Feldkopf, Östlicher

Gipfel TT DBSK
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Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Hermann Simon, E.Weichhardt 1905-03-22
Extremwanderer 2021-10-22T12:02:00Z TT

Super Weg für etwas klumpige Ultraextremleichtkletterer mit beidseitiger Kniearthrose. Und - wie bereits erwähnt - nicht übermäßig lang. Die genannte dritte Sanduhr war allerdings auch bei genauestem Hingucken nicht zu finden. Nicht so schlimm, weil es auch so genug Sicherungsmöglichkeiten gibt und man ohnehin kaum runterfallen kann. Dicke Knotenschlinge zwischen anliegendem Felsknubbel und eigentlichem Gipfelklotz auf der rechten Seite, kurz danach fette Sanduhr, die, auch wenn man es wollte, nicht zu verfehlen ist, und schließlich auf halbem Weg zur Abseilöse noch eine kleine, die immerhin Karabiner und Seil hält. Viel mehr zwar wahrscheinlich nicht, sieht aber schick aus, wenn man sie nutzt, weil man dann recht regelmäßige Abstände zwischen den Sicherungspunkten hat. Wegen der Ästhetik und so.

Oben lässt es sich erwartungsgemäß schön gucken. Allerdings entpuppt sich das Abseilen für weniger routinierte Gelegenheitsbergsportler/-innen als tückisch, weil man etwas nach rechts rüber spreizen und/oder pendeln muss, wenn man zum Massiv zurück will, ohne sich unten aus der engen Scharte wieder nach oben zu wühlen. Der/die versierte Gipfelstürmer/-in und Abseilartist/-in wird das Problem aber höchstwahrscheinlich gar nicht als solches wahrnehmen.

Übrigens lässt sich der/die Nachsteiger/-in und Sicherungsmann/-frau ganz gut an der linkerhand auf dem Massiv befindlichen dicken Kiefer festknoten, damit er/sie nicht hinterhergezogen wird, falls sich die Nr. 1 am Seil noch vor dem ersten Knoten talwärts wirft.

Bewertung: + (gut)
Extremwanderer 2021-10-22T12:02:00Z TT

Super Weg für etwas klumpige Ultraextremleichtkletterer mit beidseitiger Kniearthrose. Und - wie bereits erwähnt - nicht übermäßig lang. Die genannte dritte Sanduhr war allerdings auch bei genauestem Hingucken nicht zu finden. Nicht so schlimm, weil es auch so genug Sicherungsmöglichkeiten gibt und man ohnehin kaum runterfallen kann. Dicke Knotenschlinge zwischen anliegendem Felsknubbel und eigentlichem Gipfelklotz auf der rechten Seite, kurz danach fette Sanduhr, die, auch wenn man es wollte, nicht zu verfehlen ist, und schließlich auf halbem Weg zur Abseilöse noch eine kleine, die immerhin Karabiner und Seil hält. Viel mehr zwar wahrscheinlich nicht, sieht aber schick aus, wenn man sie nutzt, weil man dann recht regelmäßige Abstände zwischen den Sicherungspunkten hat. Wegen der Ästhetik und so.

Oben lässt es sich erwartungsgemäß schön gucken. Allerdings entpuppt sich das Abseilen für weniger routinierte Gelegenheitsbergsportler/-innen als tückisch, weil man etwas nach rechts rüber spreizen und/oder pendeln muss, wenn man zum Massiv zurück will, ohne sich unten aus der engen Scharte wieder nach oben zu wühlen. Der/die versierte Gipfelstürmer/-in und Abseilartist/-in wird das Problem aber höchstwahrscheinlich gar nicht als solches wahrnehmen.

Übrigens lässt sich der/die Nachsteiger/-in und Sicherungsmann/-frau ganz gut an der linkerhand auf dem Massiv befindlichen dicken Kiefer festknoten, damit er/sie nicht hinterhergezogen wird, falls sich die Nr. 1 am Seil noch vor dem ersten Knoten talwärts wirft.

Bewertung: + (gut)
benjamin 2019-04-25T22:40:00Z DBSK

Abseile ist hier tatsächlich spannender als der Weg.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok
Sandsteinkraxler 2018-09-19T12:06:00Z DBSK

netter Anfänger- und Soloweg. Entgegen der Anstiegskizze bin ich nicht zwischen den Gipfelköpfen hoch, sondern habe bis zur AÖ gequert. Der Beginn der Querung ist etwas abdrängend, musste mich etwas an den Fels lehnen. Leider ist der der Weg trotz etwas kurz, eine Begehung lohnt meistens nur in Verbindung mit den anderen Gipfeln der Umgebung (z.B. Westlicher Feldkopf AW, aufs Massiv zurück und über die Abseilpiste des Östlichen FKs ins Tal)

solo / m.Selbstsich. werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: I Absicherung: ausreichend
F.Fuhrmann 2018-01-27T08:33:00Z TT

Die von jeti92 angesprochene Variante hat einen Vorteil. Der Nachsteiger hat beim Übertritt und weiterhin immer das Seil direkt von oben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
F.Fuhrmann 2018-01-27T08:33:00Z TT

Die von jeti92 angesprochene Variante hat einen Vorteil. Der Nachsteiger hat beim Übertritt und weiterhin immer das Seil direkt von oben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
jojobalas 2014-02-09T20:41:00Z TT

Leicht und mit schönem Ausblick. Für alle die noch schnell was sammeln wollen oder einfach für die free solo Leute. Immer gut.

