Steinschleuder

Gipfel TT DBSK
TT Routen
23
DBSK Routen
32
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: , vor 1904 1905-01-01
Matthias Jäger 2024-04-08T06:57:00Z TT

Bei der Engstelle lieber etwas unterhalb bleiben, an der kleinen angedeuteten Rampe ins Innere Richtung Kessel queren. Ist über die Jahre enger geworden, ich habe dieses Mal kaum durchgepasst. Ansonsten immer eine schöne Sache an schönen Abenden, wenn sich die Brücke leert. Seil nicht nötig, ich fand es dennoch nie ganz leicht für I- oder gar einen "Fußweg".

Bewertung: + (gut)
Alexander Skrzipczyk 2023-06-21T13:49:00Z TT

Kamineinstieg und Engstelle für I gar nicht so leicht. Oben bin ich den rechten Seitenkamin zG gestiegen und hatte den Eindruck, das wäre Usus. Gerade hoch z.G. ist schwerer und unlohnend.

Bewertung: + (gut)
benjamin 2022-05-08T21:23:00Z DBSK

Ich weiß nicht, ob wir was falsch gemacht haben - eigentlich gibt es nur einen Kamin von der Basteibrücke aus. Jedenfalls war der Einstieg nicht ganz trivial und für I nicht zu haben - II fände ich passender.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: II
Sonnenstürmer 2014-01-02T16:58:00Z TT

Für Anfänger die die letzten Kommentare lesen! Es gibt einfachere I !! Es klettert sich hoch(anstrengender) als runter zu!

Bewertung: Normal
awertyp 2004-10-12T09:39:00Z TT

. o O auch tagsüber eine super Abstiegsmöglichkeit. Den Kamin bis fast zur Brücke absteigen, rechts auf kleinen Absatz queren und in die Geier diven! Einmalig und absolut herausragend in dieser Schwierigkeit. . .

Bewertung: +++ (Herausragend)
Enrico Morelli 2001-06-23T14:21:00Z TT

wohl das leichteste an der Bastei überhaupt, Abend's immer gut als Abstieg, auch als "Fussweg" bekannt

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Matthias Feldmann, J. Ost 1974-05-25
JensP 2012-05-03T08:01:00Z TT

Der Name ist Programm. Unten hat man erst mal die Wahl zwischen mehreren mittelmäßigen SUen. Dann muß man linke oder rechte Rippe wählen (hinter der rechten 100% Knotenschlinge zum Durchstecken möglich). Dann wählt man am besten ab bis ganz auf den Pfeiler zu steigen sondern quert gleich durch den Brückenkamin zum "Spalt". Dieser ist das Gegenstück zur SW-Wand und hat einige Begehungsspuren (wir haben es "Irrtumsvariante zur Mardertelle" genannt). Die Schwierigkeit ist aber die Reibung unten auf nicht ganz sauberem Gestein.

Bewertung: Normal
der "Ich" 2007-09-16T20:39:00Z DBSK

Dieser Weg ist etwas für Barfußkletterer, da man an der HS schön die Zehe in einem Loch versenken kann....

 werten,
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Bewertung: ok Fels: ok
Match Erstbegehung: Friedrich Traugott Auerswald, um 1816 1816-01-01
marengo 2006-06-26T22:39:00Z TT

kein besonderer Weg aber dafür ne klasse 3er abseile ins Tal zur Rahm-Hanke(kommt am Tiedgestein raus) wer das denn mag...

Bewertung: Normal
petrifanta 2005-07-06T21:54:00Z TT

Naja, ob das ein historischer "Kletterweg" ist, sei dahingestellt, mit klettern haben die Stufen nun jedenfalls nichts zu tun, der untere Einstieg klettert sich nicht besonders schön, nach den Stufen der Kamin ist auch nichts besonderes, deshalb wird das Sternchen hiermit aberkannt! (Erwähnenswert scheint mir, dass man tatsächlich über die Basteibrücke absteigt) NS: Abstieg über den Brückenkamin durchaus empfehlenswert

Bewertung: - (schlecht)
Enrico Morelli 2001-06-23T14:25:00Z TT

historisch interessanter Kletterweg, der Einstieg bis zu den Treppenstufen ist für II nicht ganz so einfach, die Treppenstufen sehen von der Basteibrücke leichter aus, als diese sich beim Begehen anlassen, kurzes Kaminstück von der Scharte zum Gipfel, für Anfänger nicht besonders gut gesichert, wer keinen Applaus und die Touris will - Abend's ab 19.oo Uhr, vor dem obligatorischen Kneipengang

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Dieter Fahr, H. Kühne 1954-03-14 Ringe: 1

Wie "Mardertelle" zur künstlichen Treppe. Links Kamin mit überhängendem Einstieg(links AÖ), oben rechtsgeneigten Riss, oder Kamin greade, z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Matthias Jäger 2020-10-02T21:04:00Z TT

Schon der untere Bereich der Mardertelle ist jedesmal unangenehm. Der folgende Kamin ist unten noch okay, selbst der überhängende enge Einstieg (eher linksgängig mit rechtem Fuß auf markanten Reibungstritt gelangen) geht mit etwas Schulterrisskönnen zu lösen. Oben dann allerdings Krümelkeks vom feinsten, bin auch wie flueggus den Kamin direkt bis ganz hoch. Für die kurze gar nicht so einfache Reibungwandstufe zur AÖ die Öse auf dem Pfeiler verlängert einhängen oder Fädelsanduhr am Kaminende legen. So hat der Nachsteiger immer das Seil von oben. Insgesamt wirklich keine Empfehlung, geschuldet dem Bruch und Sand. Vorsicht beim Seilabziehen nach der ersten Abseile, vom vielen wilden seitlich ziehen ist der Fels schon deutlich "angesägt" worden.

Bewertung: - (schlecht)
flueggus 2007-10-18T20:08:00Z TT

Der Risseinstieg ist tatsächlich unangenehm für III. Rechtsgängig ist meiner Meinung nach die leichtere der beiden Alternativen. Der Originalweg geht auf halber Höhe rechts den Riss hoch. Die Alternative geradehoch ist ziemlich keksig, aber nicht schwer. Der Ostriss/Südweg-Ausstieg ist dann nochmal etwas luftig.

Bewertung: Normal
krohsax 2003-01-26T15:57:00Z TT

Eine Alternative zur Mardertelle - selten geklettert. Der Rißeinstieg ist mal anspruchsvoll für III. Vermutlich nicht sicherbar.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: André Petrich, L. Petrich, S. Tertsch 1986-07-17 Ringe: 1

Etwa 2 m links vom Kamin des "Nordostweges" von überwölbtem Absatz (AÖ) unterst. Rippe und O-Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bruno Henning, 1908 1908-08-01
QJ 2017-03-27T16:55:00Z TT

Mittlerweile wird der A sogar offiziell für die S-Verschneidung empfohlen. Stellt für meine Begriffe aber die Schwierigkeit dar. Sandig, wenige Ruhepositionen, im unteren Teil eher miese Schlingen. Ca. 2 m über dem Abzweig des S-Wegs erst Zacke im Riss legen und für danach empfiehlt sich das Mitnehmen einer 14er. Einmal sauber auf das sandige Band gestellt, sortiert und nächsten Zug in den Kamin rein. Re SU beruhigt dann. Nach oben hin leichter und noch sandiger werdend, aber mit ein paar großen SU gespickt.

Bewertung: Normal
ladida 2012-08-18T17:17:00Z TT

Sieht von unten leichter aus als er dann ist. Aber ist sehr gut gesichert und man hat viele Stellen zum ausruhen. Leider ist er am Anfang des Rißes ein wenig sandig, sonst würde er wohl +++ bekommen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2011-03-14T20:32:00Z TT

Sicherlich nicht der schönste Weg am Gipfel, aber oft gute Handklemmer, ausreichend Schlingen liegen auch und keine bösartigen Stellen.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: ,
Match Erstbegehung: Rudolf Hennig, G. Peisker, M. Wittig 1912-04-28
WoMo 2015-03-27T10:04:00Z DBSK

Crux die Querung in die Talseite. Hier kann man auf großen Absatz gut Nachholen. Besser wegen Verständigung, haben hier zu viert gesessen. Der Riß geht locker, nur an den alten Schlingen vorbei etwas kräftig.

af werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut
Maier Klemens 2011-06-09T22:21:00Z TT

Der Riß zum Band lässt sich mit verschiedenen Techniken gut lösen. Die Querung zum Riß ist spannend, da das überwölbte Band ein schöner Sandkasten ist. Der Riss entspricht der Beschreibung und hat keine böse Stelle. Seilzug lässt sich sehr gut vermeiden. Weg mit "Tiefblickgarantie". Wegen dem Sandkasten nur "normal".

Bewertung: Normal
Matrose 2010-09-05T10:33:00Z TT

"Schwerer (Riß)Einstieg" => vermeidet man durch Spreizen zum oberen Band (Köpfelschlinge). "Schwierigkeit die Spreize nach links zum Riß. Hier nur sehr kleine Griffe." => noch 2 kleine Griffe in Auflösung, die einen Stechschritt! zur Rippe ermöglichen. "Weiter leichtere Rißkletterei mit guten Schlingen." => Mörder-Seilzug berücksichtigen!

