Der Wegname ist etwas irreführend, da es sich nicht um "einen" Kamin handelt, sondern um eine Kamin- und Rissfolge. Dabei hat der Einstiegskamin eine angenehme Stemmbreite, bis zum links abzweigenden Seitenspalt. Hier sind Schlingen über mehrere, aber brüchige Zacken möglich. Als Standplatz war mir die Stelle nicht sicher genug. Im Gegensatz zur Beschreibung im KF ist der Seitenspalt aber nicht gleich Kamin, sondern zunächst eher Schulterriss. M.E. hier schwerer als III. Wer gerade so den III.Grad beherrscht, ist nach meiner Auffassung hier fehl am Platz. In einer trichterförmigen Erweiterung fand ich dann Stand und konnte nachholen. Danach muss man im Kamin an einer Sperrrippe vorbei. Diese Stelle wird durch eine dicke Sandauflage auf Tritten und Griffen erschwertund fordert für den III.Grad noch einmal Einsatz, ehe sich der Weg ergibt und in leichter Spalten und Gratkletterei z.G. leitet. Eine im GB übertragene Erstbegehung namens "Westrichtung" ist im Wegverlauf übrigens identisch mit dem "Ostkamin" und somit gegenstandslos. (IV)

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-07-08T09:15:00Z TT

schöne lange Kaminschrupperei und vor dem Absatz/Abzweig am besten nachholen, der luftige Ausstieg an der Kante zum Alten Weg ist ein toller Abschluss, der Weg wird relativ oft begangen und ist moderat mit Knoten/Bändern zu sichern, ansonsten mit das leichteste hier auf den Gipfel

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, U.Schmidt 1990-02-25 Ringe: 2

„O-Kamin" bis Ende durchspr. (od. vom M Überfall) zu R. Wand. Hangel (2. R) u. Riss auf VG. Wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, J.Cruse, G.Lamm 1980-05-04 Ringe: 3

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FrankyM 2003-05-27T08:31:00Z TT

...was ist schon normal in Sachsen, aber das ist eine andere Geschichte...zum Weg: Bis zum 1.R ziemlich brüchig und danach sollte man den Mut nicht verlieren, im Riß kommen gute Schlingen. Nach dem 2.R wird's wirklich schwer(man glaubt es kaum, es ist 8c), aber 1m links vom Ring ist man richtig. Wenn man dann die Sanduhr ca. 3m über dem Ring gelegt hat, kommt noch mal ein weiter Zug gerade hoch (den Griff habe ich geputzt) und rechts zu 3.R. Der Rest ist wieder feinster Rathenfels,insgesamt ein Weg für "Genießer"...

Bewertung: Normal
Flaschi 2002-04-05T21:46:00Z TT

Ich verstehe nicht ganz, wie man das als Suizidweg bezeichnen kann. Zwar ist das Gestein im unteren Teil nicht das Beste, aber dafür wird man nach dem 2.R mehr als entschädigt. Die Route ist auch ohne Fädeln der Sanduhr von, mittlerweile zum Sportkletterweichling mutiertem, Vorsteiger ohne Herzversagen bewältigt worden.

Bewertung: Normal
Robert Hohlfeld 2002-04-05T20:58:00Z TT

Zum ersten R gängiger Kamin und sandige Wand, schlechte Sicherung. Dann mal schwer zu Handriß und diesen (gängig, sandig, miese Schlingen) zu 2.R. Dann li. Kompakte Wand (Crux) mit kleinen Löchern und flachen Schalen, zuletzt re. Zu 3.R. Dazwischen SU (sehr schwer zu fädeln). Letzte Teil zum Gipfel wieder brüchig, sandig an kl. Griffen. Suizid - Weg, dafür geile Kletterei, aber schlecht gesichert.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Jens Manka, T.Willenberg 2007-11-01 Ringe: 6

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Match Erstbegehung: Werner Goltzsche, E.Ponndorf, G.Große 1953-08-11 Ringe: 2

SO-Kante zu gr.Abs. Von links rechtsh. zur SO-Kante und rechts von ihr zum 1.R. Über Plattenreihe zum 2.R. Kante auf VG und AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jürgen Fritzsch 2019-02-01T01:12:00Z TT

sehr geiler Weg. Vorallem schön gigantisch hoch und durchgehend gleichmäßig schwer.

Bewertung: + (gut)
DBSK 2015-05-29T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Vorsteiger stürzte ca. 6 m oberhalb des 2. Ringes. Sturzhöhe: 14m.

Sturzhöhe: 14m Verletzungen: Distale Radiusfraktur rechts, Absplitterungen Fersenbein rechts..
Bergpirat 2012-10-15T16:16:00Z TT

Tolle Linie mit Blick, für Herausragend jedoch zu schlechte Felsqualität, halt Rathen typisch. So viel Verfestiger gibts nicht um den und andere Wege in der Ecke zu behandeln. Sicherung wie von Claudius beschrieben eher überduchschnittlich, wenn auch umsichtig zu legen wenns wirklich halten soll.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2012-06-26T16:30:00Z TT

Gutmütige VIIIa und entgegen der vielen Kommentare keineswegs unterdurchschnittlich gesischert! Bis zum 2.Ring kann man alle 2m eine richtig gute Schlinge legen. 1. Crux knapp über dem 2. Ring. Dann am Band links und rechts zwei wichtige und verlässliche Knoten. Direkt darüber 2. Crux und man ist an den beiden SU. Gelaufen! FAZIT: Nicht moralischer als andere Wege, Sicherung insgesamt eher überdurchschnittlich, keine VIIIa-Einzelstelle, auch wenn unten kräftig, bestens verfestigt. Gandioser Weg!!!

Bewertung: +++ (Herausragend)
kvq91 2011-10-01T21:14:00Z TT

Schwierigkeit VIIIa geht voll in Ordnung. Trotz Sandsteinverfestiger muss man sich ersteinmal auf die nicht gerade vertrauenserweckenden Griffe einlassen. Für den Vorsteiger bedarf es Moral.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Dirk Völkel 2010-11-14T23:14:00Z TT

Danke für die Verfestigung.Vieles ist ja schon gesagt.3m übern 1.Ring eine gute Plattenschlinge und 1,5 m vorm 2.R nochmals ein 8er Knoten hinter der Rippe.Unmittelbar links vom 2.Ring gerade hoch ist wirklich optimal.Ich habe das nicht unbedingt als Crux empfunden.3m übern 2.Ring erreicht man ein Band (gut zum geniessen des fantastischen Blickes in die Landschaft),auf diesem linkerhand eine brauchbare Sanduhr.1m höher rechts die besagte Rißspur ,in der eine sehr gute Flachbandschl. 20x2 mm versenkt werden kann. In Verlängerung dieser liegt noch 20 cm darüber eine 9mm Knotenschlinge.Mit diesen insgesamt 3 guten Sicherungen sind die nächsten 2 kniffligen Meter gut lösbar.Dann liegen nochmals 2 Sanduhren und eine der eindrucksvollsten Kanten hinter einem.Die Schwierigkeit 8a ist auf keinen Fall die Technik,sondern vielmehr der Gesamteindruck.Gerne wieder

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2008-11-13T20:29:00Z TT

Auch ein später Kommentar kann mal Neuigkeiten vermelden: Die Route wurde großflächig verfestigt und ist nicht mehr ganz typisch für Rathen. Die Schlüsselstelle über dem 2. Ring ist durch Abnutzung schwieriger geworden und in dieser Form "konserviert".

Bewertung: + (gut)
DBSK 2005-04-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Ein Bergfreund, der vom 2. R aus gesichert wurde, stürzte 8m über diesem auf Grund eines Krampfes. Die 4m über dem R gelegte Schlinge riß es heraus.

Verletzungen: Vorsteiger: Abschürfungen am rechten Arm. Nachsteiger: Kopfverletzung, Rippenprellung.
der "Ich" 2005-02-26T14:31:00Z DBSK

bis zum 1.Ring brüchig, HS am 2.Ring, dann leichter werdend

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: gut
Frank 2003-08-23T08:39:00Z TT

Sehr schöne Linie und ist gängige 8a. Ich würde die Schlingen nicht legen, man würde ohne Schlingen doch nur weit ins freie fallen...