Bewertung: ++ (sehr gut)
jojobalas 2014-02-09T20:41:00Z TT

Leicht und mit schönem Ausblick. Für alle die noch schnell was sammeln wollen oder einfach für die free solo Leute. Immer gut.

Bewertung: ++ (sehr gut)
yeti92 2012-07-23T13:59:00Z TT

der weg ist doch gut, kurz und einfach mit tollem aus(tief-)blick. als variante, gebe es noch, die aw-rinne direckt zu klettern (I).

Bewertung: + (gut)
yeti92 2012-07-23T13:59:00Z TT

der weg ist doch gut, kurz und einfach mit tollem aus(tief-)blick. als variante, gebe es noch, die aw-rinne direckt zu klettern (I).

Bewertung: + (gut)
uwe 2011-02-21T19:17:00Z TT

AÖ und Buch vorhanden, somit muß man nich frei runter. Der Weg ist was für Neulinge. Es liegen 3 SU und ist somit gut gesichert. Der kleine Linksanstieg sollte ob der breiten Trittfläche kein Problem sein.

Bewertung: ++ (sehr gut)
uwe 2011-02-21T19:17:00Z TT

AÖ und Buch vorhanden, somit muß man nich frei runter. Der Weg ist was für Neulinge. Es liegen 3 SU und ist somit gut gesichert. Der kleine Linksanstieg sollte ob der breiten Trittfläche kein Problem sein.

Bewertung: ++ (sehr gut)
64er 2009-05-09T22:55:00Z TT

Auf dem Gipfel befindet sich eine richtige, echte Abseilöse, aber kein Gipfelbuch.

(Lt. KF führt eine dreiteilige Abseilpiste sogar bis ganz runter, man kann aber auch den AW frei hoch und runter latschen.)

Bewertung: Normal
64er 2009-05-09T22:55:00Z TT

Auf dem Gipfel befindet sich eine richtige, echte Abseilöse, aber kein Gipfelbuch.

(Lt. KF führt eine dreiteilige Abseilpiste sogar bis ganz runter, man kann aber auch den AW frei hoch und runter latschen.)

Bewertung: Normal
petrifanta 2005-07-03T21:15:00Z TT

? es befindet sich kurioserweise(bzw.freundlicherweise) eine Abseilöse auf dem Gipfel. Es handelt sich um einen sehr kurzen AW, ggf. als Abschluß einer Erkundungstour oder Wanderung in diesem Gebiet.

Bewertung: Normal
petrifanta 2005-07-03T21:15:00Z TT

? es befindet sich kurioserweise(bzw.freundlicherweise) eine Abseilöse auf dem Gipfel. Es handelt sich um einen sehr kurzen AW, ggf. als Abschluß einer Erkundungstour oder Wanderung in diesem Gebiet.

Bewertung: Normal
Peter Pütz 2003-06-05T17:41:00Z TT

Keine Abseilöse, aber ein Bohrhaken. Ängstliche opfern hier ein Stück Schlinge.

Bewertung: Normal
Peter Pütz 2003-06-05T17:41:00Z TT

Keine Abseilöse, aber ein Bohrhaken. Ängstliche opfern hier ein Stück Schlinge.

Bewertung: Normal
Tillmann Walther 2003-06-04T12:09:00Z TT

Ein schöner Aussichtsberg, auf den man mit dem Alten Weg leicht hochkommt. Achtung!!!: Auf dem Gipfel befindet sich keine Abseilöse

Bewertung: Normal
Tillmann Walther 2003-06-04T12:09:00Z TT

Ein schöner Aussichtsberg, auf den man mit dem Alten Weg leicht hochkommt. Achtung!!!: Auf dem Gipfel befindet sich keine Abseilöse

Bewertung: Normal
JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, 1994-07-09
petrifanta 2005-07-03T21:20:00Z TT

Naja, für "Mutige" allemal empfehlenswerter als der AW, sehr kurz, jedoch nicht viel zu fassen und Tritt, wenn dies an einer langen oder ausgesetzten Stelle stünde, würde man dem sicher einigen Respekt zollen, zumindest in dieser Schwierigkeit.

Bewertung: Normal
Enrico May 2004-05-30T15:53:00Z TT

Sehr kurz: Alles was zu machen ist, ist ein wackliger Reibungszug (unten lustige Blöcke, es gibt jedoch ein paar brauchbare Griffe)zu einer morschen Sanduhr. Rest ist nicht der Rede wert.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: , vor 1913
gospodin 2008-04-25T12:45:00Z TT

Ich fand die Platten an der Risskante nicht so vertrauenserweckend, aber gute Schlingen unterm Riss. Insgesamt schlechtes Gestein und auch von der Wegführung her eher unlohnend. Kein Ausrufezeichenweg!

