| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | Südostweg | III | 26/1 |
Match Erstbegehung: Otto Ufer, H. Frick, 1874 1874-01-01 Christian Dolch2 2026-03-07T17:31:00Z TT Vom Einstieg den linken Riss ansteigen. In der Innenseite befinden sich zwei versteckte Griffe, die den Einstieg erleichtern. Dem Riss bis zu einem kleinen Absatz folgen. Anschließend die Kaminrinne weiter hinaufklettern – dabei unbedingt außen klettern (als Kamin) und nicht in der Rinne, da diese sehr rutschig und deutlich schwieriger ist. Über leichte Kamin- und Kraxelpassagen bis zum Ende eines Durchgangs steigen. Dort befindet sich ein großer Felsblock, der sich gut mit einer 240 cm Bandschlinge abbinden lässt und einen geeigneten Standplatz bietet. Danach den Kamin weiter aufwärts klettern (ausgetretene Tritte). In der Mitte des Kamins nicht nach links auf den Absatz ausweichen, sondern weiter direkt im Kamin nach oben bis zu einem großen Absatz. Kurz vor dem Ende im Kamin entweder eindrehen oder mit der rechten Hand zu einem der kleinen Griffe hochgreifen, den linken Fuß anstellen und in leichter Kraxelei zur zweiten AÖ (Stand) aufsteigen. Von dort entweder gesichert am Seil oder ungesichert die letzten 5–10 m in einfacher Kraxelei zum Gipfel. Schlingenmöglichkeiten: Im unteren Teil mehrere kleine Knotenschlingen auf der rechten Seite in schmalen Rissen möglich. In der kaminartigen Rinne eine Fuselschlinge oder kleine Knotenschlinge legbar. Danach einfaches Gelände bis zum großen Block (Stand mit 240 cm Bandschlinge). Im folgenden Kamin zunächst kleine Schlingen, später auch größere möglich. Etwa auf halber Höhe links bei einem Absatz lässt sich eine Affenfaust oder ein 12–14 mm Knoten in eine Ritze einschleudern. Bewertung: ++ (sehr gut) benjamin 2023-04-07T21:16:00Z DBSK Ich fand die Stemmstelle oben auf Höhe des linken Absatzes recht moralisch, ging dann aber doch ganz gut.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend uwe 2017-06-18T18:40:00Z TT Der Hinweis von sand ist sehr wichtig. Bin auf den Absatz um den Knoten besser zu legen. Das abklettern in den Kamin war wirklich schwer. Schlinge läßt sich gut aus Kamin legen. Dort ist die Stelle wo es steil wird. Wichtig war für mich sich im Kamin dort zu drehen und nicht mehr Richtung Elbe zu schauen. Auf der anderen Seite sind zar auch Tritte doch so geht es gut zu stemmen. Ca. 2,5m über der letzten Schlinge liegt noch ne XXl Affenfaust was die Moral enorm hebt. Nachgeholt unterhalb der 2.AÖ, so kann man sehr gut den Nachsteiger sehen. Bewertung: ++ (sehr gut) sand 2017-04-03T14:22:00Z TT nach etwa 30 m Seil dort wo es dann mal steil wird gerade Weiterhoch steigen, nicht nach Links auf den Absatz gehen. das ist für drei eine Sackgasse. Dafür kann man dort einen schönen Ankertauknoten versenken. Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2015-08-31T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz des Vorsteigers zu Boden. Sturzhöhe: 3m. Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Schädelhirntrauma, Kopfplatzwunde. ugesch 2014-07-05T20:22:00Z DBSK Nachstieg werten, ändern jojobalas 2014-02-09T19:45:00Z TT Tolle Sache. Ordentlicher Einstieg, aber alles gut machbar. Oben im Kamin von der kleinen Plattform außen fernhalten, sonst kann es kompliziert werden. Bewertung: +++ (Herausragend) Mauerblümchen 2013-07-21T22:28:00Z TT Ich hab geträumt…., was wäre, wenn ein Schelm den 2. großen Griff in 2 Meter Höhe zumauert? Es wäre eine Katastrophe! Der Weg wäre plötzlich…, so ne gefühlte 8…., na gut 7a! Da es den "bösen Buben" hoffentlich nie gibt…., in ein Meter Höhe linke Hand guter Griff und denn in ca. 2 Meter der Klasse-Griff mit rechts, dann hocharbeiten. Kleineren Kletterern sollte geholfen werden. Auch Mutti, selbst wenn sie einmal einige Zeit lang ein bisschen böse gewesen sein sollte… Nach diesem Einstieg geht es moderat nach oben. Sternchenweg eben. Kurz vor dem Ausstieg wird gestemmt, bitte nicht an dem sichtbaren Absatz raustreten sondern weiter innen ganz nach oben gehen. Dann ist es geschafft und die Belohung wartet nach einem kurzen Spazierweg ganz nach oben, der grandiose Ausblick, ….. Bei der zweiten Abseile rechts halten! (sonst kommt ihr zu tief) Bewertung: ++ (sehr gut) Michael Diemetz 2012-06-30T06:05:00Z TT Ganz großes Kino... Bewertung: +++ (Herausragend) Eisloewe 2012-04-28T21:41:00Z TT Sehr schöner Weg mit genügend Schlingen! Zu zweit kann man auch erst an der 2.AÖ nachholen. Da passt das mit der Kommunikation gerade noch so! Oben wird man dann mit einer super Aussicht belohnt! Bewertung: +++ (Herausragend) inspired 2009-08-30T21:51:00Z TT ... muss man einfach gemacht haben, ist halt Geschichte Als Weg gut zu bezwingen, der Einstieg ist je nach Körpergröße evtl. etwas tricky fand es aber gut machbar. Ansonsten schöner Weg der sich recht gut sichern läßt, etwas größere Schlingenabstände im "eigentlichen" Kamin, aber da fällt man ja auch eher nicht raus Nachgeholt haben wir kurz vorm Wechsel in den steileren Kaminanteil an nem recht robusten, großen Felskopf und dann an der 2. Abseilöse, von der Kommunikation grade noch OK, weitere Abstände würden wohl Kommunikation zu stark einschränken. Bewertung: ++ (sehr gut) snugata 2009-05-04T15:21:00Z TT den Einstieg fand ich zieml. schwer (schwerer als III) - sehr schöner Weg, aber nicht zu leicht - viele Sicherungen, aber einige nicht soo gut - hab 3 mal nachgeholt, wegen Schlingen einsammeln und Verstängigung - Ausstieg fand ich einfach - die Höhe und die Länge des Weges haben es extra zieml. spannend gemacht - beim Seilabziehen an der zweiten Abseile muss man aufpassen, dass sich das Seil nicht unten an rumliegendem alten Baum verhängt Bewertung: ++ (sehr gut) klamsi82 2008-11-17T11:02:00Z TT Sehr schöner und gängiger Weg. Der Einstieg is auch nicht so Problematisch und gut für 3 zu haben. Die Absicherung is super und man findet immer was gutes zu legen. Der Ausstieg aus dem Kamin ist ein bissel "kniffelig" aber man sieht erstens die ausgelatschten Tritte und es gibt auch ausreichend gute Griffe. Nichts bösartiges dabei. Zum ersten mal nachholen empfehle ich eine sehr große Bandschlinge mitzunehmen und über den Block in der Erweiterung zu legen. Von dort dann bis auf den Vorgipfel und das letzte Stück ungesichert rauf. Kinder oder ungeübte kann man aber auch prima bis rauf sichern. Aufpassen sich beim Mönch keine Beule zu holen vor allem wenn es windig ist. Bewertung: ++ (sehr gut) Grocke Hartmut 2008-03-27T18:47:00Z DBSK Sehr schön zu klettern, beim Abseilen mit 50 m - Seil vorplanen
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut Nordlicht 2008-03-26T07:15:00Z TT Die III ist der Start: Bei meinen 1,92 m ist der Henkel im Riss ein Traum. Zupacken, zwei Mal antreten und den linken Fuß in den Riss stecken. Mit rechts geht es dann via Reibung weiter. - Den 2. Teil des langen Kamins kann man gut stemmen. Zusammen mit dem Uferweg am Talwächter zwei herrliche und historische Anstiege von dem Otto aus Pirna. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2007-03-26T20:37:00Z TT historisch interessanter Weg, am Einstieg ist ein Griff innen hilfreich, weiter oben bei Erweiterung Standplatz mit Schlingen Bewertung: ++ (sehr gut) petrifanta 2005-07-01T17:46:00Z TT Selbst auf die Gefahr hin, dass Mutti die Stirn runzelt: Der Einstieg ist für mich klettertechnisch das reizvollste am Weg. In Mitte links guter Griff und 1 Meter drüber noch einer(innen), dann ist es gepackt.Insgesamt schön zu klettern, bei der 2. Abseile nicht bis ganz runter, sondern rechts auf Block! (der Ausblick ist das 2. Sternchen) Bewertung: + (gut) Ronald Walter 2004-04-19T17:20:00Z TT Super Weg. Schlingen gibts auch viele. Muss man einfach mal machen. Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2003-09-26T17:53:00Z TT Es heißt "Südostweg". INFO: Einstieg bis zum großen Absatz und Kaminende bis Gipfel mit Sandsteinverfestiger eingesprüht. (Griffe/Tritte) 09/03 Bewertung: ++ (sehr gut) JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut Pinocchio 2002-07-15T11:48:00Z TT Der Einstieg ist durch die 2 Henkel (linker Riß) gut zu bewältigen und wer möchte kann den Einstieg auch als Handriß genießen ... Ansonsten schöner Schrofen- und Kaminweg - nur bei der Abseilerei muß man aufpassen, daß man den Block erwischt und nicht in die Scharte abseilt. Bewertung: ++ (sehr gut) Alexander Marg 2001-05-15T15:23:00Z TT Der vielleicht einfachste Weg zum Gipfel, für ängstliche Gemüter. Vorsicht, innen wird's immer enger. Apropos Wetterfahne: ich habe mir dort beim Aufstehen schon 'ne Beule geholt, weil er sich gedreht hatte Crux ist der Einstieg, oben zwar etwas unangenehm, aber gut gesichert und griffig (Innenwand)Zuletzt bearbeitet am: 03.04.2008 19:51 von Ulrich Schmidt Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2001-02-28T23:06:00Z TT Sehr schön und gut gesichert, Tritte und Griffe sind im Prinzip vorgegeben. Es bietet sich an zwei mal nachzuholen (große Absätze). Einziges III-würdiges Stück ist der Kaminausstieg sowie der Einstieg. Dieser wird aufgrund der fortschreitenden Errosion immer schwerer - besonders für Kleinere und Kinder schwierig Zuletzt bearbeitet am: 10.09.2008 09:53 von Claudius Lein Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2001-02-28T22:58:00Z TT Sehr oft gemacht und eine wirklich gängige Kaminkletterei. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1982-08-28T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Ausstieg aus dem Weg verletzte sich der Sportfrund durch Fehlbelastung. Alter: 47 Verletzungen: Schulterluxation. DBSK 1937-08-29T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Kletterunfall Verletzungen: innere Verletzungen. | |||
| 1.1 | Variante zum Südostweg | III | 2 |
Match Erstbegehung: , Ewen 2026-01-22T18:50:00Z TT Die ersten paar Meter sind kleingriffig, aber noch in Absprungshöhe. Danach kommt ein Quergang auf einem Band bei dem die Griffe fast auf Fußhöhe sind. Bewertung: + (gut) Michael Diemetz 2012-10-04T17:40:00Z TT Man umgeht hier zwar den für III recht kniffligen Einstiegsriss des Originalweges, aber leichter ist es deswegen auch nicht. Nach m.E. beides eher IV. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 1.5 | Leben in Askese | RP VIIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Peter Zuppke, vug 2018-06-08 Ringe: 5 Links vom SO-WEG Wand (2R, Abs., 2R) zu 2. Abs. Kante (5.R) und Pfeilerwand (SUen) zum gr.Abs. des SO-WEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher piez 2018-06-11T20:21:00Z TT Die Crux lauert gleich am Einstieg, wobei das Einhängen des 1.R recht fingerstrapazierend sein kann. Nach oben hin wird es dann deutlich leichter. Mit den 5R gut gesichert, nur zum 4.R muss man mal aufpassen, da der für kleinere Leute evtl. etwas blöd einzuhängen geht und der 3.R abstandsbedingt doch etwas tief steckt. Wer aber am Einstieg mit Rechts an den "Startgriff" (Seitzug) rankommt, kommt auch bequem an den 4.R ran. Gestein für Rathen echt ok, Trockenheit am Einstieg empfehlenswert. Bewertung: + (gut) piez 2018-06-11T20:21:00Z TT Die Crux lauert gleich am Einstieg, wobei das Einhängen des 1.R recht fingerstrapazierend sein kann. Nach oben hin wird es dann deutlich leichter. Mit den 5R gut gesichert, nur zum 4.R muss man mal aufpassen, da der für kleinere Leute evtl. etwas blöd einzuhängen geht und der 3.R abstandsbedingt doch etwas tief steckt. Wer aber am Einstieg mit Rechts an den "Startgriff" (Seitzug) rankommt, kommt auch bequem an den 4.R ran. Gestein für Rathen echt ok, Trockenheit am Einstieg empfehlenswert. Bewertung: + (gut) | |||
| 2 | Kante für Ali (Geteilte Kante) | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Jaroslav Houser, Z. Hubka, M. Mžourek 1979-08-11 Ringe: 2 S-Kante (R) zum kleinen Absatz des "Südweges". Überfall, rechtshaltend Wand und Kante (2. R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ludwig Trojok 2017-04-03T10:48:00Z TT Die Kante ist deutlich besser als die Vorkommentare vermuten lassen. Entgegen dem Anschein nicht brüchig. Auf halbem Wege von der gar nicht so schlechten SU zum Ring noch eine gute Schlinge (7mm). Ring etwas von links anklettern, danach nicht schwieriger, nur besser gesichert. Nach dem Übertritt (links!) regelrecht großartig. Der Ring ist gut zu erreichen. 50m reichen bis zur AÖ. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2011-09-12T16:42:00Z TT Unten sandig und nur mit viel Übersicht überhaupt kletterbar. Die Beschreibung der Wegeführung ist etwas irritierend, denn den Überfall kann man zwei Meter links ansteigend an einer großen Platte (Schl) umgehen und rechts ansteigend zum R queren. Die Platten und Griffe im oberen Kantenabschnitt sind um einiges besser, als der untere Teil. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2007-05-21T21:00:00Z TT Auf dem Weg zum 1.R gibt es auf halber Strecke eine Sanduhr, die mit Sicherheit einen möglichen Sturz vor dem R nicht hält. Ein "!" ist angebracht (ich habe die Sanduhr mit einer Schlinge aus dem Südostweg verstärkt), weil das Anklettern des 1.R für 7b schon anspruchsvoll ist. Bis zum Absatz (der die Kante teilt) liegt auf halber Strecke noch eine (wenn sorgfältig gelegt) sichere Schlinge. Am Absatz am besten an der dicken SU am Ausstieg des Südostweges gesichert nachholen. Die Platten zum 2.R sind gut (und gute Schlingen), aber der Wartturm ist überall... Der Anspruch des Weges ist höher als z.B. Klosterbruder oder Vertikale. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 3 | Südweg | VIIa | 10 |