Bewertung: ++ (sehr gut)
1meter57 2003-08-12T14:52:00Z TT

Nach d. 2.Ring gibt es li. d. Kante einen gr. seitl. Henkel, wenn auch in dem Moment nicht viel für die Füße. Er ist auch für Kleine erreichbar, versteckt sich aber gut.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2002-08-07T22:18:00Z TT

Der Knoten überm 2.Ring hat mich in meiner Jugend mal gehalten, besser gesagt Dieter List. Mein Fehler war es nach dem 2.Ring links der Kante zu klettern. Eine Woche später habe ich es direkt bzw. leicht rechts der Kante problemlos gebracht. So unterschiedlich sind da die Erfahrungen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
mafi 2002-08-07T19:41:00Z TT

weit überm 2.R zwei kleine Knotenschlingen nebeneinander in 2 Trichter auf der Wand gelegt, glaube 1 Sechser und 1 Kevlar. Bißchen dicke Arme sind drin.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-10-22T22:09:00Z TT

ist fester als es scheint! das Morsche ist ja schon ab! ansonsten perfekte Linie, am 2. Ring links an der Kante zum Ausstieg, Knoten dort?, ansonsten im Vorstieg ein moralisch anspruchsvoller Weg, tolles Panorama, gängige VIIIa

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank Jaenecke 2001-04-23T12:09:00Z TT

Der Weg hat eine schöne Linie. Geht auch gut bis zum 2. Ring zu klettern, wenn man sich an das große hohle Zeug gewöhnt hat (den ersten Ring habe ich erst spät gesehen). Einige Meter über dem 2.R. wird es dann schwer. Der kleine Knoten liegt erst danach, wenn ich mich recht entsinne. Aber man fliegt ja nicht ins Uferlose. Empfehlenswert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
danger 2001-03-22T16:03:00Z TT

sehr schöner weg über die bewertung kann mann sich streiten nach dem 2.ring anspruchsvoll knotenschlinge rechts der kante und su kurz vorm ausstieg mein tipp am 2.ring gleich um die kante und auch oben dicht an der kante bleiben

Bewertung: ++ (sehr gut)
andreasT 2001-03-13T12:59:00Z TT

Bis zum ersten R recht einfache Kletterei mit guter Schlingensicherung. Schwierigste Stelle am 2.R. Links um die Kante wird es zunehmend sandiger, eine Schlinge habe ich vergebens gesucht. Der Ausstieg ist es wegen dem Sand moralisch etwas anspruchsvoll aber nicht mehr schwer.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T16:23:00Z TT

Großartige Linie, aber eben Rathener Sandkuchen. Sollte in den nächsten Jahren mal mit in die KTA-Liste für Sanierung mit Verfestiger. Über dem 2. Ring (Band) liegt eine die Moral verbessernde Knotenschlinge.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1987-09-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Ca. 6 m oberhalb des 2. Ringes infolge Orientierungsfehler gestürzt.

Alter: 35 Verletzungen: Augenbrauenverletzung.
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse, H.Schlesinger 1978-04-01 Ringe: 4

DIR.SÜDVERSCHN. zum R. Wand rechtsh. zum 2.R. In Mitte Pfeilerwand über 2R auf VG. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, J.Cruse, G.Ludewig, G.Lamm 1979-06-09 Ringe: 4

Vom gr.Abs. der KRÜMELKANTE feine Rippen und Wand über R zum 2.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bilder/Topos zum Weg: 18.10.2006 201 werten / ändern Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2013-10-07T22:05:00Z TT

Den Stress auf dem Weg zum 1.R kann man sich ersparen, indem man über feste Rippen (z Zt Dauerschl.) den 1.R von Kirschblütenschnee stark verlängert klinkt und dann fast waagerecht nach rechts zum eigentlichen 1.R geht (dieser ist von unten nicht zu sehen). Der Kirschblütenring lässt sich dann ohne Zurückklettern wieder aushängen. Zum 2.R ist es zwar nicht schwierig, aber schon fast grenzwertig weit und nicht ganz fest. Dann wird der Fels schwarz, die Schwierigkeit steigt an und die Kletterei wird traumhaft. Die RP-Crux ist, den 3.R zu erreichen und die ersten 1.5 m danach. Die Schalen wirken zwar teilweise sehr filigran und man muss richtig daran anrammeln, dennoch scheinen sie alle fest zu sein. Eine der wenigen richtig überhängenden Ausdauerklettereien des Elbis!

Bewertung: +++ (Herausragend)
kvq91 2010-06-07T23:58:00Z TT

Leider nur ein Gut aufgrund der schlechten Felsqualität am Einstieg. Nach oben hin immer besser. Ausschließlich positive Griffe. Ausdauer!!!

Bewertung: + (gut)
der mit der Slackline 2008-05-19T18:29:00Z TT

Noch eine Empfehlung: Obenraus am besten Krümelkante aussteigen, da nicht nicht so sandig + brüchig. Sonst eine Super Linie mit schönen Zügen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2007-03-28T09:32:00Z TT

Ja, der Weg hat nur 4 Ringe. Mein Irrtum, den auch schon andere begangen haben (da man die Ringe praktisch nicht von unten sieht) : sind unten "Kirschblütenschnee" einegstiegen, wodurch man im Linksbogen an 2 R vorbei zum 2. R und damit zum Start des eigentlichen Weges/ des schönen Teils kommt. Nimmt sich vermutlich nicht viel, da man da wegen Aufschlaggefahr auch nicht vorm 2. R fallen darf. Evt. ist der untere Teil so etwas weniger brüchig, aber etwas schwieriger.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Markus Forrer 2007-03-28T07:51:00Z TT

Noch zu ergänzen: ... und spätestens 3 m unter dem 4. Ring ist es gelaufen - von da weg ist es noch maximal VIIc.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Markus Forrer 2007-03-27T16:57:00Z TT

Ist da noch irgendwo ein Ring gewachsen? Der Weg hat nur 4 Ringe.

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2007-03-26T22:02:00Z TT

Muß mich doch noch mal melden: mein Vorredner hat offenbar einen ganz anderen Weg geklettert. Vom 2. zum 3. R das leichteste Stück im Weg, aber im Falle von Ausbruch einer der dünnen Griffschalen vorm 3. R fällt, in denen man fast schon boofen kann man auf den Absatz unten. Festen schwarzen Fels gibt es erst ab dem 3. R zu sehen, dafür mit 3 Sternen. Übrigens auch AF ganz schön schwer (hart 8c, Tendenz 9a, RP 9b) - , da es 2 m vor dem 4.R noch einmal hufschwer wird...(HS?) Bzw. ist es entscheidend, wie der 4. R angeklettert wird, aber das wird hier nicht verraten, schließlich gibt es im Falle eines Irrtums eine weeeiten, aber absolut ungefährlichen Fall. Kräftemäßig mit das anstrengendste in Sachsen, schließlich kann man sich hier nicht einfach mal hinstellen und ausruhen/schütteln wie sonst fast überall, sondern die Unterarme (eigentlich alles) laufen gnadenlos zu.

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2006-11-16T12:37:00Z TT

In der Tat sehr gute Schlingen bis zum 1.R., danach braucht man keine mehr. Insgesamt gut gesichert - nur sieht man die Ringe von unten nicht. Einzelstellen habe ich nicht entdeckt, aber es geht wirklich unglaublich in die Ausdauer! RP also ganz schön schwer, aber AF kommt man diesen tollen Weg sicher gut hoch. ZUm Einhängen der Ringe jeweils sind noch gewisse Kraftreserven vonnöten...

Bewertung: +++ (Herausragend)
Markus Forrer 2006-10-31T17:06:00Z TT

Schlüsselstelle vom 2. bis zwei Meter über 3. Ring; keine schweren Einzelzüge, reines Ausdauerproblem, immer scharfe positive Griffe. Vom 1. zum 2. Ring in ganz leichtem Rechtsbogen: so kann man im festeren schwarzen Fels klettern. Die Rippen bis zum 1. Ring sind gut zu klettern und nicht arg brüchig. Grandiose Linie.

Bewertung: +++ (Herausragend)
FrankyM 2003-08-25T08:11:00Z TT

Vor dem 1.Ring liegt eine gute Schlinge nach der anderen, die Felsqualität sollte hier nicht der entscheidende Faktor sein. Nach oben wird es nicht unbedingt schwerer, aber es hängt doch ganz schön über, nach dem letzem Ring sehr sandig, Schwierigkeitsbewertung ist ok...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2003-08-23T08:52:00Z TT

Wenn man mit der unteren Felsqualität (hohle Platten)klar kommt wunderschöner Weg mit Traumlinie. Meine Bewertung 8b RP 9a. Bin zum ersten Ring die linksgeneigte Rippe (gute Schlingen). Schwierigkeit über dem zweiten Ring vielleicht leicht links und frech an immer überraschend positiven Griffen zum 3. Ring. Als Kneifervariante könnte man bei zu zögerlichen und ängstlichem Klettern sich 2m unter dem Ring in eine kleine Plattenschlinge setzen.Ab 3.R. zunehmend leichter werdend (Es kommt ja noch ein Ringlein) z.G.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2003-02-23T20:09:00Z TT

Zum 1. Ring entweder Rippe und unter R nach rechts, oder wie "Krümelkante" und dann nach links. Zunächst recht große Griffe, aber mäßige Felsqualität. Überhängend bis 2 m über dem 3. Ring, überwiegend gute Griffe und Tritte, Gestein wird ab 2. Ring recht fest. Fels am 3. stark ausgeplatzt, Vorsicht. Stand 02/03. Ausdauer gefragt.

Bewertung: + (gut)
Robert Hohlfeld 2002-04-05T20:35:00Z TT

Unterer Teil sehr brüchig und morsch, dafür einige gute Sch möglich. Über 1.R ein weiter Zug in Badewanne. 2.R einhängen umständlich. Vor 3.R schwer, an diesem vorbei (Crux) bis 1m über den 4.R steil, klein griffig und schwer. Weiter Weg in einfacheren Gelände. Tendenz zu IXa.!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, L.Wagner 1997-05-22 Ringe: 5

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Enrico Morelli 2004-05-06T17:14:00Z TT

das einhängen des 2. Ring ist durch runde Griffe schwer, danach an Fixe leicht rechts zum 3. Ring und nun bolzengerade durch eine sehr steile Wand zum 5. Ring, dort leider sandig und dadurch der Gesamteindruck leider nur gut, Ausdauerkraft ist gefragt, schöne markante Linie mit viel Luft unterm Ar..., wurde relativ spät Erstbegangen, es dürfte auch noch niedrige Begehungen geben - diese sind allerdings nicht gezählt

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, W.Nolte 1971-04-10 Ringe: 3

Links der KRÜMELKANTE gestuften Fels auf kl.Pfeiler(nR). Wand rechtsh. über 2.R und feine Rippe zum R der SW-VERSCHN. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2013-10-01T23:57:00Z TT

Vom 1. nR waagerecht nach rechts, erst in Fallinine dann hoch zum R. Etwas inhomogene, aber schöne Tour.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2012-10-21T21:15:00Z TT

Bis auf das Stück zwischen nR und 2.Ring perfekt gesichert (mindestens alle 2m eine Schlinge). Allerdings kostet das Schlingenlegen sehr viel Kraft, da das Gelände länger als gedacht hängt. Anklettern des 2.Ringes und daran vorbei sind die Crux. Die Stelle für die einlitzige Kevlar habe ich auch gesehen, bin aber aus Kraftgründen den einen Meter lieber gleich hoch zum 2.Ring. FAZIT: Feiner Weg, den der Bernd da gezaubert hat, aber keineswegs geschenkt für diesen Grad. Nachholen am nR und 3.Ring ratsam.