Bewertung: Normal
Flocki 2004-09-21T11:19:00Z TT

Der Wegverlauf ist in den Kletterführern nicht zweifelsfrei klar beschrieben. So soll man lt. KKF den Kamin aus der Schlucht zum Türkenkopf ganz hoch klettern und dann links zur 2.AÖ queren. Im "Heinicke" ist die 2.AÖ gar nicht genannt. Wie auch immer, wenn man den linken Kamin aus der Schlucht hinauf klettert, bzw. in seinem Grunde hochläuft, kommt man auf ein breites, bewachsenes Band. Wenn man links vorquert auch zu einem schrägen Absatz, über den man links ansteigend gut in die Ostwand (Ostweg) kommt. Aber man ist bereits über der 2.AÖ! Kurz danach kommt eine große Platte. Hier kann man eine sehr gute Schlinge (möglichst lange Bandschlinge) legen, die zusätzlich eine SU beinhaltet, also nicht abheben kann. Kurz danach folgen in einem kurzen Rißstück eine handgelenkstarke SU und eine weitere gute Plattenschlinge. Schließlich an der Trennung in einen linken und einen rechten Riß ein solider Felspfeiler, an dem ich 2 Schlingen zusammenbinden mußte, um einen Seilring darum zu legen. Von hier aus geht es an relativ festen Platten, die den linken Riß wie Geländer begrenzen, nach oben. Links vom Riß wären weiter Schlingen möglich gewesen. Mit anderen Worten: Das Ausrufezeichen für diesen Weg ist nicht gerechtfertigt.

Bewertung: Normal
JörgB 2003-09-07T22:40:00Z TT

Typisch Rathen-sandiger Weg. Der linke Riß oben sieht häßlich aus, ist dann aber relativ gängig. Die Sicherung ist auch akzeptabel, das Ausrufezeichen im Klefü meiner Meinung nach unverdient.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Jens Löbel, K.Paul u.Gef. 2001-05-01 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2011-11-07T08:23:00Z TT

Ziemlich in Fallinie des R gängig bis zum Überhang. Hier scheint es zwei Möglichkeiten zu geben: rechts etwas gleichmäßiger und kleingriffiger, links großgriffiger aber mit richtigem Überhang. Da dieser im KF steht habe ich die linke Variante gewählt. Zwei Schlingen (12er Knoten und SU) sichern den Überhang ab, bis zum R dann nichts 100%iges mehr. Der R steckt genau richtig, danach schöne technische Kletterei. Etwas schwerer als der Neue Ostweg, aber solide in dem Grad.

Bewertung: Normal
gospodin 2007-05-04T23:58:00Z TT

Nette Kletterei und gute Sicherung, aber sehr schlechtes Gestein. Schwer ist es nur direkt am Ring und im VI-er Ostwegausstieg.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, F.Jost, C.Schmidt 1996-06-16 Ringe: 1

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Huey 2018-09-12T14:52:00Z TT

Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht gut. Keine Empfehlung. Einfach zu sandig und bröselig. Bis R liegen diverse Schlingen. Nachholen an unterster AÖ, danach war ich mir nicht 100%ig mit der Wegfndung sicher. Hangelriss?

Bewertung: Normal
JörgB 2016-04-03T16:06:00Z TT

Bis zum R ist es keksig, danach dann mal schwer. An der AÖ wirklich besser nachholen. Die Hangelrippe oben ist dann nochmal windig, es liegt auch keine gescheite Schlinge. Ich bin dann lieber etwas weiter unten nach links in den Riss gequert.

Bewertung: Normal
Markus Walter 2012-03-25T21:08:00Z TT

Sieht von unten in der Tat deutlich besser aus als es am Ende ist! Die Linie ist ok, aber das Gestein enorm keksig und die meisten Schlingen daher wenig vertrauenerweckend. Auch der Ring steckt in einem Felsbereich, dem ich ncht 100%ig vertrauen würde. Sand rieselt sowieso in Massen... Nachholen an der untersten AÖ sehr empfehlenswert. Begehungen waren nicht übertragen, aber laut GB in den letzten 2 Jahren nur 3x gemacht - das sagt eigentlich alles.

Bewertung: - (schlecht)
Ulrich Schmidt 2005-10-31T17:17:00Z TT

Die Brüchigkeit ist nun mal typisch für die Feldsteine. Schlimm ist es aber nicht, die Kletterei ist lang und gängig aber stellenweise schon sehr sandig. Auf alle Fälle nichts für das Frühjahr.

Bewertung: Normal
Ococh 2003-10-05T20:25:00Z TT

Weg sieht von unten richtig lecker aus, doch wenn man ihn gemacht hat und im Gipfelbuch noch eine niedrige Begehung erhascht, dann ist klar warum! Sehr brüchig und sandig und auch der Ausstieg aus der Wand zur 2. AÖ ist sehr sandig. Selbst mein Nachsteiger hat sich dort noch eine Flugstunde genehmigt. Danke Herr Vogel!

Bewertung: Normal
QJ 2003-09-19T18:40:00Z TT

Ein unbedingtes Muss in diesem Weg ist eine Kopfbedeckung, denn soviel, wie da draufkommt, hat gar nicht Platz! S.h. absolut sandig und brüchig. R und AÖ [am besten heir nachholen] reichen geradeso für eine vernünftige Absicherung! !Ostweg-Auststieg auch nicht gerade lecker ...

