| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | V | 2 |
Match Erstbegehung: Fritz Richter, um 1920 1920-01-01 Erik K. 2016-09-14T17:47:00Z TT Hicht der Schlechteste Weg. Im Einstieg die ersten 3m nichts, dann 10er Knoten verlängern. Im Riss (mitte Quergang) wieder Knoten, dann Umstieg auf engen Kamin. Kamin ist ungesichert, wird aber nach 6 m besser, dann kann man nach innen rein. Bewertung: Normal Heiko Züllchner "Märtyrer" 2010-04-11T13:39:00Z TT Einstieg nur mit viel Mühe abzusichern, kleine Riss- und Sanduhrschlinge äußerst vage. In den kurzen Handriss erst mit links rein, dann wechseln auf Rechtsklemmer und links queren. Im Handriss gute Schlingenmöglichkeit nutzen, da die Querung in den Kamin unsichere Griff- und Trittstellen aufweist. Der Kamin ist dann ein gemütlicher "IIIer-Schabschnaufer". Was für kühle Tage. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 1.1 | Variante zum AW | VI | |
DBSK Erstbegehung: Günter Heinicke, D. Lehmann 1962-01-14 | |||
| 2 | Klare Sache | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D. Golbs, F. Reiß 1988-04-27 Ringe: 2 2 m links vom AW gebogenen Riss und den Handriss des AW bis zum Ende (R). Feine Rippen (2. R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2003-04-06T18:36:00Z TT Gut für Rathener Verhältnisse (d.h. schon ganz schön sandig und brüchig), aber gut zu sichern und zu klettern. Unten gut klemmender Handriß bis 1.R, dann gutartige Hangel zum 2.R (der steckt ganz super - in einer 30 (!) cm breiten Rippe...)und leicht auf den Vorbau. Dort fehlt dann eine Öse zum Nachholen. Entweder viel basteln oder einen guten Nachsteiger haben... Bewertung: + (gut) | |||
| 3 | Südostverschneidung | VIIa | 8 |
Match Erstbegehung: Jürgen Bittner, F. Hanicke 1962-08-12 Ringe: 1 In der SO-Seite Verschneidung an R vorbei zum 3. Absatz des "Talweges". Diesen z.G. -Auch 6 m über dem R Kaminrinne zu Einschartung und wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Maier Klemens 2018-10-10T16:44:00Z TT Nach den ersten 5 Metern zum Aufwärmen und dem „Notausstieg“ folgen dann die „ernsteren“ Meter. Die eigentliche Crux ist zum und am Ring vorbei. Man hat aber in der Verschneidung immer Rastpositionen um die nächsten Züge ab zu wägen. Das kurze aufbauchende Kaminstück kann an der „Mittelrippe“ gut überstiegen werden, um dann doch noch auf den letzten Metern den „Sternchengenuss“ im Risskamin zu spüren. Sicherung ist ausreichend, nur auf den letzten 7 Metern bis zum 3. Absatz ist mir nix Ordentliches aufgefallen. Bewertung: + (gut) jens 2017-06-12T21:18:00Z DBSK Für VIIa erwartet eine hier ein recht herzhafter Genuss. Die Einstiegsverschneidung geht noch ganz gut, die Schwierigkeit liegt gleich am Einstieg. Hat man diese hinter sich gelangt man auch gut gesichert bis zum Ring. Für den sich anschließenden schwarzen Schlund empfiehlt sich definitiv die Mitnahme außerirdischer Hilfsmittel der Göße 3, die benachbarte Rissrinne ist mitnichten angenehmer, sondern vor allem sandiger.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend QJ 2015-08-24T08:32:00Z TT Als Nicht-Risskletterer find ich den Weg sogar recht gut, wenn der Empfehlung des Umstiegs vor dem Schulterrissstück (nicht schon 3 m überm R) im KF gefolgt wird. Nach 5 m von unten im Riss erste Schlinge. Danach kommt in regelmäßigen Abständen sehr gute Schlingenstellen (meist im li. Riss, 5er bis 7er Kevlar). Der R sichert die 3 m schlingenfreie Passage ab. Ab R 2 m technisch anspruchsvolles Ausspreizen, wird li. mit einer perfekten Schlinge belohnt. Danach wird's etwas leichter. Ab jetzt werden die dicken Knoten erforderlich. Nach dem Umstieg kommen 2 11er und eine SU auf Wand. Der Riss ist innen strukturiert und außen Trittbänder. Über alte AÖ direkt zum Einstieg zurück. Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2006-12-15T15:36:00Z TT Unten mal schön spreizen, am R nette Hangelei. Insgesamt technisch nicht ganz trivial, aber Sicherung m. E. solide. Im Schulterriss ist es dann eigentlich gelaufen, wenn man drin steckt. Bewertung: ++ (sehr gut) mafi 2004-10-06T15:48:00Z TT Schulterriß oben war mit kleinem Kinderkopf absicherbar. Bewertung: + (gut) Huey 2003-06-29T21:07:00Z TT wenn die genußvolle verschneidung dann zum schulterriß wird, ist´s nur noch anstrengende, ziemlich ungesicherte schrubberei-zumindest im originalausstieg Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2003-04-06T18:24:00Z TT Auch erstaunlich fest und solide, Schlingen nicht übermäßig aber immer ausreichend, nach R die vielleicht technisch schwerste Stelle. Wenn man direkt von unten einsteigt weiß man nach 3m ob man dem Weg gewachsen ist oder nicht. Die Variante mit der Rißrinne rechts ist etwas weniger rampfig. Bei stürmischem Wetter sehr gut geeignet. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 2000-05-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz ca. 10 m oberhalb des Ringes in eine Schlinge. Aufschlag auf Band. Sturzhöhe: 12m. Sturzhöhe: 12m Verletzungen: Schädel-Hirn-Trauma, Verdacht auf beidseitige Fersenbeinfraktur. | |||
| 4 | Südostriß | VIIb | 10 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, J. Bittner 1962-09-08 Schnapser 2015-02-18T17:59:00Z TT Fand den Weg eigentlich scholzuntypisch unmuchtig, abgesehen vielleicht vom Rissauslauf (DS noch existent), wo man sich irgendwie heikel mit Verrenkungen in eine grünliche, zunächst versperrte Rinne schieben muss. Bis dorthin sehr abwechslungsreich, bestens (!) gesichert (erstaunlicherweise liegt viel dünnes Zeug - Bandschlingenknoten einlitzig, mehrfach 5-7mm einlitzig, Kevlarknoten etc.), schwer eigentlich nur auf halber Strecke ab sandigem Absätzchen ein sehr seichtes Rißstück, bis man re. ein Rippchen anspreizen kann. 79. Beg. Bewertung: + (gut) Schnapser 2015-02-18T17:59:00Z TT Fand den Weg eigentlich scholzuntypisch unmuchtig, abgesehen vielleicht vom Rissauslauf (DS noch existent), wo man sich irgendwie heikel mit Verrenkungen in eine grünliche, zunächst versperrte Rinne schieben muss. Bis dorthin sehr abwechslungsreich, bestens (!) gesichert (erstaunlicherweise liegt viel dünnes Zeug - Bandschlingenknoten einlitzig, mehrfach 5-7mm einlitzig, Kevlarknoten etc.), schwer eigentlich nur auf halber Strecke ab sandigem Absätzchen ein sehr seichtes Rißstück, bis man re. ein Rippchen anspreizen kann. 79. Beg. Bewertung: + (gut) JörgB 2012-08-30T17:44:00Z TT Im Mittelteil mal scholztypisch muchtig, ansosnsten mit etwas Umsicht gängiger zu klettern als es den Eindruck macht. Hat man die ersten 4m überwunden, kann man mehr Schlingen legen, als man normalerweise mit sich führt. Auch Spezialschlingen liegen, sind aber nicht notwendig. Bewertung: + (gut) JörgB 2012-08-30T17:44:00Z TT Im Mittelteil mal scholztypisch muchtig, ansosnsten mit etwas Umsicht gängiger zu klettern als es den Eindruck macht. Hat man die ersten 4m überwunden, kann man mehr Schlingen legen, als man normalerweise mit sich führt. Auch Spezialschlingen liegen, sind aber nicht notwendig. Bewertung: + (gut) Flaschi 2010-06-17T09:09:00Z TT Die Risskletterei ist abwechslungsreich und interessant, prozentual gesehen aber unbedeutend, wenn man alle sehr guten Schlingenmöglichkeiten nutzt. Dann ist man 95% der Begehungszeit mit der Installation von Unmengen Sicherungsschlingen beschäftigt. Sogar die vermodernde Dauerschlinge lässt sich noch redundant doubeln. Bewertung: + (gut) Flaschi 2010-06-17T09:09:00Z TT Die Risskletterei ist abwechslungsreich und interessant, prozentual gesehen aber unbedeutend, wenn man alle sehr guten Schlingenmöglichkeiten nutzt. Dann ist man 95% der Begehungszeit mit der Installation von Unmengen Sicherungsschlingen beschäftigt. Sogar die vermodernde Dauerschlinge lässt sich noch redundant doubeln. Bewertung: + (gut) kniffo 2009-11-21T08:51:00Z TT kann mafi nicht zustimmen, ich habe 5 gute bis sehr gute Schlingen untergebracht Bewertung: + (gut) kniffo 2009-11-21T08:51:00Z TT kann mafi nicht zustimmen, ich habe 5 gute bis sehr gute Schlingen untergebracht Bewertung: + (gut) mafi 2006-06-02T12:13:00Z TT Wir haben nur eine Sicherung gefunden: Dauerschlinge am Ausstieg. Ein "!"-Weg. Bewertung: Normal mafi 2006-06-02T12:13:00Z TT Wir haben nur eine Sicherung gefunden: Dauerschlinge am Ausstieg. Ein "!"-Weg. Bewertung: Normal | |||
| 4.1 | Pöbelstau | VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, F. Friedrich 1999-06-26 Ringe: 1 Wie Originalweg bis in 3/4 Höhe. Rechts Rissspur (R) und Wand zum 3. Absatz des "Talweges". Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Kletterkater 2020-05-01T21:14:00Z TT Das sehr gut gibt es zusammen mit dem wirklich schönen SO-Riß, zu dem dies ein netter und gut gesicherter, wenn auch recht kurzer, Ausstieg ist. Allerdings sind diese Meter eigentlich auch nicht schwerer, als das, was man vorher am SO-Riß geklettert hat. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 5 | Rechter Zwillingsriß | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, J. Cruse, G. Ludewig 1979-03-17 Manuel 2014-08-03T22:37:00Z TT Stimmt, unten muss man mal etwas mehr zeigen als standard Klemmtechniken. Gelegentlich helfen aber ein paar Griffe auf der Wand weiter, wenn der Riß mal gar nicht klemmen will. Es lassen sich ein paar dünne Schlingen legen. Laut Kletterführer dann den Riß bis zum Ende und dann links zur Kante. Der Riß wird halt mal durch einen kleinen Absatz unterbrochen, wo man sich nochmal gut sammeln kann und sich auch noch ne Schlinge im Riß unterbringen lässt. Ab hier dann die Crux des Weges, bis man oben um die Kante gebogen ist. Für den Nachsteiger lässt sich ein Stückchen um die Kante dann eine gute 9er oder 10er Schlinge legen, die man etwas verlängern kann, dass der Nachsteiger dann den kompletten Weg bis zur Querung um die Kante das Seil von oben hat. Das gibt gleich zwei positive Effekte: Der Nachsteiger pendelt nicht rechts in die Verschneidung, falls auf den letzten Metern was schiefgeht und ist gleichzeitig gezwungen, den Weg auch richtig zu klettern und kann nicht rechts in die Verschneidung ausbüchsen und sich um die Crux mogeln - ein rustikales Rißvergnügen! Die Schwierigkeitsvergabe im Kompaktführer trifft es ganz gut. Im Rechten Zwillingsriß wird schon ein Stück mehr gefordert, als im Linken Zwillingsriß. Daher würde VIIIa für den Rechten Zwillingsriß schon besser passen.Zuletzt bearbeitet am: 04.08.2014 07:56 von Ulrich Schmidt Bewertung: + (gut) Schnapser 2012-07-22T23:17:00Z TT Sah von unten interessant aus. War aber noch "interessanter". Beschreibung "Handriss" ist euphemistisch, es klemmt selten wirklich ordentlich die Hand. In etwa 4m Höhe gilt es, ein seichtes Rißstück zu überwinden, direkt darunter liegt eine dünne Kevlar, darüber dann dicker Kinderkopf o.