Match Erstbegehung: Arymund Fehrmann, M. Görler, W.Siebert, A. Weidlich 1908-08-23 Markus Walter 2026-05-03T21:32:00Z TT Großartige Linie, super gesichert, sehr homogene, schöne und abwechslungsreiche Kletterei - ein zu Unrecht wenig geklettertes absolutes Highlight in diesem Grad! Selbst mit mäßiger Begabung lassen sich aller 2-3m wirklich solide Schlingen/Ufos platzieren - und das abgesehen von den ersten steilen Metern stets auch aus kraftsparendem Stand in aller Ruhe. Am Knick noch eine sehr gute Knotenschlinge, dann leicht rechts eine kleine gute SU und ein Stück weiter rechts eine solide sehr dicke SU - so lassen sich auch die rechtsansteigende Rampe und die geneigte Wand bis zur nächsten guten Schlinge vor dem Kamin mit gutem Gefühl bewältigen. Wenn man alles einigermaßen lang genug einhängt, seilzugfrei mit 50m bis zur AÖ - ein Traum in übrigens für Rathener Verhältnisse durchweg sehr gutem Fels! Bewertung: +++ (Herausragend) Maier Klemens 2011-05-23T11:21:00Z TT Die Beschreibung Riß aus Pfeiler ist etwas irreführend, da direkt aus dem Riß in die Verschneidung gewechselt wird. Oben auf der Wand zum Absatz wird es dann etwas griffarmer. Das Schlingenagebot ist durchwachsen, teils gesteinsbedingt und nicht immer einfach zu legen. Bewertung: Normal seifenwasser 2008-10-21T10:55:00Z TT Es ist ein wirklich toller und technisch anspruchsvoller Weg - schöne linie und sehr gut abzusichern. Vorrausgesetzt man kann sie legen bzw. hat die Ruhe auf den feinen Tritten dazu. Der ein oder andere Handklemmer bietet optimale Sicherheit. Die Schwierigkeit ist wie bereits beschrieben eine solide VI*. Eine Schlinge im mittleren Rissabschnitt habe ich zu fest gezogen und stelle sie jetzt gern anderen zur Verfügung Traut euch, dieser Weg ist wirklich schön. Bewertung: + (gut) Grocke Hartmut 2008-03-12T19:14:00Z DBSK Zeit einplanen, beim abseilen aufpassen, sonst rauscht ihr an der zweiten Öse vorbei
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal André Zimmermann 2007-05-20T22:32:00Z TT am ende der verschneidung wird die wand sehr unübersichtlich und wirklich gute griffe gibt´s da irgendwie nicht. nur doof, dass dort keine gescheite schlinge liegt - den überblick darf man dort nicht verlieren. anspruchsvoll, schlecht gesichert und nach meinem geschmack irgendwie nicht wirklich lohnende kletterei: muss man nicht haben. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2007-05-20T21:39:00Z TT Klassischer Weg, der sogar einen Franken-Sportkletterer verlockte! Gute Schlingen in gutem Abstand (die man aber auch legen können muß), am Ende der Rißverschneidung eine halbwegs gute Sanduhr, die die Entscheidung rechts oder links leicht macht. Am Ring der Diagonale nachholen freut den Nachsteiger und ermöglicht gut Blickkontakt und Verständigung. Solide 6 sollte man bringen. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2007-04-29T12:01:00Z TT Ein durchaus hübscher Weg, der selten Beachtung findet, obwohl, Linie, Gestein und Sicherung ein genüßliches Steigen ermöglichen. Oben nach rechts in die Mulde erschien mir auch logischer. Bewertung: + (gut) Michael 2002-05-21T18:26:00Z TT Im Riss liegen gute Schlingen. Wenn die Verschneidung mit einem Linksknick ausgelaufen ist, kann man noch einmal eine lala-Schlinge legen und dann eher rechtshaltend hoch, bis man überm Kamin vom AW steht. 50m Seil reichen bis zum Gipfel. Seilzug ist kein Problem. Bewertung: + (gut) steinchen 2001-07-04T02:48:00Z TT Die Gesteinsqualität geht eigentlich noch in Ordnung, da der Weg offenbar nicht so häufig gemacht wird. Nur oben raus wird es mal etwas rutschig. Wenn man sich dort etwas links hält, kommt ein Ring (eines anderen Weges), dort ist es sinnvoll nachzuholen. Sicherung ist nicht gerade überwältigend. Bewertung: Normal JörgB 2001-03-14T23:25:00Z TT Nach dem Pfeiler wird es unangenehm. Typische Rathen-Gesteinsqualität. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Pfeilerweg | VIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G. Anderssohn 1996-03-22 Ringe: 3 Rechte Kante auf Pfeiler des "Südweges". Wand (R, "Diagonale" kreuzend) zu 2. R. Wand gerade (3. R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Graba 2011-04-03T21:21:00Z TT Schöner Ausstieg ab 2.R, bin allerdings den Südweg bis dahin geklettert. Interresante Züge und eine schöne Linie... Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2004-10-25T17:32:00Z TT Im Heinicke jetzt 7c was auch hinkommt. Sehr schöne feste Plattenkletterei zum 1.R und weiter mäßig zum 2.R. Einmal Hauruck zum 3. und danach nochmal technisch reibig anspruchsvoll (das ist bei RP bestimmt der Schlüssel). Länge erleichtert viel (daher wohl auch 7b). Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2002-09-08T19:32:00Z TT Am Pfeiler mehrere SU. Von diesem kleine Platten, für Rathen recht fest, am 1. vorbei. Dann großgriffiger und mehr liegend zum 2., danach sandig zum 3. Bewertung: Normal JörgBFH 2002-07-21T19:29:00Z TT Der Weg sieht auf den ersten Blick nicht besonders gut aus, entpuppt sich aber nach oben hin als immer besser werdend. Am 3. Ring dann die Schwierigkeit (Technik) - 2. Ring lang verlängern oder dort nachholen. Bewertung: + (gut) | |||
| 4.1 | Kreuzgang | VIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Konrad Schlenkrich, S. Hille 2003-09-06 Ringe: 2 2 m rechts vom "Südweg" Wand (2 R), oben linkshaltend ("Südweg" kreuzend) zur Wand nahe der "Diagonale". Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher André Zimmermann 2019-04-14T16:08:00Z TT Reingequetschter Murks; ordentlich auf Länge geschraubt; kann man eigenständig rechts des Südwegs klettern, muss man aber nicht; ist dünn gesichert, zumal immer auch tricky zu den Ringen hin. Muss man nicht haben. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2007-05-01T21:43:00Z TT Bis zum 1.R und kurz danach wider Erwarten gute Kletterei. Dann der (leider) übliche Unsinn: jeden halben Meter weiter links wird es einen Grad leichter. Ständig muss man sich auf die linke Hand hauen, dass sie sich nicht am Südweg vergeht. Den Weg klettere ich erst wieder, wenn alle zugelassenen Griffe und Tritte markiert sind... Bewertung: - (schlecht) Max 2004-05-22T13:40:00Z TT Hallo Flaschi. Ich fand den Weg nicht so schlecht. Der Fels und die Sicherung sind ok. Klar wirds oben ein wenig eng, aber das ist nun mal so wenn ein neuer Weg in einen alten übergeht.(Da gibt es noch genug andere Bsp.) Dafür finde ich den 2.R gut platziert. Denn so kann man die Schlusswand direkt gut klettern. Wäre der R nicht, dann würden alle sofort in die Verschng. klettern. Und wenn du vom 2.R links kletterst ist es ja deine sache. Bewertung: + (gut) Flaschi 2004-04-30T09:36:00Z TT Das Positive zuerst: Die Ringe stecken optisch sehr attraktiv exakt in der Mitte zwischen Südweg und Geteilter Kante. Der Pfeilerwegauststieg ist sehr schön. Ansonsten: Sinnlos reingezimmerte "Erstbegehung", die m.E. nicht hätte anerkannt werden dürfen. Direkt an den Ringen geklettert schwieriger als VIIc, 1,5 m links VI, kurz über dem 2.R ohnehin "Südweg", der 1.R der Geteilten Kante läßt sich mühelos einhängen. Wo kein Platz ist, ist kein Platz! Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 5 | Südwestwand | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Wulf Scheffler, K. Tschirschwitz 1957-06-22 Ringe: 1 Von links Riss (oder in Wandmitte) auf Pfeiler des "Südweges". Wand gerade (R, "Diagonale" kreuzend), zuletzt linkshaltend und Rinne zum großen Absatz des "Südostweges" (2. AÖ). Wie dieser z.G. - Der obere Teil, vom Band der "Diagonale" aus, bereits am 17.10.1920 von Arthur Möser, R. Liebezeit, F. Scholze, E. Dürste durchstiegen. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR über Pfeiler Begründung: () Antrag vom: 10.04.2000, eingereicht von: J. Höfer 1, eingetragen 0000-00-00 00:00:00Beschluß 20.10.2002: -angenommen- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Tillmann Fünfstück 2007-10-07T23:23:00Z TT Wenn man den Riß auf den Pfeiler nimmt, ist der letzte Zug darauf blöd, aber durch SU gut gesichert. Vom Pfeiler zum Ring weit, aber sehr gängig und sehr schön. Oben hab ich dann ebenfalls die Vertikalvariante gewählt und das war der Zuckerguss obendrauf. Herrlich an Platten nach oben steigen und dann noch ein Ausstieg auf Reibungstritten. Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2003-03-18T23:23:00Z TT Die Wandstufe vom Pfeiler bis zum R bietet sehr schöne kletterei an recht festem Fels. Die Schlingen taugen allerdings gar nichts und der Pfeilerabsatz lauert. Ich habe mich arg gefürchtet. Nach dem R wird es zwar brüchiger, aber die Sicherung... Als Ausstieg ist heutzutage sicher die Vertikale zu empfehlen, jedoch macht der Originalausstieg auch einen reizvollen Eindruck. Die Sicherung im oberen Teil stellt, ob der soliden Platten, jedenfalls bei keiner Variation ein Problem dar. Bewertung: ++ (sehr gut) eremit 2002-04-25T14:49:00Z TT am besten durch die mitte vom pfeiler, läßt sich an guten SU´s sichern, zu absatz. weiter an guten platten zu R. vom pfeiler bis zum R lassen sich zwar ein paar alibi-schlingen legen - ob die einen sturz halten ist allerdings zweifelhaft, also paßt etwas auf , was ihr anfasst und worauf ihr tretet, denn es ist nicht alles fest . vom R weg wird es mal etwas sandig. dann am besten weiter zum 3.R von der vertikalen und an filigranen platten zum 4.R der vertikalen. zum ausstieg mal etwas komisch (man steht höchstens einen meter über dem R ) , löst sich aber durch sauberes stehen auf. mit dem ausstieg über die vertikale insgesamt ein sehr schöner weg und ab R dann bestens gesichert.(die zwei sterne beziehen sich auf die hier beschriebene variante, orginal würd ich höchstens einen vergeben) Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 5.1 | Friede sei mit Euch (Koyaanisqatsi) | VIIc | 7 |
Match Erstbegehung: Thomas Türpe, U.Horst, M.Jäger, F.Richter, J.Steinsberger 2004-04-29 Ringe: 2 Die Südwestwand zum Band der "Diagonale". In Wandmitte Plattenwand (anfangs wie "SW-Wand") und Wand gerade an R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. André Zimmermann 2019-04-14T16:09:00Z TT Ja, nett und ideale Linie bis zum zweiten Ring. Kleines Manko: die Südwestwand bis zu deren Ring (heikel). Großes Manko: die gerade Linie endet kurz überm zweiten Ring. Wer es dennoch gerade (und nicht rechts oder links bei den Griffen) durchzieht, sollte ungefähr mit krümeliger VIIIb bis c rechnen. Bewertung: Normal André Zimmermann 2019-04-14T16:09:00Z TT Ja, nett und ideale Linie bis zum zweiten Ring. Kleines Manko: die Südwestwand bis zu deren Ring (heikel). Großes Manko: die gerade Linie endet kurz überm zweiten Ring. Wer es dennoch gerade (und nicht rechts oder links bei den Griffen) durchzieht, sollte ungefähr mit krümeliger VIIIb bis c rechnen. Bewertung: Normal karo 2017-09-07T22:15:00Z DBSK ideale Linie in Verbindung mit SW Wand, rechts der Vertikale nahezu identische Kletterei, gutartig zum Ring, dann gut gesichert etwas schwieriger zum Absatz, zu Unrecht eher selten begangen