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Martin Biock, W.Rump 1960-05-22 Ringe: 2

[„i. der SO-Kante linksh. u. Riss zu gr. Loch (R). Li. der Kante ca. 5 m hoch. Nach re. u. glatte Wand re. der Kante re. umgehen, später linksh. zu 2.R. Langer linksanst. Quergang zu Riss. Diesen u. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Stephan Bucko 2015-11-02T21:33:00Z TT

Damals der zweite große Weg in der Talseite! Heute dank besser gesicherter und direkterer Wege natürlich kaum noch geklettert. Bis zum 1.R kommt man noch ganz gut, wenn man der Brüchigkeit angepasst klettert und die Augen nach soliden Schlingen offen hält. Danach bin ich zu weit nach links gequert und habe aus Mangel an anderen zuverlässigen Sicherungen den R der Geraden mitbenutzt. Die "glatte Wand" umgeht man wohl ziemlich weit rechts und kann somit noch den großen Köpfel im Ostweg legen. Zum 2.R findet man dann sogar festes schwarzes Gestein und schöne Züge vor. Danach bin ich erneut der Versuchung erlegen der logischen Linie zu folgen und habe den Ausstieg der Geraden gewählt.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1976-12-05 Ringe: 6

Von rechts auf überw.Band queren in Falllinie des SO-Kante. Wand über 4R zum 2.R der SO-KANTE. 4m links queren und Wand über R gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2014-11-08T21:40:00Z TT

Ich fand es nicht nur am 1. R sondern die ganze Strecke zum 2. R sehr schwer und diesen beschissen einzuhängen (ich kam rechts an, wahrscheinlich ist links besser). Dann an sehr dünnen Porzellanschuppen weit zum 3. R. Die Krankenkasse wird es einem hier sicherlich danken, den 3. R der Supergerade zwischenzuhängen. Dann an weiterhin filigranen Schuppen, aber in deutlich sicherer Kletterei mit traumhaften Zügen in toller Exposition Richtung 4. R. an der Kante unter einem Sandüberhang. Die letzten Meter sind hier wieder sehr heikel. Der Überhang selbst zum 5. R. löst sich sehr schön auf und ist deutlich fester als er aussieht. Insgesamt nicht schwerer, aber anspruchsvoller als der Fokus

Bewertung: + (gut)
Frido 2004-10-23T23:02:00Z TT

Da kann ich Flaschi nur zustimmen!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2002-04-06T09:52:00Z TT

Ich kann Enricos (und z.T. auch Cleos) Meinung in keiner Hinsicht teilen. Der Weg sieht, auch von Nahem ziemlich schaurig aus, überzeugt aber beim Klettern vom Gegenteil. Der Originaleinstieg verläuft lt. KF doch von rechts auf dem Band einquerend. Vor dem 1.R liegen gute Schlingen und die Griffe sind fest und groß. Die schwersten Züge folgen nach dem 1.R in ebenfalls sehr festem Gestein. Die größte Überraschung ist, daß man auch in den Schotterzonen durchweg(!) feste, zuverlässige Griffe findet. Der (Original-)Ausstieg (nach dem 4.R folgt ja noch fast der halbe Weg) ist weder brüchig noch unlohnend, ganz im Gegenteil! Wer ihn wegläßt, hat die Tour nicht geklettert. Insgesamt ein unerwartet genußreicher Aufstieg und für VIIIb ein ziemlich dünnes Brett (z.B. im Vergleich zum Fokus gleich daneben). Auch für Zweizentnerkletterer uneingeschränkt zu empfehlen. Flaschi(100kg-Schwein)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-10-22T21:59:00Z TT

na Cleo ist wohl schon lange her?, jedenfalls ist der Weg für VIIIb sauschwehr und absolut technisch, bis zum 1. Ring gehen die meisten am Band von rechts her, dann SU, Knoten 1. Ring, Orginal ist es direkt, dort an der glatten Wand (mit den Porzellanbändern) die erste sehr schwehre Stelle, dann erst etwas rechts, dann links zum 2. Ring, gerade oder etwas rechtshaltend zum 3. Ring, alle halbwegs vernünftigen Griffe sind nur seitlich zu belasten, das ganze Stück bis hierher ist absolut anspruchsvoll aber dafür mit tollen Bewegungen, ab dem 4. Ring sollte man abseilen, denn die Schlüsselstellen sind vorbei und der Ausstieg ist ziehmlich bröselig und versaut den bis dahin tollen Gesamteindruck, ich habe hier zwar nur Nachstiegserfahrung-aber die waren schwehr genug-grins, toller technischer Weg Bernd!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T16:32:00Z TT

Schöne Linie, geht überwiegend passabel zu klettern, führt aber durch eine absolute Müllzone (schwarze Kruste auf Katzenstreu). Dort können Griffe und Tritte schon durch scharfes Angucken abfallen. Schade. Heißer Tip für Leute ab 100 kg.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Karl-Reinhart Löwel, R.Geßner 1984-10-21 Ringe: 6

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DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, M.Mittasch 2020-05-03 Ringe: 5

Vom 3.R rechtsanst., SO-KANTE kreuzend, über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Michael Meyer, M.Meyer, U.Meyer 1994-05-07 Ringe: 6

Wie „DE" u. „Gerade" zum 2. R der „SO-Kante". Wand gerade (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2014-11-08T21:39:00Z TT

Um zu der schönen festen Schlusswand in schwarzen Edelfels zu kommen, muss man sich erst einmal die "Gerade" hochfürchten. Der letzte Ring wird am besten leicht von links her erreicht. Dann 2 m gerade hoch (Crux) und linkshaltend zum Gipfel. Meine Nachsteiger sind allerdings gleich am Ring links an die Kante.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2003-08-23T11:04:00Z TT