ä. Was dann aber so richtig garstig kommt, sind die teils geschlossenen Rißspuren u Rippen im oberen Teil: alles steil, mistig gesichert u drumherum Sand u Bruch. Habe mich irgendwie drübergewürgt u mich selten so gefürchtet in einer Sieben. Was ganz oben dann gemeint sein soll mit linker Kante??? Überm Band verlaufen sich seichte Rißspürchen re.der Kante - nie im Leben VIIc! Die kante selber auch nicht! Noch weiter links kommen dann schon die Rippen vom linken Nachbarn. Bin re. in den SO-Riss - auch unangenehm. Das Ding wird noch einstellig gezählt. Bewertung: -- (sehr schlecht) Flocki 2001-07-09T15:07:00Z TT Diese Route fand ich unten noch schöner als den linken Zwillingsriss. Am Ende fand ich vor allem eine dicke Knotenschlinge toll, die mich dankenswerterweise gehalten hat, als ich den Ausstieg verhauen habe. Leider nie wieder dort gewesen. Bewertung: Normal | |||
| 6 | Linker Zwillingsriß | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Ludewig, J. Cruse 1979-03-17 Flocki 2001-07-09T14:59:00Z TT Super Handrissübung, durch gute Knotenschlingen vernünftig abzusichern. Eine Empfehlung für jeden Rissfreund. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 7 | Gefundenes Glück | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Eberhard Liebal, D. Ißle, R. Hesse 1982-07-03 Ringe: 1 Links vom "Linken Zwillingsriss" Wand linkshaltend und Rippe zu R. Wand erst gerade, dann kurz rechtshaltend, zuletzt linkshaltend zu Band. Erst in Wandmitte, dann links Rissspuren folgend zum 2. Absatz des "Talweges". Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Talweg | VI | 4 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, W. Nützenadel 1961-10-31 Schnapser 2015-02-18T18:07:00Z TT Nette Linie, für den Grad anspruchsvoll. Oder anders gesagt: Man wird nicht durch ständiges Schlingengepopel am Kletterfluss gehindert. Am Einstieg gr. SU für den Standplatz (derzeit DS). Auf den schlecht gesicherten ersten 10 Metern könnte man theoretisch in Abständen jeweils einen gr. Kinderkopf unterbringen. Wichtiger für die Sicherheit ist aber ein solides Risskönnen. Für Schmalhänder und Faustklemmvermeider wie mich ist zwischendrin Doppelhand eine gute Option - geht bei solider Beinarbeit auch gut, da leicht liegend. Ab Abs. dann wie schon beschrieben leichter und gut gesichert. 57. Beg. Bewertung: + (gut) reyes 2014-05-26T23:39:00Z TT Trotz der spartanischen Sicherung auf dem ersten Teilstück sehr gut zu klettern, da stets gut klemmbar. Großer Knoten (Kinderkopf, Tau) dann vor dem Absatz. Der Weiterweg dann besser abzusichern und auch gängig. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2010-10-30T17:21:00Z TT Ganz hervorragender, langer Aufstieg: gutes Gestein, sehr schöner langer Einstiegsriss, sonnenexponiert. Die ersten 20 Meter sind sicherungsfrei, was aber für den Risskundigen kein Hindernis darstellen sollte. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2009-05-05T00:49:00Z TT Schöne Linie, aber seltener gemacht. Meist tiefe Hand- oder Faustklemmer, halbwegs gängig. Am Anfang mal eine Dickschlinge, insgesamt aber nicht wirklich gut gesichert. Bewertung: Normal | |||
| 8.1 | Taleinstieg | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: André Zimmermann, U.Feyler 2014-09-19 | |||