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend Felsspinne 2004-06-30T16:03:00Z TT also den superlativen meines vorschreibers und miterstbegehers kann ich mich nicht anschließen. der "südwestwand"- teil ist zwar griffig, aber recht ungesichert und v.a. am ring brüchig. der neue ausstieg verleitet durch die nach links führenden platten schon recht stark dazu in die "vertikale" einzuschwenken. wenn man´s am 2. ring kerzengerade nach oben klettert ist es meiner meinung nach nicht für VIIc zu haben, im rechtsbogen vielleicht. insgesamt läßt die gesteinsqualität zu wünschen übrig. Bewertung: Normal Felsspinne 2004-06-30T16:03:00Z TT also den superlativen meines vorschreibers und miterstbegehers kann ich mich nicht anschließen. der "südwestwand"- teil ist zwar griffig, aber recht ungesichert und v.a. am ring brüchig. der neue ausstieg verleitet durch die nach links führenden platten schon recht stark dazu in die "vertikale" einzuschwenken. wenn man´s am 2. ring kerzengerade nach oben klettert ist es meiner meinung nach nicht für VIIc zu haben, im rechtsbogen vielleicht. insgesamt läßt die gesteinsqualität zu wünschen übrig. Bewertung: Normal Flaschi 2004-04-30T09:25:00Z TT Wiederbelebung (hoffentlich) der Südwestwand durch direkten Ausstieg vom Beginn des heutzutage verschmähten Quergangs. Es besteht nun kein Grund mehr, vom Diagonaleband die Vertikale auszusteigen. Geboten wird sehr schöne Plattenkletterei, die ab nR der SW-Wand auch hervorragend gesichert ist. Perfekte Linie. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2004-04-30T09:25:00Z TT Wiederbelebung (hoffentlich) der Südwestwand durch direkten Ausstieg vom Beginn des heutzutage verschmähten Quergangs. Es besteht nun kein Grund mehr, vom Diagonaleband die Vertikale auszusteigen. Geboten wird sehr schöne Plattenkletterei, die ab nR der SW-Wand auch hervorragend gesichert ist. Perfekte Linie. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6 | Vertikale | VIIc RP VIIIa | 5 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, S. Vogel 1995-10-07 Ringe: 4 Einstiegsriss der "Südwestwand" etwa 5 m hoch und Hangelband links zu R. Wand (3 R, "Diagonale" und "Südwestwand" kreuzend) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Lucas Jannack 2013-07-15T11:43:00Z TT der weg ist durchgehend ausdauernd an scharfen platten. wielange dienoch halten ist manchmal ungewiss. 1.Rgut zu klippen und im linksbogen zu kleiner pfeiler der ordentlich hohl klingt. von links zum 2.R den man erst von der markanten platte links davon auf hüfthöhe klippen kann. danach recht angenehm zG =87.Beg= Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2012-05-05T21:37:00Z TT Durchweg gut abzusichern - der kl. Pfeiler zwischen 1. und 2. Ring machte für mich einen ausreichend festen Eindruck, wenn man Knotenschlingen verwendet. Hauptschwierigkeit ganz klar um den 1. Ring herum, bis man den kl. Pfeiler erreicht hat. Der Ausstieg auf das Band der "Diagonalen" sowie der Teil nach dem letzten Ring sind noch mal interessant. FAZIT: Für VIIc nicht geschenkt, RP sicher VIIIa, Gestein für Rathen i.O., tolle Linie und tolle Züge. =72.Beg.= Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2010-07-17T20:17:00Z TT Züge u Linie gut u interessant, aber selbst für Rathen ganz schön brüchig. Hinzu kommt, dass die Wand mittlerweile recht unüberschaubar mit Ringen zugepflastert ist, sodass ich sowohl beim Ringesuchen als auch bei der Entscheidungsfindung bezüglich der haltbarsten Strukturen lange gebraucht habe. Zum 1.R. kommt man leichter als erwartet, dann beginnt der schwere u unübersichtliche Teil, auf die Schlingen zwischen den Ringen würde ich aufgrund der Felsqualität nicht viel Vertrauen setzen. Wird noch gezählt. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2003-06-18T07:15:00Z TT Schade der fehlende Direkteinstieg zum 1. Von dort zum 2. recht anspruchsvoll für VIIc und keineswegs gut gesichert, denn der kleine Pfeiler auf halber Strecke könnte samt Schlingen ausbrechen, ebenso der Einhängegriff in den 2. Nach dem 1. Ring geht man natürlich etwas links, aber auf der Rampe sind nur wenige gute Griffe, bei einigen weiß man nicht, ob sie halten. Danach plattig, aber wenig vertrauenerweckender Fels. Viel Alaunausblühungen vom 3. zum 4. Zuletzt bearbeitet am: 21.10.2007 16:59 von JörgBFH Bewertung: Normal andreasT 2002-04-25T13:18:00Z TT Schöne, leicht hängende und ausdauernde Wand- und Plattenkletterei, Schwierigkeit um den 1.R. Die Querung ist recht leicht, weshalb man (auch wegen der Seilführung bei RP) auf die SU vor dem Querband verzichten kann. Zwischen 3. und 4.R etwas sandig dafür große Platten, die hoffentlich noch lange da oben bleiben. Mit Schlingen sehr gut abzusichern. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6.1 | Letzte Geißel | RP Xc | |
DBSK Erstbegehung: Tobias Wolf, vug 2022-05-07 Ringe: 5 2m links der SW-WAND (unterst.) über R zum 1.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6.2 | Verbindung | VIIIb RP VIIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Michael Techel, O. Haase 2001-05-27 Ringe: 5 Vom R der "Direkten Mönchslegende" Wand gerade, dann rechts (R) zum 2. R des Originalweges. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2013-08-26T19:03:00Z TT Schöne Linie mit vier Ringen. Der Einstieg am 1.R ist hart und man sollte am letzten schweren Zug nicht runterfallen. Dann deutlich leichter. Der Ausstieg über die Vertikale ist sehr schön und nicht brüchig, zudem gibt es viele solide Platten zwischen den Ringen. Bewertung: + (gut) Sturzgefährte 2011-09-12T11:36:00Z TT
Bewertung: + (gut) Tillmann Fünfstück 2007-10-07T23:14:00Z TT Gut abgesicherte Crux am 1. Ring. Schon knapp drüber wird es deutlich leichter, als es von unten aussieht und man bewegt sich dann nur noch in VIIer Gelände. Bewertung: + (gut) AndreasE 2007-03-14T13:39:00Z TT Hübsche Linie durch diese grandiose Wand. Boulder der "Direkten Mönchslegende". Gute Schlinge auf Band. 2.R lässt sich gut einhängen. Dann noch ein bisschen kräftig im "Vertikale"-Gelände aber weitere Schlingenmöglichkeiten und "nur" noch 7c. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 7 | Diagonale | V | 7 |
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, 1916-04-25 Ringe: 1 Wie "Östlicher Birkenkamin" etwa 7 m hoch. Rechtsansteigendes Band und Wand durch die SW-Wand(2.R des PFEILERWEGES) zum kleinen Absatz des "Südweges". Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Jens Schickhoff 2018-11-03T10:40:00Z TT Unbequemer Einstiegskamin Die Querung bis zum Beginn der filigranen Wandstrukturen ist einfach. Ab dort muss man darauf vertrauen, dass es V* ist und demzufolge gute Griffe und Tritte und auch Sicherungen kommen werden. Es dürfte aber klar sein, dass man diese Strukturen allesamt mit Bedacht behandeln muss, was auch bedeutet, dass es keine Tour für einen Anfänger in diesem Grad ist. Bewertung: ++ (sehr gut) Matthias Jäger 2018-07-15T20:33:00Z TT Was für ein Juwel. Ich finde man sollte 5 allerdings schon beherrschen, herrlich steile schräg ansteigende Wandkletterei und zum Schluss die Querung zum Ring. Natürlich sollte man an den Strukturen nicht sinnlos herum reißen, aber die scharfen schwarzen Griffe sind schon fest. Insgesamt hab ich zum Ring 6 sichere Schlingen gelegt, auch die beiden Bandschlingen um die Platten sind gut. Dann um die Ecke und Südostweg zum Gipfel. Bewertung: ++ (sehr gut) Toni Bär 2014-10-30T09:33:00Z TT Ein schöner Weg, mit guten Schlingen und Griffen genau an den Stellen, wo man sie sich wünscht. Für V fand ich es nicht allzu schwer. Dem Nachsteiger zuliebe, sollte man auch die ein oder andere nicht 100%ige Schlinge legen. Wenn der SO-Weg Ausstieg zu langweilig ist, kann man auch nach dem R den Pfeilerweg aussteigen. Schöne und sehr gut gesicherte Klettermeter, die den Weg durchaus nochmals aufwerten. Bewertung: ++ (sehr gut) Stefan F 2009-04-28T21:02:00Z TT Ein wunderbarer Weg bis zum Ring! Leider wird es danach recht langweilig, aber insgesamt sticht der Weg schon positv raus. Bewertung: ++ (sehr gut) Huey 2006-07-31T23:38:00Z TT genußvolles Steigen, Sicherung siehe vorherige Einträge zwar nicht 100 %ig, am R unbedingt nachholen Bewertung: ++ (sehr gut) Benno 2006-05-10T14:29:00Z TT Eine pfiffige V quer durch die Südwand. Drei Knotenschlingen in der Rippe. Für die Hände dünne Platten u. Rippen, an denen man sich nicht so fest halten sollte.Die darin liegenden Plattenschl. u. Sanduhren dürften kaum halten. Die letzten drei Meter bis zum R sandige Tritte u. viel Bruch."Gut" nur für die Wegführung. V sollte man locker beherrschen. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2004-10-25T17:46:00Z TT Ein für V selten gebotenes Erlebnis in freier Wand zu klettern. Sehr gute Griffe, viele sehr gute Schlingen; der 2.R vom Pfeilerweg dient jetzt als ideale Nachholestelle mit Sichtkontakt zum Nachsteiger. Für einen Strubichweg super gesichert - er hat das ja auch fs erstbegangen... Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 8 | Mönchslegende | VIIc RP VIIIa | 7 |
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, D. Scheibe, J. Micios, U. Kießling 1981-06-13 Ringe: 2 Wie "Diagonale" zum rechtsansteigenden Band. Dieses 4 m hoch und Wand (2 R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Kaktus 2024-10-23T14:50:00Z TT Im siebzehn Jahren kann einiges wegbrechen... Die Rißspur ist arg sandig und die Tritte sind schlecht und abgeschrägt. Für Vllc find ich's ziemlich schwer. Aber der Ring ist nah. Ansonsten tolle Kletterei! Bewertung: ++ (sehr gut) Reiner 2007-03-25T21:54:00Z TT Schöner Weg in überwiegend festem Fels. Crux am 2.R, für Rotpunkt eventuell der Rauswerfer da bissl technisch. Trotzdem schön und bei trockenheit zu empfehlen. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2005-06-17T17:19:00Z TT Vom gr. Band zum 1.R. liegt sogar noch eine Fusselbandschlinge, der 1.R. läßt sich auch gut anklettern da immer griffig und fest - das bleibt dann so bis zum 2.R. (gleichmäßig schwer). Zwischendurch ein paar Bandschlingen und Knoten. Vom 2.R. weg reihen sich dann einige technische Hangelzüge aneinander, die die Crux darstellen. Ab dem 1.R. sogar (**)! Bewertung: + (gut) krohsax 2002-09-13T12:49:00Z TT der sand am 2.R ist noch akzeptabel - schøner weg fuer zwischendurch - durchaus mal den grad VIIb-c erfordernd, aber keine uebermæssige moral - gut gesichert. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2002-09-08T19:40:00Z TT Ergänzend sei noch bemerkt: für VII c nicht übermäßig schwer, zwischen den beiden Ringen liegen ein guter Knoten und 2 Plattenschlingen. Insgesamt guter Fels. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2002-04-25T00:30:00Z TT Zwischen den Ringen richtig schöne Plattengenußkletterei. Am 2. Ring hören die Platten dann auf. Hier muß man mal beherzt die sandige Rißspur anhangeln, bis oben ein Loch kommt - daran durchlaufen zu guter Auflage an Gipfelkante - dort läßt man nicht mehr los. Bewertung: + (gut) danger 2001-03-23T16:24:00Z TT hätte bei mir ein sternchen bekommen, ab dem band schöne wandkletterei, erste sicherung ist ein dicker knoten auf dem band, bis zum 1.ring muß man sich mal festhalten aber es geht gut Bewertung: + (gut) | |||
| 8.1 | Direkte Mönchslegende | VIIIb RP VIIIc | 5 |
Match Erstbegehung: Jindřich Hudeček und Stanislav Šilhán, Z. Hubka 1982-09-11 Ringe: 3 4 m links der "Südwestwand" linkshaltend Wand (R) zum rechtsansteigenden Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Tobias Schwinge 2012-09-28T20:16:00Z TT Log. Direkteinstieg, eigentlich scharfe Griffe am R. vorbei bis ins Band, dort Bandschlinge und mit Ruhe gehts auch ganz gut weiter. Oben der Originalweg ist nochmal sandig und der Ausstieg will auch geklettert sein. Früher gab`s den Ring der "Verbindung" nicht. Bewertung: Normal der mit der Slackline 2012-09-24T21:29:00Z TT Totaler Schwachsinn!!Wie kann es sein das andere Kletterer Ringe verlängern um mehr Sicherheit zu bekommen? Natürlich großer Respekt vor denen die diesen Ring nicht benötigen und Zackenschlingen legen, aber mal ehrlich wen geht es was an ob ich einen Ring verlänger um ein niedrigeres Risiko einzugehen, ausgenommen von meinem Ego sollte es doch niemanden stören. Und für die die nicht so dicke Eier haben ist es doch ein netter Tip am Rande... Bewertung: ++ (sehr gut) Deichi 2012-09-24T10:34:00Z TT Was ist das für ein Schwachsinn? Wenn ich immer nur Sicherheit haben will, dann muss ich eben in die Franken gehen. Der Ring der Verbindung gehört eindeutig nicht zum Weg. Im Band liegen außerdem noch zwei Zackenschlingen und wenn man bis zum großen Band dann etwas umsichtig klettert ist das auch machbar. Wer am ersten Ring sauber vorbei klettern kann, der sollte es auch nicht nötig haben Ringe anderer Wege mit einzuhängen. Bewertung: ++ (sehr gut) Loho 2006-09-25T13:56:00Z TT Hauptschwierigkeit vom 1. Ring weg. Wer den 2. Ring von der "Verbindung" clippt, sollte diesen bestimmt ´nen Meter verlängern, ansonsten könnte die Seilreibung die Rotpunktbegehung versauen. Bewertung: ++ (sehr gut) Graba 2005-05-17T14:45:00Z TT Eigentlich ein schöner Weg, doch der 1.R ist etwas sehr weit unten, lässt sich schön klettern, ist besser gesichert, wenn man den 2.R von der Verbindung mit einhängt und dann wieder nach links geht. (da es dort sehr brüchig ist) Bewertung: + (gut) | |||
| 8.2 | Mönchsrippe | IXa | 2 |
Match Erstbegehung: Uwe Schulze, vug (Schwebe) 1998-10-18 Ringe: 3 3 m rechts vom "Östlichen Birkenkamin" Wand und flache Verschneidung (nR) zum rechtsansteigenden Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Tillmann Fünfstück 2007-10-07T23:18:00Z TT Totaler Sand zum 1.Ring, den man trotzdem gut erreicht. Dann folgen kniffelige Züge und die besseren Griffe, die man dann in der Hand hält sind leider auch morsch. So brach bei mir der Griff aus, ich stand ca. 50cm mit dem Fuss überm Ring und befand mich nach dem Flug auf der Erde, da es leider meine Sicherungsfrau aushebelte. Sie hatte aber schon so viel Fangstosss aufgenommen, dass mir nichts wehtat. Bewertung: - (schlecht) Frank Jaenecke 2004-10-25T10:59:00Z TT Unlohnende Einstiegsvariante zur Mönchslegende. Zum Ring hin ist es schon sandig, aber wenigstens noch große Griffe. Dann folgen mal zwei Griffe in der "Verschneidung" ehe es nach links auf die Wand raus geht. Danach steht man sich so auf dem Sand bis hoch zum Band. Die folgende Originalroute ist dann deutlich weniger sandig und von der Kletterei her ein Genuss. Bewertung: Normal | |||
| 9 | Klosterbruder | VIIb | 11 |