Bewertung: -- (sehr schlecht)
andreasT 2001-10-16T12:21:00Z TT

Schwerer (Riß)Einstieg. Am Begin des (sandigen) Querganges lässt sich auf dem oberen Band eine Köpfelschlinge legen. Schwierigkeit die Spreize nach links zum Riß. Hier nur sehr kleine Griffe. Weiter leichtere Rißkletterei mir guten Schlingen.

Bewertung: Normal
DBSK 2000-10-31T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Sturz, vermutlich infolge von Kreislaufproblemen. Sturzhöhe: 4m.

Sturzhöhe: 4m Verletzungen: Schock, Kopfverletzungen.
Match Erstbegehung: Helmut Oehme, F. Richter, H. Schierz, H. Bieberstein, E. Priebs, H. Sterll 1934-09-16 Ringe: 1

Von der "Rahm-Hanke" aus ganz rechts Handriss in Verschneidung (R), später Kamine zum Band des "Südweges". Wie dieser z.G.- Unter Umgehung der Rissverschneidung über großes Band der "Südwestwand" (R) bereits früher durchstiegen (V). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 21.02.1982: Ca. 12 m nach der Nachholestelle Griffausbruch, Sanduhrschlinge ausgebrochen, Aufschlag auf Band und weiterer Sturz bis Fangstoß ins Seil.Lendenwirbelfraktur. Alter: 18. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Huey 2006-07-31T23:33:00Z TT

Ich habe am 5. R des Dir. S-Weges nachgeholt-auch sehr schön und gemütlich. HS Einstieg, bis zum R liegen mind. 2 sehr gute Knoten (9er, 10er)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2003-04-21T21:32:00Z TT

Vom Gipfel kann man mit einem 70m-Seil durch zweimaliges Abseilen (über Idealaufstieg) den Boden erreichen. Die SO-Verschneidung kann also nicht 90m hoch sein.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2003-04-21T20:20:00Z TT

Der Einstiegsüberhang ist schon mal komisch, danach phantastische Verschneidungskletterei bis nach dem Ring. Der Mittelteil bis zum Baum teilweise sandig, aber relativ einfach. Wenn man sich an die Beschreibung hält und den Südweg aussteigt ist der obere Teil eher unschön. Die Doppelrißspur zum Band ist teilweise sandig und technisch anspruchsvoll. Man kann aber ausspreizen. Am Ende des Quergangs dann ein Spreizschritt, der für V einfach abartig ist, da man nichts vernünftiges in der Hand hat und aufpassen muß, was man überhaupt anfassen kann. Der Rest ist dann wieder ganz gängig.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2001-07-05T11:51:00Z TT

ich denke, der baum ist der beste standplatz. - festmachen und beim weiterklettern ca. 5m unterhalb nach links queren, wenn man richtig ist, sieht man das schon. nun vroße SUen, überhängende waben(riß)kletterei mit einem anspruchsvollen schulterrißmeter am ausstieg, macht gesamt 90m. man sollte unbedingt aussteigen, da es wie gesagt oben noch einmal sehr schön wird nach den müll im mittelstück.

Bewertung: ++ (sehr gut)
steinchen 2001-07-05T02:09:00Z TT

Es war ziemlich schwierig, einen sinnvollen Standplatz zum Nachholen zu finden. Rechterhand kommt mal ein großer Baum, doch bis dahin sind es fast 50m!

Bewertung: ++ (sehr gut)
frodo 2001-05-16T20:55:00Z TT

Wir sind nach der Verschneidung ziemlich weit in die Wand gequert und einen Riß ausgestiegen, da mußte man nochmal ein wenig wabenwandartig klettern und schön war's auch. Ob dies der Südweg war, kann ich jedoch nicht mehr sagen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-03-11T11:15:00Z TT

schöne Bergfahrt und fantastisches Panorama, direkte Linie Handriss herrlich griffig, anschließende Kaminfolge auch aussenhaltend in Hochscharte, unbedingt oben weiter aussteigen

Bewertung: ++ (sehr gut)
SteffenC 2001-02-12T14:48:00Z TT

Tolle Verschneidungskletterei! Einige Meter überm Ring zurückklettern und abseilen, oder über Schroffen, Wanderweg und Südweg (ganz nett) z.G.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1982-02-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Ca. 12 m nach der Nachholestelle Griffausbruch, Sanduhrschlinge ausgebrochen, Aufschlag auf Band und weiterer Sturz bis Fangstoß ins Seil.

Alter: 18 Verletzungen: Lendenwirbelfraktur.
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, P. Bogatsch 2003-09-10 Ringe: 5

Links der "Südverschneidung" Wand und Reibung (5 R) zu Band. Rippe zu Band (große SU) und linksansteigend zum Riss der "Herbstzeitlose". Wie diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Löwel, Karl-Reinhart 2014-11-03T14:24:00Z DBSK

Ergänzung zum Erstkommentar: sehr brüchiger Einstieg, mittels einiger fragwürdiger SU-Schlingen begrenzt absicherbar. Der 4. Ring hätte etwas höher geschlagen werden können. Die darüberliegende Reibung ist oft etwas grün/flechtig. Die schlechte Absicherung zum 5. Ring kann man abmindern, indem man ein paar Schlingenstellen in der nahen "Südverschneidung" nutzt. Unmittelbar vor dem letzten R liegt allerdings nichts auf das man sich verlassen kann. Ausstieg unschön, besser über "Wünschelroute".

af werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
Ulf G 2014-10-05T22:05:00Z TT

Durchgängig sehr schöner Weg. Mit 2 Schlingen gut gesichert zum ersten Ring. Ringe Nr. 2, 3 und 4 stecken an den richtigen Stellen und dazwischen gibt es noch Schlingen. Reibung über dem 4. R = Crux. Bin ca. 2 m über dem R abgrutscht - rauschte knapp am Band vorbei. Man hat also einen 2. Versuch. Zum 5. R mal etwas weiter auszusteigen (Schlinge an Baum) aber nicht schwierig (einlitziger Bandschlingenknoten zum Einhängen des 5.R möglich). Ausstieg nett - Riss auch für Wandgenießer gut zu machen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2013-12-18T00:41:00Z TT

In der Einstiegswand stecken zwar 4 R, aber wegen Brüchigkeit dennoch aufpassen. Meinem Nachsteiger ist jetzt, und mir vor einigen Jahren, etwas ausgebrochen: Der Schein (der Brüchigkeit) trügt also hier nicht! Die Reibungsstelle ist heikel und sehr flechtig, die wichtigsten Reibungstritte sind aber geputzt. Insgesamt eine nette Route, in Verbindung mit der Wünschelrute sogar eine großartige homogene Tour, die man mit 70m-Seil gerade noch durchsteigen kann.

Bewertung: + (gut)
CrazyStoneChris 2008-09-27T21:16:00Z TT

2 m über dem 4.Ring ist es derzeit sehr rollig, ich empfand es für VIIc schwierig. Und wer dort fällt, trifft den Absatz. Der lange Ausstieg über dem 5. Ring ist großartig, gut gesichert und vergleichsweise leicht zu meistern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2005-08-17T18:05:00Z TT

Zur Zeit (Stand 08/05) bis zum 4. Ring total mit Sand überrieselt, dadurch kein schönes Klettern. Tipp: an gr. Sanduhren - wie von Flaschi empfohlen - nachholen (Seilführung) und dann die Direkte Wünschelrute aussteigen = schöner.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2005-05-13T17:04:00Z TT

Bis zum 4.R absoluter Genuss mit festem Gestein und Top-Sicherung (Bandschlingen liegen auch noch). Crux wie beschrieben ca. 2m nach dem 4.R - kniffliger VIIc-Zug. Dann etwas sandig, Schlinge am Baum und bis 4m untern 5.R liegt nix weiter - aber sehr gängige Wandkletterei! Letzter Zug zum 5.R hin noch mal ein ein wenig anspruchsvoll, aber Schlingen liegen. Auch nach oben liegen Schlingen ohne Ende und der Ver-Ausstieg ist durchaus noch mal interessant. Sehr schöne Tour - (57.)Zuletzt bearbeitet am: 01.04.2012 20:37 von Claudius Lein

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxl 2004-10-23T09:57:00Z TT

Vielleicht noch zu erwähnen, dass es sich bei der Crux um Reibungszüge handelt. Übersichert ist der Weg nicht, denn nach dem 4.R. genau wo es am schwersten ist, kann man auf dem drunterliegenden Band Fußverletzungen abfassen. Der untere Teil ist großgriffiger, als man zunächst vermutet und absoluter Genuß, gängig 7b. Seitenabstand naja, aber die schöne Kletterei rechtfertigt das, finde ich.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2004-08-23T11:28:00Z TT

Na, na, na, von Übersicherung zu reden, bei diesem Gestein, ist wohl etwas zu arrogant. Crux am 4. R, wo sich heute Knox immernoch diebisch ins Fäustchen lacht ...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2004-05-31T15:44:00Z TT

eigentlich wie unten beschrieben, den 5. Ring hätte man tiefer anbringen können, insgesamt ist die Gesteinsqualität nicht immer gut, ansonsten eine schöne pfiffige Idee hier noch einen Weg reinzupacken, wird nun Dank der Übersicherung im unteren Teil auch sehr gern angenommen

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2004-04-21T23:41:00Z TT

Richtiger Genußweg - Sicherung optimal (unten ständig Ringe und oben Schlingen je nach Bedarf); wer nicht aussteigt, verschenkt eine Menge schöner Meter. Schwierigkeit vom 4.R zum darüber befindlichen Band. Schade: schon durch unnötige Dauerschlinge verunziert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2004-04-19T08:43:00Z TT

Sehr schöne, sehr gut gesicherte, abwechslungsreiche Kletterei. Nachholen am 5.R oder an der großen SU nach diesem empfehlenswert und felschonend. Für einen 70 m hohen Weg ist der Abstand zur Nachbarroute (Südverschneidung) leider teilweise sehr grenzwertig.