| 9 | Südwestgrat | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Ludewig, G. Müller 1989-11-18 Ringe: 3 Links vom "Talweg" SW-Kante an 2 R vorbei zum 1. Absatz des "Talweges". Wie dieser zum 2. Absatz und links Kante (3. R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Westriß | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C. Herbst 1978-06-10 Ringe: 3 Rechts vom "Tunnelweg" von Block (unterst.) rechtsansteigend an R vorbei und Riss (2. R) zu kleinem Absatz. Links queren und Riss (nR) zum 2.Absatz des TALWEGES. Diesn zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2009-09-14T23:31:00Z TT Schwierigkeit sind wohl die 2m nach dem 1. R; hat man diese geschafft, liegt jeden Meter eine ringwertige Schlinge. Es bleibt aber anspruchsvoll, auch am 3. R ist es noch mal unangenehm. Bewertung: + (gut) | |||
| 11 | Tunnelweg | IV | 8 |
Match Erstbegehung: Maria Scholz, D. Welich, H.J. Scholz 1961-10-31 Eric 2026-06-18T11:24:00Z TT Von Band in der SW-Seite kurz absteigen und in den Kamingrund queren, dort steht man erstmal gut. Der Kamin ist V-förmig und wird am breiten Ende von zwei Rissen begleitet. In diesen alle 2-3 Meter hinreichend Knotenschlingen möglich, man steht immer gut. Ab und an auch Absätze, dann zur Plattenschlinge am Loch und erstmal durchatmen. Durch dieses frontal an den Rissen war für mich sehr gängig, nun nach links auf kleine Wandstufe und nach rechts auf VG. Dort landet auch der Talweg, hier an langer Bandschlinge oder Seilende um den VG nachholen. Nun über weitere kurze Wand nach rechts an die Ostkante. Diese weit rechts und wieder zurück an die Kante kurz z.G. Ein langer und super abzusichernder Weg! Bewertung: ++ (sehr gut) Inubis 2024-08-26T07:19:00Z TT Sehr schöne Tour - sehr gut gesichert, interessante Kaminkletterei, Hochsommertauglich und relativ lang. Der Einstieg wirkt erstmal seltsam, geht mit circa 1m absteigen und Queren aber super. Danach steht man im Schlot und los geht's. Angenehme Stemmkaminbreite, immer wieder mit Trittleisten und Griffmöglichkeiten sowie Klemmern in den Rissen. Da sind dann auch die Sicherungen (Knoten/UFOs) zu platzieren. Am Loch angekommen habe ich mich Richtung Elbe gedreht und die top platzierte Platte mit einer 120 cm Bandschlinge verziert. Durch das Loch etwas enger, geht aber gut. Die Wandstufen sind dann einfach, kann man auch leicht rechts über Reibung umgehen. Empfehlung! Bewertung: ++ (sehr gut) Christoph Tanneberger 2022-04-12T16:31:00Z TT Ich empfand die Hauptschwierigkeit auf halber Höhe im Kamin, welcher sich zusätzlich auch super mit UFOs absichern lässt. Auf dem Abs. des Talweges angekommen, kann man super an dem Felskopf nachholen (240cm Bandschlinge). An der 3m Ausstiegskante vom letzten Abs. weg, ist nur der erste Zug etwas schwerer. Bewertung: ++ (sehr gut) Herold Bernd 2021-09-13T06:51:00Z DBSK Unten genialer Stemmkamin und fast immer trocken. Oben kann (muss) man am Pfeiler mit einer langen Bandschlinge nachholen. Auf den nächsten Absatz geht es noch leicht. Die Kante lässt sich rechts davon gut anklettern.