2 Sterne, wenn man mit dem Bruch in der "Gerade" klar kommt!!! Beim Direkteinstieg auf das Band bekommt man über dem Loch mit rechts einen sehr guten positiven Griff mit rechts. Es folgen aber nur abschüssigen Aufleger = trotz Schlingen ungesund... Also den Quergang bis genau unter dem ersten Ring und es folgt ein gut gesicherter und gängiger Aufstieg zu 1. Ring. Dann kommt die schwerste Stelle: großflächige runde Auflagen und weiter Eindrehzug nach linksoben in Henkel mit Links. Nun folgt zwar ein relativ gut gesicherter Tanz an brüchigen Griffen bis zum 5.R. :"Elefant im Porzellanladen" oder Schleichen im Bruch mit Preisfrage: Hält's oder nicht.... An kleiner werdenden Griffen zu 6. Ring und es wird richtig schwer. Schwerer weiter Zug zu Seitzacke mit rechts, dann war für mich 2Fingerlochuntergriff ganz wichtig. Es folgte ein schneller Zug mit rechts zu Seitschuppe (Sie hat gehalten!!!). Dann noch zu 2-3 Fingerloch mit Gewichtsverlagerung nach Links endlich zu rettender kleiner Platte mit Flucht nach oben in noch bruchgefährdeten Gebiet. Entscheidend war das richtige Stehen... und das ich hoch gekommen bin!

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Michael Techel, M.Straube, U.Schulze 2008-08-19 Ringe: 8

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Match Erstbegehung: Rainer Jäpel, A.Jäpel u.Gef. 2007-05-05 Ringe: 10

DIREKTEINSTIEG zu GERADEN zum 1.R. Wand und Üh. über 8R zum letzten R der GERADEN. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Gunter 2021-05-05T20:58:00Z DBSK

Auf Teufelsturm ist der Weg bereits gut beschrieben. Moralisch das Anspruchsvollste ist, den 1. Ring zu klinken. Klettertechnisch am anspruchsvollsten ist, den 2. Ring zu klinken. Am 3. Ring hat man das Schwerste bereits hinter sich.(Hier nachzuholen bietet sich an) . Bis zum letzten Ring ist kein Zug schwerer als 7b. Es gibt keine böse Überraschung und man hat immer etwas zum greifen. An den Griffen bitte nicht bedenkenlos reißen, da sie etwas brüchig wirken, aber mit etwas Gefühl sollte das kein Problem sein. Auch der Überhang am Ende löst sich super auf. Nach dem letzten Ring kommt noch ein wenig Reibungskletterei, dort etwas links halten und der Weg ist geschafft. Aber bitte nicht die Schwierigkeit unterschätzen, da die Länge des Weges einige Kraft kostet. Unterm Strich ein - bis auf den Einstieg - bestens gesicherter Weg mit 70-80m Genusskletterei.,

af werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut
ReneF 2020-09-24T12:30:00Z TT

Prinzipiell ist alles zum Weg gesagt. Schwierigkeit zwischen 1.Ring (Ring von "Gerade") zum 2.Ring. Am besten geht's mit der Querung direkt am 1.Ring unter den 2.Ring und dann hoch. Die Crux empfand ich leichter als im "Fokus" nebenan. Dann etwas weiterer Abstand zum 3.Ring und einfach den weiteren Ringen folgen. Ab hier nicht schwerer als VIIb. Das Gestein ist schon keksig und man sollte aufpassen, was man anfässt. Mit etwas Feingefühl aber gut machbar. RP VIIIc geht schon in Ordnung. ACHTUNG am 4.Ring: Hier ist rechts im großen Loch ein Hornissennest... (dieses muss man aber nicht nehmen)

Bewertung: + (gut)
klettertorsten 2018-07-08T21:49:00Z TT

Es sind ja sogar 1+9+1 also insgesamt 11 Ringe und nach dem 11.R dann doch noch eine gute SU-Schlinge.

Bewertung: + (gut)
Johann 2016-05-23T10:38:00Z TT

Wer die Schwierigkeit am Anfang schafft kann auch das schlechtere Gestein oben sauber klettern ohne etwas loszutreten. So brüchig ist es nicht und die Ringe stecken dort sehr dicht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2014-11-08T21:54:00Z TT

Eine sehr schöne Nacherschließung, die nun bereits ordentlich abgeräumt und gar nicht mehr so brüchig ist. Nomen est Omen! Zum 2. R muss man dennoch erst einmal kommen. Am besten nach Klippen des 1. Rings (dem der "Geraden") mit den Füßen auf dem Band bis in Fallinie des Zweiten und gerade hoch. Nur der erste Zug ist sehr weit, aber dann, genau wenn es kritisch zu werden beginnt, wird die Kletterei zum Ring sehr gutmütig. Danach ein Feuerwerk an steilen Wandzügen an meist sehr guten und häufig auch erstaunlich soliden Griffen. Viele Exen mitnehmen, es kommt wirklich Ring auf Ring! Das abschließende Dach sieht absolut Sch... aus, löst sich aber erstaunlich gut auf (leicht nach links): Es ist nicht nötig, wirklich brüchige Griffe anzufassen. An zwei weiteren Ringen zum Gipfel. Insgesamt ist es nie schwer, aber man muss auf jeden einzelnen der 60 Meter ordentlich anziehen. Insgesamt dennoch eher leichter als Fokus und Gerade, zumindest weniger anspruchsvoll.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jürgen 2012-06-11T02:05:00Z TT

Schon unglaublich, wie man aus einem eher durchschnittlichen Weg einen guten machen kann. Die Ringe stecken genau dort, wo man sie braucht. Etwas Feingefühl sollte der Aspirant allerdings schon mitbringen, und, um Gottes Willen, niemals topropen!!! Hier muss sogar ich, als Förderer des Fortschritts im Bergsports mein Veto einreichen, sonst ist die Route binnen kürzester Zeit unkletterbar, was Schade wäre.