Bewertung: + (gut)
Alex M. 2004-04-05T07:04:00Z DBSK

Geniale Neuentdeckung aus dem vorherigen Jahr. Optisch unselbständig ist der Weg beim Klettern eigenständig (sind parallel dazu noch die Südverschneidung geklettert). Unten noch etwas brüchig (dürfte sich nach einigen Begehungen aber erledigt haben). oben reibig (am 4. Ring=Crux). Dann zum 5. Ring schlecht gesichert, aber leichter.

af werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, A. Mucha, G. Müller 1984-11-02 Ringe: 1

8,5 m links der "Südverschneidung" Wand (R) zu kleinem Band. Links Reibung zum großen Band der "Wünschelrute". Rechts von dieser überhängende Wand und Riss, zuletzt wie "Südweg" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

uwe eckert 2007-03-17T16:48:00Z TT

Wenn man schon den Grossteil der lohnenden Aufstiege und auch so manchen weniger lohnenden Weg in Rathen kletterte, bleibt doch noch einiges übrig. Mit festen Knirpeln geht es entspannt zum Ring, um auf den folgenden Steilreibungsmetern die Schwerkraft um so intensiver zu spüren.Es wird nun nicht so schnell leichter, was den Schwierigkeitsgrad nur bstätigt. Die nächste Etappe führt durch leichtes Gelände, aber auch durch typisch Rathener Gestein bei eingeschränkter Sicherung. Aus Vernunftsgrüden ließ ich am großen Band angekommen, die 4m Scherbelwand links liegen und kletterte rechts zum Ausstiegsriß.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Thomas Knoof und Jürgen Höfer, Anita Schöniger 1987-10-15 Ringe: 7

1 m links der "Herbstzeitlose" Wand linkshaltend (2 R) zu 3. R. Wand zum großen Band der "Wünschelrute" und links zu R. Rechts Rippe und überhängende Wand (2 R) zu 7. R. Wand rechtshaltend zum Handriss der "Variante zur Wünschelrute". Wie diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2014-08-03T18:11:00Z TT

Am 4.R ist es sehr schwer. 2 m drüber, also bevor es kritisch wird, lassen die Schwierigkeiten aber plötzlich nach und es gibt mehrere SU. Der 6.R war weiter links als vermutet in der schwarzen Wand. Dahin fand ich's heikel, da es relativ brüchig ist und die letzte gute Sicherung sich weit unten befindet.

Bewertung: + (gut)
ThomasW 2012-06-28T17:43:00Z TT

Die HS am 2.R ist für Leute mit geringer Armspanne bestimmt unmöglich. Warum der Erstbegeher dann nicht gerade zum großen Band weitergestiegen ist und stattdessen 4-5m weiter links dann seinen 3.R geschlagen hat, hat sich mir nicht ganz erschlossen. Zum und am 6.R werden die Griffe mal kurz kleiner, oder kam mir das nur so vor auf Grund meiner bereits stark aufgepumpten Unterarme?

Bewertung: + (gut)
Sturzgefährte 2011-03-25T15:55:00Z TT

Man gehe sorgsam mit den Rippchen vor und nach dem 4. Ring um. Danach gilt: Je mehr Schlingen man mitnimmt, desto mehr SU's kann man legen. Im Heinecke stand noch etwas von einem 7. Ring, der mir aber nicht begegnet ist(und der auch nicht in der Topo erscheint...)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Gerüst 2006-04-17T12:19:00Z TT

Eine sehr schöne Tour! Unten Reibung an 3 R vorbei, wobei am 2.R die HS ist und die für 8c noch dazu recht schwer! Die Wabenwand oben löst sich besser auf, wie man denkt. Am 4.R. nochmals kurz schwer, aber dann große Griffen mit SU´en + 2R hoch. Der letzte Ring läßt sich aber bescheiden klinken!

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan und Stephan Herklotz, 2004-04-02 Ringe: 6

3m rechts der SW-WAND über R zum 3.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Herbert Wünsche, W. Schlenkrich 1948-08-08 Ringe: 1

Wie "Südwestwand" etwa 10 m hoch und schmales Band nach rechts. Über angelehnte Platte und linksgeneigte Rinne zu großem Band. (Unterst.) Rissspur, später Riss zu R. Handriss 8 m hoch, links queren und Riss hinter schräger Rippe z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 17.06.1989: Unfall. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2025-05-12T22:12:00Z TT

Mit das Beste im Elbi in diesem Grad! Unglaublich schön! Zur Zeit etwas sandiger Einstieg durch den kollabierten Pfeiler im Pfeilerweg. Ab dem Absatz perfekte Henkelkletterei bis zum Ring, und dazu noch gut absicherbar. Mit dem Direktausstieg setzt sich die traumhafte Kletterei noch fort.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der NachSteiger 2018-05-03T21:58:00Z TT

Achtung!! Bei einem Vorsteigersturz durch Griffausbruch im unteren überhängenden Teil des Weges brach der Fels um eine in den Riss gelegte Knotenschlinge aus, eine weitere Schlinge unterhalb ließ sich durch die Sturzbelastung nicht mehr entfernen, die obere Knotenschlingenposition existiert nicht mehr.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2012-05-05T20:47:00Z TT

Der Weg schlechthin an der Steinschleuder Talseite! Der untere Teil bis zum großen Band ist noch nicht der blanke Genuss, aber gängig, gut gesichert und gehört eben dazu. Nachholen kann man an dem Ring von der Südwestwand V. Zum Abspannen finden sich genügend Puffer und Platten am Rissspureinstieg. Jetzt folgt der wohl unangenehmste Teil: Es geht straff durch hängendes Gelände und erst nach reichlichen 5m findet sich die erste gute SU, die aber auch erst mal gefädelt sein möchte (das war für mich mit Abstand der schwerste Teil des Weges) - wenn man vorher loslässt knallt man voll auf das gr. Band. Dannach kann man bis oben alle 2m etwas Solides legen. Henklig gehts zum Ring, der Handriss bietet neben Klemmern auch Griffe, ist Genuss und gängig. Die Schlingen werden nach oben immer dünner (Durchmesser und Anzahl), sichern die Ausstiegsreibung aber dennoch gut ab, wenn man direkt aussteigt. Die DV ist auf jeden Fall die lohnendendere Variante, aber für VIIa nicht zu haben. FAZIT: Genuss pur! Für VIIc kräftig und anspruchsvoll. Bis auf die angesprochene Stelle nach dem gr. Band wirklich gut abzusichern.

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2007-05-11T11:51:00Z TT

Man kann sehr wohl, vom R aus gesichert, die Knotenschlinge überm Band legen - wenn man sie ca. 2 m verlängert (bereits 2 m darüber können die Schlingen dann unverlängert eingehängt werden), gelangt man ohne jeglichen Seilzug bis auf den Gipfel. Beim Rißende mehrere 100%ige Schlingen. Recht kräftig, aber absolute Traumtour.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2004-09-22T21:49:00Z TT

Wenn man am R auf dem Band Stand macht, ist es sehr ungünstig die Knotenschlinge in der Rißspur am Beginn der Wabenwand zu legen. Statt dessen kann man den R des "Zeigefingers" über dem Band einhängen (ist wahrscheinlich mit Idealaufstiegring gemeint). Nutzt man dann nicht gleich die ersten Sanduhren (oder hängt sie nach Erreichen der dicken SU an der Rißkante wieder aus), kann man problemlos den Direktausstieg durchsteigen. VIIa für den Abschnitt nach dem letzten R scheint mir aber doch untertrieben zu sein.