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: IV Absicherung: gut Matthias Jäger 2020-03-18T21:34:00Z TT Einzigartig in dieser Preisklasse, dieser Schlot mit alpinem Flair. Meist Stemmkamin (drehen immer mal vorteilhaft), aber auch mal im Mittelteil frontal in den beiden Verschneidungen klemmend, war es gut zu lösen. Knotenschlingen sollten in ausreichender Anzahl mitgenommen werden, man könnte alle Meter was versenken, jedoch auf Bruch und lose Teile aufpassen. Sobald man oben durchs Loch kriecht sieht man die Sonne wieder. Die rechte Kante (nicht Wand) ist dann noch ein Schmankerl, aber mit gutem Knoten auf dem Absatz zuvor. Bestimmt 35m lang, sollte man unbedingt haben. Bewertung: + (gut) glasi 2014-10-06T08:34:00Z TT seit September gibt es eine neue, weitere AÖ zur Talseite Bewertung: +++ (Herausragend) Stefan F 2014-03-02T09:46:00Z TT Der Kamin ist nicht nur sehr schön, er lässt sich auch gut sichern. Die letzte Wandstufe fanden wir für IV nicht einfach. Sehr schöner langer Weg! Bewertung: ++ (sehr gut) Jonas Weiß 2003-09-05T12:00:00Z TT Herrlicher Kamin. Eine kleine Erlebnistour. Für kleine Leute problematisch könnten die Wandstufen nach dem Kamin sein. Läßt sich aber gut absichern. Bewertung: + (gut) | |||
| 11.1 | Viadukt | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, M. Gnauk 1983-10-25 Ringe: 1 Riss des Originalweges, oben als Handriss, außenhaltend hoch zum nR vom "Westriss". Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12 | Nordwestriss | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C. Herbst 1964-05-27 Ringe: 1 Etwa 4 m links vom "Tunnelweg" (unterst.) Rissspuren zu Kamin (R). Überhängenden Riss zum 3. Absatz des "Talweges". Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13 | Westwandmitte | VIIIb RP VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, W. Nolte 1974-11-23 Ringe: 1 Etwa 2,5 m links vom "Nordwestriss" feine Rissspuren zu schrägem Absatz. Feinen Riss, teils hangelnd, über kleines Dach an R vorbei zu Einschartung. Wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14 | Zufallsweg | VIIb AF VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Günther Lehmann, E.-H. Kraeft, J. Zinke 1970-05-30 Ringe: 1 Etwa 1 m links der "Westwandmitte" (unterst.) Rinne und Verschneidung auf kleinen Pfeiler. Links Wand(rechts R des LETZTEN NW-RISSES) und Verschneidung zu den Blöcken des "Pfingstweges". (Unterst.) rechts Riss zu Einschartung. Wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Letzter Nordwestriß | VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, J. Cruse, G. Ludewig 1979-03-18 Ringe: 1 1 m links vom "Zufallsweg" Rissspuren auf dessen kleinen Pfeiler. Riss an R vorbei über Dach zu Einschartung. Wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher gospodin 2008-05-26T11:50:00Z TT Steht zu Recht in der Brutscherliste! Abzüge gib es nur für die Kürze des Weges und für die zweifelhaften Klemmblöcke in der Rinne vorm Zufallswegpfeiler. Zur ausreichenden Sicherung empfiehlt sich eine 4fach 11-er für den Schlussteil des Risses. Spätestens ab dem Ring wunderschöne Risskletterei! Die schweren Stellen gibt es am Einstieg, am Ring und am Ausstieg, aber auch unterwegs kann man noch etwas Haut lassen. Eine echte Empfehlung für den Rissfreund! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 16 | Pfingstweg | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C. Herbst 1964-05-17 Deichi 2014-10-26T20:36:00Z TT Der Weg hat ungefähr eine Begehung in fünf Jahren. Für 7b nie und nimmer zu haben. Es ist sandig und brüchig bis man in der Verschneidung steht. Anspruchsvoller Weg, bei dem man sich seiner Sache schon sicher sein sollte! Bewertung: - (schlecht) | |||