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2007-04-30T00:19:00Z TT

Ich bin bei einer zurückliegenden Begehung, "infolge Entkräftung", genau am 2. Ring abgeflogen - konnte nicht einmal mehr den Ring festhalten... Mein Sicherungsmann hat aufgepasst, Knochen gingen keine zu Bruch und auch sonst ist nichts passiert. Gehalten hat mich die erwähnte Kevlarschlinge (der Grund für den Stromausfall) die einlitzig auf Knoten zwischen zwei kleinen Platten etwas unterhalb des Ringes klemmte. Mit gestärktem Vertrauen in die aberwitzigen sächsischen Sicherungstechniken wurde der Aufstieg erfolgreich beendet.

Bewertung: Normal
krohsax 2007-04-24T23:43:00Z TT

Ich kann mir nicht vorstellen, daß hier vor dem 2. R akute Aufschlaggefahr besteht, wenn der Sicherungsmann aufpaßt. Und daß eine sinnvolle Kevlar liegt, genauso wenig. 8b AF und RP bis über 2.R (bis wohin ich mal versehentlich kletterte) geht i.O.

Bewertung: Normal
Flaschi 2007-04-23T20:34:00Z TT

Ich finde den Weg RP auf keinen Fall VIIIb. Es findet sich sowohl am R, als auch darüber (neben der SU) jeweils ein großer Griff zum Erholen. Wo da eine Keflar (zum Ruhen?) vor dem R liegen soll, ist mir auch schleierhaft. Wer dort mit solchem Gefriemel anfängt, sollte besser nicht einsteigen oder will wahrscheinlich runterfliegen. Das ginge allerdings nicht gut aus.

Dass man gut VIIIb drauf haben sollte, um hier einzusteigen, ist sicher richtig und rechtfertigt vielleicht doch diesen Schwierigkeitsgrad (aber dann nicht nur RP). Der Weg mag anstrengender als der Fokus sein (habe gestern beide direkt nacheinander geklettert), aber nicht schwieriger.

wenn man vor dem 2. R abfällt, bricht man sich garantiert die Knochen, ob der Sicherungsmann nun aufpasst oder nicht.Zuletzt bearbeitet am: 21.10.2012 21:07 von Claudius Lein

Bewertung: ++ (sehr gut)
mafi 2007-04-23T16:36:00Z TT

RP VIIIb ist wohl auch in Ordnung. Die Schlingen in der Rippe legt man sicher gerne - 7. Grad hin oder her...

Ich finde die Direkte Südverschneidung auch anstrengender als den Fokus.Zuletzt bearbeitet am: 21.10.2012 21:06 von Claudius Lein

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2005-09-15T20:12:00Z TT

Die beiden vorhergehenden Kommentare sind soweit richtig. Man sollte aber fairerweise bemerken, daß es vom nR zum 2.Ring gerade mal 4m sind und diese Strecke mit der erwähnten Keflar brauchbar zu sichern ist. Also nix Krankenhaus. Vom Ring zur Rippe weiterhin ziemlich unübersichtlich - lange suchen geht sehr in die Kraft. Am unmittelbaren Beginn der Rippe erstmal Sand; wird aber gleich besser und im weiteren Verlauf immer genußvoller. Wir haben dann am Ring des Originalweges nachgeholt. Der Weg ist im Kletterführer mit VIIIa meines Erachtens korrekt eingestuft.

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2003-06-23T00:44:00Z TT

tendenz 8c ist bloedsinn hauptproblem ist das anklettern der eigentlichen 1.ringes. es ist leicht abdraengend und ziemlich unuebersichtlich = mutig. es gilt aus einer reihe von 'nieten' die richtigen griffe rauszufischen. vertippt man sich mehrmals werden schnell die arme dick und das kann krankenhaus bedeuten, denn der nR sitzt sehr unguenstig. (an-/aufschlag am kleinen pfeiler) zur not liegt eine ruheschlinge (einlitzige kevlar). hat man den ring erreicht, wird es ein richtig schoener und lohnender aufstieg mit abwechslungsreicher kletterei und guter sicherung.Zuletzt bearbeitet am: 21.10.2012 21:02 von Claudius Lein

Bewertung: + (gut)
andreasT 2002-04-09T17:47:00Z TT

Die schwersten Züge sind wohl die vom jetzigen 2.R zur Rippe. Bis zu diesem R bieten sich nur sehr kleine Auflieger und Platten was trotz des 1. nR leichtes Unbehagen herrvorruft. Dafür läßt sich an der Rippe der gesammte Inhalt vom Schlingensack unterbringen, ist aber Zeitverschwendung, weil hier kletter man nur noch im VII. Grad.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-10-22T22:17:00Z TT

als Dir. Einstieg sehr schwehr, Tendenz VIIIc, vom n.R. bis zum 3. Ring = steil, sehr steil und technisch anspruchsvolle Kletterei, wird selten gemachtZuletzt bearbeitet am: 21.10.2012 21:01 von Claudius Lein

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, R.Sütterlin 1985-09-25 Ringe: 4

Wie „Direkte SW-Wand•• zu R. Etwa 4 m darüber auf Band re. zu R. Wand gerade, Quergang der „SW-Verschneidung" kreuzend. (2 R) zu VG. Wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T16:17:00Z TT

Der eigentlich von der Linie her schöne Weg wird durch seinen unteren Teil total verdorben. Sand bis zum Erbrechen. Über dem 4. Ring habe ich bei beiden Begehungen noch eimal Absprungpanik bekommen, aber gerade noch so niedergekämpft.

Bewertung: - (schlecht)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T16:17:00Z TT

Der eigentlich von der Linie her schöne Weg wird durch seinen unteren Teil total verdorben. Sand bis zum Erbrechen. Über dem 4. Ring habe ich bei beiden Begehungen noch eimal Absprungpanik bekommen, aber gerade noch so niedergekämpft.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Olaf Herzog und Manfred Vogel, 1995-10-23 Ringe: 6

Vom kl. Ptéiler der „Direkten SW-Verschneidung" li. Wand (R) zu 2. R. Erst re., dann li. zum 2. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 07.06.2008: Beim Abseilen vom letzten Ring (60m Seil) über ungleich lange Seilenden gerutscht und ca. 15m zu Boden gestürzt. Sturzhöhe: 15m. Luxation des rechten Ellebogen, SHT1, Prellungen, Hautabschürfungen. Alter: 34. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2013-10-01T23:58:00Z TT

Sehr schöne Nacherschließung unmittelbar links der Dir. SW-Verschneidung. Zum

  1. R sollte man zur Sicherheit gegen allfälligen Ausbruch den nR der SW-Verschneidung vorrübergehend klinken. Direkt am und nach dem 1.R der Route schwer, aber dort, wo das Stürzen unangenehm werden würde, wird es deutlich großgriffiger zum 2.R. Nette Reibung und schöne Schlusswand über weitere 4R. Whow!
Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2012-05-05T19:20:00Z TT

Unten kleingriffig und steil, das Finden der guten und haltbaren Griffe kostet zusätzlich Kraft. Anklettern des 3.Rings (1.Ring vom Originalweg) ist eigenartig, lässt sich aber durch verlängerten Knoten rechts in der "Direkten Südwestverschneidung" absichern. Bis zum letzten Ring eher homogen. Die Überrachsung lauert noch mal 3m nach dem letzten Ring (siehe Kommentar "Leeseite") - hier muss man ohne zusätzliche Absicherung noch mal beherzt zupacken. VIIIb erscheint mir übertrieben, RP VIIIb ist vertretbar.

Bewertung: Normal
DBSK 2008-06-07T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Abseilen vom letzten Ring (60m Seil) über ungleich lange Seilenden gerutscht und ca. 15m zu Boden gestürzt. Sturzhöhe: 15m.

Alter: 34 Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Luxation des rechten Ellebogen, SHT1, Prellungen, Hautabschürfungen.
Bergfreund 2003-05-05T14:50:00Z TT

Was soll das Gemecker ? Wir reden über Rathen und dafür ist der Weg so schlecht nicht. Es liegen sogar Schlingen mit der Haltbarkeitswahrscheinlichkeit von 20- 60% je nach Sturzhöhe.