Bewertung: +++ (Herausragend)
yogy 2002-09-04T08:18:00Z TT

Wie haben die sichere, gemütliche Variante gewählt: Nachholen an dem Ring ganu links am oberen Band, auf Höhe des Einstiegs in die Wabenwand. Dann hab ich den 1.Ring des Idealwegs geklinkt, um schließlich über den Riß einzusteigen. Dann rechts des Risses viele SU's und unglaublich große Griffe bis zum R, Schwierigkeit wohl nur auf den ersten 3m VIIc, wenn dann Ausdauerproblem. Am R nachholen und Direktausstieg, der vielleicht VIIa ist? Insgesamt absoluter Genuß. Zuletzt bearbeitet am: 05.05.2012 20:30 von Claudius Lein

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2002-04-09T20:34:00Z TT

eigentlich "Die Tour" hier überhaupt, eine steile Höllenhund Wand mit Top-SU, am Ring besser nacholen, der Ausstieg gerade als Variante vom Peuker rundet den puren Kletterspass hier perfekt ab, herrliches Panorama an sonnenexponierter Wand

Bewertung: +++ (Herausragend)
SteffenC 2001-10-04T21:58:00Z TT

Sicherlich eine schwerere VIIc, wenn man sonst mehr Reibung mag. Im Einstiegsriss besser keine Schlinge legen, queren ist auch schon ein Band tiefer möglich (Ring einer EV?) und gangbar zum Originalweg (laut Nachsteiger). Dann ist lange Bandschlinge nötig, um Block auf Band vernüftig zu umgarnen. Am Risseinstieg lässt sich eine hundertprozentige (9er) Rissschlinge legen. Der Einstieg in die steile Wand geht dann doch recht gut, wenn man mit den Füssen ordentlich tritt; die Hangel von links scheint auch gangbar zu sein? Dann eigentlich immer leicht rechts vom Riss bis kurz vor Ring. Handriss ist Spass und warum die EB dann rechts rausquerten, kann wohl keiner verstehen. Gerade hoch liegen am Rissende noch ein, zwei Schlingen, dann griffige und leichte "Reibung" (SU in Griff zum fädeln - 5er Schlinge) z.G. Dort fehlt m.A.n. (auch für andere Ausstiege) eine Nachholöse, geht aber auch so (Baum). Insgesamt sehr abwechslungsreich. Zusatz: Natürlich gingen die EB's nach links raus.Zuletzt bearbeitet am: 27.07.2007 12:23 von Claudius Lein

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-26T16:54:00Z TT

Der Ausstieg von Bernd Arnold, den ich allerdings schon ein paar Jahre eher geklettert habe, rundet die Sache ab. Ich glaube, da lag noch eine Sanduhrschlinge. Man meidet den Bruch.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-02-12T15:01:00Z TT

Macht man kaum auf Riß, sondern mit höllenhundmäßiger Wandkletterei. Sicherung ist gut, das Schlingenlegen verlangt aber eine gewisse Ausdauer im großgriffigen und steilen Gelände. Die Baustelle geht gut zu überklettern - ganz oben steigt man besser nach rechts aus - links ists ziemlich brüchig,

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1989-06-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK Erstbegehung: Hans Peuker, G. Geppert 1949-02-20 Ringe: 1

Vom R Handriss, Rissspur und Reibung z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, W. Thiel 1906-04-01 Ringe: 1

Von der "Rahm-Hanke" auf Vorblöcke in Mitte SW-Wand. Rissverschneidung zu großem Band (R). Links Kamin auf Pfeiler (2. AÖ), Übertritt und Riss an Loch vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

benjamin 2018-04-20T08:17:00Z DBSK

Eigentlich schön gängige Riss- und Kaminkletterei. Mir hatte die Querung im Nachstieg allerdings ziemliche Probleme bereitet. Für V vielleicht besser den Riss direkt weiter unten anfangen und sich Übertritt + Querung sparen.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI
Ralf Zimmermann 2016-05-03T16:57:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: schwierig / kompliziert
rmp 2012-05-21T08:20:00Z TT

Am späten Nachmittag liegt der Weg größtenteils im Schatten - was an heißen Tagen ein deutlicher Vorteil ist. Eine Flasche Wasser mitzunehmen ist trotzdem eine gute Idee, denn der Weg zieht sich ganz schön hin. Ansonsten - wirklich sehr schöner Weg, meist gut zu sichern, manchmal etwas bröckelig, anstrengend aber durch Nachholpausen Erholungsmöglichkeit und oben wird man mit einem genialen Ausblick belohnt. Von den zahlreichen Zuschauern auf der Basteiaussicht sollte man sich nicht stören lassen (die sehen einen aber nur im letzten Stück des Weges)

Bewertung: ++ (sehr gut)
JensP 2008-06-10T16:54:00Z TT

Unten liegen erst mal 2 Fusselbandschlingen, dann weitere Schlingenmöglichkeiten bis zum R. Hier nachholen. Leichter IIer-Kamin mit Schlingenmöglichkeiten bis kurz unterhalb der Höhe der 2.AÖ, aber nicht erst zu dieser (sonst blöder Seilverlauf) sondern gut gesichert gleich weiter und entlang des Risses hoch (einen Übertritt wie lt. Klefü konnte ich nicht entdecken). Ca. 8m unterm Gipfel erst mal die letzte Schlingenmöglichkeit und somit am Schluß etwas Mut nötig. Wer den nicht hat könnte zur Not aber auch zur Basteiseite durchgehen und das letzte Stück den Brückenkamin hoch.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Heiko Rosenkranz 2007-11-03T23:00:00Z TT

Schöne und ab dem vorgelagerten Pfeiler anspruchsvolle Bergfahrt.

Bewertung: + (gut)
Torte 2007-08-25T10:52:00Z TT

Anspruchsvoll und kein Wasser dabei. Die Rastpunkte an den breiten Bändern, Ring, Block, Loch verschaffen etwas Luft. Mut zum Raustreten an Rißverengung im zweiten Teil. Hatten unter Rißverengung ziemlichen Ärger mit einer Knotenschlinge im Riß, die nicht mehr raus wollte (denkt an die Nachsteiger).

Bewertung: ++ (sehr gut)
UweBFH 2003-08-20T20:35:00Z TT

Herliche Bergfahrt und ein Klassiker dazu. Die Schwierigkeit dürfte ab dem Absatz sein. Wenn man die "kritischen" Stellen schön als Riß klettert und nicht auf die verlockend aussehende Wand ausweicht, löst es sich ganz gut auf.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2003-01-26T15:50:00Z TT

Einer der Klassiker schlechthin in diesem Bereich!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2002-01-30T13:39:00Z TT

Die klettertechnische Hauptschwierigkeit dürfte das erste, enge Rißstück hinter dem vorgelagerten Pfeiler sein. (5er oder 7er Knoten). Dann wird es griffiger und läßt sich als Kombination Riß/Wand gut klettern. Oben mal etwas luftig im Ausstieg. Schöne Tour für geübtere Fünfen-Kletterer.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Carsten 2002-01-27T15:59:00Z TT

Herrlich ausgesetzter Weg mit fantastischem Ausblick. Im oberen Teil genügend Knotenschlingen (8-10mm) mitnehmen. Wenn man es oben nicht als Riss klettert, wirds verdammt schwierig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-06-23T14:17:00Z TT

im Risswinkel mit mehreren Knoten/Schlingen auf grossen Pfeiler, dort am Besten an der Oese nachholen, dann die steile Wand am Riss unten dünnen Knoten(Kevlarschlinge) bis zum Steilstück(überhängend) zum Gipfel, unterwegs beliebig Knoten, gut klemmen ist hier Grundvoraussetztung, sonst für V sau-schwehr, herrliche Bergfahrt mit fantastischem Panorama

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1985-11-10T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Ca. 3 m nach dem Pfeiler infolge Schwierigkeitsunterschätung abgestürzt (feuchter Fels, in der Vornacht Regen).

Alter: 29 Verletzungen: Kopfplatzwunde.
DBSK 1974-05-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Ein Sportfreund stand am Riß und stürzte beim Zurücksteigen ab.

Alter: 25 Verletzungen: Fraktur rechter Knöchel.
DBSK 1908-10-04T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Der Vorsteiger einer Seilschaft stürzt einige Meter über dem Pfeiler auf diesen und dann in den Kamin, der Sturz wurde gehalten. Der Junge Mann hatte sich in der Nacht zuvor nur eine Stunde Schlaf gegönnt. (Sächsische Elbzeitung 08.10.1908)

Verletzungen: erheblich.
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, H. Meier, Gudrun Umlauft 1963-10-13 Ringe: 4

4 m links der "Südwestwand" Wand linkshaltend (1. R vom "Idealaufstieg"), dann rechtshaltend zu 2. R. Wand und Handriss an kleinem Absatz vorbei zu nR. Handriss zu Absatz, Übertritt und Wabenwand zu R. Linkshaltend zum Ausstiegsriss der "Südwestwand". Wie diese z.G. - Vom Absatz auch S-Kante auf Pfeiler (nR) und wie "Westkante" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

der mit der Slackline 2007-04-25T21:06:00Z TT

Genial zum "relaxten" klettern, da immer gut gesichert. Meines
Erachtens versaut dann der V er Ausstieg den Genuss, also lieber etwas schwieriger und vom letzten Ring rechts raus. War damals...als ich noch jung war ;o) ...meine erste 7c.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2005-10-03T14:57:00Z TT

Der Einstieg über den 1. R des Idealaufstieges ist nicht sehr zu empfehlen, weil der Direkteinstieg einfach noch viel schöner und auch kaum schwieriger ist. Von links wird nur die Linie versaut.