Match Erstbegehung: Dieter List, H. Schaffrath, S. Huwald, R. List 1993-06-20 Ringe: 4 Wie "Diagonale" zum rechtsansteigenden Band. Wand, teils Kante, an 4 R vorbei zu großem Absatz. Wie "Südostweg" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Faultier 2020-11-22T23:05:00Z TT Update- der Baum steht nicht mehr, weswegen man jetzt vom Wanderweg besten Blick auf die Kante hat. Den Weg selber fand ich sehr lohnenswert. Nach dem Kamin gehts an Henkeln auf die Wand. Immer wenn man gedanklich auf der Suche nach einer Schlinge ist, kommt der nächste Ring (auch wenn man von unten nicht alle sieht). Die Wand ist insgesamt relativ homogen von der Kletterei, die schwierigsten Meter kommen aber trotzdem zum Ausstieg hin. Den dritten Ring hab ich erst spät gesehen und auf Kniehöhe mitgenommen. VIIb passt. Bewertung: ++ (sehr gut) Sebastian Flemmig 2015-05-31T20:14:00Z TT Im Kamin liegt eine bombensichere 6er-Schlinge, auf dem Band dann ein sehr guter 10er, den man aber ein bisschen verlängern sollte. Danach geht es immer an teilweise filigranen aber immer guten Griffen z.G. Ich hatte vor´m 2. Ring noch ne 8er Schlinge gelegt und danach festgestellt, dass 20cm höher der Ring ist. Das "Brüchig" aus dem KKF würde ich eher mit "umsichtig klettern" austauschen. VIIc ist zu viel, ich würde dem VIIb aus dem KKF zustimmen, und auch da ist es keine schwere. Bewertung: +++ (Herausragend) UB_50 2014-04-10T12:36:00Z TT Der Weg ist viel schöner, als es sich von unten vermuten lässt, würde der Baum nicht etwas die Kante verdecken, könnte ich mich sogar zu einem "herausragend" durchringen. Die Sicherung ist durchweg sehr gut, das Gestein besser und fester als man vermuten würde. Die Crux sehe ich ebenfalls im Vorbeiklettern am 4. Ring. 7c ist für Rotpunkt zutreffend, sonst sehe ich den Weg eher als 7b. Bewertung: ++ (sehr gut) Richti 2006-09-24T22:09:00Z TT Super gesicherter Weg in der Südseite des Mönch. Immer gute Griffe. Die Ringe sitzen genau an der richtigen Stelle. Den 2. Ring sieht man wenn man gerade auf der Suche nach einer geeigneten Schlinge ist. 4. Ring lässt sich nicht besonders einhängen, danach ist es aber gelaufen. Einfach toll. Bewertung: ++ (sehr gut) Mattze 2006-06-26T19:52:00Z TT Gut gesicherter Weg. Vorm 1. Ring gute Knotenschlinge am Kaminende, die den Weg zum Ring gut absichert. Die Sandpassage lässt sich rechter Hand gut passieren. Crux ist sicherlich das Anklettern des 4. Ringes (besonders wnn man etwas kleiner ist!) Empfehlenswert für VIIc Bewertung: ++ (sehr gut) Alexander Marg 2004-05-02T13:01:00Z TT Ich denke mal der Knuppel ist links :*) Bewertung: Normal Claudius Lein 2004-05-02T12:36:00Z TT Zwischen 2. und 3. Ring sehr brüchig! ...der Rest ist ziemlich fest. Zum 1. Ring klettert sich gut (Schlinge auf Band legen!), sonst liegt außer den Ringen mal ne Bandschlinge. Vorm 4. Ring unbedingt rechts ne Schlinge um den Knubbel legen! Um 4. Ring rum is mal etwas reibig. Ansonsten kein schlechter Weg. Bewertung: + (gut) Alma 2004-04-23T14:09:00Z TT Das Anklettern des 1. Ringes 8von rechts) ist gut gesichert (Knotenschlinge auf Band). Des Rest des Weges ist großgriffig, aber auch etwas sandig und brüchig. Crux dürfte das Anklettern des 4. Ringes sein. Bewertung: + (gut) Thomas Böhme 2003-05-03T17:57:00Z TT Ein sehr schöner empfehlenswerter Weg. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2002-09-08T19:28:00Z TT Für Rathener Verhältnisse insgesamt gar nicht so brüchig. Das sandigste Stück läßt man leicht links liegen, denn es ist an der Kante vor dem 3 Ring. Immer gute Griffe, eher gängige VII b. Gut gesichert, 2. Ring in Loch schlecht von unten zu sehen, einige zusätzliche Plattenschlingen möglich. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2002-07-21T19:26:00Z TT Immer rechts der Westkante (4R) z.G. - sehr großgriffig, aber nicht alles fest - eher leichter als 7c. Bewertung: Normal | |||
| 10 | Östlicher Birkenkamin | III | 3 |
Match Erstbegehung: Walther Meylan, 1899-05-14 Ewen 2026-01-25T19:46:00Z TT Die letzten Kaminmeter zum Absatz vom Südostweg sind verdammt eng. Bewertung: Normal DBSK 2011-03-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Einstieg in den Kamin des Westweges auf Grund von Feuchtigkeit abgerutscht Verletzungen: Mittelfußknochen rechts durcheinandergebracht (in 4stündiger OP zusammensortiert), verschiedenen Prellungen, Fraktur des 2. Lendenwirbels. flueggus 2008-05-13T11:37:00Z TT Für II recht anspruchsvoll, oben im Westwegausstieg am besten im rechten Spalt bleiben. Bewertung: Normal | |||
| 10.1 | Achtung! Gegenverkehr | III | |
DBSK Erstbegehung: Dirk Hanack, J. Schmeißer 1997-10-25 | |||
| 11 | Arbeitsteilung | VIIIa RP VIIIb | 5 |
Match Erstbegehung: Frank-Dieter Großmann und Heiko Scheunert, Z. Hubka, A. Rösler, P. Schlosser, S. Strobelt 1985-05-18 Ringe: 3 5 m rechts vom Einstieg der "Westkante" Wand (2R, nR) zur Hochscharte (3. AÖ). Wie "Westkante" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 21.09.1986: Infolge Abrutschens vor dem 1. Ring gestürzt. Sturzhöhe: 6m. Unterschenkelfraktur. Alter: 17. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Deichi 2012-04-21T19:51:00Z TT Bis zum ersten Ring geht es gut. Crux ist das überklettern des Ringes. Dannach anhltend anspruchsvoll bis zum (3.R). Auf dem Absatz nachholen und dann mit Übertritt, Sand und kurzem Riss zum Gipfel. Fazit: Im gesamten ein abwechslungsreicher schöner Weg. Machen! Bewertung: + (gut) Deichi 2012-04-21T19:51:00Z TT Bis zum ersten Ring geht es gut. Crux ist das überklettern des Ringes. Dannach anhltend anspruchsvoll bis zum (3.R). Auf dem Absatz nachholen und dann mit Übertritt, Sand und kurzem Riss zum Gipfel. Fazit: Im gesamten ein abwechslungsreicher schöner Weg. Machen! Bewertung: + (gut) JörgBFH 2002-07-21T19:22:00Z TT Nur unwesentlich leichter als die Direktvariante. Beide Wege sind schon 2m unterhalb des 2. Ringes identisch. Bewertung: Normal JörgBFH 2002-07-21T19:22:00Z TT Nur unwesentlich leichter als die Direktvariante. Beide Wege sind schon 2m unterhalb des 2. Ringes identisch. Bewertung: Normal DBSK 1986-09-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Infolge Abrutschens vor dem 1. Ring gestürzt. Sturzhöhe: 6m. Alter: 17 Sturzhöhe: 6m Verletzungen: Unterschenkelfraktur. | |||
| 11.1 | Direkteinstieg | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, Annett Donke 1995-03-19 Ringe: 3 Wand gerade (R) zum 2. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11.2 | Schubkarre | VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Mike Jäger, T. Küntscher 1995-04-26 Ringe: 3 Vom 1. R Wand leicht rechtshaltend (2 R) zur Hochscharte (3. AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher AndreasE 2007-01-10T19:38:00Z TT Kräftige Sache und recht tricky. Das Einhängen des 2.R verläuft etwas angespannt da u.U. über Kreuz. Auch dann noch technische Züge wobei das Gebrösel erstaunlich wenig stört. Eine RP-Bewertung erscheint (wie im KKF realisiert) mit Verlaub angebracht. Bewertung: Normal | |||
| 12 | Westkante | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Richard Dreßler, G. Dreßler, F. Voigt 1937-04-17 Ringe: 1 Etwa 8 m links vom "Östlichen Birkenkamin" Handriss zur Hochscharte (3. AÖ). Überfall und W-Kante (rechts 2. R vom "Klosterbruder"), später links Riss zu großem Absatz. Wie "Südostweg" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ladida 2014-11-23T21:52:00Z TT Der Riss ist für VI schon recht schwer (vielleicht auch weil es kalt war). Es geht mit einem recht sandigen Einstieg los. In, oder besser über, der kleinen Nische kann man die erste gute Schlinge legen. Dann folgt der Riss. Am Anfang is er bissel breit, da hab ich ihn angehangelt. Danach klemmt die Hand recht gut. In gutem Abstand lassen sich dann auch noch mindestens 2 Schlingen legen. Die Verschneidung am Ende geht dann verhältnismäßig locker. Das bissel Moos darin stört auch nicht besonders. Die zweite SL, die eigentliche Kante, geht dann besser als sie aussieht. Es liegen viele Schlingen und man steht immer gut. Am Ausstieg noch mal Ruhe bewahren. Die 2. SL sorgt für das "+ gut". Bewertung: + (gut) | |||
| 12.1 | Variante zur Westkante | VI | |
DBSK Erstbegehung: Walter Vogt, 1920-05-15 Ringe: 1 1,5 m links vom "Östlichen Birkenkamin" Kamin etwa 3 m hoch und links einsetzenden, anfangs feinen Riss zur Hochscharte (3. AÖ). - Der Erstbegeher stieg den "Westweg" aus. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13 | Partielles Zölibat | VIIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Ulf Koritz und Alexander Marg, 2008-05-22 Ringe: 2 Rechts der BEICHTE Wand über 2R, oben rechtsh. zur Hochscharte(AÖ). WESTWEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher André Zimmermann 2019-04-14T16:08:00Z TT "Kurz" - wenn du meinst. Aber "gut gesichert"? Dann ließest du vermutlich die Einstiegswand weg. Und Bouldercharakter? Was soll das heißen - dass man das besser ohne Seil, dafür mit Mütze und Crashpad steigt? Oder dass man alles so lange einstudieren muss, bis es passt? Oder sind dir fünfzehn Meter festhalten zu wenig, um deine Unterarme zu wecken? Und weiter: "HS am ersten Ring" - ähm, sicher nein. Sowie "Schwierigkeit eher VIIIa" - ähm, nein. Vielleicht verwechselte Ronin zwei Wege, am ehesten vielleicht diesen hier mit "Arbeitsteilung mit Direkteinstieg". Das "oben rechtsh." im Kletterführer bedeutet übrigens (leider) nichts weiter, als dass die Linie am zweiten Ring endet und nach kurzer, mehr oder weniger ansteigender Querung quasi in den Riss der Westkante mündet. Bewertung: Normal Ronin 2008-06-06T14:37:00Z TT Kurz, durch zwei Ringe gut gesichert und mit Bouldercharakter... HS am ersten Ring- da mal gewusst wie... Schwierigkeit eher VIIIa. 2. Beg. Bewertung: Normal Alexander Marg 2008-05-30T08:12:00Z TT Zwischen "Westkante" und "Beichte" Wand an 2 Ringen, oben rechtshaltend zu Abs. (3. AÖ). Beliebig z. G. (05/08) Bewertung: Normal | |||
| 14 | Beichte | V | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Schmeißer, D. Hanack 1997-10-25 | |||
| 15 | Westlicher Birkenkamin | III | 3 |
Match Erstbegehung: Walther Meylan, 1899-04-03 Ulrich Schmidt 2023-09-11T09:22:00Z TT Den eigentlichen Birkenkamin unten sollte man mit rechts drin nehmen, dann ist es mit normaler Kamintechnik wirklich nur 2. Die Engstelle oben ist gut gesichert und gut kletterbar. Der Westweg oben ist schon fast bösartig, wenn man nicht den Mut hat außen zu klettern. Dabei darf dann aber nichts schiefgehen. Bewertung: Normal Matthias Jäger 2023-05-27T20:31:00Z TT Unten im Einstiegskamin ist man wohl zunächst logisch mit links drin, sollte aber an der Engstelle, wo man sich mal exponieren muß, besser auf rechts drehen. An der linken Rißseite sind dann gute Griffe zu finden, so daß man diese Stelle gut überwinden kann. Die eigentliche Aufgabe wartet aber tatsächlich im Ausstieg des Westweges, welcher dort selbst für III nicht geschenkt wird. Der rechte, von flueggus beim anderen Birkenkamin empfohlene Riß, ist auf den Ausstiegsmetern fast schon bösartig glatt (links drin). War früher sogar II, sollte man mal gemacht haben. Bewertung: + (gut) JörgB 2015-10-03T22:04:00Z TT Für II nicht leicht, aber eigentlich gängig. Die Schwierigkeit ist eigentlich eher oben im Westweg. Bewertung: Normal | |||
| 15.1 | Spätling | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Thomas Willenberg, M. Gäbler, G. Willenberg, Beate Dittrich 2003-09-05 Ringe: 1 Aus der Hochscharte, rechts vom Kamin des "Westweges", Kante zu Absatz. Stumpfe Kante (R) zum großen Absatz (2. AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Hobbit 2004-10-30T12:17:00Z TT Na da ist nicht unbedingt eine Route entstanden. Lässt sich schon klettern aber Spaß kommt nicht auf. Am Austieg Vorsicht mit dem Getein brüchig. Es gibt besseres ( wie lang mag wohl der Ring sein Sorry ) Spaß Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2004-10-25T17:38:00Z TT Kann man für 7a machen, sollte man sich aber schenken. Absandender Fels, unzuverlässige Griffe, fehlgeschlagene unterdimensionierte Ringgurke (kurz in dem Fels - Grusel!) Ausstieg erdig und wenn man abrutscht zieht der Ring einen auf den Absatz. Bewertung: Normal JörgBFH 2004-04-28T23:15:00Z TT Höchstens interessant als Zugabe wenn man zuvor vom Gpfel abseilt. Schon komisch zum Ring (rechts Untergriff) und später zunehmend sandig (unterwegs zweifelhafte SU) zu VG. Mittelprächtig. Bewertung: Normal | |||
| 16 | Westweg | III | 3 |
Match Erstbegehung: Oscar Schuster, P. Becker, P. Müller 1896-04-12 flueggus 2008-05-13T10:55:00Z TT Bin diesmal nach dem ersten Kamin von der Hochscharte im rechten Spalt geblieben, ist deutlich einfacher. Bewertung: Normal flueggus 2007-10-18T20:27:00Z TT Bergfahrt mit Expeditionscharakter auf den Spuren Oscar Schusters. Früher wahrscheinlich häufiger geklettert als heute und erstaunlich anspruchsvoll für III. Der Zustieg auf das westliche Massiv verlangt ein Minimum an pfadfinderischen Fähigkeiten, ist aber unkompliziert. Dort angekommen, hat man zum Herunterkommen in die Scharte die Wahl zwischen zwei Spalten welche beide einigermaßen ungängig sind. In den nördlichen muß man von oben erstmal reinkommen, außerdem geht er nach unten immer mehr auf. Der südliche ist von oben erstmal ganz gängig, das Ausklinken unten dürfte aber ziemlich unangenehm sein. Eine verwitterte Schlinge zeugt davon, dass sich dieser Abstieg vielfach mittels Abseilen verkniffen wird. Die Kamine bis auf den großen Absatz des Südostweges sind dann auch nochmal ganz ordentlich, zumal sie (siehe Birkenkamine) nur noch die Schwierigkeit II haben sollen. Der untere ist recht breit und geht nach oben zu, lässt sich aber rechts über die Wand umgehen. Der obere (links) ist ein glatter Schinder mit überhängendem Einstieg. Das Ganze wurde vor dreißig Jahren als Weg zum Klettern mit Kindern und Jugendlichen verkauft. Bewertung: Normal DBSK 1965-05-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall | |||