| 16.1 | Direkter Pfingstweg | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, J. Cruse, G. Ludewig 1981-03-22 jens 2023-09-30T13:17:00Z DBSK Eine zu unrecht vernachlässigte Tour in der Westseite (wir hatten die 28. Begehung). Im Gegensatz zum Originalweg ist die Felsqualität hier tadellos, nur eine unangenehme Staubauflage trübt den Genuss etwas. Es geht direkt vom Einstieg zur Sache, die schweren Züge lassen sich durch gute Schlingen (und Ufos) passabel absichern. Zum Pfeiler wird es immer gängiger, dann nochmal spektakulär durch den saugenden Handrissüberhang. Die geknotete(!) Dyneema Dauerschlinge in 5m Höhe haben wir nicht enfernen können, die Schlingenstelle lässt sich aber dennoch ringwertig verzieren.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut | |||
| 17 | Wand neben dem Winkel | VIIIb RP VIIIc | 5 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, J. Cruse, G. Ludewig 1981-03-22 Ringe: 5 Etwa 4 m links vom »Pfingstweg« Wand (nR) über kleinen Überhang an R vorbei zu 3. R. Wand und rechtsgeneigte Rampe zu 4. R. Linkshaltend an 5. R vorbei, zuletzt bei feiner Rippe z.G.. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Tillmann Fünfstück 2022-06-18T16:58:00Z TT Der erste Ring steckt etwas komisch links. An dieser Stelle ist er in direkter Linie von unten schwer anzuklettern. Kommt man von rechts (wo man dann später eh lang klettert), kann man jedoch leichter, als es aussieht, ein sehr gutes Fingerloch unterhalb des 1. Rings erreichen und von diesem dann relativ bequem klippen. Eine brauchbare Schlinge in der Verschneidung rechts des 1. Rings hab ich nicht gesehen, was nicht heißen soll, dass diese nicht existiert. Ich bin kein guter Schlingenleger. 3.Ring schwer zu klippen, sonst keine bösen Überraschungen. Der Weg ist voll in der Sonne. Die kann unangenehm werden. Bewertung: ++ (sehr gut) klettertorsten 2016-09-25T22:53:00Z TT Zum 1.R gehts gut aber an morscher Rippe.Für VIIIb geht es nur 1m rechts vom 1.R hoch.Den Verschneidungswinkel hab ich nicht gebraucht fand aber das Klippen vom 3.R schwieriger.Tolle lange Wand mit leider etwas knusprigen Griffen. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2006-05-18T09:10:00Z TT Der Tip von Flaschi mit der Schlinge vorm 1.Ring ist sehr zu empfehlen! Der 1.Ring ist gut anzuklettern. Nach dem 2.Ring hats mich auch nach rechts in den Winkel gedrängt (Schlinge). Ab dem 3.Ring maximal noch VIIc. Jeder Ring ist mittels Einhängegriff gut einzuhängen. Einzelschwierigkeit hab ich nicht festgestellt: im unteren Teil eher anhaltend. Überwiegend festes Gestein. Insgesamt lohnende Tour () und für VIIIb gut zu haben. Jetzt (leider) ausgezählt. Bewertung: + (gut) Flaschi 2004-09-04T19:53:00Z TT Vor dem 1.R kann es nicht schaden, rechts eine Schlinge in der Verschneidung zu legen (nach Klinken wieder auhängen (lassen)). Kann es sein, daß man kurz vor dem 3.R im statt neben dem Winkel landet? Mir widerfuhr dies jedenfalls. Bewertung: + (gut) ruwe 2001-06-21T21:03:00Z TT schöne gängige Kletterei. Bewertung: + (gut) | |||
| 18 | Westflügel | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig 1976-03-13 Ringe: 2 Etwa 10 m links vom "Pfingstweg" aus kleiner Nische Verschneidung und rechtsgeneigten Handriss zu kleinem Absatz an der Kante (links davon R). Links Rissspuren zu VG(NR) und Übergang z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 19 | Nordwestpfeiler | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, F. Jost 1988-04-27 Ringe: 4 Etwa 9 m links vom "Westflügel" Wand an 2 R vorbei zum R des "Westflügels". Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 20 | Nordwestkamin | IV | |