Bewertung: + (gut)
Matze 2005-10-02T23:37:00Z TT

Sehr zu empfehlen ist der Einstieg über den "Idealaufstieg" zum 1. Ring. Interessant vom 1. Ring weg und um den 4. Ring. Moralische HS könnte der V-er Ausstieg sein, wenn man aus der Geborgenheit der Kaminhöhlung in die pralle Wand muß. Hatte beim Ver-Ausstieg den Eindruck, schon deutlich leichtere VIen oder gar die eine oder andere leichtere VIIa geklettert zu sein.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Claudius Lein 2005-04-25T19:04:00Z TT

Sehr geiler Weg: Immer gut gesichert und top verfestigt! Hab mich irgendwie am Riss nach dem 2.R angestellt, obwohl ein top 9er Knoten liegt! Crux definitiv am 4.R - aber wenn man flüssig klettert, hat man immerzu ne kleine Schale in der Hand! Unbedingt vorm 4.R links einen fetten 11er Knoten legen und die 2 SU nach dem 4.R mitnehmen!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Steffen 2003-02-28T11:17:00Z TT

bis zum absatz ist es für 7b eher einfach, dann am 4.R vorbei schon ziemlich heftig für 7b - vom Absatz zum 4.R eine sehr gute Sanduhrschlinge (rechts unterm Block)dann noch zwei wakelige knotenschlingen - aber keine Dauerschlinge - zw. R und Riß noch eine Sanduhr

Bewertung: + (gut)
krohsax 2003-01-26T15:47:00Z TT

Schlinge vor dem 4.Ring? auf jeden Fall mal etwas heikle Kletterei und m.e. die Crux. Unten reinster Genuß.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-05-16T07:26:00Z TT

Unten griffige Wand- und Plattenkletterei, gut gesichert, im Mittelteil Handriß mit zusätzlichen Knotenschlingen. zum 4. Ring Knotenschlinge im Riß (Dauerschlinge), dann rechts ansteigend, vom Ring weg wieder links ansteigend wohl die Hauptschwierigkeit.

Bewertung: ++ (sehr gut)
frodo 2001-05-14T19:29:00Z TT

Direkt noch besser, aber nicht schwerer als der Einstieg, also nur anspruchsvolle VIIb. Original ist es etwas komisch, nicht gleich in die V reinzuspringen, sondern noch auf der Wabenwand etwas herumzuhampeln. Dort ist wirklich Vorsicht angesagt, man kann leicht wegrutschen vor dem 4.R. Es liegt allerdings noch eine versteckte Knotenschlinge.

Bewertung: ++ (sehr gut)
u-w 2001-05-14T11:51:00Z TT

Langer und eindrucksvoller Weg, der aber deutlich überbewertet ist. Die Sicherung ist überall gut und dabei ist der dritte Ring noch überflüssig. Will man VIIc klettern, sollte man den direkten Ausstieg wählen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
SteffenC 2001-02-12T14:46:00Z TT

Unbedingt zu empfehlen. Laut KF auch als Einstiegs-VIIc bekannt, doch so schwer ist es sicherlich nicht. Immer griffige Wandkletterei, bei der immer ein Ring auftaucht, wenn man sich einen wünscht. Es liegen zudem gute Schlingen, und zur Not kann man auch mal klemmen. Nachholen an der grossen Zacken, und dann aus meiner Sicht die Crux. Vorsicht zum 4.R und dann die Wand leicht linkshaltend zu den Sanduhren. Schön dann der Fünfer-Ausstieg, die dir.Var ist wirklich etwas schwerer ...

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Uwe Schulze und Ralf Penzl, 1991-09-21 Ringe: 4

Vom Einstieg des Originalweges Wand gerade (R) zum 2. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Horst Griesbach, K. Fischer 1985-07-24 Ringe: 4

Vom 4. R Wand erst links-, dann rechtshaltend zur Ausstiegsrinne der "Wünschelrute". Wie diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig 1974-05-11 Ringe: 6

Etwa 5 m links vom "Herbstweg" Wand an R vorbei zu 2. R. Wand linkshaltend (SU) zu großem Band. Gerade an 3. R vorbei auf Pfeiler (2. AÖ). Übertritt und Wand teils stark überhängend (2 R) z.G.- Vom gr. Band bis auf Pfeiler als "Pfeilervariante zur Westkante" bereits am 30.03.1959 von Herbert Richter, W. Schiller ohne R begangen (VIIc).- Heute meist vom 2. R Wand rechtshaltend zum großen Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 31.10.2009: Bergung eines Kletterers, der infolge Trittausbruchs gestürzt war.. 54Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR vor 4. R Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-11 18:18:45Beschluß 00.00.0000: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Alex Hanicke 2011-09-17T21:48:00Z TT

In dem Band vor dem 4. R befindet sich eine wagerechte SU (mit senkrechter SU gemeint?), die sehr vertrauenerweckend aussieht und keineswegs in der Mitte durch ist. Vielmehr ist es ein Loch im Band und der Steg ist aus schwarzem, sehr festem Sandstein. Zumindest, wenn man bei dem Zug zu den Schalen abfällt, sollte diese SU halten. Klettert man den 5.R direkt und nicht im Rechtsbogen an, lässt sich dieser mit einem großen Griff ca. einen halben Meter darunter gut einhängen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 2009-10-31T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Bergung eines Kletterers, der infolge Trittausbruchs gestürzt war.

Karl-Reinhart Löwel 2008-10-20T21:08:00Z TT

Die von einigen Kommentatoren erwähnte senkrechte SU vor dem 4. Ring ist in der Mitte fast durch, evtl. durch ruckartiges Entfernen von Schlingen und fällt als Sicherung bald gänzlich aus. So gesehen könnte man in der Tat über eine Veränderung der Ringanordnung diskutieren.

Bewertung: + (gut)
andreasT 2006-10-18T17:10:00Z TT

Wegen der Sicherung zum 4.R und dem sandigen Überhang nur 'gut'. Zum 4.R habe ich die senkrechte SU als ausreichend betrachtet. Wer den Weg nicht kennt sollte vorher aber unbedingt schauen wo sich diese befindet, denn wenn man erstmal die Rippe in der Hand hat dürfte es sich schwer wieder absteigen lassen. Kraftreserven braucht man jedenfalls sowohl zum legen der SU als auch für den anschließenden Zug zu den Schalen unter dem R. Am überhang habe ich mit links die dünne Platte genommen, rechts den guten Griff über der Platte. Dann mit beiden Beinen ausgespreizt (l. kleine Mulde r. abschüssiger Reibungstritt über Überh.) und mit rechts die linke Aussenkante der angedeuteten Mulde als Seitgriffe so weit hoch nachgefaßt bis man mit links zu den erwähnten scharfen Griffen gelangt. Vom letzten R. entspannt nach oben da man hier immer wieder gut steht. Ich meine die Sicherung wäre optimaler wenn man den 4.R von der Rippe und den 5.R vom Überhang aus einhängen könnte :}

Bewertung: + (gut)
Dirk Völkel 2005-09-26T20:01:00Z TT

Der untere Teil bis auf den Pfeiler kann mit Schlingen "zugehangen" werden.Man sollte allerdings für die Ausstiegsrippe noch 2 11er als 8er-Knoten übrig haben.Vom Pfeiler weg liegt links eine 6er Kevlar in einer Rippe.Dann kann man sich noch gut 2 Tritte hochschieben.Links ausgestreckt habe ich dieses Mal eine Mini-Sanduhr entdeckt und gelegt,wenn auch schwer.(3-4 mm Kevlar einlitzig.)Diese motivierte mich zum nächsten Zug zum Sanduhrenband.Auf diesem dann liegen (immer noch )2 senkrechte sehr gute Sanduhren.Die rechtere sieht man gegen den Himmel vom Pfeiler aus.Am 4.R rechts vorbei zum Überhang ,an dessen Ende noch eine relativ gute 7er auf 8er Knoten gelegte Schlinge untergebracht werden kann.Mit links einen sehr guten Untergriff ziehen und rechts bekommt man einen scharfen,wenn auch nicht großen Griff.Von dort aus zum guten Einhängegriff.Den Ausstieg fand ich nochmal komisch.Die guten Griffe vom 5.R weg hören 4 m darüber auf und enden als runde Buckel auf dem Gipfel.Gut das am Ende der Griffe rechts noch eine breite Schlauchbandschlinge in eine senkrechte Rißspur gelegt werden kann.

Bewertung: ++ (sehr gut)
eisert kay 2003-06-30T15:33:00Z TT

Ich fand im letzten Jahr Noch 2 Su. vor,die eine ist allerdings noch weiter links.Man ist schon froh wenn eine gelegt hat.Am 4.R. sollte man seine Kraft nicht mit unnützen Versuchen nach rechts zu gehen vergeuden,sondern gleich gerade gehen

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2003-01-26T15:45:00Z TT

Allein das Stück bis auf das Band ist eine Tour für sich, wem das oben zu schwer ist. Auch danach noch schöne Kletterei - nur um bis zum 4.R zu gelangen, sollte man motiviert sein... die SUen sind doch recht dünn... bei mir waren es noch 2 (Frühjahr ´97) - wer hat die denn entfernt? Das Sturzschwein im Selbstversuch? (siehe die Diskussion um Falkenstein Dir. Westkante)Zuletzt bearbeitet am: 21.10.2007 14:53 von JörgBFH

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frank 2001-05-19T12:26:00Z TT

Bis auf Pfeiler sollte sich als Einklettern gestalten, sonst ist es zum nächsten Ring zu schwer. Das Einfädeln der versteckten Sanduhr kostet Kraft. Ich habe mich rechtshaltend am letzten Ring vorbei hochgefürchtet. War zwar schön aber leider auch etwas brüchig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-26T17:00:00Z TT