Bewertung: + (gut)
Nele 2011-07-01T10:05:00Z TT

Durchstieg mit 70m Seil.

Bewertung: + (gut)
Graba 2007-05-30T10:03:00Z TT

Eigentlich ein netter Weg mit super Linie! Fand es bis zum Band 1.Band am schwersten, das ist aber eh der DE zum Talweg, auf dem Band kann man dann einen guten Knoten legen & SU, dann kommt man gut zum 1.R. Dann kommen nur noch Ringe, etwas brüchig ist es schon, muss eben lange schauen was fest ist, deshalb strengt es bissel an.

Bewertung: + (gut)
Knoof 2007-05-29T10:06:00Z TT

....mit gefühl eine wertvolle achter Neutour und keineswegs das schlechteste Gestein, eben sportkletter sächsisch, Tip : nR in gerade vor 1R und einer in die direkte EV ? 12Ringe klingt gut und würde den Weg optimieren ...

Bewertung: Normal
The Rock 2007-05-22T00:27:00Z TT

Schöne Züge, gute Linie aber grottig schlechtes Gestein. Die Ringe sind durch den Bruch mehr als berechtigt. Insgesamt viele große Griffe und kein Zug schwerer als 8a, deswegen würde ich den Weg eher auf 8a RP: 8c einschätzen. Mein Tipp: Tut es euch nicht an und wenn doch, dann nur mit Helm für den Sicherungsmann. (2. Beg.)

Bewertung: - (schlecht)
rübe 2007-05-17T10:07:00Z TT

...dann hier mal außer den Kommentaren der Wegverlauf,: Wie Dir.Gerade zu deren 1.Ring. Links Wand an 8R vorbei zum letzten Ring der Gerade. Diese z.G.

Bewertung: Normal
robert oehme 2007-05-16T21:36:00Z TT

Doch sehr eigenständiger Weg,zumal die Ringe die Linie vorgeben.Wußte allerdings nicht wie´s losgeht und bin die "Gerade" mit "DE" eingestiegen.Bis zum 4.R. noch ganz gut,dann zunehmend brüchig,aber durch die Ringe bestens gesichert (Schlinge würde keine einzige halten).Trotzdem Vorwurf an den Erstbegeher,da ein neuer Weg zumindest etwas beräumt und gesäubert werden sollte...spätestens ab dem 4.R. ist brüchig eigentlich gar kein Ausdruck mehr,dagegen ist der obere Teil von "Gans oder garnicht" bombenfester Brand-Sandstein.Daher geht auch die Anzahl der Ringe völlig in Ordnung,falls das Geschrei nach einer "Ringleiter" schon wieder zu laut wird...Insgesamt vielleicht ne Bereicherung,aber keine Empfehlung und RP VIIIc wohl erst nach der zehnten Begehung. Und mal sehen ob Ring um Ring wieder gezogen wird..."man kann ja drei, vier, x Meter in benachbarte,klassische Wege ausweichen"...und "die Ringe hat der doch nie aus Schlingen oder Hooks geschlagen,die halten würden"...hohoho

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Herbert Richter, B. Maidl 1960-04-03 Ringe: 1

In Mitte Südwand zu R. Wand ,zuletzt linksh. zu Riss. Vom Abs. links davon (unterst.) hoch unf geneigte Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 15.09.1963: Unfall. 1 31.03.1962: Unfall. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK 1963-09-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK 1962-03-31T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm 1973-04-15 Ringe: 2

Den Riss im ob.Teil zum Ende und rechts Rissspur über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

klettertorsten 2009-08-02T16:44:00Z TT

Will die Leistung des Erstbegehers ja nicht schmälern aber ich fand´s moralisch und kräftig bis 1.R(HS) und ob dann bei dem Bruch die Schlingen halten,sollte mann lieber nicht testen.Den schönen Ausstieg kann mann ja nun auch beim "Fokus" klettern.

Bewertung: - (schlecht)
Ludwig Trojok 2005-09-21T21:23:00Z TT

Nachdem die Südostkante einem neueren Weg zum Opfer fiel, hoffe ich, daß dieses Schicksal der Südwand erspart bleibt. Großzügige und meist gut gesicherte Wandkletterei, erster Weg durch die Wand. Eine echte "Herbertka". Brüchig ist nur der Mittelteil weit oberhalb des Ringes, der gut erreichbar ist. Der Rißausstieg ist der vom Fokus, und man fragt sich, warum Herbert nicht ... Die Südwand ist unabhängig vom Ausstieg ein Erlebnis.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Ulrich Schmidt, C.Rusch 1985-08-04 Ringe: 6

6m links der SÜDWAND über 5R zum Riss der SÜDWAND. DIR.SÜDWAND zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Jan-Hendrik Schneider 2010-05-03T14:57:00Z TT

Es liegt eine Fixschlinge vor dem 4.(30.04.2010)

Bewertung: +++ (Herausragend)
snerve 2009-04-22T13:09:00Z TT

Noch ein Hinweis zur Weglänge: Entgegen dem unten gegebenen Heinweis, kommt man mit einem 60m Seil bis ungefähr 3m unter den Gipfelkopf und 5m vor die Abseile (zwei Versuche mit unterschiedlichen Seilen).

