| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | VI | 4 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, R.Fehrmann, A.Hoyer, O.Elsner 1905-09-17 Herold Bernd 2023-05-26T16:28:00Z DBSK Der Abstieg im Kamin hat sich etwas verändert, weil eine Scheibe seitlich sich abspaltet und den Weg tendenziell versperrt. Bis dahin genügen Laufschuhe. Kurz den Pfeiler hoch und eine Solide Sicherung um den gesamten Kopf geschlungen. Somit ein hoher Fixpunkt für die Spreize und den Wandeinstieg. Das ist dann schon abgearbeitet eher Sicherungsfrei. Wenn die dicke Sanduhr kommt, dann ist es gelaufen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend Matthias Jäger 2012-09-15T21:19:00Z TT Vorstiegserfahrung mit 1,78m. EIn mutiger Weg, der seit dem Eintrag hier von Jens Pusch keine Begehung im Sommer erfahren hatte. Ich fand es folgendermassen machbar- Bin bis zur zweiten AÖ abgestiegen (geht leicht, quasi v.o.g.) etwas überhalb von dort überfallen, das geht einigermassen. Dann in Überfallstellung quasi hochlaufen, wirklich hoch bis fast Pfeilerkop fhoch und die Hände über dem weissen Fleck am Turm sind. Dort dann irgendwie ein Bein (mit Dehnung aller Unterleibsbänder) rüberbringen, rüberschwingen. Die rechte Hand an der Rippe und aus der Stellung einen super Achterknoten links überhalb formschlüssig in den Trichter legen. Sitzt. Dann ein Zug und man steht wieder gut, leichter hoch zur armdicken Sanduhr. Dann rathentypische kurze Ausstiegsreibung z.G. Fand es sehr gut gesichert und ja, man sollte den Klassiker nicht in Vergessenheit geraten lassen. Bewertung: + (gut) Michael Diemetz 2012-06-30T01:03:00Z TT Die richtige Stelle für den Überfall ist wirklich schwer zu finden. Wir haben es erst einmal an der falschen Stelle versucht. Leute unter 1,70 könnten dann an der richtigen Stelle trotzdem durchfallen... Bewertung: Normal JensP 2011-07-13T22:22:00Z TT Ein Klassiker von OPS, der im Durchschnitt der letzten 15 Jahre weniger als eine Begehung/Jahr erfährt. Das liegt sicher auch an den nicht sehr präzisen Zugangsbeschreibungen im Fehrmann bis hin zum Heini. Tipp: hat man in der Schlucht den charakteristischen Überhang/Boofe gefunden, dann links davon Richtung Tal bis man den Turm sieht (AÖ). Nun wieder links an einer Wurzel in eine schmale Schlucht runter lassen und nach unten (Hangel) zu einem kurzen Übertritt auf die Rückseite des Pfeiler. Hier gute SU für den Stand des Sichernden. 1m auf den Pfeiler gehen, hier Seilschlinge oder sehr lange Bandschlinge um den Pfeilerkopf als perfekte Sicherung des Überfalls. Diesen fand ich etwas breiter als den an der Esse und die anschließende Kletterei auch etwas schwerer. VI also gerechtfertigt. Noch aus der Überfallstellung kann man eine brauchbare SU fädeln. Die Kletterei ist nur wenige m lang und wird nach oben immer leichter. Bewertung: + (gut) | |||
| 2 | Freundschaftsweg | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Zdeněk Kropáček, M.Kühn, E.Merke 1978-03-18 Ringe: 1 Aus der Schlucht des AW, zwischen Pfeiler und Massiv, Kamin, Wand zu Ring. Unterst. Überfall und Westkante zum Gipfel. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Stefan F 2017-03-05T19:05:00Z TT Vom Massiv steigt man eine Schlucht unschwer ab und quert durch einen Kamin Richtung Gipfel. Dort links an der Massivwand zum Ring. In dem rolligen, sandigen Gelände könnte man die VI vergeben. An der Baustelle findet der Baumann gute Griffe. Der Überfall ist nicht zu weit. Es finden sich gute Griffe und die Schwierigkeit ist schnell überstiegen. Eine schöne Bergfahrt, die den Wegnamen verdient. Praktisch nie gemacht. Wir hatten die 2. Begehung. Bewertung: + (gut) | |||
| 3 | Nordweg | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Walter Vogt, R.Lange 1920-07-01 Ringe: 3 Weg Vlla•, Walter Vogt, R. Lange, 1.7.20 zu Loch u. essenartigen Kamin zu Block. Kante (R) zu Band. Li. queren u. Kamin der „NO-Wand" auf gr. Pfeiler (NR). Übertritt u. N-Kante (2. R) über Üh zG. — Die EB stiegen vom Band südwestwärts u. erreichten den Pfeiler von Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Sturzgefährte 2011-10-06T19:16:00Z TT Nur vom Vorgipfel aus gemacht: 'Übertritt (R versteckt auf Band) und Kante z.G.' Vorm Übertritt etwas fragliche SU, insgesamt Kante recht sandig und oben bewachsen, dafür nach R nochmal 2 ausreichende SU(bei der unteren 2 fragliche Nebeneinander). Nach heutigem Massstab zumindest der Ausstieg eher VIIb. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Nordostwand | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Alfred Liebezeit, F.Russig, M.Koch 1920-06-27 Ringe: 4 Wand VIIb; Alfred Liebezeit, F. Russig, M. Koch, 27.6.20 über Schrofen u. Kamin zu Band. Dieses li. zu kl. Block. Ausg. unterst. (R) zu Riss. Diesen (2. R) zu Band. Kamin auf gr. Pfeiler (NR). Übertritt zur N-Kante (2. R des „N-Weges" ). Li. queren u. Mulde zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2002-09-08T22:22:00Z TT Im Vergleich zu Weinertwand extrem selten gemacht, obwohl fast genauso alt. Zur Baustelle hin geht es auch gerade von unten über einen leicht grünen Riß. 3-4 Bauleute sind für die Baustelle ausreichend, der 1. Zug vom Baumann weg ist noch schwer. Unklar dann auch der Ausstieg oben, wo man am Ende des Kamins auf die Kante muß. Wir sind wohl eher die Gondavariante ausgestiegen. Den angeblich vorhandenen nR haben wir zwar nicht gefunden, dafür aber jede Menge keksige Wandkletterei mit unklarer Wegführung und kaum Schlingenmöglichkeiten. Bewertung: Normal | |||
| 4.1 | Variante zur NO-Wand | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Karlheinz Gonda, W.Mueller, H.Heilmaier 1951-05-20 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Zentrale Nordostwand | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse 1979-06-24 Ringe: 4 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Odyssee | VIIIb RP VIIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Jürgen Schmeißer, M.Windisch 2011-09-11 Ringe: 15 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 01.08.2018: Sturz in einen der Ringe. Sommer 2018, Datum ungenau. Fuß gebrochen. 1 01.07.2018: Sturz in Folge Griffausbruch im unteren Drittel. Sommer 2018, Datum ungenauFerse gebrochen. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher DBSK 2018-08-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz in einen der Ringe. Sommer 2018, Datum ungenau. Verletzungen: Fuß gebrochen. DBSK 2018-07-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz in Folge Griffausbruch im unteren Drittel. Sommer 2018, Datum ungenau Verletzungen: Ferse gebrochen. mazze 2015-08-02T21:55:00Z TT Wie man in dem Weg "6-7 Ringe einsparen" könnte "ohne den gut gesicherten Charakter des Weges zu verändern" ist mir unklar ... habe ebenfalls alle Ringe "dankend eingehängt" noch n paar Infos, für alle die's interessiert:
Bewertung: + (gut) Jürgen 2012-06-11T01:54:00Z TT Die Linie entdeckte ich bereits vor 15 Jahren und hoffte, dass jemand anderes sich die Arbeit macht und die Wand erschließt. Nun haben wir es eben selbst getan (5 Tage Arbeit) und Zeit gemäß eben einige Ringe mehr platziert. Ich hätte sicher auch einige der Ringe weg lassen können, aber wer hätte erstens den Weg dann wiederholt und zweitens habe ich in Rathen schon mehrfach selbst erleben dürfen, wie sich Sanduhren und Felsköpfe bei einem Sturz in gewöhnlichen Sandstaub auflösten. Bei dem gebänderten Charakter der Wand kein angenehmes Sturzgelände, wenn die Schlinge ausbricht. Daher lieber mit Vernunft einen Ring mehr platzieren und Spaß an der Bewegung haben. Wer Abenteuer sucht findet den spätestens im Ausstieg vom Vorgipfel weg Ciao Jürgen Bewertung: + (gut) Knoof 2012-04-29T18:44:00Z TT sächsische Wegprägung mit eben mehr Ringen welche ich alle dankend eingehängt habe. Schluesselstelle: klinken und vorbei an No.10R..... Bewertung: Normal Sturzgefährte 2011-10-06T19:11:00Z TT 'Links der NO-Wand Wand (2R) oder NO-Wand zu Band. Riss und Wand (12R) zum Vorg.(NR) und Nordweg z.G. - Schmeißer/Windisch 2011' Der Name und die Anzahl bzw. teilweise seltsame Lage der Ringe sprechen für sich. Doch nach einigem Säubern und Ausprobieren ist ein erstaunlich gängiger Weg durch die Talwand unter dem Vorgipfel entstanden. Die techn. Schwierigkeit konzentriert sich auf den Zug vom 10.Ring weg, wobei es für kleinere Personen auch an anderen Stellen bereits schwer sein kann, insbesondere vom 8.R weg. Nachholen bietet sich am 8.R an, weil gutes Band, vorher Querung und, zumindest bei mir, Exen alle. Der Weg wird sich aufgrund des mülligem Vorgipfels von seinem leichten Sandüberzug wohl nie recht lösen können. Mit den vorhandenen Schlingen und bei einigermassener Umsicht des Kletterers liessen sich meiner Meinung nach 6-7 Ringe einsparen ohne den gut gesicherten Charakter des Weges zu verändern(nachdem die Linie nun entdeckt wurde): zw. 1. und 2. gute SU(insofern man weil unlohnend versandet nicht gleich den NO-Wand Einstieg wählt), unter 5. in Trichter 6-7er Knoten und tief drinnen im Querband 12er Knoten, SU zw. 7. und 8. R lieber nicht legen, weil die Querung recht einfach macht, direkt nach 13.R SU/gesteckter Knoten. Bewertung: + (gut) | |||