Sehr griffige Wandkletterei bis zum 3. Ring, sofern man in Pfeilermitte rechts ausbiegt. Interessanter am 2. Ring links, aber auch schwerer. Leider gefährlich zum 4. Ring, trotz versteckter Sanduhr. Überhang sandet immer mehr ab. Das Einhängen in den 5. Ring fand ich noch mal knifflig.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Ludewig, G. Müller 1990-10-23 Ringe: 7

Vom Pfeiler (2. AÖ), links vom Originalweg, überhängende Wand (2 R) zu 3. R. Wand linkshaltend z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Christoph Doktor 2023-06-04T12:08:00Z DBSK

Der Idealaufstieg dient unten zum Warmmachen. Von der 2. AÖ sieht die steile Headwall erstmal sehr abweisend aus, schnell finden sich aber durchaus gute Griffe und auch der 1.R lässt sich passabel einhängen. Es folgt begeisternde Kletterei in kugelsicherem (sprich: bombenfestem) Fels. Mit ein paar dünnen Schlingen am Gurt lassen sich die Züge auch gut absichern. Vom 2.R weg steilt es nochmal auf, wobei man sich nicht zuweit rechts halten sollte, sonst verpasst man unter Umständen den 3.R. Man hat im Grunde immer konkrete Griffe in der Hand, trotzdem ist das Ding am Ende ein würdiger Neuner und vielleicht sogar die beste Linie durch die Talseite der Steinschleuder.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: IXa Absicherung: gut
ThomasW 2012-09-06T20:51:00Z TT

Das Wegklettern vom ersten (bzw. 5.) R ist nicht schwer. Eher nochmal der Aufrichter vom erreichten Band zur genannten Rissspur (bzw. Rippe). Als ringwertig würde ich die "kleine Kevlar", die man dort legen kann, nicht bezeichnen. Vom zweiten (bzw. 6.) R weg haben mich die vorhandenen Strukturen verlockt, rechts zu klettern. Man darf nur nicht den Fehler begehen, sich zu weit nach rechts abdrängen zu lassen und dann den letzten Ring nicht mehr klinken zu können. Gerade vom zweiten (bzw. 6.) R weg erschien mir deutlich schwerer.

Bewertung: +++ (Herausragend)
ThomasW 2012-09-06T20:51:00Z TT

Das Wegklettern vom ersten (bzw. 5.) R ist nicht schwer. Eher nochmal der Aufrichter vom erreichten Band zur genannten Rissspur (bzw. Rippe). Als ringwertig würde ich die "kleine Kevlar", die man dort legen kann, nicht bezeichnen. Vom zweiten (bzw. 6.) R weg haben mich die vorhandenen Strukturen verlockt, rechts zu klettern. Man darf nur nicht den Fehler begehen, sich zu weit nach rechts abdrängen zu lassen und dann den letzten Ring nicht mehr klinken zu können. Gerade vom zweiten (bzw. 6.) R weg erschien mir deutlich schwerer.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-11-01T21:21:00Z TT

Nachtrag: vom 2. zum 3.R des eigentlichen Weges verlocken die Strukturen, rechtshaltend zu klettern, so dass man rechts am 3. (=letzten) R vorbeikommt (es kam auch schon vor, dass jemand diesen nicht gesehen hat und heroisch ohne ihn ausgestiegen ist).
Schöner und erstaunlicherweise auch nicht schwerer ist es, gerade in den Überhang zu klettern. Man erreicht dann an guten Griffen den letzten R leicht von links. Insgesamt kaum schwerer und "idealer" als der eigentliche Idealaufstiegsausstieg, da der Fels deutlich besser ist und vor allem das lästige, den Kletterfluss störende Sanduhrgefummel entfällt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-11-01T21:21:00Z TT

Nachtrag: vom 2. zum 3.R des eigentlichen Weges verlocken die Strukturen, rechtshaltend zu klettern, so dass man rechts am 3. (=letzten) R vorbeikommt (es kam auch schon vor, dass jemand diesen nicht gesehen hat und heroisch ohne ihn ausgestiegen ist).
Schöner und erstaunlicherweise auch nicht schwerer ist es, gerade in den Überhang zu klettern. Man erreicht dann an guten Griffen den letzten R leicht von links. Insgesamt kaum schwerer und "idealer" als der eigentliche Idealaufstiegsausstieg, da der Fels deutlich besser ist und vor allem das lästige, den Kletterfluss störende Sanduhrgefummel entfällt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-03-26T14:16:00Z TT

Ein Traum in Schwarz! Besserer Fels als der Ausstieg des Idealaufstiegs, außerdem weniger gefährlich (das meine ich trotz Nachstiegserfahrung beurteilen zu können). Anklettern des ersten (bzw. 5.) R geht gut. Danach 3 m schwer gerade hoch und linkshaltend zu Rissspur (ringwertige kleine Kevlar). Danach sehr weit, aber gängig an Schuppen zum 6. R. Unmittelbar darüber kommt die schwerste Passage: Phantastische Kletterei mit kleinen Leisten an schwarzem Edelfels. Eher leicht für den Grad.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2011-03-26T14:16:00Z TT

Ein Traum in Schwarz! Besserer Fels als der Ausstieg des Idealaufstiegs, außerdem weniger gefährlich (das meine ich trotz Nachstiegserfahrung beurteilen zu können). Anklettern des ersten (bzw. 5.) R geht gut. Danach 3 m schwer gerade hoch und linkshaltend zu Rissspur (ringwertige kleine Kevlar). Danach sehr weit, aber gängig an Schuppen zum 6. R. Unmittelbar darüber kommt die schwerste Passage: Phantastische Kletterei mit kleinen Leisten an schwarzem Edelfels. Eher leicht für den Grad.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, A. Sieber, H. Stamm 1920-05-26 Ringe: 2

Etwa 5 m links vom "Idealaufstieg" gebogenen Riss zu großem Band (AÖ) und Kamin auf Pfeiler (2. AÖ). Übertritt und Hangelriss zu Überhang. Links um die W-Kante und Riss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jan-Hendrik Schneider 2016-05-21T07:30:00Z TT

Eine von zwei Dauerschlingen mühsam entfernt. Das Lesen der Kletterregeln und saubere Hinterlassen von Schlingenstellen ist vielleicht auch ein Akt der Höflichkeit.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ralf Zimmermann 2016-05-03T16:58:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
TJOPE 2015-05-18T08:53:00Z TT

Wer VIIa klettert, sollte sich diesen Weg auf keinen Fall entgehen lassen. 1.SL entspannt und gut gesichert. 2. SL Kamin, in der Mitte mit solider SU, geht gut, dann 3. SL erst Übertritt, dann Handriss/Hangel mit Sicherung alle 3 Meter die einfach genial zu klettern ist. absolute Empfehlung!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ulf G 2013-10-06T11:41:00Z TT

Von der Rahm- Hanke bis oben ohne Ring und trotzdem +++. Erste und dritte Seillänge genial. Klettern und gut stehen ist angesagt,denn die vielen Sicherungen wollen erstmal gelegt sein. Kamin in der 2. SL geht so. Man kann direkt zu Beginn der 3. Seillänge in Spreize stehend 2 m links oberhalb der Abseilöse unterhalb einer Rippe einen guten Bandschlingenknoten versenken (so die Armlänge reicht)und festziehen. Ausbau dieser Schlinge geht beim Abseilen besser. Dann gut gesichert kurzen Quergang zum Hangelriss und ab da Knotenschlingen ohne Ende (Bandschlingen, 10er, 11er und einen 12er mitnehmen).

Keine Angst vor dem Schwenk um die Kante - alles wird gut.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Risspisser 2013-09-29T19:02:00Z TT

Der Kamin geht zwar wirklich gut zu klettern, aber ohne wäre die Route wirklich herausragend. Schlüsselstelle ganz klar der Klemmer im Rissüberhang und das Hinaustreten auf die Kante. Die Faust klemmt aber Ia! Es liegen wirklich viel gute Schlingen, einen Ring habe ich nicht vermisst.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Lucas Jannack 2013-07-15T12:02:00Z TT

gut gesicherter weg. In der rippe sollte man erst im kleinen dach wegen der nachsteiger schlingen legen.an heißen Tagen ist die rippe aber nicht so gut zu klettern. Ansonsten super weg

Bewertung: ++ (sehr gut)
CrazyStoneChris 2010-09-24T11:45:00Z TT

Grandioser Ausnahmeweg in diesem Schwierigkeitsgrad. Am Übertritt von der Hangelrippe auf die Wand habe ich einen Schiffstauknoten versenkt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
steinchen 2001-07-05T02:13:00Z TT

Durchweg sehr gut gesicherte (bis auf Kamin) lange Tour, ein Muß für sichere VIIa-Steiger. Viele größere Knoten mitnehmen, Affenfaust ist jedoch nicht erforderlich.

Bewertung: +++ (Herausragend)
frodo 2001-06-05T09:05:00Z TT

Eine ganz große Tour in diesem Schwierigkeitsgrad. Erste Seillänge klettert sich herrlich, dann der Kamin und schließlich ein schöne Hangelrippe. 3-4 dicke Knoten kann man dort locker unterbringen. Crux ist vom Ende der Hangelrippe um die Kante zu kommen, dort wird man dann auch von Touristen begrüßt, begutachten und natürlich photographiert...