Bewertung: Normal
Robert Hohlfeld 2002-04-05T20:36:00Z TT

Zum Pfeiler (NR) light. Z. 2.R mal Finger ziehen. Zum 3.R kl. Runout. Dann Kugellager Reibung zum 2.R der Leeseite. Zum 5.R mal moralisch, da mies gesichert. Zum 6.R gr. Griffe, aber etwas morsch, Sch möglich. Letzten Meter dreckig + sandig, geht aber. VIIIb ist m.E. nach besser.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Helmut Paul, H.Zindler, G.Harzbecker 1961-09-02 Ringe: 2

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Schnapser 2015-06-27T11:39:00Z TT

Eindrucksvoller Weg, der sich gekonnt im Schatten der anderen beliebten und/oder großen Wege am Gipfel versteckt. Hat mit der originalen SW-Wand nichts zu tun mit Ausnahme des Ausstiegs. Zur gr. Platte kann man auch vom Plateau (E SW-Wand) von li. gängig reinqueren (so auch um zur "Gerade" zu gelangen). Der Ersteindruck der Wandstelle zum 1.R. lässt fragen, ob im Klefü nicht das "brüchig" vergessen wurde. Der zweite Blick lässt eine vertretbare Lösung vermuten, die sich an größtenteils festen Griffen u einer Fusselschlinge im Quergang vollziehen lässt. Knuspertoleranz und Gefühl für den Fels sind dennoch vonnöten, auch weiter oben noch. Überm 1.R. interessantes Gerühre in einem fast nicht klemmenden Riss, der außen aber Griffe bietet. Überm Felskopf der SW-Verschneidung bin ich in einem Rechtsbogen an den äußerst brüchigen Rißspuren vorbei in der etwas festeren Wand hoch, knapp li. der Leeseite, am Wulst wird es mal interessant bei mäßiger Sicherung. Darüber dann aber gr. Platten (Schlingen) u leicht li. zum nR (liegt auf Querband). Nachholen empfiehlt sich dort. Baustelle (4er Knoten in der Rißspur auf Kopfhöhe) knuspert sehr, hab mich spreizend über den Überh. gewürgt, meine Nachsteiger haben noch irgendeinen versteckten Griff gefunden. Dann gerade ins verfestigte Genussgelände.

Bewertung: + (gut)
der "Ich" 2007-09-16T21:21:00Z DBSK

Unten sehr brüchig, an der U-Stelle die Sanduhr nehmen und hochspreizen.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: gut
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Anderssohn 1996-03-29 Ringe: 4

DIR.SW-WAND zur gr.Platte. Wand linksh. und Rissrinne zum Band der SW-VERSCHN. Wand gerade über 2R zum 2.nR der SW-WAND. Über Üh.(4.R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

mammut 2012-05-27T13:00:00Z TT

ich bin in Fallinie der 2 Ringe (re. von Veitstanz) mittels 2er Ringe zum Band der SW-Verschneidung eingestiegen. Kann mir jemand sagen, zu welchem Weg die Ringe gehören?

Bewertung: ++ (sehr gut)
Huey 2009-09-27T23:24:00Z TT

original von unten auf platte, stand und NH, durchstieg z. G., unten sandig, überm 2.R der SW-Wand schon brüchig-aber alles hat gehalten(vierer-seilschaft mit 2 x 90 Kg), es liegen (platten)schlingen, wird wenig gemacht

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2008-08-22T10:11:00Z TT

Im unteren Teil recht bröselig, aber leicht und einigermaßen abzusichern. Ab dem 1.Ring steilt die Wand gut auf und es bleibt recht kräftig bis kurz nach dem 2.Ring (dannach gute lange Plattenschlinge). Am Mini-Dach nach dem SW-Wand-Ring kann man eine gute Schlinge legen, dann folgt ein griffarmes Wandstück und die Tritte sind extrem sandig, was das Überklettern das Mini-Dachs nicht gerade einfach macht. Auf dem Weg zum letzten Ring liegen mehrere gute Plattenschlingen. FAZIT: Viele Stellen gut verfestigt, für Rathener Verhältnisse nicht überdurchschnittlich brüchig. Crux eindeutig am Steilstück (1./2.Ring). Mit einem 60m Seil kann man locker vom Pfeiler bis oben durchsteigen (ausreichend Schlingenmaterial + Exen vorausgestzt). RP-Angabe ist aufgrund der 2 Steilstellen (1./2.Ring und 4.Ring) sinnvoll, auch wenn man zwischendurch ein Nickerchen halten kann (SW-Wand-Ring), denn besonders das Suchen der festen/guten Griffe kostet vermehrt Kraft. Insgesamt lohnende Route, bei besserer Gesteinqualität wäre sicher ein "sehr gut" drin! =52.=

Bewertung: + (gut)
QJ 2004-10-25T13:57:00Z TT

RP-Angabe sollte weggelassen werden. Mit Hinblick auf das Gestein und die Gesundheit des Nachsteigers sollte spätestens am R der SW-Wand nachgeholt werden. Sieht im Ausstieg richtig bröslig aus, aber mit Mut in die Platten gefasst, hält alles. Schöne Linie, gute Sicherung, netter Ausblick ...

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Sven Neumann, M.Neumann 2007-08-29 Ringe: 7

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haui 2012-03-26T09:18:00Z TT

Das Anklettern des 7.R (brüchig, Aufschlaggefahr) kann ich nicht empfehlen; statt dessen besser den 6.R etwas länger einhängen und danach links die 4R der "Gerade" mitnehmen: "Gut". Am 5.R am besten etwas links hochstellen (re.Untergriff am R), weit li. oben Auflage mit für li.

Bewertung: Normal
ThomasW 2008-05-12T21:31:00Z TT

Die Crux ist ein Längenzug am 5.Ring und das Anklettern (weil brüchige Platten in leicht überhängenden Gelände) des 7.Ringes. Am Besten holt man auf dem Pfeiler vor dem 5.Ring den Nachsteiger nach, da ansonsten der Seilzug und zu groß wird (nach dem 2.Ring geht es auf dem großen Absatz nämlich ein ganz paar Meter nach links).

Bewertung: Normal
Sven Neumann 2007-08-29T21:25:00Z TT

An der linken Begrenzung des Talfußes Wand (2 Ringe) zu Band, Links Wand (3.+ 4. Ring) auf Pfeiler, Wand und Reibung(5.+ 6. Ring) gerade, zur rechtsgeneigten Rippe der SW-Verschneidung, Wand gerade zu 7. Ring und leicht rechtshaltend zum Riß der "Dir. SW-Wand", wie diese o.U. z.G.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg und Georg Willenberg, 2008-04-23 Ringe: 8

3m li. v. "Ganz großes Kino" Wand (2R) zu Band. Li. Wand (R) auf gr. Band. Re. v. "Veitstanz" Wand (2R) zu dessen 2.R. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Däweritz 1994-10-25 Ringe: 4

Etwa 18 m re. vom E der „SW-Wand" Wand (R) zu breitem Band. Verschn. zu 2. R. Üh u. Wand zum l.nR der ..SW-Wand". Wand linksh. (4. R) an Band vorbei zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2014-11-08T21:41:00Z TT

Es beginnt mit einem sehr schöner kurzer Handriss mit Ring. Auf dem nächsten Absatz kann man, wenn man will, rechts einen Ring (verlängert) mit einhängen. Am nächsten Wulst SU und im Verschneidungsriss ringwertige Schlingen. Ab dem eigentlichen 2. R wird es allerdings sehr brüchig und gar nicht leicht für den Grad. Wegen der Brüchigkeit sind wir oben auch nicht direkt raus.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2012-05-05T19:13:00Z TT

Nett, abwechslungsreich und durchweg gut abzusichern. Die Gesteinsqualität ist nur leicht unterdurchschnittlich - man muss ja nicht alles anfassen. Schlingen gut verlängern für den Durchstieg. Für VIIa anspruchsvoll.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2011-11-14T12:20:00Z TT

Nach dem 4.R liegen mehrere 100%ige Schlingen! Eigentlich könnte man auf diesen R, so wie er jetzt steckt, verzichten.Zuletzt bearbeitet am: 14.11.2011 12:21 von Ulrich Schmidt

Bewertung: Normal
Klettererbse 2010-09-14T16:30:00Z TT

Der 4.Ring ist jetzt neu. Das schönste an diesem Weg ist die kurze Verschneidung und das Stück SW-Wand. Sonst sehr brüchig. Seit Sonntag 98.Beg.Es warten die letzten 2. An der Austiegskante bisschen Mut mitbringen, nach dem Ring gibt es keine Sicherung mehr.

Bewertung: - (schlecht)
Der Gärtner 2008-08-13T19:06:00Z TT

So schlecht ist der Weg auch nicht, am schwierigsten das Verschneidungsstück zum 2.R, aber mit mindestens 3 guten Knotenschlingen abzusichern, zum und nach dem 4.R sandig und keksig, trotz wenig Begehungen schon deutliche Seilspuren.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2007-04-17T14:51:00Z TT

So brüchig ist der Weg für Rathener Verhältnisse nun auch wieder nicht, sieht man mal vom Überhang nach dem 2. Ring (ziemlich griffig) und dem Ausstieg ab. Gruselig ist aber der 4. Ring, der stark ausbruchgefährdet ist und 50 cm heruntergesetzt werden muß. Vorerst also besser ab 3. die VI (Südwestwand) ausstiegen.

Bewertung: Normal
QJ 2004-10-25T13:54:00Z TT

Nicht mehr Bruch als in Rathen sonst üblich ist. Einstieg am schwersten zum R hin und Ausstieg moralisch, weil alles krümelt. Zwischendrin u.v.a. das Verschneidungsstück richtig nette Kletterei.

Bewertung: + (gut)
Hobbit 2004-09-07T17:33:00Z TT

Bruch, Ringe Bruch

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Roby 2001-02-24T17:26:00Z TT

Wie kann man einen Weg nach einer Nervenkrankheit benennen ? 100m weiter sollte man lieber den Dir. Südpfeiler klettern !!