| 7 | Amselseekante | VIIb | 28/1 |
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, L.Fischer, G.Schiefner, H.Meier, Gudrun Umlauft, T.Athenstaedt 1977-06-12 Ringe: 5 Vom Fuß der SO-Seite etwas abst. und Band zur Ostkante. Handriss zum 1.R. Rechts davon Kante über 2Üh., dann linksh. zum 2.R. Kante über Band(Umgehungsstelle der WEINERTWAND) und 3.R zum 4.R. Erst Kante, dann rechts kurze Rissrinne zum 5.R. Nach rechts, 2 brüch. Üh. umgehend, und Ostkante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Borek 2025-06-12T23:55:00Z DBSK Zwischen 1. und 2.R , nach dem 1.Ü befindet sich neben einer verknorkelten Platte eine fädel SU (Kevlar), die mit der Platte zusammen den Weiterweg zum 2.Ring genießen lässt. Im weitern Weg überwiegen neben den Ringen an den Schwierigkeiten Plattenschlingen, gelegentlich hilft auch mal ein Knoten oder eine SU um diese grandiose Bergfahrt genießen zu können.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend TBaumann 2025-05-12T21:26:00Z TT Eine wunderschöne große Felsfahrt. Der Handriss geht sehr gut und hat viele Griffe. Vom 1. zum 2. Ring sind große Griffe vorhanden. Vom 2. zum 3. ist es ziemlich weit und es liegt nur eine Plattenschlinge dazwischen, aber die Züge lassen sich mit Ruhe und Umsicht gut lösen. Danach nochmal steil zum 4. Ring. Hier am besten Nachholen. Vom 4. zum 5. Ring nicht zu weit nach links verleiten lassen. Am 5. Ring dann den Riss der Weinertwand und danach wieder etwas nach rechts an die Kante. Traumhaft schön! Bewertung: +++ (Herausragend) ulli treptow 2023-06-22T13:42:00Z TT Sicherungseprsonal für Seilführung am besten unten am Rissbeginn an Baum binden, dann leicht von links etwas querend ansteigen zum 1.R. Vom 1. zum 2.R liegt zwar wirklich nix brauchbares, aber: alles herrlich fest und supergriffig und Bauch problemlos überwindbar. Den 2. Ring sieht man erst, wenn man ihn direkt links neben sich hat. Gute Schlingen auf dem Weiterweg zum 3.R, keine weitere zwischen 3. und 4.R (sind aber auch nur 5m). Hab hier von sehr gutem Stand am 4.R den Nachsteiger zum 3.R nachgeholt und mir Material hochgezogen. Kurze Crux am 4.R und dann gut gesichert Verschneidung 5m rauf. Hier mag es rechts/kantennah/original noch irgendwo den 5.R geben, aber optisch anziehend ist die grandiose Rissverschneidung weiter links in Wandmitte, an deren Beginn ein R sitzt -> annehmbarer 3.R der Weinertwand. Diesen hab ich 1,5m verlängert eingegangen und dann das traumhafte Finale genossen! Wer nicht zu kurz einhängt, kommt also mit nur einmal nachholen gut zG. Der Schwierigkeitsgrad eher der Ausdauer geschuldet. Spektakulärste Abseile, die ich im Elbi kenne! Bewertung: +++ (Herausragend) Oscar 2020-05-08T22:00:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut Harri 2020-04-23T11:03:00Z TT 1977 hat Horst Umlauf die gesamte herrliche Amselseekante durchstiegen. Durch das Erstbegeherrecht haben wir unsere Varianten für diesen herrlichen Weg abgetreten. Also sind einige Varianten für VIIa-b Kletterer gut gesichert möglich. Bewertung: ++ (sehr gut) Harri 2020-04-23T11:01:00Z TT In den frühen 60gern gab es vier Varianten.Zuerst war der Quergang vom 1.-2.Ring.Dannach kletterte ich vom 1.Ring den Quergang und die Kante zum 3.Ring.Anschließend hat Peter Jacob mit mir die Ausstiegsvariante (vom 3.Ring nach recht an die Kante)durchstiegen. Bewertung: ++ (sehr gut) ReneF 2020-04-23T10:32:00Z TT Der Einstiegsriss geht für den Grad gut, aber man kann auch von etwas weiter oben zum ersten Ring rechts queren (geht auch gut). Wir haben am 4.Ring nachgeholt. Beim Ausstieg über die Weinertwand sollte man den 5.Ring nicht klinken, sondern den 3.Ring der Weinertwand und gut verlängern. Das ist besser für die Seilführung. Bewertung: ++ (sehr gut) Jacob Trültzsch 2015-09-27T21:32:00Z DBSK af werten, ändern Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Bergpirat 2012-07-23T12:43:00Z TT Der kurze Riß zum 1.R ist kein Problem für den Grad. Dann den Ringen folgend, leider bei schlechterer Gesteinsqualität als im Nachbarweg. Der Originalausstieg ist durchaus lohnend und man verläßt die Linie nach dem 5.R nur wenige Meter nach rechts um dann wieder zur Kante zurück zu queren. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2012-06-27T10:29:00Z TT Also den Einstiegsriss sollte man doch besser umgehen, da er blöd ist. Bei dem Bruch ist es aber danach besser, immer mal wieder zum Einhängen der Ringe in den Wegverlauf zu queren. Wirklich toller Weg und besser gesichert als die Weinertwand. Nach dem 5.R sollte man allerdings wirklich der KF-Empfehlung folgen und die Weinertwand aussteigen. Welcher KF-Empfehlung eigentlich? In meinem KF steht keine Empfehlung drin. Bewertung: + (gut) Michael Diemetz 2012-06-27T05:17:00Z TT Ich fand den Weg damals (vor 25 Jahren) so stark, dass ich ihn zu meiner Nr. 1 gekürt habe. Ohne Einschränkungen. Bewertung: +++ (Herausragend) Klettererbse 2012-05-30T16:38:00Z TT Weiterhin für Rathener Verhältnisse gut kletterbar. Habe am Wochenende eine 7 Mann Seilschaft gesehen, die den Handrißeinsteig von links her umgangen sind und 4 Kletter an einem Ring sieht man auch nicht alle Tage. Als ich am Montag vorm 1.Ring stand, fragte mich ein anderer Kletterer von der Seite, was ich den klettern würde. Er war erstaunt das der Riß mit dazugehört. Man sollte Ihn schon mitsteigen, ist halt Original und auch nicht so leicht. Bewertung: + (gut) Der Physiker 2011-06-23T01:21:00Z TT Ich fand die Strecke zwischen 1. und 2. R am moralischsten und unübersichtlichsten, da man den 2. R nicht sieht. Es geht wirklich geradewegs in den überhängenden Bruch, und zwar besser als es aussieht. Insgesamt beeindruckender Weg, welcher homogener und besser gesichert als die Weinertwand ist. Nach dem 5.R sollte man allerdings wirklich der KF-Empfehlung folgen und die Weinertwand aussteigen. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 2008-10-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz oberhalb des 5. Ringes aufgrund von Griffausbruch. Sturzhöhe: 8m. Sturzhöhe: 8m Verletzungen: ausgedehnter Riss im Oberschenkel. geraldino 2005-10-20T23:07:00Z TT Bin auch dafür, in sämtlichen Kletterführern die Sternchen für diesen Weg zu streichen- vielleicht wird er dann weniger strapaziert. Bei mir in den TopTen meiner schönsten Wege im Elbi ganz vorne. Klare Linie, immer gut zu sichern und nicht sooo brüchig wie beschrieben. Aufpassen nach dem 5. R, aber da ist man der KKF- Empfehlung folgend in der Weinertwand. Keine Stelle schwerer als VIIa. Am sandigen Bauch vor dem 3. R einfach gerade hoch. Haben am 3. und 5. R. nachgeholt. Bewertung: +++ (Herausragend) TB 2004-06-26T17:13:00Z TT Das Sternchen würde ich auf Grund der Gesteinsqualität streichen. Es war sicher mal ein schöner Weg, aber jetzt ist er irgendwie komisch. Nicht schwer, aber man muss ständig aufpassen, daß nichts wegbricht (und das wiederum ist schwer). Bin nach dem 5.Ring links in die Weinertwand (wie im Kompaktführer beschrieben). Geht sicher auch rechts, aber da sollte man den Felsen lieber in Ruhe lassen. Sieht doch schon wie Bruch - und Muchkletterei aus. HS fand ich vom 4.Ring weg. Bewertung: Normal xtough 2004-04-13T07:27:00Z TT Im unteren Teil habe ich ausser den Ringen kaum sinnvolle Sicherungspunkte entdecken können. Auf dem Weg zum 3.R bin ich nach besagter Platte nicht die sandige Kante hoch sondern kurz rechts gequert und an der Rippe hoch. Dort ist ein zugeschmiertes Ringloch, dass laut Schmeißer's Topo eigentlich der 3.R gewesen sein müßte. Allerdings hätte man demnach von dort rechts/gerade weiter gemußt (anstatt links am jetzigen 3.R vorbei). Was ist richtig? Wenn man weiß, worauf man sich einläßt und immer sauber antritt, ist der Sand gar nicht so schlimm. Den Ausstieg am 5.R gerade hoch fand ich eher gängig. Es lagen dort sogar noch gute Rißschlingen. Bewertung: ++ (sehr gut) JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Ruebezahl 2001-11-22T20:27:00Z TT Also die Platte am großen Band zwischen 2. und 3. Ring hält defintiv (man muß sie nur gut legen, damit die Bandschlinge nicht runterrutscht). Allerdings muß man darüber aufpassen, daß man an der Kante bleibt. Hab mich dort böse verstiegen und konnte in einem weiten Flug die Haltekräfte der eben erwähnten Platte testen ... =8-) Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-11-06T20:33:00Z TT Im Mittelteil (großes Band bis 3. Ring) haben wir gründlich Verfestiger gespritzt. Die restlichen Platten