| 16.1 | Morgenandacht | VIIc RP VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Matthias Gäbler, T. Willenberg, G. Willenberg, Beate Dittrich 2003-09-07 Ringe: 2 Aus der Hochscharte links Kante (2 R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Rannug 2023-05-10T09:13:00Z TT Den 1.R erreicht man relativ gut und an diesem vorbei muss man sich für VIIc schon sehr bemühen. Der Rest zum Gipfel ist eher großgriffiges Gekrümmel. Bewertung: Normal | |||
| 16.2 | Ein Anfall von Wahn | 3/III | |
DBSK Erstbegehung: Michael Bellmann, vMg 1997-06-07 | |||
| 17 | 40plus | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, Ute Friedrich, Brigitte Hanl 2003-07-19 Ulrich Schmidt 2011-05-30T18:21:00Z TT Der Weg sieht nicht sehr einladend aus, hat aber interessante, sehr vielseitige Kletterei zu bieten - Kamin, Spreizen, Hand-, Faust-, Schulterriß, Wand - alles dabei. Nur die im KF erwähnte Hangel nicht. Die Sicherung ist sehr gut, dünne Schlingen die tief liegen. Der Baumstumpf am Kaminanfang stört nicht, nach diesem ist alles vorbei. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2011-05-30T18:21:00Z TT Der Weg sieht nicht sehr einladend aus, hat aber interessante, sehr vielseitige Kletterei zu bieten - Kamin, Spreizen, Hand-, Faust-, Schulterriß, Wand - alles dabei. Nur die im KF erwähnte Hangel nicht. Die Sicherung ist sehr gut, dünne Schlingen die tief liegen. Der Baumstumpf am Kaminanfang stört nicht, nach diesem ist alles vorbei. Bewertung: + (gut) | |||
| 18 | Nordweg | V | 5 |
Match Erstbegehung: Arymund Fehrmann, B. Henning 1908-09-13 Schnapser 2017-08-21T11:59:00Z TT Klassisch-rustikale Unternehmung, anspruchsvoller als von unten vermutet. Wenn man bis zur HS durchsteigt, sollte man ein Schlingenverlängerungskünstler sein. Bewertung: Normal Sebastian Flemmig 2015-05-31T20:17:00Z TT Die Spinnenwenbendichte und Krümeligkeit lässt auf eine geringe Frequentierung schließen. Im Einstiegsriss liegt eine gute 6er Schlinge, und eine lange Bandschlinge am Quergangsanfang erfreut den Nachsteiger, sorgt aber für ordentlich Seilzug. Der Riß nach dem Quergang schluckt noch eine 10er, die aber sorgfältig gelegt werden sollte. Danach mal Hände und Füße sortieren und die nächsten 2m mal losschrubbern. Ist die Hüfte im Riß, ist es glaufen. Hat was Abenteuerliches. Bewertung: + (gut) Rose 2001-09-17T12:24:00Z TT Der Einstieg und das Queren geht gut(bis zum rechten Riß). In den Faustriß muß man sich aber erst mal vorarbeiten, vorher konnte ich hier jedoch noch eine Sicherung legen.Das war für mich die schwierigste Stelle und vor allem ganz schön schweißtreibend. Bewertung: + (gut) DBSK 1994-07-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz infolge Abrutschens, Bruch der Sanduhr. Verletzungen: Innere Verletzungen, Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung, Rippenfraktur. DBSK 1981-11-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz und Aufschlag auf den Erdboden infolge Entkräftung. Zwei Rißschlingen hielten nicht. Sturzhöhe: 15m. Alter: 17 Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Verdacht auf Wirbelstauchung. | |||
| 18.1 | Direkter Nordweg | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Mike Jäger, R. Hasenpflug 1995-08-09 Rannug 2023-05-10T09:10:00Z TT Ein etwas komplizierter und sandiger aber halbwegs gut klemmender Faustriß, wobei die Hauptschwierigkeit ist vom letzten Klemmer aus in den breiteren Teil zu steigen. Einige Griffe helfen dabei allerdings. Zur Sicherung lässt sich nur sagen, das es mit teilweise anstrengend zu legenden Ufos zwar gut gesichert, aber ohne quasi ungesichert ist. Im Orginalweg darf man dann auch nochmal etwas keuchen. Bewertung: Normal | |||
| 19 | Nordkante | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, K. Schäfer, W. Nolte 1970-08-13 Ringe: 2 Wie "Nordweg" zu Band. Gerade teils überhängende Handrissfolge bis zum Ende und Wand zu R. Rechts der Kante unterst. Wand und Reibung (2. R), zuletzt Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 20 | Blechmann | IXc RP Xa | 1 |
Match Erstbegehung: Thomas Küntscher, L.Mucha, R.Hohlfeld 2008-07-15 Ringe: 9 SANSKRIT zum 5.R. Im Linksbogen zum 6.R.Gerade teils überh.Wand über 3R und gestuften Fels zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher der mit der Slackline 2009-04-21T15:19:00Z TT Vom 5.R v. "Sanskrit" gerade 4R. zG Schöner langer Weg. Gut gesichert, nur zum 3.R (Sanskrit)Obacht, Absatz. Immer wieder 9b Züge, keine richtige Crux. Oben überhängend und stark definiert. Wenn was wichtiges wegbricht könnte es richtig schwer werden...RP verlangt Ausdauer auf den letzten 4R. Danke für diese tolle Neutour 4.Beg. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 21 | Sanskrit | Xa RP Xb | 1 |
Match Erstbegehung: Thomas Willenberg und Georg Willenberg und Ines Westenhöfer, 1996-04-14 Ringe: 8 3 m links vom "Nordweg" Rippen und Wand (7 R) in großem Linksbogen zum 2. R der "Nordverschneidung". Wie diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher sloper 2007-10-27T21:12:00Z TT Bis zum 5.R. ungefähr 9a und super gesichert dann am 6. R. große Leiste mit rechts anziehen und mit links kleines Loch halten und mit kleinem nubbel für Fuß statisch zu angekratzten Seitgriff. An nubbel Fußwechsler und zu großer Auflage, für große leichter. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 21.1 | Meditation | XIIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2005-03-28 Ringe: 11 6m links von SANSKRIT Wand über 4R zum 5.R. Oben ASSET MELTDOWN zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 21.2 | Fliegender Mönch | XIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2005-03-29 Ringe: 11 Vom 6.R Wand erst rechtsh., dann linksh. zum 6.R von ASSET MELTDOWN. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 21.3 | Asset Meltdown | Xc RP XIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2003-09-05 Ringe: 11 Vom 7. R Wand (3 R, nR) gerade z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 22 | Nordverschneidung | VIIIa | 16/2 |
Match Erstbegehung: Paul Schöne, R. Freudenberg, K. Grützner, E. Schöne, A. Giesemann, E. Kolla 1924-07-06 Ringe: 2 In Mitte NO-Wand (unterst.) Handriss zu R. Rechts queren zu Loch und Rissfolge (2. R) z.G. Nach dem 1.R auch durch enges Loch kriechen und rechtsh. Kamin zum OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bilder/Topos zum Weg: 09.05.2025 797 werten / ändern Unfälle am Weg: 20.09.2025: 4 m unterhalb vom R abgestürzt, 3 von 4 Schlingen ausgerissen. Sturzhöhe: 15m. Tod. Alter: 64. 482Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher DBSK 2025-09-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK 4 m unterhalb vom R abgestürzt, 3 von 4 Schlingen ausgerissen. Sturzhöhe: 15m. Alter: 64 Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Tod. Ronin 2008-12-04T21:05:00Z TT Nu ja, eine DS findet man wieder vor im Weg... Allerdings geht die nicht auf unsere Kosten! Bewertung: ++ (sehr gut) gospodin 2006-06-19T11:43:00Z TT Genuss pur! Die unschönen Dauerschlingen wurden alle entfernt. Bewertung: +++ (Herausragend) knittel 2004-08-17T19:22:00Z TT Konnte außer einem natürlichen Doppeloch auf der li. Seite,kein altes Ringloch entdecken.Durch die 4DS im Moment erheblich leichter.Für RP sollte man die 4.DS auslassen oder den 1.R sehr "lang machen" Bewertung: +++ (Herausragend) jonni 2004-08-01T18:38:00Z TT für mich war die schwierigkeit etwa in 3m höhe der 1 verschneidung. dort ist der riß recht eng und man bekommt die hände nicht bis über die knöchel hinein. zum schlingen legen kann man zwei mal nach links ausspreizen und hat beide hände frei zum schlingen legen. zur zeit liegen noch 3 dauerschlingen und ich habe noch 4 ringwertige schlingen hinzulegen können. in der verschneidung zum 2.R. hin liegen anfangs auch 3-4 schlingen aber dann klempt es bis zum ring auf hand. ich versteh nicht wie man da bis zum ring hangeln kann wenn man das untere stück auch schon auf riß geklettert hat. Bewertung: +++ (Herausragend) Stephan Herklotz 2004-06-29T10:04:00Z TT Wir sind vom ersten Ring gerade durch den engen Durchschlupf in's Felsinnere gekrochen. Ging allerdings nur ohne Gurt. Von der höhlenartigen Erweiterung kann man entweder rechts den Originalweg aussteigen oder nach links zum Nordostriss durchgehen. Bewertung: ++ (sehr gut) H. 2004-01-23T21:11:00Z TT in der unteren Verschneidung befindet auf der linken Seite genau an der Crux ein nicht zu grosses viereckiges Ringloch.Wer kann Aussagen treffen,durch wen dort ein Ring gesetzt wurde?Wann wurde der Ring wieder entfernt? Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2003-09-22T08:03:00Z TT Normale VIIIa, wenngleich etwas trickreich. Zum 1.R weiss man nie so recht, ob man Ausspreizen, Kamin, Hand oder Finger klemmen soll. Zudem behindert man sich beim Schlingenlegen oft selbst, so dass schnell mal beim Einhaengen ein irgendein Koerperteil wegrutschen kann. Der ueberhaengende Schulterriss 3-4m ueberm 2.R ist nochmal knackig und erfordert besonnenes Handeln. Auch mir wollte trotz Hitze niemand Eistee servieren, Spass gemacht hat's trotzdem Bewertung: +++ (Herausragend) Ludwig Trojok 2003-07-09T23:37:00Z TT Flaschi, das Schwein, lügt. Es kommt keine hübsche Kellnerin vorbei und serviert Eistee. Alles andere kann ich bestätigen. Der Ehrlichkeit halber muss ich zugeben, dass es mir im Onsightversuch nicht gelang, die Rastposition wahrzunehmen. Da eine Bewertung jedoch stets die leichteste Variante betreffen sollte, ist es eine eher gängige VIIIa. Eine eigene RP-Bewertung ist aus genannten Gründen abwegig. Bewertung: Normal krohsax 2002-07-04T18:58:00Z TT natürlich ist die bewertung hier herauragend. dem großen anspruch stimme ich ebenfalls zu - dort, wo es aufhört zu klemmen, konnte ich mich mit müh und not irgendwie auf kamin halten. die absicherung ist gut bis sehr gut - vorausgesetzt, man schafft es, die schlingen zu legen (kraftaufwendig, viel sorgfalt erfordernd und es müssen ziemlich viele sein zu ausreichender absicherung wegen des blockes/pfeilers am einstieg) - was sehr zu empfehlen ist! der 1.R ist um etwa 2m zu verlängern für eine qualfreie RP-begehung und das 50-m-seil reicht genau bis zur wetterfahne + 2m. bis zum 2. liegt nur eine schlinge - diese aber ringwertig. die kletterei dort ist gängiges, genußreiches verschneidungsklettern mit gelegentlichen faustklemmern. jedenfalls im vergleich zu unten. die stelle am 2.R kann ich auf riß nur empfehlen - erst ausspreizen und dann sind griffe im riß. man kann es auch bei VIIIa belassen, sollte aber dann wissen, auf was man sich einläßt. RP-bewertung: an den ringen ist es nicht schwer, aber sollte es sich auf sitzen in schlingen beziehen, ok. flaschis variante kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Bewertung: +++ (Herausragend) eremit 2002-03-30T21:17:00Z TT unten arschglatte rißverschneidung, die eine sehr gute hand und fingerrißtechnik bei gleichzeitig ausgefeilter fußtechnik erfordert. als crux empfand ich die stelle unter dem kleinen dachl (hier steckt derzeit eine blaue bandschlinge als fixer knoten) es lassen sich auch einige knoten legen, aber die sollte man sehr sauber legen - und das kostet sehr viel kraft. hat man dann irgendwie den 1.R erreicht ist das schwertse überstanden. der 2.Teil eine gängige rißverschneidung, läßt sich ganz gut hangeln, falls man nicht schon total ausgepowert ist. aber achtung läßt sich nicht so gut absichern wie der untere teil. das letzte stück vom 2.R durch den überhängenden schulterriß geht leichter als es ausssieht. insgesamt eine großartige tour - wenn man bedenkt - die erstbegeher mit hanfstrick um den bauch !!??? - respekt. über die bewertung läßt sich trefflich streiten. ich denke jedenfalls auch, das der vorsteiger mal easy ne VIIIc drauf haben sollte - weil man braucht schon einige reseven - auch wenn man ne tricky fußtechnik einsetzt!!! jedenfalls wenn die nordverschneidung "nur" VIIIa sein soll, dann ist die violette nur VIIa und die riesenverschneidung nur VIIb - soviel zur verhältnismäßigkeit. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2001-08-27T16:06:00Z TT Auf Roberts Anregung bin ich nach ca. 14 Jahren noch einmal hochgestiegen. Ich bin zwar 20 kg schwerer geworden, der Weg erschien mir aber immer noch als leichte VIIIa (wenn überhaupt). Die übertriebenen Bewertungen kommen wohl zustande, weil man sich in der Einstiegsverschneidung einmal etwas anderes einfallen lassen muß, als Fingerlochziehen oder Händeverklemmen. Die Sicherung ist ausgezeichnet, auch wenn das Schlingenlegen zur Schwierigkeit beiträgt (wie so oft). Vor der kniffligsten Stelle steht man mit dem Gesicht zum Tal freihändig und kann (Eis-)Tee schlürfen. Ist eigentlich schon mal ein schlanker Mensch nachdem Quergang durch das Loch gekrochen? Das wäre doch eine nette Ausstiegsvariante. Bewertung: Normal ZORG 2001-08-13T15:37:00Z TT Habe als vorm 1. Ring nichts mehr losging ,eine 5-er Schlinge ueber mich in das Ende der Verschn.geworfen die zum Glück auch hielt und von mir festgezogen werden konnte.Vorher konnte ich mich ueberhaupt nur noch kaminartig in der Verschneidung halten.Die 2.Verschneidung habe ich komplett angehangelt ,vieleicht ein Fehler es kostet zuviel Kraft.Ein Abflug am Ende der 2. Verschn. kann toedl.Folgen haben. Bewertung: ++ (sehr gut) Robert Hahn 2001-07-12T10:26:00Z TT zum 1.R hin liegen zwar einige Schlingen, aber die zu legen erfordert sehr viel Kraft und Geschick - lohnt sich aber weil im oberem Teil (zum 1.R hin) wird es immer schwerer = sehr glatt und beide Vschn-seiten bauchen etwas aus und zu allem Übel verengt sich auch noch der (ebenfalls sehr glatte) Riß im Vschn-grund. Insg. sehr anspruchsvoll. Ich würde (ketzerisch weil Klassiker) auf 8b plädieren. Vorsicht vor Tips von "alten Hasen", die behaupten es gänge prima, man müßte es so und so klettern und wäre überhaupt gut zu klettern - die sind nur Stolz darauf, daß sie hochgekommen sind oder kletterten zum Zeitpunkt der Durchsteigung viel schwerer. Zum Vergleich: Goldstein-Wahnsinnsverschneidung ist ein Lacher dagegen. Bewertung: Normal JörgB 2001-07-09T20:51:00Z TT Ich weiß nicht, wie man auf die Idee kommen kann, nach dem 2. R zu hangeln, geht auf jeden Fall auf Riß gut und leichter als die Verschneidung bis zum 1.R. Die Verschneidung habe ich als fast bösartig anspruchsvoll in Erinnerung; man kann sich allerdings ein paar Rastpositionen verschaffen, in dem man kompliziert nach links ausspreizt. Bewertung: + (gut) Flocki 2001-07-09T15:33:00Z TT Für Kenner muß man den Weg nicht beschreiben-und andere können ihn nicht. Aber auch Könner haben ja mal angefangen. Also doch ein paar Tips. Die Schwierigkeit ist vom Rissbeginn bis zum 1. Ring etwa gleichbleibend. Dann gehts moderat zum 2. Ring. Danach kann man den Riss anhangeln, das geht leichter als auf Schulterriss.(P.Popp ist mal oben aus dem Rissüberhang geflogen u.hätte die Höhe des Mönches vermessen können). Übrigens ist die Meinung irrig,dass vor dem 1. Ring keine Schlingen lägen. Ein namhafter Bergfreund hat dazu gesagt: Ich habe 7 Schlingen gelegt und an jeder gesessen! Da er auch später noch einen guten Namen hatte wird er sich wohl nicht eingeschrieben haben. Aber vielleicht macht die Geschichte ja Mut. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 23 | Nordostpfeiler | VIIIb RP VIIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, P. Hähnel 1971-05-16 Ringe: 3 Wie "Nordverschneidung" zum 1. R. Rissspur und Wand gerade zu 2. R. Erst etwas rechts-, dann linkshaltend feine Rippen (3. R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2007-03-15T08:23:00Z TT Nachzulesen im "Tourist" in den 70er Jahren unter "Was ist mit Bernd Arnold los?" Bewertung: Normal Flaschi 2007-03-14T21:33:00Z TT Nix mit "etwas Knusper entfernt". Unter dem 1.(eigenen)Ring wurde eine Sanduhr gebohrt. Lang und breit nachzulesen im Tourist (oder Mtb?) der 60iger Jahre. Bewertung: ++ (sehr gut) Chris-Jan Stiller 2007-03-14T19:07:00Z TT Wenn man die kräftezehrende 8a Einstiegsverschneidung, in der eine menge anstrengend zu legende Schlingen liegen , hinter sich hat, wirds, wenn man noch in der lange ist es zu genießen, richtig fetzig. Schöne Löcher, gefolgt von feinen Rippen an 2R vorbei zG. Wurde B.A. abererkannt weil er mit dem Hammer etwas knusper entfernte. Bewertung: + (gut) | |||
| 24 | Nordostriß | VIIb | 9 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, A. Fehrmann, R. Greter 1908-09-20 Ringe: 1 Links der "Nordverschneidung" engen Riss (R) zur Prismascharte. Riss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TheDude 2025-05-09T22:28:00Z DBSK Auf jeden Fall ein MUSS für Rissfreunde, wenn man diese Art von Risskletterei beherrscht. Konventionell gibt es im Riss meiner Meinung nach keine Sicherung, daher würde ich dem Weg sogar ein Ausrufezeichen geben. Für meine Armlänge und Größe war der Weg sehr gängig, daher die VIIa-Bewertung.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ungenügend Sturzgefährte 2012-07-27T11:12:00Z TT Nachdem wir schon einige Leute habe einsteigen sehen(wobei mir jetzt hinterher auffaellt, dass sie alle spaetestens am 1.R umgekehrt sind), dachten wir dies sei ein Weg mit sanftmuetigen Schulterriss. Unser jugendlicher Leichtsinn wurde eines besseren belehrt. Gluecklicherweise lieh ich mir einen grossen Kinderkopf (da ich keinerlei Spezialwerkzeug besitze), der auf halber Strecke auch sehr gut lag. Bis dahin versicherte mir mein Kumpel, dass er mich vor der Platte unten halten koennte. Zwar klemmt es gut innen drinnen, aber es bleibt bis oben interessant bzw. wird interessanter. Im letzten drittel kann man auf Baendern etwas verschnaufen, dort habe ich von rechter auf linke Seite gewechselt. Das .08 im Fuehrer bedeuted entgegen dem erst Eindruck nicht 2008 sondern 1908. Bewertung: Normal Flaschi 2010-06-14T20:15:00Z TT Mannomann, konnte der Ami damals schon gut klettern! Die Ersteigung des Bandes ist wirklich schon unangenehm. Ich sicherte mit stark verlängerter Knotenschlinge rechts ums Eck ab. Nach dem Ring konnte ich keine besondere Schwierigkeitserhöhung feststellen. Der Weiterriss ist zwar nicht bösartig, bietet allerdings ziemlich langanhaltend konstante Schwierigkeiten, was im Zusammenspiel mit der mageren Absicherung (1 Doppelelferachterknoten unweit des Ringes) berücksichtigt werden sollte. Sehr empfehlenswert für den sicheren Risskletterer. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2006-09-10T22:42:00Z TT Anspruchsvoller Perry-Smith-Weg. Unangenehm schon mal auf das Band hoch und links zum Riß, es liegt aber unten in einem Loch eine 9er Schlinge. Zum R ok, danach mal kurz schwer und dann muß man noch eine ganze Weile schrubben. Zur Entschärfung klemmt es aber meist hinten oder hat es Griffchen an der Kante, und man kann noch 1-2 Dickschlingen legen. Bewertung: ++ (sehr gut) Cornelius 2003-08-29T19:50:00Z DBSK Für Rißfreunde. Die Wandstufe im unteren Teil (höher als man von unten denkt) erschloß sich mir nach einigem Zögern (Schlinge höchstens rechts aus der Nordverschneidung zu verlängern), zum Ring geht´s dann gut. Am Ring vorbei klemmt der Riß gut und erweitert sich dann bald auf Schulterbreite. Dabei ist er nie richtig böse, aber durchgängig fordernd. Die einzige richtige Schlinge habe ich kurz nach dem Ring legen können (Schiffstau). Kurz unterhalb der Prismascharte habe ich nachgeholt (Absatz), auch wenn man es vielleicht bis oben durchsteigen kann.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: schwierig / kompliziert DBSK 1982-11-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz infolge Griffausbruch (feucht). Mit dem Rücken auf eine Wurzel aufgeschlagen. Rißschlinge hielt nicht. Sturzhöhe: 12m. Alter: 25 Sturzhöhe: 12m Verletzungen: Schock, Verdacht auf Wirbelsäulenprellung. DBSK 1962-05-23T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall DBSK 1961-05-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall DBSK 1919-08-03T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz 3m oberhalb des Ringes, wohl infolge Griffausbruchs. Das verwendete Doppelseil riß, es wurde gewissermaßen vom Ring durchschnitten, weil es nicht einfach durch den Ring lief, sondern infolge eines Fehlers beim Einseilen einmal um den Ring gewickelt war. Verletzungen: Gehirnerschütterung, Lähmungserscheinungen. | |||
| 25 | Ostkante | VIIIa | 2 |
DBSK Erstbegehung: Helmut Oehme, H. Bieberstein 1936-10-05 Ringe: 2 An der O-Kante feinen Riss zu R und (unterst.) zu Band (2. R). (Unterst.) Hangelriss zu Band. Rechts zur Prismascharte und Riss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ruheschlingel 2018-06-21T15:01:00Z DBSK Sandig, garstiges Teil . Schon der Einstieg ist sackschwer und mit einer fraglichen Dünnschlinge nur mäßig gesichert. Danach bessere Sicherung, aber gleichbleibend schwer. Die Baustelle am 1. Ring macht wenig Sinn und die am 2.Ring lässt sich im Rechtsbogen umgehen oder besser gleich die Ausstiegsvar. klettern.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend DBSK 1970-09-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz. Sturzhöhe: 10m. Sturzhöhe: 10m Verletzungen: Gehirnerschütterung, Thoraxprellung. | |||
| 25.1 | Blitzvariante | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig 1977-09-15 Ringe: 1 Vom 1. R linksansteigend queren und gebrochenen Riss zum oberen Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 25.2 | Donnerwetter | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Rolf Nestler und Joachim Friedrich, 1986-10-24 Ringe: 1 Wie "Fehrmannweg" bis zu kleinem Absatz in Winkel. Unterst. Wand rechtshaltend (R) zur "Blitzvariante". Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 25.3 | Ausstiegsvariante | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Karlheinz Gonda, W. Müller, G. Junghans, E. Gorlt 1947-07-20 Ringe: 2 Vom 2. R rechtsansteigend Rippe und Wand gerade zur Prismascharte. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 26 | Fehrmannweg | * VIIb | 28 |
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, F. Goetze, A. Kunze, C. Klauder 1904-10-31 Ralf Zimmermann 2016-05-04T11:38:00Z DBSK Früher eine V, dann VI, später VIIa, jetzt VIIb ... Ein mit Blöcken garnierter Einstieg sowie besonders für Kleinere wacklige ungesicherte Züge in ca. 3-5m Höhe rechtfertigen diese Hochstufungen u. das Ausrufezeichen m.M. allemal. Jedoch ist das möglicherweise gar nicht der Originaleinstieg, Helmut Schulze nennt auf seinem Blog plausible Gründe für diesen Verdacht.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ungenügend Maier Klemens 2015-05-29T18:03:00Z TT Die ersten 4 ungesicherten Meter hatte ich vor fast 20 Jahre schon gebracht und trotzdem mangels Vertrauen in meinen "Schlingenschmuck" gesackt! Das Gestein ist unten im Einstieg kurz vor der Rissspur glatt und kann daher neben fehlender Sicherung, fehlender Größe noch zu einem Reibungsproblem führen. Mit etwas Umsicht lassen sich dann ab dem Band die nächsten Meter bis zum Winkel ausreichend sichern. Ab da wird der Weg dann wirklich schön. Nachholen auf dem Absatz macht Sinn. Die Originalbeschreibung vom Fehrmann ist ab dem Absatz präziser .... Bewertung: Normal Maier Klemens 2015-05-29T18:03:00Z TT Die ersten 4 ungesicherten Meter hatte ich vor fast 20 Jahre schon gebracht und trotzdem mangels Vertrauen in meinen "Schlingenschmuck" gesackt! Das Gestein ist unten im Einstieg kurz vor der Rissspur glatt und kann daher neben fehlender Sicherung, fehlender Größe noch zu einem Reibungsproblem führen. Mit etwas Umsicht lassen sich dann ab dem Band die nächsten Meter bis zum Winkel ausreichend sichern. Ab da wird der Weg dann wirklich schön. Nachholen auf dem Absatz macht Sinn. Die Originalbeschreibung vom Fehrmann ist ab dem Absatz präziser .... Bewertung: Normal one inch away from flying 2014-03-15T14:36:00Z TT Zumindest für kleine Leute ist der Einstieg für VIIa nicht zu haben - VIIb, wenn man weiß, wie es geht. Gefährlich wird es dadurch, dass in 2-3m Höhe nur auf Antritt rumhampelt - rutscht man weg, kann man sich sehr unangenehm die Füße verletzen. Findet man die Lösung nicht gleich, muss man zurückklettern, was bei der Trittsituation ziemlich wackelig ist. Hat man dann die Griffe über dem Überhang jeweils in den richtigen Händen, ist es immer noch nicht gelaufen, man muss nochmal ein bis zwei Meter eiern, bis man mit guten Griffen in sicherem Gelände steht und sich Gedanken um die erste Schlinge machen kann. Die Verschneidung selbst ist zwar eigentlich schöne Kletterei - mittlerweile jedoch ein ganz schöner Sandkasten. Es finden sich jedoch immer gute Griffe und brauchbare Schlingen liegen auch (leider ist gerade die erste, die die schräge Platte bis zur eigentlichen Verschneidung absichert, nicht so richtig toll). So richtig belohnt gefühlt für das Einstiegsgegrusel habe ich mich von der Kletterei danach aber nicht - dazu ist die Felsqualität mittlerweile zu schlecht - muss jeder selbst wissen, ob es einem das wert ist. Bewertung: + (gut) one inch away from flying 2014-03-15T14:36:00Z TT Zumindest für kleine Leute ist der Einstieg für VIIa nicht zu haben - VIIb, wenn man weiß, wie es geht. Gefährlich wird es dadurch, dass in 2-3m Höhe nur auf Antritt rumhampelt - rutscht man weg, kann man sich sehr unangenehm die Füße verletzen. Findet man die Lösung nicht gleich, muss man zurückklettern, was bei der Trittsituation ziemlich wackelig ist. Hat man dann die Griffe über dem Überhang jeweils in den richtigen Händen, ist es immer noch nicht gelaufen, man muss nochmal ein bis zwei Meter eiern, bis man mit guten Griffen in sicherem Gelände steht und sich Gedanken um die erste Schlinge machen kann. Die Verschneidung selbst ist zwar eigentlich schöne Kletterei - mittlerweile jedoch ein ganz schöner Sandkasten. Es finden sich jedoch immer gute Griffe und brauchbare Schlingen liegen auch (leider ist gerade die erste, die die schräge Platte bis zur eigentlichen Verschneidung absichert, nicht so richtig toll). So richtig belohnt gefühlt für das Einstiegsgegrusel habe ich mich von der Kletterei danach aber nicht - dazu ist die Felsqualität mittlerweile