Bewertung: +++ (Herausragend)
SteffenC 2001-02-12T14:41:00Z TT

Schöne VIIa ohne Ring. Die Wand unten geht für VI, nur auf einem Band muss man mal richtig was tun. Dafür liegen hier gute Schlingen. Der Kamin wird meist frei gemacht (oben aufpassen!), und dann kommt der VIIa-Spezi ins überlegen In der Rissrippe liegen allerhand gute Knoten, schon unten im kleinen Dach. Hebt euch aber eine Seilschlinge auf - am Ende der Rippe werdet ihr sie gern legen wollen. Ach so, denkt immer an die Touris - und bewahrt Haltung!

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Marek Ptonka und Jan Fijałkowski, M. Szczepanik, H. Diewock 1986-06-23 Ringe: 3

Vom großen Band bei auffälligem Riss beginnend W-Kante des Pfeilers (R) auf diesen (2. AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Reinhard Mittag, R.Krahl, R.Roßig 2006-08-11 Ringe: 2

Vom gr.Band Riss links des Kamins und Kante zu R. Rechts der Kante Wand direkt zum Hangelriss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2012-06-28T17:51:00Z TT

Im Gipfelbuch haben die Erstbegeher "Dir. Südwestkante" reingeschrieben. Das verwirrt erst einmal kurz, wenn man sich die Begehungszahlen anschauen will (mit uns erst vier!). Die niedrige Begehungszahl resultiert aber bestimmt aus der schlechten Gesteinsqualität und der (nach dem Ring) ungenügenden Sicherung. Wenn man sich den Gesamteindruck der großartigen Westkante nicht trüben will, rate ich, diese Direktvariante nicht zu klettern. Eine gesonderte RP-Schwierigkeit ist nicht gerechtfertigt, da man den Ring durch einen Kletterzug vom Band aus erreicht und man die folgenden schweren Meter sowieso ohne Ruhemöglichkeit durchsteigen muss.

Bewertung: Normal
Koma 2011-06-05T13:27:00Z TT

Den Einsteigsriss zur Variante war noch einigermaßen angenehm zu klettern, dank eines guten Knotens im Riss. Dann gute Fuß- und Handklemmer bis zum Absatz vor dem Ring. Diesen anzuklettern - links von der Kante sind brauchbare Kekse - und dann um die Ecke rum bis zur Schuppe fand ich sehr unangenehm da extem sandig. Ich bin dann nach rechts zur AÖ, da ich noch 2 Nachsteiger hochsichern musste. Besser direkt gerade hoch z.G. Denn wenn man als Nachsteiger den Ring ausklinkt und nicht gleich die Schuppe kriegt, pendelt man direkt auf die Blöcke im Kamin. Die 1. SL und der Ausstieg von Westweg sind genial und unbedingt empfehlenswert.

Bewertung: Normal
Meppi 2007-08-09T17:16:00Z TT

Wie „Westkante“ zu großem Band. Weiter Riß und Kante zu Ring. Rechts der Kante Wand direkt zum Hangelriß der „Westkante“ und diese z.G. Crux ist das Vorbeisteigen am Ring, die Griffe erst spärlich, wird aber zunehmend besser und später kommen dann auch wieder Schlingenmöglichkeiten.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer, U. Braun 1990-02-21 Ringe: 2

Von der Basteibrücke absteigen zu Absatz in der NW-Seite. Rechts vom "Nordwestriss" Wand zu R und linksansteigend zu Handriss. Diesen zu 2. R und rechts Riss zum Überhang der "Westkante". Links Reibungsgrat z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2011-04-20T00:36:00Z TT

Diese in jeder Hinsicht nicht alltäglichen Route sollte nur genießen, wer deutlich mehr drauf hat als eine gewöhnliche VIII. Sie ist deutlich schwerer und überhängender als sie aussieht und insbesondere deutlich schwerer als der angegebene Grad. Wäre VIIc korrekt, dann ist die Überkletterung der Baustelle gegenüber an der Sieberturm Talseite VIIa und der Idealaufstieg bis zum Pfeiler VIIb. Zugang besser nicht wie im Führer beschrieben, von der Brücke, sondern von der untersten AÖ einfach links um den Vorbau gehen. Sinnvolle Knotenschlingen habe ich am Rissbeginn zwischen 1. und 2. R nicht gefunden, nur eine ganz dünne einlitzige Bandschlinge. Ab da, wo es wirklich gefährlich wird, saugt der Handriss allerdings so, dass Rausfallen kaum vorstellbar ist (WENN man genügend Riss-Routine u Kraft hat). Der nach dem 2.R und der darauffolgendne Rechtsquerung beginnende überhängende saugende Handriss zur Westkante ist ein spektakuläres Finale, bei der man wg. der guten Sicherung noch mal richtig vor dem Basteibrückenpublikum posen kann (dort am besten dritten Mann mit Helm positionieren). Eigentlich hätte der Weg zwei Sterne verdient. Wegen der doch etwas prekären Sicherung (zum 1. R muss man auch erst mal kommen!) und der nicht immer optimalen Gesteinsquali gibt's aber nur einen.

Bewertung: + (gut)
André Zimmermann 2009-09-23T17:28:00Z TT

Ich möchte die Beschreibung der Tücken gern erweitern: Die HS wird immer akuter, je weiter man vom (ersten) Ring wegkommt und es wird mehrere Meter weit sehr schwer für VIIc und das ohne Ruhepunkte und bald schon wieder ein gutes Stück über der hoffentlich sauber gelegeten Schlinge (erstere weiters erwähnte). Dazu ist es deftig steil ohne wirklich gute Tritte. Das im (Zweifels-)Fall überlebensnotwendige Legen der Schlingen (Keflarknoten am Beginn des rechtsgeneigten Risses und weitere weiter oben kurz unterm zweiten Ring - die letzteren dann schon wieder über der Crux) fällt beim allgemeinen Festhaltegebot kaum weiter ins Kräfte-Gewicht. Die Kräfte werden so oder so auf eine Probe gestellt, auch, da VII wohl zart unterbewertet ist. Fanden wir heute. Mein SV: VIIIa, RP VIIIb. Trotz allem und auch trotz des stellenweise noch regelrecht jungfräulichen Rathener Gesteins ist das doch ein wirklich guter Weg. Man sollte aber die Tücken oder wenigstens den Schwierigkeitsgrad kennen.

Bewertung: + (gut)
Meppi 2007-08-09T16:53:00Z TT

Der Weg gefiel mir optisch schon immer; hatte aber beim Durchsteigen so seine Tücken, auf die man sich einstellen sollte: Bis zum 1. Ring liegt nichts, nur die Sanduhrschlingen am NW-Riss, die man schon vorher legen sollte; die Hauptschwierigkeit kommt kurz nach 1.R bis Riss u. dort die ersten 3 m, wo dann zwar Schlingen liegen, die aber viel Kraft kosten ! Zum 2. R hin und der Rest dann gut klemmender Handriss

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Bruno Henning, W. Schneider 1920-02-15
André Zimmermann 2009-09-23T17:11:00Z TT

Auf den ersten Metern liegen links in dem parallel laufenden Riss mehrere ringwertige dünnere Schlingen. Auf halber Höhe liegt rechts am Beginn des Handrisses des Blutstropfens wieder ein Keflar-Ring (Knoten), wenngleich er auch (für VIIb) wirklich schwer zu installieren ist. Ohne diesen hätte ich mir auf den folgenden Metern (leicht überhängend und Breite zwischen Knie und Arm) wahrscheinlich in die Hose gepullert. Eine senkrechte Sanduhr an der rechten Risskante ein Stück weiter oben gibt zumindest noch einmal Mut, denn leichter wird´s wirklich erst, wenn´s ganz leicht wird. Ich fand´s erheblich schwer. Und wer hier noch Kapazitäten für´s Publikum hat, sollte sich wahrlich forderndere Ziele suchen Zuletzt bearbeitet am: 24.09.2009 22:44 von Ulrich Schmidt

Bewertung: Normal
JörgB 2002-01-21T20:17:00Z TT

Sowas klettert auch im Winter nur jemand der es ganz hart braucht. Ich hatte vergessen zu erwähnen, das man Schlingen, Karabiner und anderes überflüssiges Zeug besser unten läßt, da es in diesem Weg nur behindert

Bewertung: Normal
Peter 2002-01-21T13:30:00Z TT

Nicht im Winter, Joerg. Dafür keinerlei Schlingen und Knoten, evtl. Riessige Kinderköpfe. Zwei Hundebahnhöfe machen das Unternehmen nicht leichter.