und kleine SU auf den Bändern sind somit gerettet, zumal 2 Stück zugleich Ort für Bandschlingen sind. Bewertung: ++ (sehr gut) Robert Hahn 2001-07-12T11:11:00Z TT ich bin mir bei der Sternchenbewertung nicht mehr sicher - vor 7 Jahren fand ich es richtig toll, 2001 war ich entsetzt, wie sandig der Weg war. Welcher Eindruck stimmt? Der Weg ist trotz der 5R nicht übersichert, weil dazwischen meist nix liegt und man sich im Zweifel an dem morschen Gestein nicht sehr wohl fühlt - außerdem ist der 1.R schnell überstiegen, aber bis zum 2.R noch ein morscher Bauch mit fragwürdigen Schlingen zu überwinden. Was bleibt ist die tolle Linie. Insgesamt Geschmackssache. Bewertung: Normal steinchen 2001-07-03T22:49:00Z TT Eine der ganz langen Bergfahrten in der SS, mit einer sehr geraden Linie. Die Sicherung geht in Ordnung, da die schweren Stellen jeweils direkt am Ring sind. Es gibt mal einen Zug (nach 3.R glaube ich), der für Zwerge deutlich schwerer ist, also ein halber Zwergentod, läßt sich für VIIb gerade noch so klettern. Bewertung: +++ (Herausragend) Karsten 2001-07-03T17:35:00Z TT Für VIIb sehr gängig, allerdings trotz der vielen Ringe nicht gerade üppig gesichert. Bei den meisten Platten lohnt es sich nicht, Schlingen drumzulegen, da diese beim Sturz im ganzen davonfliegen würden. Wenn man am 5. Ring rechts rausquert, um den sandigen und brüchigen Ausstiegsüberhang zu umgehen, muß man aufpassen, daß sich das Seil nicht an der Platte neben dem Ring verfängt - das gibt am Ausstieg Seilzug vom Feinsten. Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2001-05-13T17:36:00Z TT Mir fiel die Strecke vom 1. zum 2.Ring am schwersten, dort muß man sich um Sicherung kümmern und einige Griffe muß man auch unbedingt mit "Sie" ansprechen. Obwohl die eigentlichen technischen Schwierigkeiten eher am 3. und 4.Ring sind. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2001-04-25T08:47:00Z TT Das mit dem "festen Gestein" ist wohl sehr relativ zu sehen. Habe den Weg im Jahr 2000 nach ca. 5 Jahren nochmal gemacht und es hat mit der Festigkeit auch im unteren Teil ziemlich nachgelassen... Der Mittelteil an der Kante (der schönste Teil !) wurde etwas verfestigt, denn wenn die restlichen Platten auf den Bändern mal weg sind, wird es Mist. Also hier nur bei absolut trockenem Fels (am besten an heißen Tagen abends wegen Ostseite) klettern. Bewertung: ++ (sehr gut) frodo 2001-04-24T22:59:00Z TT Eine besondere Linie in festem Gestein, gut gesichert und für sächsische Verhältnisse lang. Ab 5.R besser den Weinertwandausstieg nehmen, der originale war mir jedenfalls zu sandig und muchtig. Bestimmt eine der schönsten VIIb's im Gebirge. Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 1991-05-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall DBSK 1990-05-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ein Bergfreund wurde am 2. Ring sitzend durch Steinschlag, der von der vorhergehenden Seilschaft ausgelöst wurde, von einem kopfgroßen Stein getroffen. Sein Vorsteiger, ein Bergwachtmann aus Sebnitz, seilte ihn im Hängesitz ab. Alter: 38 Verletzungen: Unterarmfraktur, Oberschenkelplatzwunde. | |||
| 8 | Weinertwand | VIIa AF VIIc | 25/3 |
Match Erstbegehung: Eduard Weinert, O. Lugenheim 1912-06-09 Ringe: 3 Von SO gestuften Fels zu Abs. in der Schartenschlucht. Nach rechts und Südkante zu Band. Rechts zum 1.R. (Unterst.) über Üh. und rechtsh. zum 2.R. Die Unterstützungsstelle ist auch rechts an der Ostkante umgehbar. Wand erst gerade, dann rechtsh. zum 3.R. Verschn. 8m hoch, links queren, kurze Mulde und geneigte Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Risspisser 2012-03-17T15:51:00Z TT Nach dem 2. Ring ca. 5m gerade hoch und dann am Band etwas nach links queren und dann weiter nach oben ging gut. Nach dem 2. Ring gibt es wenig 100%ige Schlingenmöglichkeiten. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2011-09-26T16:27:00Z TT Kraft und Ausdauer braucht man in dieser langen Wand nicht, denn Ruhepunkte auf großen Tritten gibt es genug, die Sicherungsabstände sind bis zum ersten Ring dürftig und vom zweiten Ring zum Gipfel sehr weit auseinander, wie bereits von anderen beschrieben, sollte man hier den Schwierigkeitsgrad sicher beherrschen, die Gesteinsqualität ist im oberen Bereich leider nicht so gut, gerade vom zweiten Ring bis zum Gipfel braucht der Vorsteiger eine gute Übersicht und Wegfindung - DER Klassiker in diesem Bereich für mich! Bewertung: ++ (sehr gut) awertyp 2009-05-22T23:57:00Z TT Imposanter Weg in einer imposanten Wand - bestes Gestein, da top verfestigt. Fester griffreich strukturierter Fels teils leicht reibig mit durchgehend gleichbleibender Schwierigkeit und sehr guter Absicherung. Kraftausdauer gefragt - ein Bergfahrterlebniss der besonderen Art!!! Im Original zum 1.R liegen an der Kante in kurzen Abständen verwertbare Platten- und SU Schlingen. U-Stelle hufschwer aber gut umgehbar über die Amselseekante - hier gute Knotenstelle und Ring der Kante beides weit verlängern - queren zum 2R. Nachholen! Vom 2.R leicht links in das extrem griffreiche Wandstück einsteigen, nach ca. 3m wieder nach rechts (hier erster guter Knoten), dann gerade - immer den Ring im Rücken - an durchweg guten Griffen und sehr gut legbaren Platten- und vorallem Knotenschlingen weit nach oben zum 3.R am Beginn der Verschneidung. Nachholen! Die Verschneidung mit vielen Knotenschlingen bis zum Ende hoch! Bei einsetzendem Riss top Knoten weit verlängern und ab nach links in den Quergang zur Mulde! Hier zwei kleine SUen, sauber treten und in immer leichter werdendem Gelände zum Gipfel!!! Absolut empfehlenswerte Tour für alle die sich im VII.Grad zu Hause fühlen. Bewertung: +++ (Herausragend) Der Physiker 2008-09-15T22:12:00Z TT Einer der besten Wege im ganzen Elbi. Ich habe mit viel mehr Bruch u. Sand gerechnet. Besonders schön in der vormittäglichen Sonne. Ich bin in ganz leichten Rechtsbogen vom 2. zum 3. Ring mit 5 ordentlichen Schlingen. Bewertung: +++ (Herausragend) Maik 2008-09-14T20:42:00Z TT Perfekter Weg. Bis 1. Ring leichter mit nur wenigen Schlingen. Überm 1. Ring 2 züge schwerer dann Liegend zum 2.Ring. ab dort gleichbleibende Schwierigkeit zum 3. Ring. Weniger schwer z.G.(VI). weniger sandig als erwartet. Muss man gemacht haben. Bewertung: +++ (Herausragend) Harri 2008-04-27T21:18:00Z TT In den frühen 60gern gab es vier Varianten.Zuerst war der Quergang vom 1.-2.Ring.Dannach kletterte ich vom 1.Ring den Quergang und die Kante zum 3.Ring.Anschließend hat Peter Jacob mit mir die Ausstiegsvariante (vom 3.Ring nach recht an die Kante)durchstiegen.1964 hat Dieter Scholz mit mir die Einstiegsvariante zum 1.Ring geklettert. 1977 hat Horst Umlauf die gesamte herrliche Amselseekante durchstiegen. Durch das Erstbegeherrecht haben wir unsere Varianten für diesen herrlichen Weg abgetreten. Also sind einige Varianten für VIIa-b Kletterer gut gesichert möglich. Bewertung: Normal CrazyStoneChris 2006-05-31T10:03:00Z TT Leider schreibt der Heini: vom zweiten R erst gerade und dann rechts haltend zum dritten R... und dann kommt man direkt in die Amselseekante hinein. Abgelatschte Stellen und die Beschreibung im Klefü lassen einen im Glauben, richtig in der Weinertwand zu sein.. Bewertung: + (gut) hk 2005-10-24T13:19:00Z TT Bis zum 1. Ring 2-3 Schlingen an ca. 2 Finger starken Sanduhren (keine schwierige Kletterei), Ring lässt sich gut klinken. Dann 2 schöne Kletterzüge direkt am Ring und leicht gelegtes Gelände mit guten Standmöglichkeiten zum 2. Ring (ca. 6 m über 1. Ring). Den Nachsteiger zum 1. Ring holen und weiter. Zuerst gerade an feiner Rissspur (2 Knotenschlingen) und im leichten Linksbogen (3 Plattenschlingen) zu kleinem Bauch. Drüber und im leicht geneigten Gelände zum 3. Ring. Die darauf folgende Verschneidung sandet zwar, bietet aber ausreichend Sicherungsmöglichkeiten. Nach 8 m queren, queren und im geneigten Gelände aussteigen. Langer Ausstieg mit mehreren Sanduhren. Sehr schöne Bergfahrt mit toller Aussicht!! Bewertung: +++ (Herausragend) Claudius Lein 2005-05-27T18:14:00Z TT Anspruchsvolle geniale Bergtour! Von der Schartenschlucht zu Absatz (1. Schlinge) klettert sich gut (top verfestigt - nix Sand), ein paar mittelmäßige Schlingen liegen noch bis zu dem Band unterm 1.R. Hab am 1.R nachgeholt, denn am 2.R is auch blöd (@ E_KVB), weil dem 2.R erst mal keine Schlingen kommen. Ohne Unterstützung ist mal zwei drei Züge bis zum 2.R kniffelig/reibig. Bin dann ziemlich direkt überm 2.R hoch, nach 5-6m kleiner Knoten und Fusselbandschlinge, dann kann man etwas rechts eine Platte abbinden (alles noch nich die 100%ig Schlinge). Dann aber wieder ab nach LINKS und nich nach rechts verleiten lassen - sonst kommt man in die Amselseekante und versteigt sich übel! Im (weiten) Linksbogen geht gut, dann kommt die Platte (siehe