Bewertung: - (schlecht)
JörgBFH 2000-11-25T10:01:00Z TT

Gesucht und unschön, aber viele Ringe.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Dirk Biter, D.Krause 1982-08-22 Ringe: 2

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Ulrich Schmidt 2011-11-14T18:14:00Z TT

Der Weg wurde ohne R erstbegangen; erst bei der Erstbegehung der "Kleinigkeit" wurde der R nachträglich geschlagen - genau an die richtige (schwerste und ohne R ungesicherte) Stelle. Eigentlich eine gute Linie und in der Schwierigkeit wie die Südwestwand.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2004-05-06T17:08:00Z TT

bis zum Ring sandig, dort weg für VI gängig, danach leichte und saubere Kletterei bis auf den Vorgipfel, bis auf den unteren Teil am Ring sonst eher sehr gut, schöne gerade Linie an sonnenexponierter Wand

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Artur Windisch, H.Fritzsche 1936-07-10 Ringe: 2

SW-WAND zu blockartigem Pfeiler(DR). 3m abst. und rechtsgen.Rippe zu kl.Köpfel. Rechts queren, leicht anst., zu R in Verschn. Diese auf VG und AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 30.03.1972: Absturz wegen Griffausbruch, 2 Schlingen herausgerissen. Sturzhöhe: 25m. Prellung des linken Knöchels und Sprunggelenk. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Bergbanane 2014-10-15T21:28:00Z TT

keineswegs besonders anspruchsvoll für den Grad. Die 7a stellt meiner Einschätzung nach der Quergang zum Ring dar. Dort ist die Sicherung zum Ende hin schlecht, da man es dort mit besagtem Bruch zu tun hat. Nach dem Ring viele Schlingen möglich, die Mitnahme eines KiKo ist sehr zu empfehlen. Der Riss ist wie beschrieben immer sehr griffig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jan-Hendrik Schneider 2010-05-10T10:41:00Z TT

Anspruchsvoll für VIIa und keinem Neuling in diesem Grad empfohlen. Schön, aber anspruchsvoll und die Sicherung ist ausreichend aber nicht üppig.

Bewertung: + (gut)
E_KVB 2003-06-23T00:58:00Z TT

also im oberen teil der verschneidung lassen sich durchaus noch andere schlingen als exotische zierknoten anbringen. zb. eine große plattenschlinge und links der verschneidung eine 6'er in einem einschnitt auf der wand. affenfaust liegt dann ganz am ende, ist aber eigentlich nicht essentiell. der riss hat immer wieder riesenhenkel, wodurch hangeln der klemmerei vorzuziehen ist. weiß zwar nicht, wie sich der untere teil klettert aber die eigentliche verschneidung ist mit V-VI ausreichend bewertet.

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2002-02-02T21:26:00Z TT

Die Schlinge am Ende des Quergangs ist nicht wirklich gut. (Bruch), aber danach liegen einige gute Knoten am Anfang der Verschneidung. Weiter oben helfen nur Kinderkoepfe (so man mithat), sonst gehts mal einige (durchaus technische) Meter ungesichert zum Ausstieg. Fuer ein "sehr gut" ist der Wegverlauf zu krumm.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-11-04T10:10:00Z TT

der Quergang läßt sich mit einer großen Schlinge am Felsköpfel sichern, 5m weiter rechts kann man eine SU auf Knoten legen, somit optimal gesichert, wer es RP machen will, kann den 2. Ring weglassen-daher kaum Seilzug und ohnehin top gesichert

Bewertung: ++ (sehr gut)
liessl 2001-05-02T07:55:00Z TT

ein sehr schöner weg zum gipfel. ich habe mich im quergang etwas gefürchtet, aber ansonsten gut gesichert mit ring (zum nachholen) und allerlei schlingen unterwegs. luftiges unterfangen mit weitblick.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-03-17T08:31:00Z TT

in der Südwest-Wand wohl der beste Weg in diesem Niveau, relativ leichte Verschneidung, lediglich an der Rippe sauber treten, aber gut gesichert, schöne Bergfahrt mit tollem Panorama

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1972-03-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz wegen Griffausbruch, 2 Schlingen herausgerissen. Sturzhöhe: 25m.

Sturzhöhe: 25m Verletzungen: Prellung des linken Knöchels und Sprunggelenk.
Match Erstbegehung: Winfried Kilz, F.Menzel 1957-10-29 Ringe: 2

14m rechts des E Wand über nR zum Querg. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Maier Klemens 2015-10-12T11:46:00Z TT

Bei 10 Meter steht man ungefähr in Fallinie von der linken Kante vom Block(DR). Laut Skizze steigt die "Zentrale SW-Route" mit dem NR mittig Block an. Die Eigenständigkeit hat m.E. nur ihre Berechtigung um einen Stau in der Südwestwand zu umgehen. Laut KF ist das eine "Variante" zur Südwestverschneidung und damit die "VIIa" korrekt. Sicherung bis NR mäßig! Das normal gilt nur für die Variante.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2012-06-27T20:41:00Z TT

Ich würde mich für die "Kleinigkeit" und die "Südwestwand" auf die Einstufung V festlegen, (damit der Sachse über eine VII a in Böhmen nicht noch mehr erschrickt).

Bewertung: + (gut)
Flocki 2010-11-02T08:25:00Z TT

Die Zeit hat inzwischen bewiesen, dass es nicht schade um den Ring war. "Kleinigkeit" hat sich als hübsche Mehrzweckvariante etabliert. Die Tritte sanden nicht mehr und geben deutlich den Wegverlauf vor. Als "7" genau so ein Geschenk, wie die "6" der Südwestwand, die in den 50iger Jahren noch als leichteste VII des Gebirges gehandelt wurde. So ändern sich der Fels und die Zeiten.

Bewertung: + (gut)
Lars Thielsch 2004-08-10T11:05:00Z TT

Muss man eigentlich noch mehr Varianten im Gebirge erhaschen??? Schade um den Ring.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-05-26T22:07:00Z TT

Vor dem 1. Ring liegt eine Knotenschlinge, aber ob die hält ? Das "gut" gilt für das Weiterklettern in der SW-Wand. Dort habe ich den letzten Ring übersehen - mein Nachsteiger hat ihn gefunden :*) 47. Beg.

Bewertung: + (gut)
liessl 2001-05-02T07:22:00Z TT

logische einstiegsvariante zur sw-wand. schwierigkeit vom ring weg. zum ring ordentlich treten, da etwas sandig.

Bewertung: + (gut)
Der Schober 2001-04-26T19:07:00Z TT

... ist dann aber insgesamt eher 5 - kann man schon mal machen, da der originaleinstieg auch nicht sooo doll ist...

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2001-04-25T21:23:00Z TT

Zum Ring etwas sandig, aber schön liegend, am R eine kleine Schlüsselstelle. Ich halte es für logischer und lohnender die SW- Wand auszusteigen, passt irgendwie besser ran.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Florian Friedrich und Joachim Friedrich, 2019-09-16 Ringe: 1

4m rechts vom E der SW-WAND rinnenartige Wand und links der STUFENWAND Rippe (R), Riss und Kamin auf Schulter. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match *Südwestwand Klefü: V Erstbegehung: Bruno Henning, W.Schneider Vorstieg: Bruno Henning Nachstieg: W.Schneider 1920-03-07 Ringe: 3 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher

11m rechts der W-Kante rechtsgeneigte Rippe, Quergang und Riss auf blockartigen Pfeiler (DR). Hierher auch Wand direkt zum Riss. Riss zu Band. Nach rechts und geneigte Verschneidung bis zum Ende. Rechtshaltend zu nR. Gerade oder rechts queren und Wand zu 2.nR. Rechtshaltend Wand zG.

DBSK 2026-07-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Wenige Meter unterhalb vom 1. R kam es aus Wohlbefinden heraus zu einem akuten neurologischen Problem und damit zum Sturz in die kurz unterhalb gelegte Schlinge. Sturzhöhe: 1m.

Sturzhöhe: 1m Verletzungen: Sturzverletzungen harmloser Natur, das neurologische Problem eher ernst.
Jens Blaubär 2025-06-13T08:16:00Z TT

Vom Absatz vor dem 2.R (= Originalring) zu selbigem fängt es wieder gut an zu sanden, aber die Griffe sind weiterhin recht stabil. Viele holen am 2.R nach. Fand es aber auch eher **V. Am Absatz nach dem 3.R (wo es in den finalen Riss geht) wohnt derzeit Bilchie in einer Höhle und mag gerne ungestört sein. Verstellt aber keine Schlingenstelle, also einfach weiter und das Tier hat die wohlverdiente Ruhe.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Dr.Oskar 2020-05-31T17:48:00Z TT

Ein würdiger Kandidat für die Neue Hafenrunde! Klassiker an verfestigtem Gestein - Rathen halt! Ob V oder VI muss man bei klassischen Wegen nicht diskutieren. Und ob man bei 3 Ringen auf 60 Klettermetern von übersichert und nervenden Ringen sprechen sollte weiß ich nicht. Fakt ist Schlingen kann man genügend legen um immer sicher auch zwischen den Ringen zu klettern. Nur oben zwischen dem 2. und 3. Ring (ca. 6-8m Quergang da liegt nichts) sollte man schon mal auf ner Reibung in der Schwierigkeit gestanden haben um es ohne gute Griffe in der Hand genießen zu können. Das Anklettern des 2. Ringes um die Ecke fand ich auch etwas komisch aber machbar. Nachgeholt habe ich am 1. und 3. damit war Seilzug kein Thema und mein Kind (12 Jahre) konnte den Weg so auch genießen da vom zweiten Nachsteiger in den Quergängen nachgesichert. Das sollte man bei unsicheren Nachsteigern zwingend tun, da bei Sturz weite Pendler die Folge sind. Ab dem 3. Ring griffig aber teilweise sehr fragwürdig. Dennoch mit Übersicht und etwas Erfahrung ein herausragender Weg. Nichts für gerade so Ver Kletterer und Sandsteinneulinge auch wenn die drei Ringe Sicherheit suggerieren. Es wird auch fast die komplette Technikpalette abgefragt! Von Wand, Verschneidung, Reibung bis hin zu Riss und kleinem Überhang ist alles dabei.