Bewertung: Normal
JörgB 2001-02-22T22:43:00Z TT

Auch eine Attraktion für die Geier

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Martin Dietsche, H. Forberg, A. Forberg 1937-09-06
DBSK Erstbegehung: Heinz Seidel und Peter Türk, H. Schneider 1971-04-09
DBSK Erstbegehung: Stephan Herklotz, 2001-04-02
Match Erstbegehung: Peter Zuppke, H.Zuppke, R.Zuppke 2015-07-07 Ringe: 1

Rechts des BRÜCKENKAMINS Riss und Wand zu bew.Abs. Rippe und Wand über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ruediger 2018-06-21T07:54:00Z TT

Schöne Linie, müsste nur geputzt werden. Am Ende der ersten Rißspur Sanduhr, in der zweiten eine guter Knoten, dann Ring ... gut gesichert. VIIa Reibungsübung, die durch den Bewuchs röllig ist. Wenn jeder, der hochsteigt, etwas vom Bewuchs entfernt, wird es mal ein guter Weg. Aktuell 5.Begehung

Bewertung: Normal
piez 2015-07-08T14:34:00Z TT

Leider ist der Weg etwas dreckig. Der Ring steckt aber optimal und lässt sich mit einem Auflagegriff für Rechts (nach links belastend) gut einhängen.Zuletzt bearbeitet am: 03.09.2015 18:25 von Claudius Lein

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Heinz Seidel, P. Türk, H.-J. Zülicke 1971-05-01
DBSK Erstbegehung: Carsten Krüger, J. Mende 1983-05-15
TT
Claudius Lein 2012-05-05T20:53:00Z TT

Die Schlingen nach dem letzten Ring sind alle wirklich gut, möchten aber auch erst mal gelegt sein. Der Zug in die Rinne geht dann, kommt einem aber schwerer vor, weil man dort bereits ausgepumpt ankommt. Aber wie schon gesagt ist Ruhen bei Bedarf in der Plattenschlinge gut möglich. Eher straff für VIIc, da ausdauernd. Insgesamt schöner direkter Abschluss des Originalweges.

Bewertung: +++ (Herausragend)
ulli treptow 2008-06-24T18:43:00Z TT

Wer die Herbstwand hinter sich hat, sucht natürlich die grade Linie zum Aussteigen. Oben aus gemütlichem "Balkon" nachholen; kleiner Überfall und manierlich gesichert zum rostigen Ring; links haltend zu daumendicker Sanduhr an herrlichen Schalen. Wem diese Sicherung nicht reicht, der klettert einfach nach links in den sich zum Kamin erweiternden Riß und legt ne stark verlängerten (ca.3m) 150%-igen Knoten. Dann anspruchsvolle Querung zu Rinneneinstieg, der wirklich maximal 6, aber eben ausgesetzt ist. Danach hat man einen der ganz großen Wege dieses Gebirges auf dem Konto....

Bewertung: +++ (Herausragend)
CrazyStoneChris 2007-08-14T23:26:00Z TT

3 Kevlar (die mittlere davon einlitzig) lösen den Einstieg in die Rinne auf, Ruhen dort möglich. Der Zug kann dann mit einem Zweifingerloch, leicht links haltend an der Platte links gelöst werden. Gute Kondition notwendig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2007-05-11T12:03:00Z TT

Bis zum letzten R ungesichert VIIa, Zug in Ausstiegsrinne harmlos, aber dahinzukommen schwer und kräftig. Mit Bastelei lassen sich gute kleine Schlingen (bis zu 3 Stück in der Rißspur legen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Alexander Marg 2004-04-05T05:33:00Z TT

Ich fand den Weg bis zum Ring sehr anspruchsvoll und komisch. Der Zug oben in die Rinne war dann eigentlich recht einfach und gut gesichert (besagte Kevlar darunter).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2001-10-11T10:10:00Z TT

Es geht auch ohne Steinchens Zweifingerloch, Sicherung gibt es auch in Form einer Kevlar-Knotenschlinge in der kurzen Rißspur zwischen den Platten. Aber trotzdem anspruchsvoll.

Bewertung: +++ (Herausragend)
steinchen 2001-07-05T02:07:00Z TT

Der Zug in die Rinne ist ziemlich heftig, da muß man mal an einem Zweifingerloch zerren, leider gibt es dort nicht direkt eine Sicherung. Man kann jedoch eine Ruheschlinge um 'ne Platte legen. Zurückklettern könnte jedoch schwer werden, denn zuvor kommt ein trickreicher Längenzug.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgBFH 2001-02-12T14:57:00Z TT

Verleiht dem Ausstieg die richtige Linie. Originalweg verschwindet links im Riß. Hier gehts steil, aber griffig gerade weiter.

Bewertung: ++ (sehr gut)
TT
Ulf G 2013-10-06T11:26:00Z TT

Gut gesichert (2 Plattenschlingen) zum ersten R. Dort rechtshaltend mal durchziehen - VIIc** passt. Ich habe kurz vor dem 2. R noch eine Plattenschlinge gelegt. Herbstweg danach bietet zusätzlich zu den Ringen noch einige Schlingen (Knoten und Platten). Man kann Riss- und Kaminfrei zum Gipfel ***, wenn man den Herbstweg mit dem Ausstieg der W- Kante verbindet ("vom Absatz Südkante auf Pfeiler - 2. AÖ"), allerdings liegt in besagter Südkante keine Schlinge. Man hat gute Tritte, wenn man genau auf der Kante bleibt, oben wirds mal rund.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Risspisser 2013-09-29T19:14:00Z TT

Mal Hochantreten und dann klappt das auch gut für Leute mit 1,70m.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2011-03-26T13:54:00Z TT

Von der Plattenschlinge klettert man noch 1 m gerade hoch und dann waagerecht zum ersten Ring. Viel leichter als direkt diagonal. Dann eher leicht für VIIc, zumindest deutlich leichter als der DA.

Bewertung: ++ (sehr gut)
CrazyStoneChris 2007-08-14T23:33:00Z TT

Den Zug rechts haltend zum (1.)R empfand ich (1,71m) als Längenzug, dann gut lösbar wie beschrieben. Sicherung durch Fusselbandschlinge 2m darunter.

Bewertung: ++ (sehr gut)
mammut 2006-09-01T22:24:00Z TT

laut Heinicke 7c- ich glaub das passt. Bei 1.R: man kommt leicht links an, rechts queren, kurz hoch und dann wieder links zu Riss/Rippen geht gut. Ausstiegswand von Herbstweg ist komisch...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2005-04-25T18:58:00Z TT

Links vom Loch unbedingt die Pladde mitnehmen, dann erst rechts vom Ring und dann mit dem Ring in Fußhöhe leicht links weiter. Festes und kleingriffiges Gestein. Hab vorm 2.R noch eine Plattenschlinge gelegt, obwohls da schon vorbei ist! VIIc geht in Ordnung!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Alexander Marg 2004-04-05T05:31:00Z TT

Die Gesteinsqualität ist fast durchgängig gut. 8a ist etwas übertrieben, tut der Qualität des Weges aber keinen Abbruch. Der Einstieg dürfte auch gleich die Schlüsselstelle sein. Hat man das große Loch erreicht, ist der Weg der blanke Genuß.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2003-03-16T22:24:00Z TT

Die EV bietet besseren Fels und schönere Kletterei als der gesamte restliche Herbstweg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2003-03-02T20:19:00Z TT

Vorm Ring Plattenschlinge möglich - das große Loch bietet Henkel - nach dem Ring rechts oben guter Griff und links in Rißspur Zacke anpeilen. Dann ist man schnell in leichterem Gelände und am 2. Ring des Herbstweges. "Gut" für die EV - für den Herbstweg mit dir. Ausstieg dann "herausragend".

Bewertung: + (gut)
TT
Schnapser 2011-03-27T23:28:00Z TT

Wem der Kamin zu langweilig ist, findet hier für den Grad fordernde Betätigung. Im steilen Riss bieten mehrere Trichter bombige Schlingensicherung. Am Rechtsknick fand ich es unangenehm, auf den Absatz zu kommen, im Überh. helfen Griffe. Überm Abs. viele Schlingen möglich, des keksigen Felses wegen sollte man auch einige legen. Nach einer Plattensanduhr darf man 4m bis zum besagten Einhängegriff ordentlich loslegen und am R vorbei ist es auch hübsch technisch. Vorsicht noch mal an der letzten Wandstufe, damit man sich nicht von den applaudierenden Basteigeiern Richtung Elbe entfernt!

Bewertung: + (gut)
Andreas Dippe, KVS 2009-06-22T17:59:00Z TT

Am Start des überhängenden, aber gut klemmenden Handrisses (vom gr. Band weg) lässt sich erst mal eine Riesen-SU fädeln. Nach zwei Metern liegt ein mittelgroßer Kinderkopf gerade richtig. Dann wacker weiter den Riss hochschnurpsen, bis man nach rechts auf die Kante treten kann. Vor dem Umtritt sind bei Bedarf links noch Plattenschlingen platzierbar. Dann über gestuften Fels, welcher Raum für mind. drei (in der Summe) verlässliche Schlingen bietet, zum Steilstück unter dem Ring. Dieser darf beherzt angeklettert werden, denn es wartet ein hinreichend großer Einhängegriff. Vom Ring weg ist es nicht mehr übermäßig schwer, sondern mit guten Tritten und (Seit-)Griffen bis auf den Pfeiler übersichtlich und auflösbar.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2002-04-09T20:41:00Z TT

sehr schöne Kletterei mit beliebig Sicherung bis zum Band (AÖ), in Verbindung mit der für VIIb anspruchsvollen Mittelvariante eine echte Empfehlung, der überhängende Handriss erfordert beherztes klemmen, vom Pfeiler weiter mit moderater Sicherung - Ruhe und Übersicht behalten ist hier wichtig - in diesem Niveau anspruchsvoll

Bewertung: ++ (sehr gut)