Jörg_BFH) - kann man aber gut verspannen mit zwei Bandschlingen, Knoten gleich noch 2m weiter. Dann legts sich und man is schon am 3.R.: Nachholen! Die Verschneidung geht gut (einige Knoten 6mm, Kevlar), zur Mulde an Platten queren, schön verlängern! Rechts (etwas oberhalb) der Mulde SU, hab ich übersehen, aber klettert sich auch gut. Alles in allem sollte man sich im Vorstieg sicher sein, vor allem zw. dem 2. und 3.R, wo man doch ganz schön nach der besten Linie suchen muss, weil praktisch die ganze Wand "geklettert" aussieht und die Absicherung sehr klassisch ist! Bewertung: ++ (sehr gut) JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Karl-Reinhart Löwel 2001-11-06T20:14:00Z TT Aktuelle Info: Wir haben am 6.11.01 weiteren Sandsteinverfestiger aufgebracht: Einstiegskante bis zum 1. Ring, Zone bis 2 m über dem 1. Ring direkt, Umgehungsmöglichkeit zum 2. Ring rechts an der Kante komplett bis zum Ring der "Amselseekante" rechts vom 2. Ring der Weinertwand. Damit dürfte ein weiters Austrampeln erst mal gebremst sein. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2001-08-15T23:02:00Z TT Habe es nach ca. 10 Jahren wiedermal gemacht. Ich finde, daß die Abnutzung nicht so stark vorangeschritten ist, wie an der Amselseekante. Erfreulicherweise steckt der 1. Ring jetzt rechts am Bauch (früher auf dem Band darunter), sodaß die einzige schwere Stelle locker zu machen ist. Die Plattenschlingen zw. 2.u.3.Ring fand ich nicht ganz so toll (die erste gute nach ca. 12m als Knoten zw. 2 waager. Platten) - dann noch ne gute SU vorm 3. Ring im easy Gelände. Nach 3. Ring ziemlich sandig, aber an genau den richtigen Stellen mit Verfestiger behandelt. Sehr schöne klassische Unternehmung. Wenn man sich ím 7er Bereich sicher bewegen kann, höchster Genuß !! Bewertung: ++ (sehr gut) E_KVB 2001-06-29T12:42:00Z TT der weg zum ersten ring ist zwar leicht, aber nicht so toll abzusichern. wer o.u. klettern will, sollte erst am zweiten ring nachholen, man steht sich dort sonst so im weg rum.(wer rechts quert, sollte nicht o.u. einschreiben, da VIIa) ab dem 2.ring die helle freude. steil und griffig. in den querbaendern gibt es fast immer gute plattenschlingen. die u-stelle und die ersten meter nach dem 2.ring sind die schluesselstellen. mit etwas moral sieht man hier gut aus-anspruchsvoll. Bewertung: ++ (sehr gut) Rudolf Bothner 2001-05-05T19:56:00Z TT Die Vorstiegsbegehung der Weinertwand gehört zu meinen ganz großen Erlebnissen im Gebirge. Die Baustelle ist frei geklettert schwer, aber gut gesichert. Im weiteren Verlauf lassen sich ordentliche Schlingen auch für Nichtsachsen legen. Konzentriertes und vorausschauendes klettern mindert etwaigen Vorstiegsstress. Bewertung: ++ (sehr gut) Robert Hahn 2001-03-03T09:14:00Z TT ... ist zwar lange her, aber mir schien die Amselseekante mit Ausstieg Weinertwand (nach dem 5.R lih) schöner/lohnender. Da mir diese Einschätzung angesichts so ost beschworenen "historischen Bedeutung" der Weinertwand Bauchschmerzen macht, werd' ich wohl beide nochmal klettern müssen. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-03-03T08:57:00Z TT Ich habe den Weg 1971 erstmals geklettert. Damals war es sehr schön. Leider hat der Zustand sehr gelitten. Aber es ist nun mal nicht machbar, alles mit Verfestiger einzupinseln. Die Baustelle geht auch direkt am 1. Ring zu überklettern. Dann ist es VII b. Die Umgehung rechts an der Kante ist VII a. Sehr schöner Ausblick. Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-03-02T17:32:00Z TT Dieser Weg ist nach wie vor ein Highlight im Rathener Gebiet. Die Art der Wandkletterei, die Sicherungen, sowie auch die teilweise tragische Geschichte dieser Wand. Die Ringabstände sind sehr weit und nur erfahrene VIIer Vorsteiger sollten sich hier eine tolle Bergfahrt leisten. Im Nachstieg ist es weniger Problematisch und man kann entspannt genießen. .... Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T23:14:00Z TT Wer den Weg noch aus den Siebziger Jahren kennt, bekommt Haarausfall. Es ist schade, wie die Route zertrampelt wurde. Die Baustelle geht auch gerade zu überklettern, etwa VIIb. Bewertung: + (gut) JörgB 2001-02-28T23:06:00Z TT Wohl DIE klassische Wandkletterei im Gebirge. Entsprechend ausgelatscht. Die Baustelle geht auch in einer weiten Rechtsschleife zu umgehen. Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 1965-08-26T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall DBSK 1955-07-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz des Vorsteiger 8m über 2. Ring. Beim Sturz wurde wohl beim Nachsteiger, der am 2. R saß, die Karabinerklinke gegen den Fels gedrückt und damit geöffnet. Der Karabiner bog sich auf und die Seilschaft stürzte ins Tal. Sturzhöhe: 35m. Sturzhöhe: 35m Verletzungen: Vorsteiger: Schädelbruch, Tod ,Nachsteiger: Rückgratverletzungen, Tod. DBSK 1921-05-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Ein Kletterer stürzte beim Versuch, sich die 11. Begehung zu holen, durch Abrutschen im Quergang zum 1. Ring ab. Verletzungen: Tod. DBSK 1920-05-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz kurz unterhalb des Gipfels. Ursache: Wahrscheinlich Kräftenachlaß und Verfehlen des richtigen Anstieges. Der am 3. Ring eingehakte - zu schwache Karabiner - wurde so aufgebogen, das das Seil heraussprang. Verletzungen: Schädelbruch, Tod. DBSK 1919-09-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz 10 m über dem 2. Ring durch Abrutschen infolge Entkräftung. Das Seil riß. Verletzungen: beidseitige Oberschenkelfraktur, Schädelbruch, Tod. DBSK 1915-09-19T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Zwei schwere Unfälle an einem Tag. Die "Dresdner Nachrichten" berichten am 21.09. darüber: Am sogenannten Vexierturm ist am Sonntag vormittag ein sonst guter Kletterer abgestürzt. Der schnell herbeigerufene Arzt stellte außer vielen äußeren Verletzungen, besonders im Gesicht, auch eine Verletzung der Wirbelsäule fest. Auf dem Transport nach dem Krankenhause ist der Unglückliche gestorben. Am Nachmittag forderte der genannte Felskegel wieder 2 Opfer. Beim Sturz in die Tiefe hatte der Vorausgehende seinen Kameraden mitgerissen. Bei dem ersteren war der Tod sofort eingetreten, der andere verschied nach etwa einer Stunde, ehe noch der Arzt zur Stelle sein konnte. Verletzungen: 3* Tod. | |||
| 8.1 | Variante zur Weinertwand | VIIb AF VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Scholz, H.Züllchner 1964-10-07 Ringe: 3 4m rechts der Südkante stumpfe Kante, Rampe und Wand zum 1.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Pfefferkante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Ulbrich, H.Hebold, W.Sieber, B.Ulbrich 1976-06-12 Ringe: 2 „Weinertwand" zum Band. S-Kante über Üh zu R. Wand leicht rechts-, dann linksh. zu 2. R. Über Üh u. Wand bei Rsp zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Himmelfahrt | IXa RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, S.Wittig, W.Nolte, G.Mueller 1982-05-20 Ringe: 5 In der Schartenschlucht zw. Turm u. M hochspr. u. rechtsanst. queren (R) zu 2. R. Wand zu 3. R. An Platten stark überh. (4. R) leicht linksh. zu 5. R. Li. Rippe u. re. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11 | Große Schlucht | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, M.Mittasch 2016-09-08 Ringe: 5 In der Schar- tenschlucht Kamin, Riss u. Rippe zu 3. AÖ. Auf Band nach li. u. Handriss des „Dunklen Weges" 5 m hoch, re. queren (R) zu 2. R. Übertritt u. Wand zu Band (3. R). Breiten Kamin (2. AÖ), oben AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12 | Dunkler Weg | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Dieter Rülker, H.Seidel, H.Kuntzsch, Luise Schwer 1969-09-27 Ringe: 2 Wie „Weinertwand" zum Abs. in der Schartenschlucht. In dieser bis zum hintersten Teil. Rissverschn. zu Abs. Handriss zu Loch. Li. queren u. Kamin auf gr. Pfeiler der „NO-Wand". Wie „IN-Weg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2008-06-08T22:16:00Z TT Selten gemacht (4.Beg) scheinbar verirrt kaum jemand hinten in die Schartenschlucht. Unangenehm am Ende des Risses, denn eine Uralt-Dauerschlinge verstopft die beste Schlingenposition. Mit etwas Mühe bekommt man aber noch Schlingen zum liegen, denn der folgende Linksquergang ist sehr ausgesetzt. Oben noch ein sehr unangenehmer, weil mies gesicherter Zug bis zum Band mit dem letzten Nordwandring. Der dort folgende Ausstieg macht einen völlig unklaren Eindruck. Man kann aber auch vom R links queren und dann eine Rinne z.G. Bewertung: Normal | |||
| 13 | Neuer Weg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2017-05-17 Ringe: 2 AW absteigen, 4m rechts Übertritt und Wand rechtsh. (2R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14 | Sprung | 4/II | |
DBSK Erstbegehung: Stephan Herklotz, Ss. 1999-03-30 | |||