zu schlecht - muss jeder selbst wissen, ob es einem das wert ist. Bewertung: + (gut) sandstein35 2010-04-15T13:10:00Z TT Also Rollstuhlweg; schmunzel, schmunzel. Herr Fehrmann selbst hat das Teil lange vor der heutigen Five-Ten Ära vor Publikum bereits in Sonntagsanzug und barfuss solo durchstiegen... Jeder, der sich seiner Fähigkeiten bewusst ist und paar Meter ruhig bleibt, kann diesen tollen Weg mit gutem Fels und bester Linie sehr genießen. Bewertung: ++ (sehr gut) sandstein35 2010-04-15T13:10:00Z TT Also Rollstuhlweg; schmunzel, schmunzel. Herr Fehrmann selbst hat das Teil lange vor der heutigen Five-Ten Ära vor Publikum bereits in Sonntagsanzug und barfuss solo durchstiegen... Jeder, der sich seiner Fähigkeiten bewusst ist und paar Meter ruhig bleibt, kann diesen tollen Weg mit gutem Fels und bester Linie sehr genießen. Bewertung: ++ (sehr gut) Rübezahl 2009-08-30T00:06:00Z TT Gebe zu, es ist ein Rollstuhlweg! Es fehlt ein Ring im unteren Bereich! Selbst bei Kneifervariante sind die Schlingen vor der Verschneidung unbrauchbar. Die dünnen Platten würde es im Fall eines Sturzes wahrscheinlich raussprengen. Im Weg haben viele gesackt, obwohl er gängig aussieht!!! Bewertung: -- (sehr schlecht) Rübezahl 2009-08-30T00:06:00Z TT Gebe zu, es ist ein Rollstuhlweg! Es fehlt ein Ring im unteren Bereich! Selbst bei Kneifervariante sind die Schlingen vor der Verschneidung unbrauchbar. Die dünnen Platten würde es im Fall eines Sturzes wahrscheinlich raussprengen. Im Weg haben viele gesackt, obwohl er gängig aussieht!!! Bewertung: -- (sehr schlecht) Danny 2007-07-23T21:17:00Z TT Der Einstieg ist knackig, man sollte mit dem linken Fuss ausspreizen auf die Rippe die durch die Wand links daneben zieht. Rechts hoch in den Riss antreten und dann beherzt durchziehen. Oben kommen wieder gute Griffe. Ich muss aber auch sagen dass es für unter 1,80m um einiges schwerer ist. Der Rest ist super abzusichern und sehr schön zu klettern. Eine kleine Ergänzung noch zur Absicherung im unteren Bereich. Im schrägen Wandbereich am Ende des Einstiegsrisses kann man 2 Knotenschlingen unterbringen. Einmal eine 5 er und einmal ne 5er oder 7er Einlitzig ca. nen halben Meter weiter links. Im geamten machte das einen soldiden Eindruck und sichert die nächsten Meter ausreichend ab.Zuletzt bearbeitet am: 24.07.2007 23:40 von Claudius Lein Bewertung: ++ (sehr gut) Danny 2007-07-23T21:17:00Z TT Der Einstieg ist knackig, man sollte mit dem linken Fuss ausspreizen auf die Rippe die durch die Wand links daneben zieht. Rechts hoch in den Riss antreten und dann beherzt durchziehen. Oben kommen wieder gute Griffe. Ich muss aber auch sagen dass es für unter 1,80m um einiges schwerer ist. Der Rest ist super abzusichern und sehr schön zu klettern. Eine kleine Ergänzung noch zur Absicherung im unteren Bereich. Im schrägen Wandbereich am Ende des Einstiegsrisses kann man 2 Knotenschlingen unterbringen. Einmal eine 5 er und einmal ne 5er oder 7er Einlitzig ca. nen halben Meter weiter links. Im geamten machte das einen soldiden Eindruck und sichert die nächsten Meter ausreichend ab.Zuletzt bearbeitet am: 24.07.2007 23:40 von Claudius Lein Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2004-04-04T16:09:00Z TT Wem der Originalanstieg(!VIIa)zu gefährlich und der E der Kneifervariante (V) zu einfach, bzw. zu weit von der Linie ist, der ist mit einem seichten Handrisseinstieg direkt unter der Nordverschneidung(m.E.=VI) gut beraten. Bewertung: + (gut) Flocki 2004-04-04T16:09:00Z TT Wem der Originalanstieg(!VIIa)zu gefährlich und der E der Kneifervariante (V) zu einfach, bzw. zu weit von der Linie ist, der ist mit einem seichten Handrisseinstieg direkt unter der Nordverschneidung(m.E.=VI) gut beraten. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2002-09-08T19:53:00Z TT Der Weg ist soll ja eigentlich nach dem schon beschriebenen Einsteig nur noch V sein, siehe "Kneifervariante". Aber ich glaube, dass auch ab dem Band noch mancher Ver-Kletterer das große Schlottern bekommt. Und gute Schlingen liegen eigentlich erst direkt im Winkel, also schon recht weit oben. Bei mir gibt`s daher ein !VIIa. INFO: Sandsteinverfestiger Einstieg bis Querungsband der "Kneifervariante" aufgebracht, 09/03.Zuletzt bearbeitet am: 24.07.2007 23:40 von Claudius Lein Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2002-09-08T19:53:00Z TT Der Weg ist soll ja eigentlich nach dem schon beschriebenen Einsteig nur noch V sein, siehe "Kneifervariante". Aber ich glaube, dass auch ab dem Band noch mancher Ver-Kletterer das große Schlottern bekommt. Und gute Schlingen liegen eigentlich erst direkt im Winkel, also schon recht weit oben. Bei mir gibt`s daher ein !VIIa. INFO: Sandsteinverfestiger Einstieg bis Querungsband der "Kneifervariante" aufgebracht, 09/03.Zuletzt bearbeitet am: 24.07.2007 23:40 von Claudius Lein Bewertung: Normal flueggus 2002-07-03T17:56:00Z TT Leider ist die Boulderstelle am Einstieg wegen der Blöcke eigentlich keine mehr, sondern eher ein klassischer Rollstuhlweg. Wenn man fliegt, segelt man rücklings auf den Block und erschlägt u.U. noch den Seilpartner. !VIIb kommt schwierigkeitsmäßig schon hin, man sollte gut stehen. Der Weg ab dem Band ist zwar anfangs noch etwas knifflig, aber ganz OK für 'ne V. Schlingen liegen dort auch genügend. Bewertung: + (gut) flueggus 2002-07-03T17:56:00Z TT Leider ist die Boulderstelle am Einstieg wegen der Blöcke eigentlich keine mehr, sondern eher ein klassischer Rollstuhlweg. Wenn man fliegt, segelt man rücklings auf den Block und erschlägt u.U. noch den Seilpartner. !VIIb kommt schwierigkeitsmäßig schon hin, man sollte gut stehen. Der Weg ab dem Band ist zwar anfangs noch etwas knifflig, aber ganz OK für 'ne V. Schlingen liegen dort auch genügend. Bewertung: + (gut) JörgB 2001-08-29T23:36:00Z TT Die Boulderstelle am Einstieg und würde weit über dem Boden wahrscheinlich fast schon mit VIIb bewertet werden. Es schadet auch nicht, wenn man etwas größer ist. Hat man den Einstiegszug gebracht, ist der Rest nur noch Spass, wenn auch teilweise luftig. Bewertung: + (gut) JörgB 2001-08-29T23:36:00Z TT Die Boulderstelle am Einstieg und würde weit über dem Boden wahrscheinlich fast schon mit VIIb bewertet werden. Es schadet auch nicht, wenn man etwas größer ist. Hat man den Einstiegszug gebracht, ist der Rest nur noch Spass, wenn auch teilweise luftig. Bewertung: + (gut) DBSK 1968-06-16T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall DBSK 1955-07-18T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz durch Abrutschen. Verletzungen: Beckenriß, Handwurzelfraktur links. DBSK 1935-08-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Ein Alleingänger aus Dresden stürzt zum Boden ab. Sturzhöhe: 18m. Alter: 30 Sturzhöhe: 18m Verletzungen: Tod. DBSK 1919-10-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz unterhalb des Felsloches infolge Griffausbruchs. Verletzungen: Halswirbelfraktur, Tod. DBSK 1919-09-07T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz Verletzungen: leichte Knöchelverletzungen. DBSK 1914-06-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz Verletzungen: Tod. DBSK 1913-01-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall im Jahr 1913, Details unbekannt DBSK 1910-09-11T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ein Alleingeher weiß im Fehrmannweg nicht vor oder zurück. Er wird von Arymund Fehrmann gerettet. Verletzungen: keine. DBSK 1909-08-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz im Alleingang. Ein zufällig anwesender Arzt leistet erste Hilfe, die im Amselgrundschlösschen aufbewahrte Bahre wird erstmals benutzt. Sturzhöhe: 15m. Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Oberschenkelfraktur, innere Verletzungen. | |||
| 26.1 | Kneifervariante | V | |
DBSK Erstbegehung: , vor 1923 | |||
| 26.2 | Schlussvariante | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Arymund Fehrmann, B. Henning 1908-09-13 | |||
| 27 | Schwarzer Abt | IXb | 2/2 |
Match Erstbegehung: Harry Fritzsch, H. Scheunert 1986-09-14 Ringe: 4 4 m links vom "Fehrmannweg" Verschneidung zu großer SU. Überhängenden Hangelriss (nR) zum kleinen Absatz des "Fehrmannweges". Links Wand (2 R) auf Schulter zu 4. R. Nach rechts und wie "Fehrmannweg" z.G. - Bis zum kleinen Absatz des "Fehrmannweges" als "Schwere Variante" bereits am 06.11.1980 von Torsten Pank (v. u. ges.) begangen. (VIIc) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2014-08-21T21:49:00Z TT Die Einstiegshangel ist aber auch wirklich nicht mit VI zu bewerten. Klar befindet sich ca. 1m unter dem Ring eine Riesensanduhr (z.Zt. mit Dauerschlinge versehen), jedoch war ich doch froh über den Ring. Die Hangel schlaucht dann doch zum Ende hin, man hängt dann in Piazstellung ein ganzes Stück über dem Ring und eine verlässliche Schlinge kann man nicht versenken. Danach mit den Ringen immer gut gesichert. Crux klar vom 3.R weg. Es soll wohl eine Kneifervariante für VIIIb rechts vom Ring hoch geben. Für den 9.Grad klettert man leicht links vom Ring hoch. Die Schwierigkeit ist aber eher bei IXa anzusiedeln. Bewertung: + (gut) Flaschi 2011-10-26T06:56:00Z TT Der Kletterer befindet sich zwar nicht im Fehrmannweg, aber in der "Schweren Variante" zum Fehrmannweg (EB T. Pank). Der "Schwarze Abt" steigt ebenfalls diese Variante zum Fehrmannweg ein. Diese Var. wurde ursprünglich mit VI geführt. Später erhielt sie einen (völlig überflüssigen) nR und wurde auf VIIc erhöht.Zuletzt bearbeitet am: 26.10.2011 08:18 von Ulrich Schmidt Bewertung: + (gut) | |||
| 28 | Sakrileg | Xa RP Xb | 1 |
Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, vug 2007-03-27 Ringe: 5 Links vom "Schwarzen Abt" Kante und Rissspuren (4 R) zum 4. R des "Schwarzen Abts". Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Chris-Jan Stiller 2007-03-27T21:09:00Z TT Links vom "Schwarzen Abt" Kante und Rißspuren 4R zum 4.R, diesen zG. CJS 03/07 Bewertung: + (gut) | |||
| 29 | Prismakante | VIIIb RP VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig, W. Nolte 1978-04-08 Ringe: 4 3 m rechts vom "Südostweg" Rissspur zu überwölbtem Band und links Kante zu R. Wand leicht linkshaltend zu 2. R. Rechtshaltend Wand und Kante zum Band des "Fehrmannweges". Rechts Kante (3. R) zum Prismagipfel (NR). Wand absteigen zur Prismascharte und Riss z.G. - Der obere Teil vom oberen Band aus bereits am 15.06.1968 von Bernd Arnold, R. Hauschild als "Schöne Variante zum Fehrmannweg" begangen.(VIIb) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR vor 1. Ring in Überhang Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: A. Marg 1, eingetragen 0000-00-00 00:00:00Beschluß 22.09.2003: -zurückgestellt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Lucas Jannack 2014-04-05T21:50:00Z TT Das Ausrufezeichen gilt dem Weg zu ersten Ring. Mit einer Schwebe über den Baum direkt hinterm Weg und einen Mann im SO-Weg jedoch recht passabel abgesichert. Zum ersten ring ist es aber auch schon VIIIa. Vom ring Weg über recht hohl klingende Platten zum 2.R Ab hier nur noch VIIc oder leichter. An der Kante steckt noch ein Ring. Am Absatz vom Fehrmannweg nachholen. Auf dem "Prisma" gibt es einen NR. Für die die sichs trauen ein netter Weg. Bewertung: Normal | |||
| 30 | Wein, Weib und Gesang | VIIc | 9 |
Match Erstbegehung: Alexander Marg und Jörg Teichert, M.Dittrich, J.Muschter 2002-08-07 Ringe: 3 "Südostweg" 8 m hoch und rechts vom "Rohnspitzlerkamin" Wand (3 R) zum 2. Band des "Fehrmannweges". Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Erik K. 2015-08-30T18:36:00Z TT Schwierigkeit ist vom 2. R bis über 3. R. Kraftmeierei Bewertung: Normal AndreasE 2007-03-14T13:33:00Z TT Ein Ringabstand von ca. 2,5 m ist schon ein bisschen dreist. Ist aber dennoch anerkannt worden... Bewertung: - (schlecht) Claudius Lein 2005-06-17T17:29:00Z TT Bis zum 2.R. gut zu klettern, aber man muss aufpassen was man anhangelt, da sich ziwschendurch doch looses Zeugs befindet. Der 2.R. klingt sich von einer Leiste aus ganz gut. Der mittlere Wandteil ist sehr schön (**) und super verfestigt - kaum abgebrochene Platten! Crux ists sich am 2.R. mittels kleiner Leisten zu lösen, dann werden die festen Leisten/Platten immer größer und machen zusätzliches Schlingengebastel auch unnötig, man kann zum willkommenen 3.R. gleich durchgehen. Dannach wirds wieder leichter aber sandig, 1-2 Knoten liegen noch. Bewertung: + (gut) Flaschi 2005-04-18T20:11:00Z TT Ganz nette Variante mit sehr kurzer Schlüsselstelle am 2.R. Das Ausbruchpotential erschien mir gering. Der Wegname soll wohl bedeuten: "Erdöl, Sau und Gegrunz" Bewertung: Normal Alex M. 2003-10-10T23:23:00Z DBSK af, 1. Begehung werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend Karl-Reinhart Löwel 2003-06-18T07:07:00Z TT Der Weg ist leider nur so lange "sehr gut", wie die Platten zwischen dem 2. und 3. Ring erhalten bleiben. Aber zapplige Vorsteiger und überforderte Nachsteiger werden sicher auch hier bald ein Bild der Verwüstung anrichten. Es ist überlegtes, ruhiges Steigen gefragt, Schlüsselstelle um den 2. Ring. 2 Knoten im Ausstieg.Zuletzt bearbeitet am: 21.10.2007 16:41 von JörgBFH Bewertung: ++ (sehr gut) Paulaner 2003-04-30T20:34:00Z TT Wirklich schöner Weg und über die Sicherung kann man sich auch nicht beklagen! Bewertung: ++ (sehr gut) Jörg Muschter 2002-08-18T17:29:00Z TT Man sollt sich nicht lange an den kleinen Griffen aufhalten, sie kosten Kraft und einige könnten noch wegbrechen, ansonsten top abgesichterter Weg der sich sehr lohnt. Bewertung: ++ (sehr gut) Alexander Marg 2002-08-08T06:32:00Z TT SO-Weg 6m hoch, dann rechts vom Rohnspitzlerkamin Wand an 3 Ringen vorbei zum Absatz vom Fehrmannweg, diesen z.G. Bewertung: Normal | |||