Bewertung: ++ (sehr gut)
mafi 2007-04-23T08:12:00Z TT

Einhängen des 4.R vom genannten kieseligen Zweifingerloch oder der guten Schale einen knappen halben Meter darüber. Auf Höhe des 4. R ist rechts nichts Brauchbares zum Festhalten dabei. Die gute SU darunter ist mehr zu erahnen als zu sehen - die am Band gelegten Schlingen sind dagegen nicht so der Hit. Der Riss ist einfach genial und löst sich - bis auf den letzten Zug - immer sofort auf. Der "letzte Zug" ist durch gute Schlinge beschützt und erfordert "sich lang machen". Ein Weg für 15 - 20 °C, da verkieselter Fels.

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2005-10-27T12:02:00Z TT

Zwischen 2. u. 3. R. konnte ich zwar keine SU finden, dafür aber eine recht gute Trichterschlinge legen. Der Sicherungsabstand ist dort zwar mal etwas weiter, dafür ist das auch die leichteste Passage des ganzen Weges (ca. VIIb). Vor dem 4. R. gibt es gleich mehrere SU, die das Einhängen moralisch erleichtern. Klettertechnisch ist das Stück zum und vom 4. R. eindeutig das schwerste. Mit ein paar kleinen Leisten kommt man aber wieder gut nach links weg in leichteres Gelände.

Bewertung: +++ (Herausragend)
echse 2005-10-26T21:52:00Z TT

Die SU ist meiner Meinung nach am Band vorm 4. Ring.Etwas schwierig zu fädeln,aber gut und wichtig.

Bewertung: +++ (Herausragend)
christian 2005-10-26T15:29:00Z TT

Wo liegt denn zwischen 2.u.3 R eine Sanduhr ? Hab den Weg schon paar mal gemach und empfand diese Strecke immer als moralisch am anpruchsvollsten, da keine Sicherung ge-funden. Liegt besagte SU in Linie ?

Bewertung: +++ (Herausragend)
xtough 2005-10-24T14:34:00Z TT

Kann mich eher Flaschi anschließen: Der Riss oben ist saugend, etwas athletisch und ein interessanter Kontrast zum Rest des Weges. Eigentlich kein einziger 8b-Zug. 60m reichen genau bis zur Abseile.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Claudius Lein 2005-09-16T23:20:00Z TT

Ich fands zum großen Loch links unterm 1.R. mal komisch, dort angekommen kann man aber was basteln und der Ring läßt sich dann problemlos von nem Henkel aus klinken. Die 2 Fädel-SU zwischen 1. und 2. sowie 3. und 4. Ring sind schon wichtig, zwischendurch mal eine Bandschlinge. Den 4.Ring von rechts anklettern ging ganz gut, klinkbar aus tiefem kieseligen Zweifingerloch rechts unterhalb vom Ring. Nach dem 5.R. kann man vorerst mittels kieseliger Plattenkletterei den Riss vorm 6.Ring umgehen. Am 6.Ring am besten den Nachsteiger zum 5.Ring nachholen. Der Ausstiegsriss ab dem 6.Ring ist steil, aber recht gängig und bietet viele gute Schlingenmöglichkeiten. Der Rest ist Rathen-sandig, leichter und wenig absicherbar. Deshalb die guten Schlingen am Rissende unbedingt legen! FAZIT: Bis zum 5.Ring traumhaft und eher Sportkletterei! Der obere Teil rundet die Tour "sächisch" ab.Zuletzt bearbeitet am: 31.03.2010 17:35 von Claudius Lein

Bewertung: +++ (Herausragend)
milo 2005-05-19T15:40:00Z TT

Kleiner Griff am 1. Ring ist noch vorhanden, danach bis kurz vor den 4.Ring gängig. Mit links den Griff als Untergriff nehmen und lang machen, dann kommt man an den Einhängegriff gut ran.Übern 5. Ring etwas Bruch, aber der Riß wieder sehr schön und es liegen gute Schlingen. Gehört einfach zur Route dazu.

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2003-04-18T00:31:00Z TT

crux am 1. ring? man muss nur kurz einen etwas kleineren griff halten(rechts) und rastet sofort mit links wieder in einen henkel ein. die tritte sind riesig. mE liegt die hs ganz klar im an- und vorbeiklettern am 4. dort wartet auch die rp-falle den einhaengegriff findet man rechts auf ringhoehe. (sieht nicht danach aus) gut gesichert; duennbrett - als erste 8b zu empfehlen. die felsqualitaet ist fuer diese ecke erstaunlich!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2002-04-06T10:04:00Z TT

Enricos Antipathie gegen Ausstiege sollte sich der Aspirant hier nicht anschließen. Der Austiegsriß bietet zwar nicht ganz die Felsqualität des unteren Teils, so schlimm, wie er aussieht ist er aber bei weitem nicht. Ich empfand die die luftige, gut gesicherte Rißhangelei als idealen Kontrast zum Wandeinerlei der Zustiegsmeter. Vor dem 4.R drohen übrigens nicht nur Wespen. Ostern beliebte ein spitzzähniges, braunfelliges Flugtier sich am Eingang des Schlingenloches in der Sonne zu räkeln und die Benutzung der Sanduhr bei Beachtung der Tierrechte unmöglich zu machen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Focused 2001-10-23T19:00:00Z TT

Wann hast'e denn den weg gemacht?? Im Sommer vor 4.R (Wespen Heim) liegt / lag 1omm Sch mit blauen Karabiener! Liegt die noch? Kurz vor 4.R schwer???