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK 2019-10-31T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Einhängen des dritten Rings ausgebrochen. Sturzhöhe: 11m.

Sturzhöhe: 11m Verletzungen: Krankenhauspflichtig verletzt.
DBSK 2016-06-23T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Abgestürzt, der Bergfreund kam mit den Beinen auf den Boden auf. Sturzhöhe: 8m.

Alter: 16 Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Verletzung an Sprunggelenk und Wirbelsäule.
DBSK 2011-09-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Sturz einer Vorsteigerin mit Anschlag an den Fels. Sturzhöhe: 15m.

Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Verdacht auf Becken- und Hüftgelenksschaden, Thoraxtrauma.
awertyp 2009-05-18T13:19:00Z TT

Empfehlenswerte V! Für 'ne VI fehlt irgendwie die VIer Stelle

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bjoern Helmich 2009-04-30T20:05:00Z TT

Eine tolle Bergfahrt.Ich würde es bei VI belassen. Wenn auch eine sehr gängige. Für mich war die Schwerste Stelle vom n.R. am Riß vorbei. Wenn das V ist, ist die Wolkenkante am Türkenkopf IV.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Schober 2008-05-29T11:02:00Z TT

kleine Ergänzung: lässt sich mit 60m-Seil auch gut bis zum Gipfel durchsteigen, wenn man sich ein wenig um die Seilführung kümmert (hauptsächlich die Schlingen vor dem 2. Ring verlängern oder wieder aushängen) ansonsten wie gesagt: schön und genussreich

Bewertung: +++ (Herausragend)
Claudius Lein 2007-09-26T12:19:00Z TT

Super Fels, super Sicherung, super geiler Weg und eher V - was will man mehr!? Tip: Wenn man "nur" am Doppelring (3.AÖ) nachholt, ALLES schööön verlängern!!!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Steffen 2003-07-31T11:43:00Z TT

im topo-fü als V bewertet - so auch treffend - mit dem queren schon fast alpin - die vielen varianten habe ich nicht gesehen, und unübersichtlich nur von unten - im weg einfach den ausgelatschten spuren nach - als V nur die züge am 2. jetzigen R vorbei, habe vor dem 2.R erst eine schlinge gelegt, dann eingehangen und die schlinge wieder rausgenommen - den 3.R finde ich als standplatz vorzüglich - mit 60m von unten auch problemlos zu erreichen - zur absicherung von schwierigkeiten sind der 1+3.R natürlich fraglich - dadurch auch kein klassiker - außer am 2.R nur III-IV - am rissende nach dem 1.r, im riss rechts versteckte schlinge - m.M für vorstiegsanfänger gut geeignet

Bewertung: +++ (Herausragend)
Tillmann Walther 2003-06-04T12:03:00Z TT

Schöner, etwas unübersichtlicher VIer Klassiker. Es gibt jetzt auf dem Weg einen 3. Ring (Abseilring) unter dem 1. Orginalring. Man muss ziemlich weit rechts zum (3.) 2. Orginalring queren

Bewertung: + (gut)
xtough 2001-07-02T09:35:00Z TT

Nicht unbedingt fuer Einsteiger, wenn dann nur unter Anleitung: Von der AOe weg zum 2.R gibt's viele verschiedene Moeglichkeiten, die aber nicht alle (gleich gut) zum Ziel fuehren.

Bewertung: ++ (sehr gut)
liessl 2001-05-02T07:20:00Z TT

sehr schöne wandkletterrei in rathener sandsteinqualität (wurde verfestigt!). gute sicherungsmöglichkeiten durch die ringe sowie für allerlei schlingen zwischendurch. lohnt sich in verbindung mit direktem einstieg (kleinigkeit VIIa) sehr luftig. für einsteiger sehr gut geeignet.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-03-17T08:27:00Z TT

sehr gut gesicherte Route mit tollem Panorama, vernünftige Rathener Fels-Qualität, auch etwas für den nicht so sicheren und erfahrenen Kletterer

Bewertung: + (gut)
Der Schober 2001-02-13T13:32:00Z TT

spaetestens seit der gruendlichen sandsteinverfestigung plaediere ich auf 5 ... und ne sehr schoene noch dazu. der 2. ring (wenn man die 3. aö als 1. ring wertet) geht besser anzuklettern, als es aussieht, wenn man den henkel findet ... insgesamt schoen, immer griffig und auch gut gesichert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
SteffenC 2001-02-12T16:44:00Z TT

Teilweise gehen einem die Ringe schon auf die Nerven (gerade der letzte) insgesamt sicherlich sehr schöne Wandkletterei. Der Zug zum heutigen zweiten Ring (um die Kante nach rechts) ist etwas komisch.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1977-03-26T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz einer Sportfrundin im Vorstieg durch Wegrutschen aus Tritt nach dem 1. Ring und Aufprall auf Fels.

Alter: 16 Verletzungen: Kopfplatzwunde.
Match Erstbegehung: Rolf Sütterlin, B.Schöbel 1985-07-06
Ulrich Schmidt 2011-11-14T12:19:00Z TT

Die überhängenden Rippen sind schon die erste Schwierigkeit des Weges. Das, was man davon anfassen muss ist auch erstaunlich fest und auch gut gesichert. Die nachfolgenden Felsstufen müssen bis zur AÖ schwerer geklettert und besser gesichert werden, als es von unten den Anschein hat. Wenn man die Schlingen gut verlängert brauch man bis zur 2.AÖ nicht nachholen. Ich halte 6 auch für angemessen.

Bewertung: Normal
Flocki 2010-11-11T19:52:00Z TT

Vom Ansehen her scheint schon unten eine überhängende Rippe die Schwierigkeit zu sein. Doch die geht für V wieder Erwartens gut und läßt sich zudem mit mehreren Schlingen absichern. Um keinen Seilzug zu bekommen empfielt es sich allerdings kurz danach nachzuholen. In einer kleinen Höhlung direkt über der Rippe gibt es einen super Standplatz. Dann geht es in leichtem Rechtsbogen weiter und es liegen auch noch ausreichend Schlingen. Allerdings ist die eigentliche "Stufenwand" für V nun doch ganz schön anspruchsvoll, zumindest schwerer als die Südwestwand (VI).

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, R.Sütterlin, H.Heller, G.Hühnchen, D.Fahr 1985-08-10 Ringe: 1

Vom E der „SW-Wand" rechtsgen. Riss (R) zu gr. Abs. Linksgen. Rippe auf Schulter. Wie .,NW-Weg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ladida 2017-10-02T20:24:00Z TT

Der Anfangsriß geht eigentlich recht gemütlich, da man rechts Tritte hat. Gut abzusichern ist er auch und, wenn man nicht gerade in das sandige Zeug greift, auch an festem Gestein. Für Jörg ist der zweite Teil Schulterriß, für nicht so beleibte, eher enger Kamin. Am Anfang des zweiten Teils kann man auch noch eine kleine Schlinge in einem Seitenriß innen oder halt was dickes außen legen. Danach hab ich nichts mehr gesehen. Insgesamt eine leichte VIIb.

Bewertung: Normal
ladida 2017-10-02T20:24:00Z TT

Der Anfangsriß geht eigentlich recht gemütlich, da man rechts Tritte hat. Gut abzusichern ist er auch und, wenn man nicht gerade in das sandige Zeug greift, auch an festem Gestein. Für Jörg ist der zweite Teil Schulterriß, für nicht so beleibte, eher enger Kamin. Am Anfang des zweiten Teils kann man auch noch eine kleine Schlinge in einem Seitenriß innen oder halt was dickes außen legen. Danach hab ich nichts mehr gesehen. Insgesamt eine leichte VIIb.

Bewertung: Normal
JörgB 2015-10-24T19:22:00Z TT

Sieht übel aus, vorm 1. R sieht es noch übler aus. Geht dann erstmal recht gut, und man kann im Riss noch 2 11er Schlingen legen. Der Schulterriss ist dann nochmal überraschend ungängig, da er erst auf rechts, dann besser auf links geht.

Bewertung: - (schlecht)
JörgB 2015-10-24T19:22:00Z TT

Sieht übel aus, vorm 1. R sieht es noch übler aus. Geht dann erstmal recht gut, und man kann im Riss noch 2 11er Schlingen legen. Der Schulterriss ist dann nochmal überraschend ungängig, da er erst auf rechts, dann besser auf links geht.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr 1996-09-29 Ringe: 2

vom E der „SW Rippe zu Band. Üh (R) zu 2. R. Rsp der „Sandkiste" zu Schulter. „NW-Weg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, R.Bär 1982-03-26 Ringe: 1

In der NW-Schmal.seite über Üh u. ganz re. Wand (R) zu Band. Re. um Kante. bauchige Wand u. Rsp zu Schulter. Wie „NW-Weg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Enrico Morelli 2001-01-28T11:51:00Z TT

org. Einstieg ist Schrott, wie der name es vermuten lässt, besser ist der Einstieg von Arena bis zum 1.Ring, dann rechts queren bis Ring(org. Ring), dort am besten nachholen, dann rechts um Kante zum Riss, diesen zum G, in der Rissspur kann man eine tolle Schlingen-Spur legen, gesamte Weg ist somit viel besser als der Name es vermuten lässt!