DBSK Erstbegehung: Jens Weinhold, H.-P. Weinhold 1981-08-02 Ringe: 1 Ganz links in der W-Seite zwischen Turm und dem Unterbau vom "Patient" Verschneidung, später engen Kamin zur Scharte. Wie "Schartenweg" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 21 | Schartenweg | III AF V | 2 |
Match Erstbegehung: Günter Heinicke, D. Heinicke, D. Lehmann, W. Isbrecht 1962-01-14 Ringe: 1 Ganz rechts in der O-Seite Kamin zwischen Turm und Unterbau vom "Patient" hoch, bis Wand zurücktritt. (Unterst.) Wand bei feinen Rippen zu VG(NR) und Übergang z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Bierkönig 2020-04-21T22:32:00Z TT Brrrrrrr! Die Blumen taugen weder als Zwischensicherung, noch zu irgendwas. Der Kamin ist seltsam, aber harmlos. Wenn der Baumann solo nachsteigt, ist der Gipfel mit Bauen sicherlich preiswert. Ohne Bauen sollte es wirklich trocken sein und die Schwierigkeit ungesichert abrufbar. Bewertung: - (schlecht) JörgB 2018-07-22T20:13:00Z TT Man kann auch gut über den Einstieg vom Dauerpatient (IV) in die Scharte kommen und sich den Kamin sparen. Bauen geht gut, nur das Nachholebäumchen dort ist etwas dünn. Bewertung: Normal | |||
| 21.1 | Variante zum Schartenweg | V | |
DBSK Erstbegehung: Heinz Kunze, V. Kammel, W. Haut, L. Hauke 1975-01-18 Ringe: 1 Aus dem Kamin links Riss und Wand zum VG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 22 | Ostwand | V | 2 |
Match Erstbegehung: Manfred Hilbert, G. Ludewig 1964-02-22 Jonas Weiß 2003-09-05T14:03:00Z TT Der Weg dürfte für die nächsten Jahre unbegehbar sein. Direkt an der Kante liegt eine große Birke. Wer hier klettern will, muss sich durch den Baum quälen. Wäre sonst ein schöner Weg. (Da kommen einem fast naturfrevlerische Gedanken..) Bewertung: - (schlecht) Jonas Weiß 2003-09-05T14:03:00Z TT Der Weg dürfte für die nächsten Jahre unbegehbar sein. Direkt an der Kante liegt eine große Birke. Wer hier klettern will, muss sich durch den Baum quälen. Wäre sonst ein schöner Weg. (Da kommen einem fast naturfrevlerische Gedanken..) Bewertung: - (schlecht) | |||
| 23 | Ostweg | V | 2 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, 1962-09-08 JörgB 2016-05-22T15:39:00Z TT Den Hundebahnhof 3m über dem Abzweig des AW kann weder für V noch von der Absicherung überhaupt anbieten. Die SU im brüchigem Kamin taugen höchstens als Deko.Aber selbst wenn man diese Stelle überwunden hat, ist es noch nicht vorbei. Bewertung: - (schlecht) Flocki 2009-10-14T18:31:00Z TT Eigentlich guter Weg, wenn man halbenge Risse liebt. Die Crux ist ein kleiner Rissüberhang, etwa 2m über dem "Band" des AW. Bis zum enger werden des Spaltes am besagten Rissüberhang klettert man am besten rechtsgängig, wie im Anfangsspalt des AW. Am Überhang besser drehen und linksgängig weiter. Leider ist die Crux nur leidlich abzusichern. Jedenfalls hätte ich den Schlingen meines Gefährten keine Chancen eingeräumt. Entgegen dem KF kommt man nicht in die Einschartung des AW, sondern muss dorthin noch einmal kurz absteigen. Bewertung: Normal | |||
| Wandmitte | VIIIb RP VIIIc | 1 | |
TT Flaschi 2006-07-18T18:51:00Z TT Wohl wegen des abschreckenden Aussehens zu Unrecht gemieden. Sehr schöne, abwechslungsreiche Finger- und Handrißkletterei. Das "teils hangelnd" in der Wegbeschreibung ist überflüssig. Als schwierigste Stelle erschien mir die Überwindung des Daches. Hier ist, wie im KKF erwähnt, eine steife 7/8-mm-Schlinge zum Fädeln der SU günstig. Mit Ausnahme des Einstiegs ist der Weg hervorragend abzusichern. Bewertung: + (gut) | |||