| 31 | Rohnspitzlerkamin | V | 3 |
Match Erstbegehung: Johannes Kühn, F. Wendschuh, O. Elsner 1905-05-19 flueggus 2006-06-12T13:35:00Z TT Eher selten begangener Klassiker am Mönch. Am Übertritt vom kleinen Absatz im Südostweg können sich größere Leute am besten mit einem Handklemmer in den Riß ziehen. Dann zunächst rechts- später linksgängiger Schulterriß zum Absatz und noch ein kurzer Schulterriß in Verschneidung bis in die Prismascharte. Insgesamt recht griffig, aber auch brüchig, so daß man schon wissen sollte, wie man im Riß klemmt. Bewertung: Normal flueggus 2006-06-12T13:35:00Z TT Eher selten begangener Klassiker am Mönch. Am Übertritt vom kleinen Absatz im Südostweg können sich größere Leute am besten mit einem Handklemmer in den Riß ziehen. Dann zunächst rechts- später linksgängiger Schulterriß zum Absatz und noch ein kurzer Schulterriß in Verschneidung bis in die Prismascharte. Insgesamt recht griffig, aber auch brüchig, so daß man schon wissen sollte, wie man im Riß klemmt. Bewertung: Normal DBSK 1910-05-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Zwei Kletterer nutzen den Weg als Abstieg, der 2. stürzt dabei aus 10 m Höhe ab und schlägt mit dem Kopf am Felsen auf. Pirnaer Kletterer leisten erste Hilfe. Sturzhöhe: 10m. Sturzhöhe: 10m Verletzungen: Kopfverletzungen. | |||
| DE zur Arbeitsteilung | VIIIb | 7 | |
TT Lucas Jannack 2013-07-15T11:47:00Z TT gut bis zum 1.R und dann an kleinen schuppen und löchern zum 2.R der kann man erst wenn die hände daneben sind richtig klippen. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2007-10-21T17:05:00Z TT Übertragener Kommentar von "eremit" vom 25.04.2002: sehr schöne leicht drängelnde wand mit sportklettercharackter. an guten positiven leisten und scharfen löchern zum absatz. schlingen braucht man keine da mit drei R für elbsandsteinnverhältnisse top abgesichert, zw. den R läßt sich glaub ich eh nix legen. eine eindeutige crux konnte ich nicht ausmachen - schwierigkeit eher anhaltend. die meisten lenken am 3.R um oder seilen vom absatz wieder ab, d.h. der weg wird vermutlich selten eingetragen! Bewertung: + (gut) JörgBFH 2007-10-21T17:04:00Z TT Übertragener Kommentar vom 25.04.02: Vom 1. Ring gehts steil an kleinem Zeug ziemlich schwer los; Griffe werden vor dem 2. Ring größer, dann griffiger Überhang, aber vorm 3. Ring wieder Kleinkram. Hat man das Band überm letzten Ring erreicht, folgt ne senkrechte Wüste. Hatte das Gefühl, daß dort sonst keiner mehr weiterklettert.... 12. (eingeschriebene) Beg. Bewertung: Normal The Rock 2007-04-26T16:53:00Z TT Gute Kletterei, pumpt aber schon gewaltig. RP eher 8c oder schweeere 8b, AF 8a Bewertung: + (gut) eremit 2007-04-25T23:48:00Z TT die anzahl der begehungen sollte man in diesem fall nicht so ernst nehmen, da dieser anstieg gern nur bis zur HS geklettert wird ! Bietet sich ja förmlich an als sportkletterei, da bestens gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) der mit der Slackline 2007-04-25T21:56:00Z TT Schön homogen, keine Schlüsselstelle zu erkennen, gut gesichert, leider ein bisschen kurz...31.Begehung Bewertung: ++ (sehr gut) ThomasW 2003-07-17T19:04:00Z TT Schöne Kletterei an kleinen Leisten, die auch sehr fest wirken. Leider nach dem 3.R etwas sandig/bröselig. Bewertung: + (gut) | |||
| Kneifervariante zum Fehrmannweg | V | 10 | |
TT cc 2023-09-27T15:59:00Z TT Nicht toll und auch moralisch, da man bis zur Ecke auf abschüssigen, rolligen, sandigen Tritten rumeiert. Die weite Querung verbessert nicht gerade den Seilverlauf, ich habe erst die Sanduhr an der Ecke gelegt und später wieder abgebaut, damit mein Nachsteiger den Direkteinstieg machen kann, ansonsten wäre wohl zwischendrin nachholen vonnöten. Bewertung bezieht sich auf den Einstieg. Der restliche Originalweg ist technisch schwieriger, geht aber gut zu sichern und schön zu klettern. Bewertung: - (schlecht) cc 2023-09-27T15:59:00Z TT Nicht toll und auch moralisch, da man bis zur Ecke auf abschüssigen, rolligen, sandigen Tritten rumeiert. Die weite Querung verbessert nicht gerade den Seilverlauf, ich habe erst die Sanduhr an der Ecke gelegt und später wieder abgebaut, damit mein Nachsteiger den Direkteinstieg machen kann, ansonsten wäre wohl zwischendrin nachholen vonnöten. Bewertung bezieht sich auf den Einstieg. Der restliche Originalweg ist technisch schwieriger, geht aber gut zu sichern und schön zu klettern. Bewertung: - (schlecht) Rübezahl 2009-08-30T00:08:00Z TT Gebe zu, es ist ein Rollstuhlweg! Es fehlt ein Ring im unteren Bereich! Selbst bei Kneifervariante sind die Schlingen vor der Verschneidung unbrauchbar. Die dünnen Platten würde es im Fall eines Sturzes wahrscheinlich raussprengen. Bewertung: -- (sehr schlecht) Rübezahl 2009-08-30T00:08:00Z TT Gebe zu, es ist ein Rollstuhlweg! Es fehlt ein Ring im unteren Bereich! Selbst bei Kneifervariante sind die Schlingen vor der Verschneidung unbrauchbar. Die dünnen Platten würde es im Fall eines Sturzes wahrscheinlich raussprengen. Bewertung: -- (sehr schlecht) Pupiak 2008-09-21T19:19:00Z TT Wegen Seilzug musste ich alle Schlingen in der Querung wieder abbauen. Mein Nachsteiger ist dann ebenfalls ungesichert reingequert, deshalb im Nachstieg gleich den Direkteinstieg probieren. Bewertung: + (gut) Pupiak 2008-09-21T19:19:00Z TT Wegen Seilzug musste ich alle Schlingen in der Querung wieder abbauen. Mein Nachsteiger ist dann ebenfalls ungesichert reingequert, deshalb im Nachstieg gleich den Direkteinstieg probieren. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2001-08-26T21:38:00Z TT Für V ganz ordentlich - viele Schlingen mitnehmen ! Die meisten Passagen lösen sich durch Spreizen gut auf. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2001-08-26T21:38:00Z TT Für V ganz ordentlich - viele Schlingen mitnehmen ! Die meisten Passagen lösen sich durch Spreizen gut auf. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2001-02-26T14:16:00Z TT Wer beim Original "Fehrmannweg" (zu Recht) Schiß hat, kann das hier machen, keine Angst, wird aber trotzdem noch recht anspruchsvoll. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2001-02-26T14:16:00Z TT Wer beim Original "Fehrmannweg" (zu Recht) Schiß hat, kann das hier machen, keine Angst, wird aber trotzdem noch recht anspruchsvoll. Bewertung: + (gut) | |||
| NW-Verschneidung (?) | VIIa | 8 | |
TT Flocki 2007-02-11T19:47:00Z TT Nein, die Nordverschneidung der Biene ist viel weiter rechts und tatsächlich ungenügend gesichert, sowie ringlos! Der hier beschriebene Weg wurde auch von mir schon geklettert und zwar um 1960. Ich empfand ihn damals als VI, was mir auch so gesagt wurde. Von Dieter List ist er definitiv nicht. Dieter weiß aber um diesen Weg und meint, dass er von Helmut Oehme sei. Oehme kletterte eine Zeit lang mit D.L. und erzählte ihm von diesem Weg, sowie der Enttäuchung, über die Nichtanerkennung, weil er schon am Massiv sei. Bewertung: Normal Flocki 2007-02-11T19:47:00Z TT Nein, die Nordverschneidung der Biene ist viel weiter rechts und tatsächlich ungenügend gesichert, sowie ringlos! Der hier beschriebene Weg wurde auch von mir schon geklettert und zwar um 1960. Ich empfand ihn damals als VI, was mir auch so gesagt wurde. Von Dieter List ist er definitiv nicht. Dieter weiß aber um diesen Weg und meint, dass er von Helmut Oehme sei. Oehme kletterte eine Zeit lang mit D.L. und erzählte ihm von diesem Weg, sowie der Enttäuchung, über die Nichtanerkennung, weil er schon am Massiv sei. Bewertung: Normal Chris-Jan Stiller 2007-02-08T20:46:00Z TT Würde mal denken das das an der Biene die "Nordverschneidung" 7c ist. Hat zwar in der Wegbeschreibung keine Ring aber ansonten kommts hin. Bewertung: Normal Chris-Jan Stiller 2007-02-08T20:46:00Z TT Würde mal denken das das an der Biene die "Nordverschneidung" 7c ist. Hat zwar in der Wegbeschreibung keine Ring aber ansonten kommts hin. Bewertung: Normal mafi 2004-09-06T14:02:00Z TT sicke = dicke 2 Handrisse, kein Doppelhandriß. Bewertung: + (gut) mafi 2004-09-06T14:02:00Z TT Winkel rechts der Nordseite des Mönchs. 1 R, Weg soll laut Angabe eines älteren Bergfreundes von Dieter List sein und führt auf einen eigentlich eigenständigen, aber nicht benamten und auch nicht ausgerüsteten Gipfel. Man kann aber ganz gut in die Scharte zum Mönch abseilen, allerdings nicht an den Fixschlingen, welche an den fingerdicken SU dort hängen ! Wer sich da wohl drangehängt haben mag ! Der Weg selber macht viel Spaß - Schwierigkeit ist das erste Stück unten und etwas leichter zum R hin. Dieser ist allerdings festgerostet und nur noch so 4 mm dick/dünn, weshalb der Schaft abzubinden ist. An der Stelle liegen aber auch eine sehr sicke Knotenschlinge (26er) und ein größerer Kinderkopf. Überm R unschwer als Doppelhandriß, wo man über Kreuz klemmen kann. Es lassen sich noch 2 weitere Knoten legen (11er und 20er bzw. kl. Kinderkopf), dann stehend im Kamin nachholen (festmachen braucht man nicht) und Kamin nachher Stück durchgehen und links abzweigen. Viel Spaß ! Bewertung: + (gut) mafi 2004-09-06T14:02:00Z TT Winkel rechts der Nordseite des Mönchs. 1 R, Weg soll laut Angabe eines älteren Bergfreundes von Dieter List sein und führt auf einen eigentlich eigenständigen, aber nicht benamten und auch nicht ausgerüsteten Gipfel. Man kann aber ganz gut in die Scharte zum Mönch abseilen, allerdings nicht an den Fixschlingen, welche an den fingerdicken SU dort hängen ! Wer sich da wohl drangehängt haben mag ! Der Weg selber macht viel Spaß - Schwierigkeit ist das erste Stück unten und etwas leichter zum R hin. Dieser ist allerdings festgerostet und nur noch so 4 mm dick/dünn, weshalb der Schaft abzubinden ist. An der Stelle liegen aber auch eine sehr sicke Knotenschlinge (26er) und ein größerer Kinderkopf. Überm R unschwer als Doppelhandriß, wo man über Kreuz klemmen kann. Es lassen sich noch 2 weitere Knoten legen (11er und 20er bzw. kl. Kinderkopf), dann stehend im Kamin nachholen (festmachen braucht man nicht) und Kamin nachher Stück durchgehen und links abzweigen. Viel Spaß ! Bewertung: + (gut) mafi 2004-09-06T14:02:00Z TT sicke = dicke 2 Handrisse, kein Doppelhandriß. Bewertung: + (gut) | |||
| Ostkante mit AV | VIIIa | 1 | |
TT Schnapser 2010-07-17T20:37:00Z TT Großer Klassiker, den erstaunlicherweise kaum einer klettert. Dabei ist der einzig garstige Teil gleich der Einstieg, ähnlich wie im benachbarten Fehrmannweg eine ungesicherte u schwere Eintrittskarte u leider arg sandig. Ab dem Band dann gut gesicherte u interessante Rißspur zum 1.R., viel dünnes Schlingenmaterial mitnehmen! Meine Lösung überm R verlief dann nicht wie erst vermutet über die strukturarme rechtsgeneigte Rampe, sondern direkt an der Kante an kleinen scharfen Griffen. Der 2. R. steckt über einem Querband u die Wegbeschreibung irritiert, es müsste wohl im Original heißen: "(unterst.) ZU Hangelrippe". Es gilt, bis zum Hangelbeginn ca. 5m glatte Reibungswand zu überwinden, die ohne Bauen nichts mehr mit VIIIa zu tun hat. Gängiger ist die AV, vom Band mittels Rippenfolge rechtsanst., dort ein paar solide Sanduhren legen u die sehr sandige, aber nur mäßig schwere Wand links des NO-Risses empor zur Prismascharte. Das Original von Oehme wird noch einstellig gezählt, Karli Gondas AV konnte ich im GB gar nicht entdecken! Bewertung: + (gut) | |||
| Schlussvariante zum Fehrmannweg | * VIIb | 2 | |
TT Schnapser 2017-08-21T12:12:00Z TT Schwierigkeitsbewertung und Ausrufezeichen sind dem Originaleinstieg geschuldet. In Verbindung mit der Kneifervariante im Gesamtpaket ca. VIIa mit ausreichender Sicherung. Die Schlussvariante verlängert das Kletterabenteuer noch ein wenig, indem man von Höhe des Loches unterhalb der Prismascharte (gute gr. SU links, evtl. Nachholen!) abenteuerlich an Porzellanplatten (viele Schlingen, in der Summe akzeptabel) Richtung Ostkante steigt, um dann über ein breites Band (guter Stand am Ende des Bandes) das Prisma halb zu umrunden. Dafür kann man dann über den rechtesten der Kamine direkt zum Blechmann aufsteigen. Bewertung: + (gut) Schnapser 2017-08-21T12:12:00Z TT Schwierigkeitsbewertung und Ausrufezeichen sind dem Originaleinstieg geschuldet. In Verbindung mit der Kneifervariante im Gesamtpaket ca. VIIa mit ausreichender Sicherung. Die Schlussvariante verlängert das Kletterabenteuer noch ein wenig, indem man von Höhe des Loches unterhalb der Prismascharte (gute gr. SU links, evtl. Nachholen!) abenteuerlich an Porzellanplatten (viele Schlingen, in der Summe akzeptabel) Richtung Ostkante steigt, um dann über ein breites Band (guter Stand am Ende des Bandes) das Prisma halb zu umrunden. Dafür kann man dann über den rechtesten der Kamine direkt zum Blechmann aufsteigen. Bewertung: + (gut) | |||