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, J.Höfer 1990-03-23 Ringe: 3

Vom l. R Wand (2 R) zur Schulter. * Arena IXb; Christian Günther, G. Dünnebier. A. Müller, 22.5.85 — In Mitte NVV-Seite Wand (3 R), oben re. kurzen Riss zu Schulter. Wie „NW-Weg•• zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Claudius Lein 2008-09-12T09:34:00Z TT

Es empfiehlt sich den 1. Ring der "Arena" mit einer langen Exe einzuhängen, um das folgende stark-sandige Stück einigermaßen absichern zu können (Ring gut zu Klinken und verfestigte SU 2m darunter). Das Sandstück ist gut zu klettern, aber aufpassen sollte man dennoch! Vor dem eigentlichen 1.Ring liegt dann noch ne große Bandschlinge. Ich habe mich zum 2.Ring sehr schwer getan: Man darf sich nicht nach rechts zur Kante verleiten lassen! Besser vom 1.Ring gleich nach links rüber und im seichten Linksbogen den 2.Ring anklettern (gute Griffe). Dann solide VIIIb-Crux (Mini-Leisten + Steilreibung), aber bestens abgesichert. Vorher genau die Tritte angucken hilft, da man die Tritt-Löcher von oben nicht mehr sieht. Am 3.Ring ists definitiv gelaufen! Paul meint sicher den 1. und 2.Ring? FAZIT: Sicherung ab eigentlichen 1.Ring top, von da an fest und schöne Züge, daher das "gut" für den oberen Teil! Der untere Teil ist feinster Edelmuch und daher ein Gesamturteil von "sehr gut" viel zu hoch gegriffen! =42.=

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2008-09-12T09:34:00Z TT

Es empfiehlt sich den 1. Ring der "Arena" mit einer langen Exe einzuhängen, um das folgende stark-sandige Stück einigermaßen absichern zu können (Ring gut zu Klinken und verfestigte SU 2m darunter). Das Sandstück ist gut zu klettern, aber aufpassen sollte man dennoch! Vor dem eigentlichen 1.Ring liegt dann noch ne große Bandschlinge. Ich habe mich zum 2.Ring sehr schwer getan: Man darf sich nicht nach rechts zur Kante verleiten lassen! Besser vom 1.Ring gleich nach links rüber und im seichten Linksbogen den 2.Ring anklettern (gute Griffe). Dann solide VIIIb-Crux (Mini-Leisten + Steilreibung), aber bestens abgesichert. Vorher genau die Tritte angucken hilft, da man die Tritt-Löcher von oben nicht mehr sieht. Am 3.Ring ists definitiv gelaufen! Paul meint sicher den 1. und 2.Ring? FAZIT: Sicherung ab eigentlichen 1.Ring top, von da an fest und schöne Züge, daher das "gut" für den oberen Teil! Der untere Teil ist feinster Edelmuch und daher ein Gesamturteil von "sehr gut" viel zu hoch gegriffen! =42.=

Bewertung: + (gut)
Paul Jobst 2006-09-18T10:20:00Z TT

Kurzes Update: Einstieg ist etwas sandiger geworden, nach 1R ist dann aber alles wieder fest. Schwierigkeiten kommen jeweils nach 2. und 3. Ring. Für gute Sicherung ist also gesorgt. Herlicher Ausblick, was will man mehr.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Paul Jobst 2006-09-18T10:20:00Z TT

Kurzes Update: Einstieg ist etwas sandiger geworden, nach 1R ist dann aber alles wieder fest. Schwierigkeiten kommen jeweils nach 2. und 3. Ring. Für gute Sicherung ist also gesorgt. Herlicher Ausblick, was will man mehr.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2003-08-23T10:40:00Z TT

Eigentliche Schwierigkeit ist 8b, wenn auch eine sehr harte. Für den sandigkeksigen Einstiegsüberhang brauchte ich einen Stopper. Zum ersten Ring leicht rechtshaltend und mit Ruhe geht. Sehr schön zu zweiten Ring. War etwas rechts auf's Band geraten. Die Folge war ein etwas unangenhmer kleiner Quergang nach links.(Also gleich links!) 2. Ring zum Klinken geht gut. Dann die Schlüsselstelle mit Links in kleinen Griff auf Band und dann habe ich mit rechts kleinen Zwischengriff gehalten, um in beginnender kleinen Mulde kleines Seitloch mit links anhangeln zu können. Es folgt ein genussvoller und befreiender Ausstieg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2003-08-23T10:40:00Z TT

Eigentliche Schwierigkeit ist 8b, wenn auch eine sehr harte. Für den sandigkeksigen Einstiegsüberhang brauchte ich einen Stopper. Zum ersten Ring leicht rechtshaltend und mit Ruhe geht. Sehr schön zu zweiten Ring. War etwas rechts auf's Band geraten. Die Folge war ein etwas unangenhmer kleiner Quergang nach links.(Also gleich links!) 2. Ring zum Klinken geht gut. Dann die Schlüsselstelle mit Links in kleinen Griff auf Band und dann habe ich mit rechts kleinen Zwischengriff gehalten, um in beginnender kleinen Mulde kleines Seitloch mit links anhangeln zu können. Es folgt ein genussvoller und befreiender Ausstieg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2002-08-19T10:19:00Z TT

den Einstiegsüberhang links umgehen, dann Schlinge zum 1. Ring, etwas links zum 2. Ring, hier einhängen und weiter ist mittels kleinster Griffchen für VIIIc ziehmlich hart, dünnes Band seitlich an der Kante auf Gegenzug legen, unten etwas sandig, weiter oben dafür schöne Kletterei in relativ festen Gestein, wird leider selten gemacht

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2002-08-19T10:19:00Z TT

den Einstiegsüberhang links umgehen, dann Schlinge zum 1. Ring, etwas links zum 2. Ring, hier einhängen und weiter ist mittels kleinster Griffchen für VIIIc ziehmlich hart, dünnes Band seitlich an der Kante auf Gegenzug legen, unten etwas sandig, weiter oben dafür schöne Kletterei in relativ festen Gestein, wird leider selten gemacht

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Christian Günther, G.Dünnebier, A.Müller 1985-05-22 Ringe: 3

In Mitte NW-Seite Wand über 3R, oben rechten kurzen Riss auf Schulter. NW-WEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Paul Jobst 2006-09-18T10:23:00Z TT

Bis 1.Ring etwas sandig, dann links haltend (Schlinge möglich, siehe andere Kommentare), 2.Ring klinken etwas kniffelig. Dann geht es los: links zu Leiste, die schon etwas sandig ist und weiter pumpen bis zu Band. 3. Ring ist gut zu klinken. Nochmal etwas beherzte Reibung und man ist oben.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2004-10-20T11:16:00Z TT

der Weg ist kurz nach dem 3. Ring gelaufen, ich bin es allerdings bis jetzt nur 1 mal komplett vorgestiegen, allein mit den Ringen moderat gesichert, im diesem Frühjahr haben wir es nur bis zum 3. Ring geschafft(grins) und die Felsqualität läßt zu wünschen übrig, sandig rollend - daher für mich nur noch "gut"

Bewertung: + (gut)
knittel 2004-10-12T18:27:00Z TT

Sportkletterroute-Typischer Nachkratzerkom. von EM. Es ist eher zutreffend was Frank schreibt u. nur zu ergänzen,die Schlinge ist nur eine mor. Stütze u. hält nix,die Rippe nach dem 2.R ist schlecht u.die meisten Griffe im Weg machen einen "nachmodelierten" Eindruck. Vielleicht ist das aber das Ergebnis auf Enricos Toprope Empf.?!

Bewertung: Normal
Frank Jaenecke 2002-07-09T21:29:00Z TT

Vor allem im unteren Teil ist der Weg etwas sandig. Schwer fand ich die Stellen von Band zum 2.Ring (dort liegt zwar eine Schlinge, aber einen Sturz hält sie wahrscheinlich nicht), vom 2.Ring linkshaltend zur „Rippe“ und nach dem 3.Ring zunächst ganz leicht linkshaltend weg. Dort ist es keineswegs gelaufen, sondern noch einmal mindestens IXa. Senkrechte bis leicht liegende Kletterei mit spannenden Zügen.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-06-29T16:33:00Z TT

herrlicher Weg, idael abgesichert, bis zum 1.Ring eher kein Problem, dann Schluss mit lustig, lange Züge auf flachen Bändern, etwas linkshaltend zum 2.Ring, ab 3. Ring ist der Weg gelaufen und (für meine Freunde in Sachsen=) hier ideal als toperope zum Finger aufstellen, herrliche Sportkletterroute, wohl mit das Beste hier in diesem Niveau

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, K.-P. Legler 1960-04-09
TBaumann 2018-06-21T23:52:00Z TT

Von unten könnte man denken, der Riss würde ungeahnte Schwierigkeiten abfordern, doch er ist wirklich so gängig wie er aussieht. Klassische Risskletterei ist nicht zwingend erforderlich aber trotzdem sehr gut anwendbar. Die Querung und den Ausstieg fand ich noch einmal sehr interessant, da ein wenig abenteuerliche Stimmung aufkommt Fazit - empfehlenswert aber nicht überragend.