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-10-22T22:06:00Z TT

am 1. Ring schon die erste Crux, ab 4. Ring orginal im Riss geklettert, dieser wird von einigen links(große Henkel) geklettert, im Riss ist alles rund und 1 Knoten liegt gut, dort gut klemmen und weit antreten(2. Crux), am 5. Ring besser abseilen(ca. 55 m), der Ausstieg ist bröselig und versaut den bis dahin sehr guten Gesamteindruck, wie schon Cleo bemerkte der beste Weg am ÖFK, absoluter Winterweg und es ist alles fester als es zunächst scheint-klettermaxl

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxl 2001-07-03T21:41:00Z TT

Unten schon mal eigenartig bis zum 1.Ring, weil sandig und teilweise sehr hohlklingend. Vom 1.Ring bis ins große Loch unterm 2.Ring die erste Crux. Zwischen 2. und 3. gibt es eine Sanduhr, die man leicht übersehen kann! Die unten beschriebene gute Sanduhr vor dem 4.Ring ist ebenfalls nicht gleich zu sehen (vertikal zu fädeln) dann einhängen wie schon gesagt etwas beschissen. Die 2. Crux ist die Passage um den 4.Ring rum. Achtung, am Band zwischen 3. und 4. Ring sind einige sehr große Platten beänstigend locker und morsch!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T16:27:00Z TT

Auf jeden Fall der schönste Weg am ÖFK, da er den Bruch links umgeht. Bin zwar kein "Fachmann", aber der Rißausstieg sieht grimmiger aus, als er ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Uwe Schulze, M.Techel 2007-08-02 Ringe: 4

3 m li. vom „Fokus" Wand (3 R) zur Risstölge des „Südwestlichen Weges". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Flaschi 2008-08-21T23:13:00Z TT

Die Verwendung von Sandsteinverfestiger im Rahmen einer Erstbegehung ist schon seit Jahren unzulässig. Einzig die KTA darf im Rahmen eines vom RP genehmigten Programms Verfestiger im NP ausbringen. Die Erstbegehung dieses Weges scheint deshalb regelwidrig zu sein. Die Ringe sollten entfernt und der Erstbegeher vom SBB (oder der NPV) für sein Tun zur Rechenschaft gezogen werden.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Enrico Morelli 2008-08-11T17:28:00Z TT

sehr eng an der benachbarten Route Focus, teilweise nur eine Armlänge, vom Stil der sächsischen Erstbegehungen mal abgesehen wird der Weg nicht den Regeln entsprechen ... schade um den Verfestiger

Bewertung: -- (sehr schlecht)
AndreasE 2007-09-17T17:05:00Z TT

Dieses Stück Wand hätte lieber jungfräulich unberührt bleiben sollen. Die Verfestigung ist ein Witz - in diesem Bruch bleibt nichts auf Dauer! Schade um die Ringe und die zu füllenden Zeilen im Kletterführer.

Bewertung: - (schlecht)
Sven Neumann 2007-08-29T21:37:00Z TT

Dicht links vom "Fokus" Wand 3 Ringe und wie "Südwestlicher Weg" z.G (U.Schulze 08/07) Der neue Bereich wurde punktuell verfestigt, jedoch nicht beräumt. Gesteinsqualität- siehe Nachbarrouten. Lohnender ist es, nach dem 3. Ring den Ausstieg des "Fokus" anzuhängen.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, R.Sütterlin, S.Vogel 1989-10-18 Ringe: 3

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Schnapser 2007-09-16T13:49:00Z TT

Was von unten noch gut aussieht, sprich die Rippenfolge, geht auch gut (scharfe Hangel, 10er Knoten hinter der Rippe und große SU), der 1. R ist die totale Rostgurke und sollte schleunigst ersetzt werden. Was dann folgt ist nicht gerade schwer, aber ein Scherbelladen allerschlimmster Sorte (bei den Nachbarwegen steht wenigstens "brüchig" im KF), die Rissfolge nach dem 2. R ist zu seicht für solide Schlingen und der Schotter drumherum taugt erst recht nichts. Den Kamin erst anspreizen und dann rechts raus auf den Pfeiler, wer direkt rechts zum Pfeiler steigt bringt sich bei diesem Fels in akute Gefahr. Vom Pfeiler (Standplatz) weg folgt die HS, der 3. R ist unangenehm einzuhängen (nur windige Sicherungen darunter) und die Rippe überm R wird oben seicht, sodass man sich noch auf sandige Reibung aufrichten darf. Wird nicht einmal mit Begehung belohnt, aber 100 Seilschaften haben sich das wohl noch nicht zugemutet...

Bewertung: --- (Kamikaze)