Bewertung: + (gut)
klettersachse 2015-07-01T11:31:00Z TT

Der kurze überhängende Einstieg geht besser als erwartet. Grober, dafür aber fester Fels lässt hier ein rasches Klettren zu. Im Loch lässt sich noch gut ein dicker Knoten verspannen, bevor man sich aufrichtet und den ersten Versuch unternimmt mit der Risskletterei zu beginnen. Gut beraten ist man auf alle Fälle auch einen Kinderkopf mitzunehmen. Die Schlingen liegen gut, dank der Risshandschuhe war auch ein gutes Handklemmen möglich. Nach dem Riss auch noch nach rechts zu queren ist überflüssig. Das sind nur noch maximal drei Meter nach rechts und drei nach oben, um diesen nach geschätzen acht Metern wieder abzusteigen. Besser ist es doch gleich nach dem Riss etwas nach links an den Bäumen vorbei zum Vorgipfel zu gehen.

Bewertung: + (gut)
ladida 2014-06-01T23:34:00Z TT

Der Riß an sich ist sehr schön, wie die beiden unter mir schrieben. Ist eher leicht für VIIa. Den Quergang zur Kante empfand ich als unangenehm. Das Band wird immer schmaler, da bin ich in der Mitte irgendwo hoch (markante Einschneidung). Am Gipfelkopf ist es ähnlich, da fragt man sich auch wo man genau hoch sollte. "Westkante" gibt es nicht, das is ne Wand. Links der NW-Kante ging es recht gut. Ich glaube fast die VIIa ist an der Westwand (oder einer der Kanten). Vielleicht ist es da besser ein Strick mit zu haben, ggf. Kompass. Wäre nur der Riß ohne das grübeln könnte man hier gut und gerne +++ geben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2011-11-07T08:15:00Z TT

Der Einstieg bis zum Loch ist nach KF 4(!) und so großgriffig, dass brüchig eigentlich nicht mehr stimmt. Aus dem Loch raus ist die schwerste Stelle; entgegen dem ersten Eindruck, nämlich mit rechts in den Riß reinzugehen macht es sich mit links besser und sicherer. Mit einem nicht zu kurzen Stock kann man hinten drin eine 11er legen, die sorgfältig positioniert auch halten sollte. Danach gut klemmender und gut gesicherter Handriß.

Bewertung: Normal
Paufi 2011-04-23T21:59:00Z TT

Nur unten brüchig. Der Zug aus dem Loch raus ist meiner Meinung nach die Crux und man sollte sich gut überlegen wo man hingreift. Sonst recht angenehme Risskletterei, da man auch nicht permanent in diesem bleiben muss und manche Stellen gut an der Wand klettern kann. Der Weg ist gut abgesichert und hält (wenn man keine Scheu hat mal ordentlich zu klemmen) keine bösen Überraschungen bereit. Sollte nur ne Woche vorher nicht geregnet haben, da erst zum späteren Nachmittag die Sonne reinscheint...

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich und Joachim Friedrich und Jens Tümmler, F.Friedrich 2003-09-28 Ringe: 3

E wie „NW-Weg" u. li. schmale Wand (3 R) zu Schulter. Wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, Christiane Vogel 1986-04-28
JensP 2016-08-26T20:31:00Z TT

Ich hätte ja fast herausragend für diesen Weg vergeben. Eine richtig herrliche sächsische Bergfahrt, welche im Gedächtnis bleibt. Einstieg über einen kleinen Überhang (ist vielleicht etwas mehr als IV), ein paar Meter Quergang, dann ein bissl Handriß, Verschneidung und Waldwanderung zum VG. Bin mit 2 Seilenden losgeklettert und habe mich aus dem einen am Ende des Quergangs ausgebunden. Das andere Seilende hatte ich in die zahlreichen Sicherungen im Quergang nicht eingehangen. Auch der Rest des Weges war mit sehr guten Schlingen und Kinderköppen (oder halt gr. UFOs) sehr gut abzusichern.

Bewertung: + (gut)
JensP 2016-08-26T20:31:00Z TT

Ich hätte ja fast herausragend für diesen Weg vergeben. Eine richtig herrliche sächsische Bergfahrt, welche im Gedächtnis bleibt. Einstieg über einen kleinen Überhang (ist vielleicht etwas mehr als IV), ein paar Meter Quergang, dann ein bissl Handriß, Verschneidung und Waldwanderung zum VG. Bin mit 2 Seilenden losgeklettert und habe mich aus dem einen am Ende des Quergangs ausgebunden. Das andere Seilende hatte ich in die zahlreichen Sicherungen im Quergang nicht eingehangen. Auch der Rest des Weges war mit sehr guten Schlingen und Kinderköppen (oder halt gr. UFOs) sehr gut abzusichern.

Bewertung: + (gut)
DBSK 2001-05-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz beim Versuch des Zurücksteigens, Schlinge ausgerissen, Aufschlag auf Boden.

Verletzungen: Fraktur rechter Knöchel und Handgelenk..
Match Erstbegehung: Stephan Gerber, J. Brutscher 2004-04-15
JörgB 2004-04-15T21:38:00Z TT

Beeindruckendes Rißdach bei teils suboptimaler Gesteinsqualität.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, K.Bělina, R.Sütterlin, G.Hühnchen, H.Heller 1986-06-29 Ringe: 2

An der N-Kante Rippenfolge (R) u. Handriss zu 2. R. N-Kante auf Schulter Nach li. u. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2007-07-29T16:52:00Z TT

Der Einstieg großbrüchig mit Sanduhr und Knotenschlinge halbwegs gesichert und weiter mit guten Klemmstellen zum 1.R. Der Handrißüberhang gibt die 7b, ist aber mit 2 Knoten gut gesichert. Am 2.R noch mal eine kurze, super gesicherte Reibungsstelle. Der Weg entspricht seinem Aussehen.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich, Ss. 2019-06-28 Ringe: 2

Links der STILLEN ECKE Wand (1.R) und einsetzenden Riss (2.R) zur Schulter. Nach links und AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Kristin Löwinger-Hayes und Thomas Löwinger, Maria Löwinger, Peter Popp, Hans Löwinger, Sylvia Löwinger 2011-06-11 Ringe: 1

Vom Fuß der NW-Kante (Einstieg Stilles Eck) 8m nach links queren, dann Riß an R vorbei zu Schulter und AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Stadtgurke 2016-09-08T13:03:00Z TT

Kiwi-Weg weil grün? Gartenarbeit vom Feinsten! Felskontakt nur auf etwa 50% des Weges. Einstieg brüchig, mit Bandschlinge sicherbar. Kommende Sanduhr nur Deko. Schulterriss-Stück mit Ring und Ufo gesichert (definitive der "Plaisierteil"). Dann ausgesprochene Griff- und Trittarmut in die wild von Heidkraut befallen Ausstiegsrinne. Fazit: Keine Scheu vor Grünzeug und ausgesprochene Bewegungsvielfalt hilft zweifellos zum Gipfel. Weg mit Erlebnischarakter im schattigen Norden.

Bewertung: - (schlecht)
JörgB 2011-11-13T20:05:00Z TT

Wenn der Weg nicht gerade in der Nordseite wäre, könnte er ganz nett sein, so ist er doch muchtig, grün und man muß sich hochgraben. Das gar nicht mal so schwere Stück Schulterriß ist durch den R gut gesichert.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, 1993-03-19
Ewen 2026-06-01T17:55:00Z TT

Durch eine Sandschlucht, und zuletzt durch Grünzeug wühlt man sich hier zur Schulter. Dabei hat man nur wenig Felskontakt.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, 1993-03-19
Ewen 2026-06-01T18:08:00Z TT

Hier ist kein Tritt sicher. Bei jedem Tritt ins Moos, sackte der Boden weg. Ich habe den Fels nicht gesehen, geschweige denn berührt. Zum hochziehen gibt es reichlich Heidekraut.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich, Ss. 2019-07-28 Ringe: 1

Nach dem E des AW gerade Wandstufe mit Rissspur über Abs. zu Band, RINGELNATTER kreuzend. Überh.Wand (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Michael Bellmann, 1993-03-19
Ewen 2026-06-01T18:15:00Z TT

Im Gegenteil zu den anderen Bellmannwegen an diesem Gipfel, ist dieser Weg echt schön. Nicht so bewachsen. Den Spuren nach zu urteilen verwechseln ihn viele mit dem Alten Weg.

Bewertung: Normal
snugata 2009-05-04T13:43:00Z TT

eine schwierige Stelle (nach Übertritt auf Band hochzukommen) - an Übertrittstelle Sanduhr (an Vorblock-Innenseite zum Kamin), Knotenschlinge nach Querung - trotz langer Verlängerung große Seilreibung

Bewertung: Normal
TT
der mit der Slackline 2008-04-15T10:33:00Z TT

Seltsam das es auf die direkte keine RP-Schwierigkeit gibt. Unten gibt es noch einen R. mehr, der den Weg zum zweiten gut absichert. Dann mal weit zur nächsten guten Sicherung (gute Schlinge im Mittelteil des Risses). Crux vom zweiten zum dritten, dazwischen die besagte SU, die sich mit Kevlar gut fädeln lässt und auch scheinbar einiges abhält. dann noch ma schwerer Zug, auf sandigen Tritten (die einem gerne das RP versauen ,o( von dieser weg. Fazit: Schöne Linie. Schwierigkeit sollte man draufhaben und Moralisch gefestigt sein. Hat meines Erachtens RP9a verdient.

Bewertung: + (gut)